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	<title>Walther Kittel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-29T07:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Sanitätsoffizier Walther Kittel. Zu anderen Personen siehe [[Walter Kittel]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Kittel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1887]] in [[Metz]], [[Reichsland Elsaß-Lothringen]]; † [[11. November]] [[1971]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Generalstabsarzt]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Postkassenbuchhalters Ignaz Franz Kittel&amp;lt;ref&amp;gt;Wätzold: &amp;#039;&amp;#039;Stammliste der Kaiser Wilhelms-Akademie für das Militärärztliche Bildungswesen.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin 1910, Nr. 2805.&amp;lt;/ref&amp;gt; trat 1905 in die [[Preußische Armee]] ein, um Militärarzt zu werden. Kittel durchlief gemeinsam mit [[Gottfried Benn]] die [[Pépinière|Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]] in Berlin und blieb mit diesem über lange Jahre befreundet. 1906 wurde er Mitglied des [[Pépinière-Corps]] Suevo-Borussia.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 61/372.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 wurde er zum [[Dr. med.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldcat.org/title/ueber-ausheberung-des-mageninhalts-in-2-getrennten-portionen/oclc/19317014&amp;amp;referer=brief_results Dissertation (WorldCat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1914 war er als militärischer Oberarzt an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] tätig. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er zum Stabsarzt befördert und für sein Wirken mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Franz-Joseph-Orden]]s sowie dem Ehrenkreuz II. Klasse des [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Rote Kreuz|Ehrenzeichens für Verdienste um das Rote Kreuz]] mit Kriegsdekoration ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=Rangliste1932 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Kittel zunächst bei einem medizinischen Unternehmen tätig und setzte nach dem [[Friedensvertrag von Versailles]] seine militärische Laufbahn bei der [[Reichswehr]] fort. Er wurde am 1. April 1931 zum [[Generaloberarzt]] befördert und zum Chef des Stabes der Heeres-Sanitäts-Inspektion ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1932&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1932, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1934 folgte seine Beförderung zum [[Oberstarzt]]. In die [[Wehrmacht]] übernommen, wurde er am 1. Januar 1937 zum [[Generalarzt]] und nach dem Beginne des Zweiten Weltkriegs am 1. Oktober 1940 zum [[Generalstabsarzt]] befördert. In dieser Funktion konnte er seinem alten Freund Gottfried Benn den erwünschten Umzug nach Berlin ermöglichen, in dem er ihm eine Stelle als militärischer Versorgungsarzt anbot.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Hof: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Benn – der Mann ohne Gedächtnis: Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 9783608102154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[1. Armee (Wehrmacht)|1. Armee]] erkrankt, wurde Kittel am 22. Dezember 1940 zur [[12. Armee (Wehrmacht)|12. Armee]] und am 19. Juni 1942 zur [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] versetzt. Am 18. August 1942 erfolgte seine Berufung zum ordentlichen Mitglied des Wissenschaftlichen Senats des Heeres-Sanitätswesens. Ab Mitte Februar 1943 war Kittel Heeresgruppenarzt der [[Heeresgruppe Süd]] und erhielt in dieser Eigenschaft das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Silber. Im April 1944 war er bei der [[Heeresgruppe Südukraine]] und wurde am 4. Juni 1944 mit dem Ritterkreuz des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuzes]] mit Schwertern ausgezeichnet. Der [[Heeresgruppe A]] wurde er von September 1944 bis Januar 1945 und der [[Heeresgruppe Mitte]] von Januar bis Mai 1945 zugewiesen. Am Tag der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]], am 8. Mai 1945, kam er in [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1967 war Kittel Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlichen Rates für Gesundheitsangelegenheiten&amp;#039;&amp;#039; beim [[Bundesministerium der Verteidigung]]. Er starb im Alter von 84 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanitätsoffizier beim Gruppenarzt. 2: Über das Eindringen von Psychopathen in das Reichsheer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Gebiet des Militär-Sanitätswesens.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, Berlin 1927, S. 3–28.&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit [[Wilhelm Ziegelmayer]] und [[Walter Paul Schreiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Soldatenernährung und Gemeinschaftsverpflegung&amp;#039;&amp;#039;, Vorwort von [[Anton Waldmann]] und [[Friedrich Karmann]], Steinkopff Verlag, Dresden und Leipzig 1939, [https://d-nb.info/57432674X DNB-Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2002, ISBN 3-7648-2582-0, S. 486–487.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126483655|LCCN=n2016190960|VIAF=269320736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kittel, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsarzt (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger eines Ehrenzeichens für Verdienste um das Rote Kreuz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kittel, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalstabsarzt im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Metz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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