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	<title>Walther Wenck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:24:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_Wenck&amp;diff=191486&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild hochkant formatiert</title>
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		<updated>2026-05-01T07:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hochkant formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-237-1051-15A, Walter Wenck.jpg|mini|hochkant|Walther Wenck, 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Wenck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1900]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]; † [[1. Mai]] [[1982]] bei [[Ried im Innkreis]], [[Oberösterreich]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;CT&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.newspapers.com/article/chicago-tribune-crash-kills-retired-gen/114632499/ Crash kills retired Gen. Wenck, who defied Hitler&amp;#039;s suicidal order]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Chicago Tribune]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Mai 1982, S. 10. Abgerufen am 3. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Offizier, zuletzt [[General der Panzertruppe]], und [[Manager (Wirtschaft)|Manager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ihm 1945 unterstellte [[12. Armee (Wehrmacht)|12. Armee]], die auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Armee Wenck&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, stellte die letzte Hoffnung [[Adolf Hitler|Adolf Hitlers]] auf die erfolgreiche Verteidigung der [[Reichshauptstadt]] [[Berlin]] dar. Den ihm dazu persönlich von [[Generalfeldmarschall]] [[Wilhelm Keitel]] überbrachten Befehl Hitlers führte er jedoch angesichts der militärischen Lage nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Der dritte Sohn des Offiziers Maximilian Wenck trat Ostern 1911 als [[Kadett]] des Kadettenhauses [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] bei. Er war seit dem Frühjahr 1918 in der [[Hauptkadettenanstalt]] [[Berlin-Lichterfelde]]. Im Februar 1919 diente Wenck im [[Freiwilligen-Regiment Reinhard|Freikorps Reinhard]] und nahm unter anderem während der Niederschlagung des [[Spartakusaufstand]]es am Sturm auf das [[Berliner Zeitungsviertel]] teil. Dabei wurde er verwundet, was ihm die Beförderung zum [[Unteroffizier]] einbrachte. Anschließend trat er danach zum Freikorps &amp;#039;&amp;#039;von Oven&amp;#039;&amp;#039; über. Im Januar 1921 wurde Wenck in die [[Reichswehr]] übernommen. Er besuchte bis Februar 1923 die [[Infanterieschule der Reichswehr|Infanterieschule]] in [[München]]. Danach wurde Wenck zum [[Infanterie-Regiment 9 (Wehrmacht)|Infanterie-Regiment 9]] versetzt und damit verbunden zum Leutnant ernannt. Er heiratete Irmgard Wehnelt (1905–1995) am 3. Oktober 1928 und wurde am 1. August 1930 Vater von Zwillingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Wenck meldete sich zur Kraftfahrttruppe (eine Tarnbezeichnung für die durch den [[Versailler Vertrag]] verbotene Panzertruppe) und wurde am 1. Mai 1933 nach [[Berlin-Lankwitz]] zur 3. Kraftfahr-Abteilung versetzt. Diese Versetzung hatte er [[Oberstleutnant]] [[Heinz Guderian]] (damals Chef des Stabes der Inspektion der Kraftfahrtruppen im [[Reichswehrministerium]]) zu verdanken, der seine Karriere aufmerksam verfolgte. Er wurde am 1. Mai 1934 zum Hauptmann befördert. Wenck besuchte von 1935 bis 1936 die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Danach übernahm er einen Posten im Kommando der Panzertruppen in Berlin (im [[Generalstab]]). Er war nebenbei Adjutant bei [[Generaloberst]] [[Hans von Seeckt]]. Wenck wurde am 10. November 1938 Chef der 1. Kompanie des Panzer-Regiments 2 in [[Eisenach]]. Nach dieser Verwendung diente er ab dem 18. August 1939 im Stab der [[1. Panzer-Division (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Überfall auf Polen|Kriegsbeginn]] am 1. September 1939 wurde Wenck zum [[Major]] ernannt und erhielt drei Wochen später, am 18. September 1939 das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse. Zwei Wochen später, am 4. Oktober 1939, wurde er mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse geehrt. Wenck wurde für besonderes taktisches Geschick bei der schnellen Eroberung der Stadt [[Belfort]] (am 18. Juni 1940 im [[Westfeldzug]]) vorzugsweise zum [[Oberstleutnant]] befördert. Guderian war dabei sein Vorgesetzter.