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	<title>Walther Sommer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:13:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: HC: Entferne Kategorie:Gerichtspräsident (Deutschland); Ergänze Kategorie:Präsident (Reichsverwaltungsgericht)</title>
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		<updated>2025-12-27T10:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gerichtspr%C3%A4sident_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gerichtspräsident (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gerichtspräsident (Deutschland)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Pr%C3%A4sident_(Reichsverwaltungsgericht)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Präsident (Reichsverwaltungsgericht) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Präsident (Reichsverwaltungsgericht)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Juristen Walther Sommer. Zu anderen Personen siehe [[Walter Sommer]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Rudolf Walther Sommer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1893]] in [[Rudolstadt]]; † [[4. Juli]] [[1946]] in der [[UdSSR]], hingerichtet) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und im Rang eines [[SS-Oberführer]]s tätig in der [[Partei-Kanzlei]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Walther Sommer wuchs als Sohn des [[Notar]]s Paul Sommer und seiner Ehefrau Elise geb. Zimmermann in Rudolstadt auf, wo der Vater im Stadtrat und später als nationalliberaler Abgeordneter im Landtag von [[Schwarzburg-Rudolstadt]]  mitwirkte. Sommer besuchte das örtliche Gymnasium Fridericianum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther Sommer studierte von 1912 bis 1914 Geschichte und Germanistik, dann Rechtswissenschaft in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Er trat der [[Corps Frisia Göttingen|Verbindung und späteren Burschenschaft Frisia]] bei. Sommer rückte 1914 nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als Kriegsfreiwilliger ein. Im Januar 1917 wurde er schwer verletzt. Er legte 1919 beziehungsweise 1922 die juristischen Staatsprüfungen ab, wurde im Innenministerium des Landes [[Thüringen]] eingestellt, 1925 zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] ernannt, 1932 zum [[Oberregierungsrat]] und 1933 zum [[Ministerialrat]] befördert. Er übernahm den Vorsitz am Thüringer Landesverwaltungsgericht und am Thüringischen Disziplinarhof. Im April 1934 hatte er durch den Gauleiter [[Fritz Sauckel]] beauftragt ein „Gesetz über den Reichsgau Thüringen“ entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer gehörte zwischen 1912 und 1922 dem [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]] an, war von 1919 bis 1924 Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] und trat zum 1. Oktober 1928 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 101.505).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/951905&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dieter Müller, Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2015, S. 666&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienst im „Stab des StdF“ ==&lt;br /&gt;
Im Mai 1934 wurde Walther Sommer aus dem Landesdienst beurlaubt und im [[Stab des Stellvertreters des Führers]] von [[Rudolf Heß]] tätig. 1935 wurde dort für ihn eine Planstelle als [[Ministerialdirektor]] geschaffen. Sommer war Hauptreferent für alle Angelegenheiten, die Heß „in seiner Eigenschaft als Reichsminister“ zufielen. Als Leiter der Abteilung III (Staatsrechtliche Abteilung) arbeitete an der staatlichen Gesetzgebung mit und vertrat dort die Interessen der NSDAP. Er war für den Schriftverkehr zwischen Ministerien und seiner Dienststelle verantwortlich sowie – in Zusammenarbeit mit Gauleiter [[Adolf Wagner (Gauleiter)|Adolf Wagner]] – für das „gesamte Gebiet der Reichsreform“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Stellvertreter...&amp;#039;&amp;#039; München et al. 1992, ISBN 3-598-11081-2, S. 20–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Globke ÄnderungJüdischerFamiliennamen 1937.jpg|mini|Walther Sommer genehmigt eine [[Namensänderungsverordnung]]. Bearbeiter im Innenministerium [[Hans Globke]].]] &lt;br /&gt;
Walther Sommer war durch sein Amt bis Ende 1939 an allen wesentlichen Gesetzesvorhaben und Verordnungen beteiligt, die sich [[Antisemitismus (bis 1945)|gegen Juden]] richteten. Sommer, der selbst eine Karriere als Laufbahnbeamter eingeschlagen hatte, erwies sich als „ausgesprochener Gegner der Ministerialbürokratie“: Beamte müssten es „fertigbringen, sich über Gesetze, die nicht dem [[Nationalsozialismus]] entsprechen, hinwegzusetzen […]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Stellvertreter...&amp;#039;&amp;#039;, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei sparte er nicht mit Kraftausdrücken und titulierte Referenten von Reichsministerien als „geistige Schrebergärtner“&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Marek: &amp;#039;&amp;#039;Walther Sommer (1893-1946) – Die Karriere eines Thüringer Juristen im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;„Ältestes bewahrt mit Treue, freundlich aufgefasstes Neue.“&amp;#039;&amp;#039; Rudolstadt 2008, ISBN 978-3-00-024781-1, S. 511.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er ab Dezember 1939 zudem Generalreferent des Stellvertreters des Führers für die besetzten Ostgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entlassung ==&lt;br /&gt;
