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	<title>Waltershausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cenbutz1: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-04-17T10:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Waltershausen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/53/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/33/21/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Waltershausen in GTH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gotha&lt;br /&gt;
|Höhe              = 320&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99880&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03622&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16067072&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WTS&lt;br /&gt;
|Gliederung        = Stadt und 7 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Markt 1,&amp;lt;br /&amp;gt;99880 Waltershausen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.waltershausen.de/ www.waltershausen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Leon Graupner / Parteilos&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waltershausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kleinstadt]] im [[Landkreis Gotha]] in [[Thüringen]]. Sie liegt im Südwesten des Landkreises, wo sie nach [[Gotha]] die zweitgrößte Stadt ist. Südlich im Übergang zum [[Thüringer Wald]] liegen die [[Waltershäuser Vorberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Lage ===&lt;br /&gt;
Waltershausen liegt am Übergang vom [[Thüringer Becken]] zum [[Thüringer Wald]], deshalb wird Waltershausen gelegentlich als „Tor zum Thüringer Wald“ bezeichnet. Der [[Großer Inselsberg|Große Inselsberg]] liegt nur wenige Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn) [[Hörsel (Gemeinde)|Hörsel]], [[Georgenthal]], [[Friedrichroda]], [[Bad Tabarz]], [[Brotterode-Trusetal]], [[Bad Liebenstein (Gemeinde)|Bad Liebenstein]], [[Ruhla]], [[Seebach (Wartburgkreis)|Seebach]], [[Wutha-Farnroda]] und [[Hörselberg-Hainich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Walt Stadtgliederung.png|mini|300px|Stadtgliederung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren sieben Ortsteile ([[Fischbach (Waltershausen)|Fischbach]], [[Schmerbach (Waltershausen)|Schmerbach]], [[Schwarzhausen]], [[Winterstein (Waltershausen)|Winterstein]], [[Wahlwinkel]], [[Schnepfenthal]] und [[Langenhain (Waltershausen)|Langenhain]]) sowie ein Stadtteil ([[Ibenhain]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lange SachsenThüringenAnhalt Heft44 3.jpg|mini|Stahlstich mit Blick auf Schloss Tenneberg (1860)]]&lt;br /&gt;
Der Ort entwickelte sich an der Kreuzung der alten [[Salzstraße]] von [[Bad Salzungen|Salzungen]] nach [[Erfurt]] und von [[Eisenach]] nach [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]]. Zusätzlich bot die 1176 erstmals erwähnte Burg Tenneberg (siehe [[#Bauwerke|Bauwerke]]) Schutz für die Stadtbewohner. Eine weitere Begünstigung für den Standort war die Engstelle zwischen dem Burgberg und dem Ziegenberg, die der gesamte Verkehr passieren musste, da der Wald sehr unwegsam war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst wurde 1209 unter dem Namen „Ulricus, villicius de Waltherißhusin“ erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt gehörte zur [[Mühlburg (Burg)|Grafschaft Mühlburg]] (in einer Urkunde von 1293 erwähnt) und stand unter der Lehnshoheit des [[Bistum Mainz|Erzbistums Mainz]]. Damals war sie bereits im Besitz der Stadtrechte. 1392 wurden Waltershausen und die Burg Tenneberg zum [[Leibgeding]]e für die zukünftige Schwiegertochter des [[Landgrafschaft Thüringen|Thüringer Landgrafen]] bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.800-jahre-waltershausen.de/Sites/Rueckblick.htm |text=Geschichtlicher Abriss der Stadtgeschichte von Waltershausen |wayback=20160304042427  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit gehörte Waltershausen zum wettinisch-ernestinischen [[Amt Tenneberg]], welches ab 1640 zum Herzogtum [[Sachsen-Gotha]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waltershausen 1900.jpg|mini|links|Waltershausen um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waltershausen-Aerial color balanced.jpg|mini|Luftbild der Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Klara Felstyner.jpeg|mini|Stolperstein für Klara Felstyner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waltershausen hat eine im Jahr 1815 begründete Tradition als &amp;#039;&amp;#039;Puppenstadt&amp;#039;&amp;#039;. Im 19. Jahrhundert entstand eine Vielzahl von Spielzeug- und Puppenfabriken. Die erste Puppen- und Spielwarenfabrik gründete 1816 [[Johann Daniel Kestner]]. Die [[Thüringerwaldbahn]] wurde 1929 nach Waltershausen verlängert und verbindet die Stadt seitdem mit [[Tabarz|Bad Tabarz]] im