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	<title>Walther Hans Reinboth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:25:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_Hans_Reinboth&amp;diff=350763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: bkl entlinkt</title>
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		<updated>2018-12-08T15:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bkl entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Hans Reinboth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1899]] in [[Nordhausen]]; † [[15. Dezember]] [[1990]] in [[Walkenried]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Lyrik|Dichter]] und [[Heimatforschung|Heimatforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Walther Hans Reinboth als fünftes von sechs Kindern in der preußischen Kreisstadt [[Nordhausen]]. Sein Vater, [[Friedrich Ernst Reinboth]] war ebendort als Kunst- und Dekorationsmaler tätig, ein Geschäft, welches er mit seiner Frau Amalie Reinboth, geb. Hendrich, gemeinsam betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Leidenschaft für die Kunst wurde schon früh durch seinen älteren Bruder, Friedrich Reinboth, geweckt, der einmal das Geschäft seines Vaters übernehmen sollte. Der kaiserliche [[Husaren|Husar]] fiel jedoch 1918 noch kurz vor Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], den Walther Hans als junger Mann in einem badischen [[Artillerie]]regiment miterlebte, in der [[Ukraine]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor Beginn des Krieges hatte Walther Reinboth bei der Firma Gebhard &amp;amp; König den Beruf des [[Kaufmann]]s erlernt. Im Jahre 1922 erhielt er eine dauerhafte Anstellung bei der Firma Börgardts in [[Branderode]], ein Jahr später heiratete er Emma Wichmann, die er nach Ende des Krieges kennengelernt hatte. 1928 verschlug es ihn wieder nach [[Nordhausen]], wo seine beiden jüngeren Söhne Walther Wolfgang (* 1928) und Friedrich Ludwig (* 1935) zur Welt kamen. Der älteste Sohn, Volker Herrmann, wurde bereits 1924 in Branderode geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Nordhausen am 3. und 4. April 1945 durch einen alliierten Bombenangriff weitestgehend zerstört worden und der während des Krieges in die [[Wehrmacht]] eingezogene Walther Hans 1946 aus [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, verschlug es die Familie nach Walkenried, wo Walther Hans bis 1967 wieder für die Firma Börgardts tätig war. In dieser Zeit und in den Jahrzehnten seines Ruhestandes entstanden die meisten der rund 500 [[Aquarell]]e, [[Ölmalerei]]en und [[Kohlezeichnung]]en sowie die beiden Gedichtbände „Farbige Welt“ (1975) und „Abglanz des Lebens“ (1978). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther Hans Reinboth verstarb 1990 kurz vor der Vollendung seines 91. Lebensjahres nach schwerer Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spendekirchhof in Nordhausen.jpg|miniatur|Spendekirchhof in [[Nordhausen]], entstanden um 1930]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther Hans Reinboth lernte die Techniken des Malens und Zeichnens als junger Mann bei dem 1923 verstorbenen [[Nordhausen|Nordhäuser]] Maler [[Albert Seewald]], war aber im Wesentlichen eher ein [[Autodidakt]]. Die ersten Zeichnungen entstanden bereits während des Krieges. So hielt er 1943 die verwinkelten alten Gassen [[Frankfurt am Main|Frankfurts]], kurz bevor sie ein Opfer des Bombenkrieges wurden, in einer Reihe von Kreidezeichnungen fest. In den späteren Kriegstagebüchern finden sich Motive aus [[Saloniki]] und den Landschaften und Dörfern [[Albanien]]s, [[Bosnien]]s, [[Kroatien]]s und der [[Südsteiermark]]. Eine Auswahl seiner Werke findet sich unter anderem in dem 1990 erschienenen Bildband „Der Harz – gesehen von Malern“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Malerei befasste sich Walther Hans auch intensiv mit der [[Lyrik]] und pflegte eine enge Freundschaft zum [[Nordhausen|Nordhäuser]] Dichter [[Rudolf Hagelstange]]. Noch vor den beiden in den 1970er Jahren erschienen Gedichtbände erschien 1923 noch im Selbstverlag ein erstes kleines Heft mit Gedichten zum [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Heimat- und der Höhlenforschung betätigte er sich und stand bei der Gründung des Walkenrieder Vereins für Heimatgeschichte Pate, den er bis in sein 90. Lebensjahr führte. Für seine Lebensleistung auf künstlerischem und historischem Gebiet wurde ihm am 14. Februar 1984 das [[Niedersächsischer Verdienstorden|Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens (am Bande)]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siegfrid und Ursula Gehrke: &amp;#039;&amp;#039;Der Harz – gesehen von Malern (1850-1950)&amp;#039;&amp;#039;. Druckerei und Verlag Erich Golze GmbH &amp;amp; Co. KG, 1990, ISBN 3-88452-832-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://walther-reinboth.bplaced.de Webarchiv Walther Hans Reinboth]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/walther-reinboth/ Digitalisierte Werke von Walther Hans Reinboth auf flickr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035126133|VIAF=303130165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinboth, Walther Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harzmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens (am Bande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinboth, Walther Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Dichter und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Walkenried]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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