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	<title>Walther Genzmer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:13:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_Genzmer&amp;diff=1272002&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kcamroc am 28. Juli 2022 um 11:01 Uhr</title>
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		<updated>2022-07-28T11:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Heinrich Julius Richard Genzmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1890]] in [[Köln]]; † [[13. Juni]] [[1983]] in [[Bad Godesberg]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Baubeamter]] und [[Denkmalpfleger]], der auch als Landeskonservator für die Kunstdenkmäler [[Hohenzollerische Lande|Hohenzollerns]] amtierte und als Autor kunstgeschichtlicher Publikationen bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walther Genzmer war ein Sohn des Städtebauers und Hochschullehrers [[Ewald Genzmer]] (1856–1932), Stadtbaurat in Halle (Saale) (1892–1904), Professor für Städtebau und städtischen Tiefbau an der [[TH Danzig]] (1904–1911) und an der [[TH Dresden]] (1911–1921) und der Marie geb. Paxmann (1860–1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Genzmer wurde 1890 in Köln geboren und wuchs von 1892 bis 1904 in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] auf, anschließend zog er mit seiner Familie nach [[Danzig]]. Dort legte er im Alter von 17 Jahren 1908 das [[Abitur]] ab und begann mit dem Studium von [[Architektur]] und [[Kunstgeschichte]], das er in München und Dresden fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Nach der Diplomhauptprüfung als Architekt und der Staatsprüfung zum [[Baubeamter|Regierungsbaumeister]] arbeitete er bei der preußischen Staatsbauverwaltung in Naumburg, Merseburg, Bad Homburg und ab 1919 bei der preußischen Bezirksregierung in Wiesbaden. 1928 wurde er als Regierungsbaurat an die Hochbauabteilung des preußischen Finanzministeriums in Berlin berufen. Neben der Betreuung der staatlichen Schlösser und Gärten gehörte er dem Redaktionskollegium der staatlichen Bauzeitschriften an (&amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Bauwesen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit in Hohenzollern ===&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. Dezember 1933 wurde er an die Regierung der preußischen Provinz [[Hohenzollerische Lande]] in [[Sigmaringen]] versetzt, seinen Dienst trat er am 2. Januar 1934 an. Er leitete das Dezernat für Hochbauwesen, nach dem Krieg und damit dem Ende der preußischen Regierung wurde er Leiter des Staatlichen Hochbauamtes Sigmaringen. Ein Jahr stand er noch dem Staatlichen Hochbauamt Heilbronn vor, bis er 1955 pensioniert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landeskonservator ===&lt;br /&gt;
Als Pensionär behielt er bis 1967 das Amt des Landeskonservators bei, das ihm 1934 übertragen worden war. Diese Aufgabe nahm er bis zu seinem Ausscheiden 1967 ehrenamtlich wahr. Sie wurde zu seiner Lebensaufgabe, hier erwarb er sich über Deutschlands Grenzen hinaus Rang und Namen. Er übernahm im Auftrag der Generalverwaltung des ehemals regierenden preußischen Königshauses die denkmalpflegerische Betreuung der [[Burg Hohenzollern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Die [[Bibliographie]] der hohenzollerischen Geschichte führt 43 große und kleine Veröffentlichungen von ihm auf. Die wichtigsten sind der Band I des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Glockenatlasses&amp;#039;&amp;#039;, die beiden Bände &amp;#039;&amp;#039;Hechingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler Hohenzollerns&amp;#039;&amp;#039;, der Bildband &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039;, die Führer für die &amp;#039;&amp;#039;Burg Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Wald]]&amp;#039;&amp;#039; und die Arbeiten über den Vorarlberger Baumeister [[Michael Beer (Baumeister)|Michael Beer]], [[Meinrad von Ow]] und [[Johann Georg Weckenmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1960: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=20928 Bestand N 1/83] des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]] (Nachlass von Walther Genzmer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116542993|VIAF=52444342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Genzmer, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeskonservator (Hohenzollernsche Lande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Genzmer, Walther&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Genzmer, Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kcamroc</name></author>
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