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	<title>Walther Zech - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:06:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_Zech&amp;diff=1919294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2024-02-26T05:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Zech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1918]]; † [[8. März]] [[2010]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verleger]]. 1981 nannte ihn die überregionale Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; einen „der mächtigsten und eigenwilligsten Verleger von Regionalzeitungen in der Bundesrepublik Deutschland“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1981/45/der-gefeuerte-verleger/komplettansicht Heidi Dürr: &amp;#039;&amp;#039;Der gefeuerte Verleger&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 45/1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zech absolvierte von 1937 bis 1939 eine Banklehre bei [[B. Simons &amp;amp; Co.]] in Düsseldorf. Von 1940 bis 1946 absolvierte er seinen Wehrdienst und geriet in Gefangenschaft. 1947 bis 1949 arbeitete er beim [[Essen]]er Verlagshaus der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. Später übernahm er unter anderem die Leitung des [[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]]-Verlags in Düsseldorf, bei dem er von 1952 bis 1961 arbeitete. Zech war Herausgeber des [[Westdeutscher Zeitschriftenverlag|Düsseldorfer Zeitschriftenverlags]], bei dem er von 1950 bis 1952 tätig war, und seit 1962 Geschäftsführer (bis 1981) und Mitherausgeber der Mainzer Verlagsanstalt (MVA) und Druckerei mit Tochtergesellschaft Will &amp;amp; Rothe KG, nach Umfirmierung in die [[Verlagsgruppe Rhein Main]] dessen geschäftsführender Gesellschafter. 1982 wurde er als Geschäftsführer Mitglied der Geschäftsleitung von [[v. Hase &amp;amp; Köhler|Hase &amp;amp; Koehler Verlag GmbH]] in Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1974 bis 1981 Vizepräsident des BDZV und war im [[Bundesverband Druck und Medien|Bundesverband Druck]] Mitglied des Hauptvorstandes. Er war Vorstandsmitglied im Verband der Zeitungsverleger in Rheinland-Pfalz und Saarland, später dessen Ehrenmitglied. Walther Zech war Mitglied des Deutschen Presserats, Präsidiumsmitglied und Mitglied des Industrie-Ausschusses der IHK Rheinhessen, Aufsichtsratsmitglied sowie Vorsitzender der Technischen Kommission der [[Deutsche Presse-Agentur|Deutschen Presse-Agentur]] und Präsidiumsmitglied im [[Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft|Zentralausschuss der Deutschen Werbewirtschaft]] (ZAW). Zudem gehörte er dem Kuratorium der Deutschen Sporthilfe und dem des Kulturfonds Mainzer Wirtschaft an. Er wirkte außerdem als Schatzmeister der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft. Nach seinem Engagement im Präsidium des Internationalen Zeitschriftenverlegerverbands wurde er Ehrenmitglied des Präsidiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Walther Zech wurde im Krieg ausgezeichnet, war Officier l’ordre de mérite national (Frankreich), wurde geehrt mit dem Großen Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]], [[Ehrenring der Stadt Mainz]], [[Johann Heinrich Merck|Johann-Heinrich-Merck-Ehrung]] der Stadt [[Darmstadt]] und zum [[Offizierskreuz|Offizier]] des [[Ordre national du Mérite]] ernannt. Er war Ehrenmitglied der Verleger-Verbandes von Rheinland-Pfalz und Ehrenvizepräsident der Fédération International de la Presse Périodique.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zech, Walther.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1379.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1117616088|VIAF=7131147872017575170000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zech, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zech, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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