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	<title>Walther Reinhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-05T22:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den General. Zum Diplomaten siehe [[Walther Reinhardt (Diplomat)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo - General der Infanterie - Reinhardt (cropped).jpg|mini|Walther Reinhardt um 1919]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1872]] in [[Stuttgart]]; † [[8. August]] [[1930]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] sowie letzter [[Preußisches Kriegsministerium|Preußischer Kriegsminister]] und erster [[Reichswehrministerium|Chef der Heeresleitung]] der [[Reichswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reinhardt war der Sohn des [[Königreich Württemberg|württembergischen]] Generalmajors August von Reinhardt (1827–1907) und dessen Ehefrau Emilie, geborene Widenmann. Er trat 1891 in das [[Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119]] der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] ein und avancierte ein Jahr später zum [[Leutnant]]. Ab 1904 war er [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] im [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]]. Zwischen 1912 und 1915 war Reinhardt [[Erster Generalstabsoffizier]] im [[XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps]]. Im Jahr 1915 wurde Reinhardt als [[Major]] zum Generalstabschef dieses Armeekorps ernannt. Ein Jahr später war er [[Chef des Stabes]] der [[11. Armee (Deutsches Kaiserreich)|11. Armee]] in [[Nordmazedonien|Mazedonien]]. Im Jahr 1917 wurde Reinhardt als [[Oberst]] Chef des Stabes der [[7. Armee (Deutsches Kaiserreich)|7. Armee]] in [[Frankreich]]. Am 4. November 1918 wurde Reinhardt aufgrund seiner bekannten bedeutenden Fähigkeiten als [[Verwaltungseinheit|Departements]][[Amtsbezeichnung|direktor]] in das [[Preußisches Kriegsministerium|Preußische Kriegsministerium]] versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Meier-Welcker]] (Begründer), [[Othmar Hackl]], [[Manfred Messerschmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur deutschen Militärgeschichte 1648–1939.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: [[Rainer Wohlfeil]], Edgar Graf von Matuschka: &amp;#039;&amp;#039;Reichswehr und Republik (1918–1933).&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag für Wehrwesen, Frankfurt am Main 1970, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rang eines Divisionskommandeurs war er dort für die [[Demobilisierung]] der heimkehrenden Truppen verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 3. Januar bis September 1919 war Reinhardt letzter Kriegsminister [[Königreich Preußen|Preußens]]. Außerdem gehörte er dem Reichskabinett zwischen dem 13. Februar und dem 1. Oktober 1919 ohne Stimmrecht an. Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Unterzeichnung des [[Versailler Vertrag]]es und der Abtretung von Gebieten im Osten Deutschlands gehörte Reinhardt zu den Planern der Ausrufung eines selbstständigen [[Oststaat-Plan|Oststaates]], von dem aus später eine nationale Erhebung in ganz Deutschland ausgehen sollte. Diese Ideen scheiterten an [[Wilhelm Groener]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1918–1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1993, ISBN 3-406-37646-0, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unterzeichnung des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] kam es zu zentralen personellen und organisatorischen Veränderungen im Militär. Nach der Auflösung der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] am 3. Juli 1919 wurde [[Gustav Noske]] am 20. August zum [[Reichswehrminister]] und [[Oberbefehlshaber]] der neuen Reichswehr ernannt. In diesem Zusammenhang endete am 13. September 1919 die Institution des preußischen Kriegsministers. Reinhardt wurde Befehlshaber der Reichswehrstelle Preußen. Diese Position baute er zu der eines Chefs der Heeresleitung aus und wurde zum [[Generalmajor]] befördert. Damit war er dem Chef des Truppenamtes [[Hans von Seeckt]] übergeordnet. Zwischen beiden kam es daraufhin zu Spannungen. Der Württemberger Reinhardt versuchte die Reichswehr auf eine loyale Haltung gegenüber der [[Weimarer Republik]] festzulegen, während der Preuße Seeckt der neuen Staatsform eher kritisch gegenüberstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1918–1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1993, ISBN 3-406-37646-0, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor Beginn des [[Kapp-Putsch|Kapp-Lüttwitz-Putsches]] forderte [[Walther von Lüttwitz]] von [[Friedrich Ebert]] neben der Auflösung der [[Weimarer Nationalversammlung]] auch die Ablösung Reinhardts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhardts Konkurrent Seeckt soll während des [[Putsch]]es geäußert haben: „Truppe schießt nicht auf Truppe“. Reinhardt hingegen teilte als einziger hoher Militär die Meinung Noskes, dass man Gewalt nur mit Gewalt begegnen könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1918–1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1993, ISBN 3-406-37646-0, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reinhardt hatte Gustav Noske in dessen Amtszeit als Reichswehrminister schätzen gelernt. Als Einziger aus der Reichswehrführung wollte er während des Putsches von 1920 militärisch gegen die Putschisten vorgehen. Nach dem Putsch schied er am 27. März 1920 aus dem Amt als Chef der Heeresleitung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Niess]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution von 1918/19&amp;#039;&amp;#039;, Europa-Verlag 2017, ISBN 978-3-95890-074-5, S. 431.