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	<title>Walther Graeßner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_Grae%C3%9Fner&amp;diff=2007849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild hochkant formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T15:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hochkant formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:General der Infanterie Walther Graessner.jpg|mini|hochkant=0.8|General der Infanterie Walther Graeßner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Graeßner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1891]] in [[Magdeburg]]; † [[16. Juli]] [[1943]] in [[Opava|Troppau]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Graeßner trat am 24. März 1909 als [[Fahnenjunker]] in das [[Metzer Infanterie-Regiment Nr. 98]] und wurde dort am 22. August 1910 zum [[Leutnant]] befördert. Als solcher wurde er am 1. Oktober 1913 [[Adjutant]] des I. Bataillons und kam mit seinem Regiment nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und [[Mobilmachung]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Dort verwendete man ihn ab 1. Oktober 1914 als Regimentsadjutant. Am 27. Januar 1916 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberleutnant]] und am 4. März 1917 versetzte man ihn als Adjutant zur 66. Infanterie-Brigade. Hier sollte er bis über das Kriegsende hinaus verbleiben, um dann vom 29. April bis 12. Juni 1919 in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] kommandiert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend erfolgte seine Übernahme in die [[Reichswehr]] und man verwendete ihn zunächst beim Stab der Reichswehr-Brigade 4. Von dort erfolgte am 1. Oktober 1920 die Versetzung in das Schützen-Regiment 7 sowie am 1. Januar 1921 in das [[12. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|12. Infanterie-Regiment]] nach [[Dessau]]. Vom 1. bis 17. Januar sowie vom 24. März bis 22. April 1921 kommandierte man ihn zeitgleich zum Stab des Artillerieführers IV. Mit der Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] am 20. März 1922 erfolgte einen Tag später die Ernennung zum Adjutanten des I. Bataillons des 12. Infanterie-Regiments. Vom 1. August bis 30. September 1922 gehörte er dann als MG-Offizier dem Regimentsstab an. Die Zeit bis zu seiner Ernennung zum [[Kompaniechef]] am 5. April 1925 verbrachte er mit verschiedenen Kommandierungen. Zunächst für ein Jahr zum Wehrkreis-Kommando IV, dann zur 8. Kompanie des Regiments sowie noch kurzzeitig zum Stab des II. Bataillons. Am 1. Oktober 1925 folgte die Versetzung in das [[Reichswehrministerium]] nach [[Berlin]] sowie ein Jahr später in den Stab der [[2. Kavalleriedivision (Reichswehr)|2. Kavalleriedivision]] nach [[Breslau]]. Hier sollte Graeßner bis zu der Ernennung zum Kompaniechef im [[8. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)| 8. (Preußisches) Infanterie-Regiment]] am 1. Februar 1929 verbleiben. Am 1. April 1931 wurde Graeßner [[Major]] und als solcher vom 1. Oktober 1931 bis 31. März 1934 in den Stab der [[1. Division (Reichswehr)|1. Division]] nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] versetzt. Anschließend kam er unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Oberstleutnant]] zur Kommandantur Leipzig, aus der dann am 15. Oktober 1935 die [[14. Infanterie-Division (Wehrmacht)|14. Infanterie-Division]] gebildet wurde, der er dann als [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) angehörte. Als [[Oberst]] (seit 1. Januar 1936) fungierte er ab 12. Oktober 1937 als Kommandeur des Infanterie-Regiments 53 und wurde am 1. Juli 1939 Kommandeur der Ergänzungstruppen des [[XVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XVII. Armeekorps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 26. August 1939 fungierte er als Kommandeur der Ersatztruppen im [[Wehrkreis]] XVII ([[Wien]]) sowie nach seiner Beförderung zum [[Generalmajor]] am 1. Oktober 1939 ab 15. Oktober 1939 als Kommandeur der Ersatztruppen im Wehrkreis XVII/2. Aus dem Verband wurde dann am 9. November 1939 die [[187. Division (Wehrmacht)|187. Division]] gebildet, die Graeßner bis zum 5. Februar 1940 kommandierte. Anschließend übernahm er in gleicher Funktion bis zum 9. Dezember 1941 die [[298. Infanterie-Division (Wehrmacht)|298. Infanterie-Division]] und wurde in der Zwischenzeit am 1. Oktober 1941 zum [[Generalleutnant]] befördert. Anschließend versetzte man ihn bis 17. Februar 1942 in die [[Führerreserve]] und ernannte ihn dann zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[XII. Armeekorps (Wehrmacht)|XII. Armeekorps]]. In dieser Funktion wurde er am 1. Juni 1942 General der Infanterie. Am 16. Februar 1943 wurde er nach einer schweren Verwundung abermals in die Führerreserve versetzt. Graeßner erlag am 16. Juli 1943 im Reserve-Lazarett Troppau seinen Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Reichswehrministerium]], [[Ernst Siegfried Mittler|Mittler &amp;amp; Sohn Verlag]], Berlin 1930, S.&amp;amp;nbsp;135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (Lippe)|Lippisches Kriegsverdienstkreuz]]&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 27. Januar 1941&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S.&amp;amp;nbsp;344.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945, Band 4: Fleck-Gyldenfeldt&amp;#039;&amp;#039;, Biblio Verlag, Osnabrück 1996, ISBN 3-7648-2488-3, S. 380–381&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graessner, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graeßner, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Opava|Troppau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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