Südwesten und [[Gotha]] im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre lebten in Waltershausen neun [[Juden in Deutschland|jüdische]] Familien, die alle durch [[Emigration]] und [[Deportation deutscher Juden|Deportation]] ihrer Heimat beraubt wurden. Eine einzige Frau überlebte das [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] und lebte ab 1945 in [[Eisenach]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten etwa 600 [[Kriegsgefangene]] und [[Zwangsarbeiter]] aus zahlreichen von Deutschland besetzten Ländern in technischen Betrieben, im Ade-Werk, in der Thüringer Schlauchweberei und anderen Unternehmen Zwangsarbeit leisten. Auf dem Friedhof von Waltershausen erinnern zahlreiche Gräber an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Mai 2008 wurde an der Ecke Bremerstraße/Quergasse ein [[Liste der Stolpersteine im Landkreis und in der Stadt Gotha#Waltershausen|Stolperstein]] von [[Gunter Demnig]] für die deportierte Jüdin Klara Felstyner gelegt. Sie starb 1940 im [[Warschauer Ghetto]]. Diesem Stolperstein folgten noch fünf weitere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 1945 erlebte Waltershausen – wie am selben Tag mehrere Städte in der Region – einen [[USAAF|US-amerikanischen Bombenangriff]]. Zwölf [[Boeing B-17|B-17G „Flying Fortress“]] warfen um die Mittagszeit aus 8.000 m Höhe 30 Tonnen (120 Stück) Bomben. 21 Gebäude wurden zerstört und 20 Tote gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Günther: &amp;#039;&amp;#039;Missionen und Schicksale im Luftkrieg über Südwest-Thüringen 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Wehry-Verlag, Untermaßfeld 2014, ISBN 978-3-9815307-6-6, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die industrielle Fertigung von [[Puppe]]n endete 1990. Die &amp;#039;&amp;#039;Waltershäuser Puppenmanufaktur&amp;#039;&amp;#039; stellte bis zum Jahr 2005 noch gelegentlich Puppen her.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waltershausen.de/unsere-stadt-und-ihre-ortsteile/waltershausen/puppentradition/ &amp;#039;&amp;#039;Waltershausen: Puppentradition&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;waltershausen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 19. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich dabei um Sammlerpuppen, die hohen ästhetischen Ansprüchen Rechnung tragen. Die &amp;#039;&amp;#039;Puppenstadt&amp;#039;&amp;#039; existiert lediglich noch als Erinnerung im Museum der Stadt weiter. Im Gebäudekomplex der unter [[Denkmalschutz]] stehenden &amp;#039;&amp;#039;Puppenfabrik&amp;#039;&amp;#039; hat sich 2003 die [[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Kommune]] Waltershausen angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Es gibt in Waltershausen und allen Ortsteilen insgesamt sieben christliche Kirchen und Kapellen. Die mit Abstand größte ist die evangelische [[Stadtkirche (Waltershausen)|Stadtkirche]]. Außerdem existieren in den Ortsteilen [[Schnepfenthal]], Langenhain und Wahlwinkel evangelische Kirchen und im Stadtteil [[Ibenhain]] eine Kapelle. Weiterhin gibt es noch eine Schlosskapelle auf [[Schloss Tenneberg]], die früher katholisch war, heute aber eine evangelische Kirche ist. Eine katholische Kirche wurde im 20. Jahrhundert neu eingerichtet. Von 1993 bis 2025 war Waltershausen Sitz des Evangelisch-Lutherischen [[Kirchenkreis]]es (Superintendentur) [[Kirchenkreis Waltershausen-Ohrdruf|Waltershausen-Ohrdruf]] und damit ein kirchliches Verwaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden [[Langenhain (Waltershausen)|Langenhain]], [[Schnepfenthal|Schnepfenthal-Rödichen]] und [[Wahlwinkel]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 2013 wurde die Gemeinde [[Emsetal]] mit ihren Ortsteilen [[Fischbach (Waltershausen)|Fischbach]], [[Schmerbach (Waltershausen)|Schmerbach]], [[Schwarzhausen]] und [[Winterstein (Waltershausen)|Winterstein]] nach Waltershausen eingemeindet. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten beide Bürgermeister [[Michael Brychcy (Politiker)|Michael Brychcy]] und Klaus Reißig am 29. Januar 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article219069491/Eingliederungsvertrag-fuer-Emsetal-ist-unterzeichnet.html Thüringer Allgemeine: Eingliederungsvertrag für Emsetal ist unterzeichnet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(ab 1960 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=700 |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1834 bis 1984&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1834: {{0}}2.755&lt;br /&gt;
* 1933: {{0}}8.951&lt;br /&gt;
* 1939: {{0}}9.498&lt;br /&gt;
* 1946: 11.558¹&lt;br /&gt;
* 1950: 14.963²&lt;br /&gt;
* 1960: 13.365&lt;br /&gt;
* 1981: 13.766&lt;br /&gt;
* 1984: 14.288&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1994 bis 2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: 12.272&lt;br /&gt;