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger wurde ausgerechnet Seeckt. Danach war er von 1920 bis 1924 als [[Generalleutnant]] Befehlshaber des [[Wehrkreis V (Stuttgart)|Wehrkreises V]] und [[Kommandeur]] der [[5. Division (Reichswehr)|5. Division]] in Stuttgart und damit auch Landeskommandant für [[Volksstaat Württemberg|Württemberg]]. Reinhardt wurde im Rahmen der [[Reichsexekution]] gegen [[Thüringen]] im Jahr 1923 mit der Ausübung der vollziehenden Gewalt und der Unterdrückung der [[Proletarische Hundertschaften|proletarischen Hundertschaften]] beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1918–1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1993, ISBN 3-406-37646-0, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt war Reinhardt von 1925 bis 1927 General der Infanterie und [[Oberbefehlshaber]] des [[Gruppenkommando]]s 2 mit Sitz in [[Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst – er erhielt die Erlaubnis zum Tragen der Uniform des [[13. (Württ.) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|13. (Württembergisches) Infanterie-Regiments]] – wurde er Initiator der [[Führergehilfenausbildung|Reinhardt-Kurse]]. Dabei ging es darum, Generalstabsoffiziere durch den Besuch von zivilen Universitäten zum Denken über den engeren militärischen Bereich hinaus anzuregen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Hauptmann: &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte in der Offiziersausbildung.&amp;#039;&amp;#039; Grin, München 2007, ISBN 978-3-638-66469-1, [http://books.google.de/books?id=8EEKj7_s8RUC&amp;amp;pg=PA23-IA6&amp;amp;dq=Walther+Reinhardt&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;sig=XuRn16vHCCAPPMLa1NmSqZu7ATk S. 23].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reinhardt-Kaserne]] in [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; 1930, {{ZDB|380055-6}}, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Komturkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenkreuz II. Klasse mit Schwertern des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern und mit Krone&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Offizierskreuz des Albrechts-Ordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Ritterkreuz des Württembergischen Militärverdienstordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden der Württembergischen Krone|Ehrenkreuz des Ordens der Württembergischen Krone]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Komtur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Württembergisches Dienstehrenzeichen]] I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Allgemeines Ehrenzeichen (Hessen)|Hessische Tapferkeitsmedaille]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (Braunschweig)|Braunschweiger Kriegsverdienstkreuz]] I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hanseatenkreuz Bremen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Ritterkreuz I. Klasse des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstorden (Bulgarien)|Komtur des Bulgarischen Militärverdienstordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|363||Reinhardt, Walther Gustav|[[Bruno Thoß]]|118744291}}&lt;br /&gt;
* William Mulligan: &amp;#039;&amp;#039;The creation of the modern German Army. General Walther Reinhardt and the Weimar Republic, 1914–1930.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographs in German History.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12). Berghahn Books, New York NY u. a. 2005, ISBN 1-57181-908-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118744291}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118744291}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0021/adr/adrmr/kap1_6/para2_54.html Biographie Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2011-2.pdf Acta Borussica Bd.11/II] (PDF-Datei; 1,92 MB)&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/035af93d-116d-4b06-89b2-5685a72c2485/ Nachlass Bundesarchiv N 86]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Preußische Kriegsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefs der Heeresleitung der Reichswehr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118744291|LCCN=n/2004/28522|VIAF=62344154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinhardt, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 5. Division (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ehrenkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des bulgarischen Militär-Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter/Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinhardt, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie sowie preußischer Kriegsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GELongstreet</name></author>
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