&amp;lt;ref&amp;gt;zur schnellen Eroberung von Belfort siehe auch [http://books.google.de/books?id=KEnZJsozlREC&amp;amp;pg=PA132&amp;amp;lpg=PA132&amp;amp;dq=Wenck+Belfort+1940&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=VhxBpLUFWI&amp;amp;sig=nayipQXxeFfH2NJ2PjBwn0zkgug&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=bgQyUJT-CoSk4ASeoIHoBA&amp;amp;ved=0CB8Q6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=Wenck%20Belfort%201940&amp;amp;f=false hier (S. 132)]: Wenck erreichte gegen Mitternacht Montbéliard; Guderian erlaubte ihm das weitere Vorrücken, für das die Panzer auch genug Kraftstoff hatten. Am 18. Juni wurden alle drei Forts in Belfort durch Angriffe zur Kapitulation veranlasst.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. Januar 1942 erhielt Wenck das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz in Gold]] und wurde nach seiner Beförderung zum [[Oberst]] am 1. Juni 1942 als Lehrer zu Generalstabslehrgängen nach Berlin abkommandiert. Wenck wurde am 3. September 1942 Chef des Generalstabes des [[LVII. Armeekorps (Wehrmacht)|LVII. Panzerkorps]], dann Stabschef beim rumänischen Armeeführer Generaloberst [[Petre Dumitrescu]]. Am 28. Dezember 1942 erhielt er in seiner Funktion als [[Chef des Stabes]] der Armeegruppe Hollidt das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Am 26. Dezember 1942 wurde er zum Generalstabschef der [[Armeeabteilung Hollidt]] ernannt, die Anfang März 1943 in [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] umbenannt wurde. Dazwischen war er am 1. März zum [[Generalmajor]] befördert worden und wechselte am 11. März in die gleiche Position bei der [[1. Panzerarmee (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee]] unter [[General der Kavallerie]] [[Eberhard von Mackensen|von Mackensen]]. Ab dem 24. März 1944 war er noch Chef des Generalstabes der [[Heeresgruppe A]]. In dieser Position erhielt er am 1. April 1944 seine Beförderung zum [[Generalleutnant]]. Nach dem 20. Juli 1944 wurde Wenck unter Generaloberst Guderian Chef des Führungsstabes im Generalstab und behielt diesen Posten bis Februar 1945, als er bei einem Autounfall schwere Verletzungen erlitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Krieges wurde er am 7. April 1945 von Hitler zum Oberbefehlshaber der neuen [[12. Armee (Wehrmacht)|12. Armee]] ernannt und gleichzeitig rückwirkend zum 1. Oktober 1944 zum [[General der Panzertruppe]] befördert. Wencks Einheit sollte Ende April in Richtung Berlin vorstoßen und so in die [[Schlacht um Berlin]] eingreifen. Weil die 12. Armee für ein solches Vorhaben aber weder personell noch materiell aufgestellt war und Berlin seiner Auffassung nach gegen die Rote Armee nicht länger gehalten werden konnte, [[Schlacht um Berlin#Hoffnungen auf Entsatz|verweigerte Wenck die Ausführung dieses Befehls]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walther Wenck |Titel=Berlin war nicht mehr zu retten |Hrsg=Henri Nannen |Sammelwerk=STERN |Nummer=16 |Verlag=STERN |Ort=Hamburg |Datum=1965-04-18 |Seiten=62 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenck marschierte stattdessen mit seiner 12. Armee zunächst in Richtung Osten, um  bei Beelitz die durchbrechenden Reste der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] unter dem Oberbefehl von [[Theodor