* 1995: 12.164&lt;br /&gt;
* 1996: 12.058&lt;br /&gt;
* 1997: 11.998&lt;br /&gt;
* 1998: 11.956&lt;br /&gt;
* 1999: 11.845&lt;br /&gt;
* 2000: 11.725&lt;br /&gt;
* 2001: 11.532&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2002 bis 2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: 11.501&lt;br /&gt;
* 2003: 11.475&lt;br /&gt;
* 2004: 11.348&lt;br /&gt;
* 2005: 11.185&lt;br /&gt;
* 2006: 11.107&lt;br /&gt;
* 2007: 11.013&lt;br /&gt;
* 2008: 10.917&lt;br /&gt;
* 2009: 10.754&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010 bis 2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: 10.668&lt;br /&gt;
* 2011: 10.618&lt;br /&gt;
* 2012: 10.287&lt;br /&gt;
* 2013: 13.077&lt;br /&gt;
* 2014: 13.088&lt;br /&gt;
* 2015: 13.092&lt;br /&gt;
* 2016: 13.110&lt;br /&gt;
* 2017: 13.024&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: 12.973&lt;br /&gt;
* 2019: 12.838&lt;br /&gt;
* 2020: 12.712&lt;br /&gt;
* 2021: 12.664&lt;br /&gt;
* 2022: 13.194&lt;br /&gt;
* 2023: 13.065&lt;br /&gt;
* 2024: 12.871&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
¹ 29. Oktober&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
² 31. August&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref name=w2024&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=067&amp;amp;gemnr=67072 |titel=Kommunalwahl in Waltershausen 2024 |werk=wahlen.thueringen.de |abruf=2025-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=w2019&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=067&amp;amp;gemnr=67072 |titel=Kommunalwahl in Waltershausen 2019 |werk=wahlen.thueringen.de |abruf=2019-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 63,3 % (2019: 57,6 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 26.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 36.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 12.8&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 13.8&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 5.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 5.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 3.0&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 8.2&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = Emsetal&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 14.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 15.0&lt;br /&gt;
|FARBE7          = bad&lt;br /&gt;
|PARTEI8        = FWG BI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8      = 7.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT8   = 7.3&lt;br /&gt;
|FARBE8         = 6699FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG8     = &amp;#039;&amp;#039;Freie Wähler Gemeinschaft Bürgerinitiative Waltershausen&amp;#039;&amp;#039;; 2014 &amp;#039;&amp;#039;BI&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|PARTEI9        = WL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS9      = 3.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT9   = 3.4&lt;br /&gt;
|FARBE9         = f5802d&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG9     = &amp;#039;&amp;#039;Wählergruppe Langenhain&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus waltershausen.JPG|mini|Das Rathaus von Waltershausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Puppenfabrik Waltershausen.JPG|mini|Kommune Waltershausen in der &amp;#039;&amp;#039;Puppenfabrik&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Stadtrat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Dem Stadtrat gehören 24 Bürger der Stadt an, die durch die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Kommunalwahl vom 26. Mai 2019]] ermittelt wurden und sich folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Wählergruppen verteilen:&amp;lt;ref name=w2024 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+Sitzverteilung im Stadtrat Waltershausen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#cdf&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || rowspan=11 bgcolor=#fff |  || bgcolor=#eee | 2019 || bgcolor=#eee | 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 6 || 9 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 6 || 3 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 3 || 3 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Die Linke]] || 1 || n.k. || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || 1 || 1 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || – || 2 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Liste Emsetal || 4 || 3 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Wählergruppe|FWG BI Waltershausen]] || 2 || 2 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Wählergruppe|Wählergruppe Langenhain]] || 1 || 1 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || – || n.k. || 6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist auch der Bürgermeister Mitglied des Stadtrats. Derzeitiger Bürgermeister ist seit dem 1. Juli 2024 Leon Graupner (Parteilos). Sein Vorgänger [[Michael Brychcy (Politiker)|Michael Brychcy]] (CDU) war vom 9. November 1989 bis zum 1. Juli 2024 Bürgermeister der Stadt und war zum Zeitpunkt seines Amtsende, der Dienstältester Bürgermeister der neuen Bundesländer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waltershausen.de/stadtverwaltungbuergerservice/buergermeister.html |titel=Bürgermeister |werk=waltershausen.de |abruf=2019-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ortsteilen unterstützen gewählte Ortsteilbürgermeister und Ortsteilräte die Arbeit der Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Bruay-sur-l’Escaut]], [[Frankreich]] ([[Département Nord]]), seit 1965&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Korbach]], [[Deutschland]] ([[Hessen]]), seit 1990&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Wolbrom]], [[Polen]] ([[Woiwodschaft Kleinpolen]]), seit 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundschaftliche Beziehungen bestehen zu:&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Hanau]], Deutschland (Hessen), seit 1990&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} [[Budapest]], 16. Bezirk, [[Ungarn]], seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tenneberg-1.JPG|mini|[[Schloss Tenneberg]]]]&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Waltershausen}}&lt;br /&gt;
* 1176 wurde [[Schloss Tenneberg]] erstmals als Burg der [[Landgrafschaft Thüringen|Thüringer Landgrafen]] erwähnt. Mehrfach umgebaut, erhielt es im frühen 18. Jahrhundert seine im Wesentlichen endgültige Gestalt. Durch verschiedene Nutzungen in der Zeit danach sind die meisten Barockräume verloren gegangen, jedoch nicht der Festsaal (1719), das barocke Treppenhaus (1718) und die Schlosskapelle (1721).&lt;br /&gt;
** hierin: [[Heimatmuseum Schloss Tenneberg|Heimatmuseum]] (1929), Schwerpunkt: Geschichte der Puppenindustrie. (Beginn der Deutschen [[Spielzeugstraße]])&lt;br /&gt;
* Klaustor (erste urkundliche Erwähnung 1390), Haupttor der alten Stadtmauer, durch die auf der Straße von [[Erfurt]] in Richtung [[Bad Salzungen]] der meiste Verkehr ging. {{Coordinate|type=landmark|text=Lage|NS=50.898907|EW=10.557526|name=Klaustor|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
* Töpfersturm, im frühen 15. Jahrhundert außerhalb der Stadtmauer am Ende der alten Eisenacher Straße errichtet. Im Bereich des Turmes hatten sich im Mittelalter die [[Töpfer]] des Ortes angesiedelt. {{Coordinate|type=landmark|text=Lage|NS=50.898153|EW=10.552599|region=DE-TH|name=Töpfersturm}}&lt;br /&gt;
* Historisches [[Rathaus (Waltershausen)|Rathaus]] von 1441, zweitältestes Fachwerk-Rathaus im [[Mitteldeutschland|mitteldeutschen]] Raum, nach 1990 grundlegend restauriert. Gewölbekeller mit beeindruckenden [[Kreuzgratgewölbe|Kreuzgrat-]] und [[Tonnengewölbe]]n. Das erste Obergeschoss diente als Festsaal und Markthalle. Im zweiten Obergeschoss sind die Büroräume des Bürgermeisteramtes.&lt;br /&gt;
* Marktplatz mit Brunnen und der „Muschelminna“&lt;br /&gt;
* [[Salzmannschule Schnepfenthal]] (1791–1793)&lt;br /&gt;
* Erster deutscher Turnplatz von [[Johann Christoph Friedrich Guts Muths]] (1785)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
* [[Stadtkirche (Waltershausen)|Stadtkirche]] (1719–1723) &amp;#039;&amp;#039;Zur Gotteshilfe&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Orgel der Stadtkirche (Waltershausen)|größten Barockorgel Thüringens]] von [[Tobias Heinrich Gottfried Trost]] von 1730&lt;br /&gt;
* Im Stadtteil [[Ibenhain]] befindet sich die kleine [[Kirchengebäude|Kapelle]] &amp;#039;&amp;#039;Unser Liebe Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Bis zur Reformation war die im 14. Jahrhundert erbaute Kapelle ein beliebter Wallfahrtsort. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche bei einer Renovierung im 18. Jahrhundert. Die 10 × 6 Meter messende Kapelle wurde 1802 mit einem verschieferten Dachreiter für die kleine Glocke bestückt. Im Februar 1945 wurden über Ibenhain Sprengbomben abgeworfen, die auch die Kapelle beschädigten, 20 Tote waren im Ort zu beklagen. {{Coordinate|type=landmark|name=Unser liebe Frauen|text=Lage|region=DE-TH|NS=50.891898|EW=10.569442}}&lt;br /&gt;
* In [[Langenhain (Waltershausen)|Langenhain]] gibt es eine (Ur)Kirche [[St. Maria Magdalena (Langenhain)|St. Maria-Magdalena]] mit [[Fresken]] aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist die älteste Kirche der Stadt. Die Barockkirche wurde 1763–1768 erbaut und wurde am 8. Oktober 2006 nach umfangreicher Restaurierung wieder eingeweiht. {{Coordinate|type=landmark|name=St. Maria-Magdalena|region=DE-TH|text=Lage|NS=50.904520|EW=10.520078}}&lt;br /&gt;