Im Januar 1941 – noch unter der Leitung von Heß – wollte [[Martin Bormann]] die Abteilung „Staatliche Angelegenheiten“ neu besetzen, da Sommer angeblich „gesundheitlich den Anforderungen seines Amtes nicht mehr gewachsen“ sei. Der Historiker Dieter Marek nimmt an, Sommers Verbalinjurien und taktisch ungeschickte Angriffe seien dem Ansehen der Dienststelle abträglich geworden und Bormann habe ihn ohne Gesichtsverlust abschieben wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Marek: &amp;#039;&amp;#039;Walther Sommer ...,&amp;#039;&amp;#039; S. 512.&amp;lt;/ref&amp;gt; Walther Sommer wurde zum Präsidenten des 1941 neu errichteten [[Reichsverwaltungsgericht]]es ernannt. Dieses Gericht war anstelle des [[Preußisches Oberverwaltungsgericht|Preußischen Oberverwaltungsgerichts]] und anderer Oberverwaltungsgerichte der Länder eingerichtet und vom Regime wenig einflussreich ausgestaltet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Amtsführung als Präsident führte zu Beanstandungen, so dass Bormann und [[Hans Heinrich Lammers]] ihn wegen „sachlicher und vor allem personalpolitischer Entscheidungen“ nicht dort belassen wollten. Wegen einer Affäre mit einer Mitarbeiterin und einem weiteren Verhältnis zu einer verheirateten Frau wurde Sommer gezwungen, vorgeblich aus „gesundheitlichen Gründen“ um seine Entlassung nachzusuchen. Er schied aus dem Justizdienst aus und verlor ohne Verfahren seinen Parteirang. Um einem Disziplinarverfahren zu entgehen, bat Sommer im September 1942 um Entlassung aus der [[Schutzstaffel|SS]], in der er seit November 1936 Oberführer gewesen war (SS-Nummer 278.227).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer bemühte sich 1942 um einen Posten in den besetzten Ostgebieten, doch wurde dem [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete|Ostministerium]] von Bormann signalisiert, dass sein Einsatz dort unerwünscht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer lebte seit Herbst 1942 als Frühpensionär mit seiner Familie in München, übersiedelte im September 1943 nach Rudolstadt und ließ sich 1944 von seiner Ehefrau scheiden. Mit seiner zweiten Ehefrau, seiner ehemaligen Sekretärin, zog er nach [[Jena]] und wurde im Frühjahr 1944 zum [[Volkssturm]] eingezogen. Nach Kriegsende befand er sich in amerikanischer Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dieter Müller, Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2015, S. 666f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Über das weitere Schicksal Sommers gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben. Nach Stolleis geriet Walther Sommer 1946 in sowjetische Haft und verstarb dort. Eine Todeserklärung verzeichnet danach als Datum den 31. Dezember 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Stolleis]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland Band 3: Staats- und Verwaltungsrechtswissenschaft in Republik und Diktatur 1914 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1999. ISBN 3-406-37002-0, Bd. 3, S. 364 in Anm. 72 – Schreibweise dort „Walter“, Lebensdaten stimmen überein. [https://books.google.de/books?id=mkQM_86wxqEC&amp;amp;pg=PA364&amp;amp;lpg=PA364&amp;amp;dq=Walter+Sommer+NSDAP&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wGWvZBBK5q&amp;amp;sig=BvSRDrXbcKXoca1qsgljotGpx9g&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=YzfKSuT-MIWqnAO2l_VA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=Walter%20Sommer%20NSDAP&amp;amp;f=false im Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach anderen Angaben wurde Walther Sommer bei einem Besuch in Rudolstadt am 19. Oktober 1945 festgenommen, im Militärgefängnis [[Weimar]] inhaftiert und vom [[Militärgericht#SMT|sowjetischen Militärtribunal]] der 11. Panzerdivision am 24. Mai 1945 als „Schwerkriegsverbrecher“ zum Tode verurteilt&amp;lt;ref&amp;gt; Dieter Marek: &amp;#039;&amp;#039;Walther Sommer ...,&amp;#039;&amp;#039; S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Demnach wurde Sommer am 4. Juli 1946 in der [[Sowjetunion]] hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;so bei Marek und auch bei [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Aktualis. Ausgabe Frankfurt/M. 2005, ISBN 3-596-16048-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 8: &amp;#039;&amp;#039;Supplement L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-8253-6051-1, S. 294–295.&lt;br /&gt;
* Dieter Marek: &amp;#039;&amp;#039;Walther Sommer (1893–1946) – Die Karriere eines Thüringer Juristen im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: „Ältestes bewahrt mit Treue, freundlich aufgefasstes Neue.“ (Festschrift für Volker Wahl zum 65. Geburtstag),  Rudolstadt 2008, ISBN 978-3-00-024781-1, S. 505–522&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Müller, [[Thomas Schaarschmidt (Historiker)|Thomas Schaarschmidt]], [[Mike Schmeitzner]], Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, Kurzbiographien auf beiliegender CD, dort S. 666–667.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140184457|VIAF=103729622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sommer, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verwaltungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberstes Gericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Reichsverwaltungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sommer, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sommer, Fritz Rudolf Walther (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist in der Partei-Kanzlei der NSDAP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[UdSSR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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