Busse]] aufzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beelitz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zauche365.de/2020/04/22/beelitzer-heilstaetten-ein-ort-voller-geschichten-75-jahre-weltkriegsruine-alpenhaus/ |titel=Beelitzer-Heilstätten: Ein Ort voller Geschichte(n) – 75 Jahre Weltkriegsruine „Alpenhaus“ |werk=Zauche 365 |datum=2020-04-20 |abruf=2024-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese waren um die Ortschaft [[Halbe]] von sowjetischen Truppen eingeschlossen. Im [[Kessel von Halbe]] befanden sich zehntausende Soldaten, Zivilisten und Zwangsarbeiter, die nach Westen drängten. Von außen feuerte die sowjetische Artillerie in den von der Wehrmacht gehaltenen Raum.  Wencks Soldaten gelang es, etwa 30.000 Soldaten und Zivilisten, die alle total entkräftet waren (60 km kämpfend zurückgelegt) aufzunehmen. Danach führte er alle Truppen und Zivilisten  nach Westen, den an der Elbe stehenden US-Streitkräften entgegen. Darunter befanden sich der junge Unteroffizier [[Georg Leber]] und die Soldaten [[Hans Dietrich Genscher|Hans-Dietrich Genscher]] und [[Dieter Hildebrandt]]. Vorher war es Wencks Truppen noch gelungen, durch ihre [[Infanterie-Division Scharnhorst|Infanterie-Division &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst&amp;#039;&amp;#039;]] aus Lazaretten in den [[Beelitz-Heilstätten]] etwa 3.000 Verwundete und das Personal zu evakuieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beelitz&amp;quot;/&amp;gt; Sie erreichten Anfang Mai bei [[Tangermünde]] die [[Elbe]]. Zahlreichen Soldaten und Zivilisten gelang dort die Überquerung der Elbe auf einem provisorisch errichteten Holzsteg&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-14350722&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14350722 |Titel=Gestorben: Walter Wenck |Jahr=1982 |Nr=19 |Datum=1982-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über die teilzerstörte [[Elbebrücke Tangermünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Mittag des 3. Mai 1945 verhandelten Abgesandte der 12. Armee und der Stab des [[Ninth United States Army|9. US-Armeekommandos]] in Stendal die Kapitulation deutscher Einheiten und Überführung der kämpfenden Truppenteile über die Elbe in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Die Amerikaner lehnten den Übergang deutscher Zivilisten strikt ab. Ab dem 6. Mai 1945 lag der immer kleiner werdende Kessel zwischen [[Hohengöhren]] und Ferchland in Reichweite der sowjetischen Artillerie. Dabei traf die Artillerie auch amerikanische Stellungen auf der Westseite der Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die US-Soldaten räumten diese fluchtartig und ermöglichten so zehntausenden Zivilisten die Flucht von der Ost- auf die Westseite des Flusses. In den frühen Morgenstunden des 5. Mai 1945 besetzte die Rote Armee Böhne. Zu der Zeit begann das Übersetzen der deutschen Verbände über die Elbe. Die Amerikaner hatten dazu vorher die Benutzung der teilweise zerstörten, aber wieder notdürftig für Fußgänger hergerichteten Elbbrücke bei Tangermünde sowie den Fährverkehr bei [[Schönhausen (Elbe)|Schönhausen]], Tangermünde und Ferchland erlaubt. Die letzten Kämpfe fanden am 7. Mai zwischen [[Fischbeck (Elbe)|Fischbeck]] und Schönhausen statt; dabei war der Elbdeich oft die letzte Verteidigungslinie. Im Laufe des 8. Mai transportierten US-Truppen etwa 10.000 deutsche Soldaten, die bereits in US-Kriegsgefangenschaft gegangen waren, wieder über die Elbe und übergaben sie der [[Rote Armee|Sowjetischen Armee]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moz.de/lokales/rathenow/vor-75-jahren-letzte-kaempfe-im-elb-havel-winkel-49130566.html &amp;#039;&amp;#039;Letzte Kämpfe im Elb-Havel-Winkel&amp;#039;&amp;#039;], basierend auf &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage im Krieg und die ersten Wochen im Frieden in der Region um Rathenow&amp;#039;&amp;#039;, Teil 4 (2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[Günther W. Gellermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Armee Wenck – Hitlers letzte Hoffnung. Aufstellung, Einsatz und Ende der 12. deutschen Armee im Frühjahr 1945&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, Universität Köln 1984)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch Ingo Freihorst (2020): [https://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/elbe-wird-im-mai-1945-zum-massengrab-1050105 &amp;#039;&amp;#039;Elbe wird im Mai 1945 zum Massengrab&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa ein Drittel von ihnen [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Deutsche Soldaten in sowjetischem Gewahrsam|starb in sowjetischer Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Weihnachten 1947 kehrte Wenck aus der Kriegsgefangenschaft zurück und arbeitete seit September 1948 in einer kaufmännischen Hilfstätigkeit bei der Firma Hubert Schulte GmbH, Apparate- und Rohrleitungsbau, in [[Dahlhausen (Bochum)|Bochum-Dahlhausen]], einer Tochtergesellschaft der [[Dr. C. Otto &amp;amp; Comp.]], Feuerfeste Fabriken, Dahlhausen. Kurze Zeit später wurde er von der Hauptgesellschaft übernommen. Hier wurde er 1954 in die Geschäftsführung berufen und im Folgejahr 1955 mit deren Vorsitz betraut. Wenck sollte nach dem Aufbau der deutschen [[Bundeswehr]] an deren Spitze treten; dieses Angebot wurde allerdings nach seinen Forderungen für dieses Amt (personelle Veränderungen; statt [[Generalinspekteur der Bundeswehr |Generalinspekteur]] ein Oberbefehlshaber der Bundeswehr u.&amp;amp;nbsp;ä.) zurückgenommen. Ab 1960 war Wenck Generaldirektor der [[Diehl Stiftung]] in Nürnberg im Bereich Wehrtechnik und Rüstung. 1966 trat er in den Ruhestand und wohnte seitdem in [[Bad Rothenfelde]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther Wenck verunglückte am 1. Mai 1982 während einer Reise in [[Österreich]] tödlich, als sein Auto gegen einen Baum prallte. Er wurde wenige Tage später in seinem Wohnort Bad Rothenfelde beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]]: &amp;#039;&amp;#039;Walther Wenck – General der Panzertruppe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Soldatenschicksale des 20. Jahrhunderts als Geschichtsquelle&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3). 3. verbesserte Auflage, Biblio, Osnabrück 1982, ISBN 3-7648-1283-4.&lt;br /&gt;
* [[Günther W. Gellermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Armee Wenck – Hitlers letzte Hoffnung. Aufstellung, Einsatz und Ende der 12. deutschen Armee im Frühjahr 1945&amp;#039;&amp;#039;. Bernard und Graefe, Koblenz 1984, ISBN 3-7637-5438-5.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004576|Walther Wenck||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 34/1982 vom 16. August 1982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.pnn.de/pm/85684/ |titel=Die letzte Reserve |hrsg=[[Potsdamer Neueste Nachrichten]] |abruf=2009-09-22}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/kriegsende-ich-bin-um-mein-leben-geschwommen-1.429132 |titel=Dieter Hildebrandt: Ich bin um mein Leben geschwommen |hrsg=sueddeutsche.de |abruf=2010-11-06}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.klietznick.de/html/krieg.html |titel=Ende des Krieges an der Elbe |hrsg=Klietznick.de |abruf=2009-09-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118631152|VIAF=62341798|LCCN=n82140190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wenck, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Panzertruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Straßenverkehr)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wenck, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant, Oberbefehlshaber der 12. Armee im Zweiten Weltkrieg, und Manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Ried im Innkreis]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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