* In [[Schnepfenthal]] steht die St.-Peter-und-Paul-Kirche, ein auf einem Werksteinsockel errichteter, schieferverkleideter Fachwerkbau mit Dachreiter, der 1824 geweiht wurde. {{Coordinate|type=landmark|name=St. Peter und Paul|NS=50.881283|EW=10.579545|region=DE-TH|text=Lage}}&lt;br /&gt;
* In [[Wahlwinkel]] steht die Dorfkirche St. Gotthard. Die erste Erwähnung der Kirche in Wahlwinkel stammt aus dem Jahr 1401. Die heutige Kirche wurde 1496 geweiht, der Turm wurde 1505 vollendet. Im Inneren der Kirche befindet sich als Besonderheit eine frühgotische [[Krypta]]. Die Kirche wurde (Stand 2011) baulich saniert. {{Coordinate|type=landmark|name=&amp;quot;St. Gotthard|region= DE-TH|NS=50.900826|EW=10.600460|text=Lage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; caption=&amp;quot;Die Kirchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtkirche waltershausen.JPG|Die [[Stadtkirche (Waltershausen)|Stadtkirche]] von Waltershausen&lt;br /&gt;
Ibenhain-Kapelle-2.JPG|Kapelle in Ibenhain&lt;br /&gt;
Langenhain-Kirche-3.JPG|[[St. Maria Magdalena (Langenhain)|St. Maria-Magdalena]] in [[Langenhain (Waltershausen)|Langenhain]]&lt;br /&gt;
Schnepfenthal-Kirche-2.JPG|Kirche in Schnepfenthal&lt;br /&gt;
Wahlwinkel-Kirche-2.JPG|Kirche in Wahlwinkel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Waltershausen gibt es viele Sportvereine. Im [[Karate]] konnten Sportler von Bushido Waltershausen zahlreiche Titel auf nationaler und internationaler Ebene gewinnen.&lt;br /&gt;
Im [[Tischtennis]] ist Waltershausen als Ausrichter von Turnieren auf Landes- und Bundesebene bekannt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Verein ist die ZSG Waltershausen mit insgesamt zwölf Abteilungen. Seit April 2022 gibt es für Menschen mit und ohne körperliche Einschränkungen das Behindertensportangebot [[Para-Eishockey]], erst- und einmalig in Thüringen. Organisiert wird das Angebot über den EHV Ice Rebells e.&amp;amp;nbsp;V. von Michel Mallon, welcher selbst auf dem Weg in die Nationalmannschaft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 ging das Internetradio &amp;#039;&amp;#039;0800 Radio Tenneberg – Dein Sender für Deine Region&amp;#039;&amp;#039; mit täglichen Sendungen an den Start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 eröffnete der Radiosender &amp;#039;&amp;#039;TMR-Radio.de&amp;#039;&amp;#039; in Waltershausen neue Studios und sendet tagesaktuelle Themen und Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das jährliche Stadtfest findet immer Mitte Juni unter wechselnden Mottos statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr Anfang September über ein Wochenende verteilt gibt es beim Mittelalterschlossfest Gauklerei und Markttreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer am 2. Adventswochenende präsentiert sich auf dem Walterhäuser Marktplatz ein Weihnachtsmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag vor dem Rosenmontag findet seit über 25 Jahren der traditionelle Faschingsumzug der Karnevalsturner Waltershausen (KTW) mit vielen Vereinen der Region statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Waltershausen Gleisdreieck.jpg|mini|Gleisdreieck in Waltershausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linie 6, 5, Waltershausen, Landkreis Gotha.jpg|mini|Thüringerwaldbahn auf der Waltershäuser Linie 6]]&lt;br /&gt;
Waltershausen liegt an der [[Bundesautobahn 4|Bundesautobahn A&amp;amp;nbsp;4]] (Anschlussstelle 41a) zwischen Eisenach und Erfurt und der [[Bundesstraße 88|Bundesstraße B&amp;amp;nbsp;88]] zwischen Eisenach und Ohrdruf. Durch Waltershausen verläuft u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Landesstraßen in Thüringen|Landesstraße]] 1027/1026 (Gotha-Schmalkalden). Waltershausen ist [[Knotenpunkt (Verkehr)|Knotenpunkt]] mehrerer [[Außerortsstraße|Landstraßen]] zwischen den Ortsteilen und Nachbargemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Waltershausen liegt an der Eisenbahnstrecke Fröttstädt–Georgenthal ([[Friedrichrodaer Bahn]], seit 1848) auf der die RB&amp;amp;nbsp;48, Friedrichroda-Fröttstädt der [[Süd-Thüringen-Bahn]] im [[Stundentakt]] verkehrt. Weiterhin verkehrt unmittelbar neben dem Bahnhof die Linie 6 der [[Thüringerwaldbahn]] bis Waltershausen Gleisdreieck, wo man Anschluss an die Linie 4 nach Gotha bzw. Bad Tabarz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bahnhof befinden sich ein Parkplatz und Fahrradstellplätze. Vom benachbarten Busbahnhof fahren einzelne [[Nahverkehrsgesellschaft des Landkreises Gotha|Busse]] ins Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Multicar M26 white.jpg|mini|Multicar M&amp;amp;nbsp;26]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GTH TENNEBERG PUPPENMUSEUM 1.jpg|mini|hochkant|Puppen im Museum Schloss Tenneberg]]&lt;br /&gt;
Ein bis heute wichtiger Betrieb in der Stadt ist die [[Multicar|Multicar Spezialfahrzeuge GmbH]], ein Unternehmen mit 80-jähriger Tradition, das sich auf die Herstellung kompakter Spezialtransporter und Geräteträger spezialisiert hat. Fahrzeuge von Multicar werden heute in zahlreichen Kommunen als Allzweck-Kleintransportfahrzeuge eingesetzt. Der Hersteller von Anhängekupplungen [[Rockinger]], hat ein Werk und seinen Sitz in Waltershausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus bescheidenen Anfängen entwickelte sich im 19. Jahrhundert die in Waltershausen bedeutsame Puppenindustrie. Die zunächst aus [[Papiermaché]] gefertigten Puppen wurden oft in Heimarbeit mit Puppenwäsche und [[Accessoire]]s komplettiert als Kinderspielzeug und später auch als Trachtenpuppen zu Sammelobjekten. Aus den einstigen Puppenfabriken entstand in der DDR der &amp;#039;&amp;#039;VEB Puppenfabrik Biggi Waltershausen&amp;#039;&amp;#039;. Er stellte die beliebten Biggi-Puppen her, einst ein Exportschlager der DDR-Spielzeugindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellung von [[Gummi]]artikeln war und ist ebenfalls ein Hauptindustriezweig. Aus mehreren Firmen ging nach 1945 der VEB Gummiwerke Waltershausen (Marke „[[Kowalit]]“) hervor, der in den 1980er Jahren zum [[Kombinat Plast- und Elastverarbeitung]] gehörte. Im Stadtgebiet gab es zwei Betriebsteile, in denen verschiedene technische Gummiwaren und Kleinbereifung hergestellt wurden. Nach 1990 wurde die Firma von der [[Phoenix AG]] übernommen. Einige kleinere Betriebe dieser Branche wurden neu gegründet und etablierten sich, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Gummidichtungstechnik Automotive GTA&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1992 gegründete [[Orgelbau Waltershausen]] GmbH widmet sich als Unternehmen mit einer spezifischen Ausrichtung dem Neubau, der Restaurierung und der Pflege von [[Orgel]]n aller Größen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Regelschule und zwei Grundschulen. Die Förderschule wurde im Jahr 2015 geschlossen. Im Ortsteil Schnepfenthal befindet sich die [[Salzmannschule Schnepfenthal|Salzmannschule]], ein Spezialgymnasium für Sprachen mit Internat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg als Ehrenbürger|Paul von Hindenburg]] (1847–1934), Generalfeldmarschall&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsam mit 82 anderen Thüringer Städten anlässlich seines 70. Geburtstages am 2. Oktober 1917, vgl. &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche&amp;#039;&amp;#039; 1917 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00247618/SDH_19376538_1917_Der_Deutsche_1029.tif Nr. 231].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Wiegand Güldenapf]], Lehrer von Martin Luther (wohl in Eisenach, 1498–1501), letzter katholischer Pfarrer in Waltershausen (bis 1523), führte die Reformation in Waltershausen ein. Luther schrieb 1526 [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich I.]] und setze sich für seinen alten Lehrer ein, der wohl die vereinbarte Pension (30 Gulden jährlich) nicht mehr erhalten hatte&lt;br /&gt;
* [[Petrus Fuldner (Füldner)]] (gest. 1554), ev. Theologe, Gelehrter, 1540 bis 1554 Pfarrherr in Waltershausen, Freund von Luther und Myconius&lt;br /&gt;
* [[Johann Matthäus Juncker]] (1629 – um 1703), Hofadvokat, Schriftsteller, Dichter von Kirchenliedern&lt;br /&gt;
* [[Johann Balthasar König]] (1691–1758), Komponist und Kirchenmusiker, von 1727 bis 1758 städtischer Kapellmeister in Frankfurt am Main, die Familie wohnte im Tiergarten und im Eckhaus Borngasse / Brühlgasse (heute: Borngasse 17); seine Nachkommen betrieben im 19.–20. Jh. nebenan (Brühlgasse 1flg.) die Tischlerei König&lt;br /&gt;
* [[Johann Justinus Gebauer]] (1710–1772), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Johann Matthäus Bechstein]] (1757–1822), Naturforscher, Forstwissenschaftler und Ornithologe, errichtete 1794 die erste Lehranstalt für Jagd- und Forstkunde in der Kemenate&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Schlichtegroll]] (1765–1822), Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philologe, Numismatiker, Altertumsforscher, Verfasser von Nekrologen und Mozart-Biographien&lt;br /&gt;
* [[Johann Daniel Kestner]] (1787–1858), Puppenfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Karl August Credner]] (1797–1857), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Credner]] (1809–1876), Geologe&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hempel (Verleger)|Gustav Hempel]] (1819–1877), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Rosa v. Gerold, geb. Henneberg]] (1829–1907), Reiseschriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ausfeld (Historiker)|Eduard Ausfeld]] (1850–1906), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Otto Perlet]] (1855–1918), Jurist, Landrat in Gotha&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Holbein (Maler)|Friedrich Holbein]] (1856–1940), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Fridolin Kehr]] (1860–1944), Historiker und Diplomatiker, Bruder von &amp;#039;&amp;#039;Hans Kehr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[ Böhm (Orgelbauer) #Hugo Böhm Orgelbau|Hugo Böhm]] (1862–1935), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Hans Kehr]] (1862–1916), Begründer der deutschen Gallenwegschirurgie, Bruder von &amp;#039;&amp;#039;Paul Fridolin Kehr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Lindig (Konservator)|Ernst Lindig]] (1869–1934), Zinngießer und Konservator&lt;br /&gt;
* [[Fritz Geyer (Historiker)|Fritz Geyer]] (1879–1938), Althistoriker und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hülß]] (1890–1951), Puppenfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schnauffer]] (1899–1981), Maschinenbauer&lt;br /&gt;
* [[Werner Stoll]] (1902–1987), Politiker (NSDAP), Bürgermeister von Stralsund&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wallenburger]] (1903–1989), Maler und Graphiker, war nach 1945 Zeichenlehrer an der Oberschule&lt;br /&gt;
* [[Hans Erhard Bock]] (1903–2004), Internist&lt;br /&gt;
* [[Werner Liebknecht]] (1905–nach 1951), deutscher Ingenieur und Beamter des Heereswaffenamtes&lt;br /&gt;
* [[Hubert Schmidt-Gigo]] (1919–2004), Offizier, Conférencier, Parodist, Moderator und Motorsportreporter&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Altenbourg]] (1926–1989), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinrich Bonn]] (1927–2003), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Georg P. Salzmann]] (1929–2013), Büchersammler&lt;br /&gt;
* [[Gunar Ortlepp]] (1929–2011), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Helmut Hartung]] (1929–2015), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Martin Gimm]] (1930–2025), Universitätsprofessor, Sinologe, ca. 1945–1949 auch Organist in Waltershausen, Ibenhain, Laucha und Schmerbach&lt;br /&gt;
* [[Lorenz G. Löffler]] (1930–2013), Universitätsprofessor, Ethnologe&lt;br /&gt;
* [[Carl-Heinz Janson]] (1931–2015), Politiker (SED)&lt;br /&gt;
* [[Werner Schröter (Mediziner)|Werner Schröter]] (1933–2018), Kinderarzt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hansjürgen Tuengerthal]] (* 1936), Jurist, Rechtsanwalt und Fachautor&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Michael Bonsack]] (1941–2023), Rennrodler&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Gernandt]] (* 1943), Physiker und Polarforscher&lt;br /&gt;
* [[Lilo Grahn]] (1943–2007), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Gernot Moegelin]] (* 1943), deutscher Immobilien-Unternehmer und Kunstförderer&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Fuchs (Grenzopfer)|Jürgen Fuchs]] (1947–1977), Opfer an der innerdeutschen Grenze&lt;br /&gt;
* [[Sabine Schneider (Kunsthistorikerin)|Sabine Schneider]] (* 1950), Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin&lt;br /&gt;
* [[Margit Schumann]] (1952–2017), Rennrodlerin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
* [[Alexander Ludwig (Fußballspieler)|Alexander Ludwig]] (* 1984), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Kathleen Lorenz]] (* 1984), Skeletonpilotin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther]] (1483–1546), übernachtete hier auf einer Fahrt von Eisenach. Sein Bruder Georg Luther wohnte zeitweilig am Marktplatz&lt;br /&gt;
* [[Johann Draconites|Johann Drach (Draconites)]] (1494–1566), Reformator und enger Freund Luthers, 1524–1526 Pfarrer in Waltershausen&lt;br /&gt;
* [[Johann Hattenbach]] (1624–1700), geb. in Schweina, Pfarrer, Superintendent, Theologe in Waltershausen&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Ritter]] (ca. 1690–1751), herzogl. Hofmaler, gestaltete Deckengemälde in der Stadtkirche und im Schloss Tenneberg&lt;br /&gt;
* [[Just Christian Stuß]] (1725–1788), Altphilologe, Schriftsteller und Geistlicher, Pfarrer und Superintendent in der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Christian Gotthilf Salzmann]] (1744–1811), Pädagoge, Gründer der Salzmannschule in Waltershausen, lebte seit 1784 in der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Carl Christian Friedrich Langheld]] (1751–1823), Amtmann&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Friedrich GutsMuths]] (1759–1839), Pädagoge, Begründer des Turnens, wohnte seit 1797 in Waltershausen&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolph Jacobi]] (1769–1847), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schwerdt]] (1810–1888), Pfarrer, Pädagoge und Schriftsteller, ab 1872 Superintendent der Ephorie Tenneberg&lt;br /&gt;
* [[Carl Polack]] (1812–1882), Stadtphysikus, Heimathistoriker&lt;br /&gt;
* [[Victor von Scheffel]] (1826–1886), Dichter der Biedermeierzeit; zu seinem Gedenken wurde die &amp;#039;&amp;#039;Scheffel-Linde&amp;#039;&amp;#039; in der Ausfeldstraße sowie eine Straße benannt&lt;br /&gt;
* [[August Trinius]] (1851–1919), Schriftsteller, lebte seit etwa 1880 in Waltershausen, wo ihn der Dichter [[Joachim Ringelnatz]] (1883–1934) mehrfach besuchte. Nach dessen Erinnerungen besaß dieser „ein blondes Teufelchen von Tochter und einen tauben Wachhund.“&lt;br /&gt;
* [[Luise Gerbing]] (1855–1927), Heimatforscherin&lt;br /&gt;
* [[Adele Sandrock]] (1863–1937), Schauspielerin, ihr Vater Eduard Othello Sandrock (1832–1897) stammte aus Waltershausen, ihr Großvater Christoph Wilhelm Sandrock war von 1838 bis 1851 Erster Bürgermeister der Stadt, Adele lebte 1873/1874 bei der Schwester ihres Vaters in Waltershausen&lt;br /&gt;
* [[Paul Kämpf]] (1885–1953), Politiker (SPD), Bürgermeister Waltershausens nach Ende des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
* [[Julius Albert Kühn]] (1887–1970), Schriftsteller, Enkel des Dichters [[Julius Sturm]], war seit 1934 Oberstudiendirektor an der Oberschule&lt;br /&gt;
* [[Maria Uhden]] (1892–1918), Malerin, lebte 1900 bis 1910 in Waltershausen Am Nicolausthor&lt;br /&gt;
* [[Sigmar Löffler]] (1896–1977, geb. in Herbstleben), Heimatschriftsteller und Übersetzer, Grundschullehrer in Waltershausen&lt;br /&gt;
* [[Walter Grundmann]] (1906–1976), Theologe, zwischen 1947 und 1954 Pfarrer in Waltershausen&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schäfer (Zoologe)|Ernst Schäfer]] (1910–1992), Zoologe, bekannter Tibetforscher, wuchs in Waltershausen auf&lt;br /&gt;
* [[Monika Lennartz]] (* 1938), Schauspielerin, wuchs in Waltershausen auf.&lt;br /&gt;
* [[Kathrin Schmidt]] (* 1958), [[Schriftstellerin]], wuchs in Waltershausen auf, Trägerin des Deutschen Buchpreises 2009&lt;br /&gt;
* [[Michael Brychcy (Politiker)|Michael Brychcy]] (* 1960), Bürgermeister Waltershausens von 1989 bis 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Georg Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Historische und Diplomatische Nachricht von der alten Thüringischen Stadt Waltershausen, dem dabey gelegenen Fürstlichen Schlosse Tenneberg und dem Dorffe Ibenhayn.&amp;#039;&amp;#039; Reyher, Gotha 1763 ([https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2153590 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=6 |Sp=92|SpBis=100}}&lt;br /&gt;
* Sigmar Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Waltershausen (Bd.I/1). Von den Anfängen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt/Waltershausen 2004, ISBN 3-932655-14-1.&lt;br /&gt;
* Sigmar Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Waltershausen (Bd.I/2). Vom 17. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt/Waltershausen 2004, ISBN 3-932655-14-1.&lt;br /&gt;
* Sigmar Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Waltershausen (Bd.II). Vom Ausgang des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt/Waltershausen 2000, ISBN 3-932655-07-9.&lt;br /&gt;
* Hartmut Mai: &amp;#039;&amp;#039;Waltershäuser Sagenbuch. „Schau ins Land vom Tenneberg“. Sagen, Geschichten und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2006, ISBN 978-3-938997-38-3.&lt;br /&gt;
* Carl Polack: &amp;#039;&amp;#039;„Waltershäuser Chronik“. Ein Beitrag zur thüringischen Geschichte und Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Waltershausen 1854.&lt;br /&gt;
* Kurt Schmidt, Sigmar Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Waltershausen,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;I. Waltershausen 1959 ([https://books.google.de/books?id=DAM_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=&amp;amp;hl=de Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Bruno Kestner: &amp;#039;&amp;#039;Waltershäuser Heimatbilder.&amp;#039;&amp;#039; Folge 1 bis 6. Eglingsche Buchdruckerei, Waltershausen 1932–1938.&lt;br /&gt;
* Walter Greiner: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenkranz bedeutender Männer und Frauen aus Waltershausen.&amp;#039;&amp;#039; Eglingsche Buchdruckerei, Waltershausen 1935.&lt;br /&gt;
* Hans Anhöck: &amp;#039;&amp;#039;Waltershäuser Trilogie. Spurensuche und „Wider das Vergessen“.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2020, ISBN 978-3-95966-462-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.waltershausen.de/ Offizielle Website der Stadt Waltershausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.Paraeishockey-waltershausen.de Paraeishockey-waltershausen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Waltershausen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gotha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4064494-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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