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	<title>Walter von Eberhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:15:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_von_Eberhardt&amp;diff=2531926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2025-11-27T08:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:General von Eberhardt.jpg|mini|General von Eberhardt (1918)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Magnus Heinrich Walter von Eberhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Januar]] [[1862]] in [[Berlin]]; † [[7. Januar]] [[1944]] in [[Wernigerode]])&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Hueck et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels. Adelige Häuser B (Briefadel). 1989&amp;#039;&amp;#039;. Band XVIII, Band 95 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1989, ISBN 3-7980-0700-4, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Generalleutnant]]. Er wurde 1913 der erste Inspekteur der Fliegertruppen (IdFlieg) des [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Heeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter von Eberhardt war Spross eines alten Stadtgeschlechts aus [[Görlitz]] und [[Bautzen]]. Er war ein Sohn des späteren preußischen [[Generalmajor]]s [[Heinrich von Eberhardt]] (1821–1899). Seine beiden älteren Brüder schlugen ebenfalls eine Militärkarriere in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. [[Magnus von Eberhardt|Magnus]] (1855–1939) stieg zum [[General der Infanterie]], [[Gaspard von Eberhardt|Gaspard]] (1858–1928) zum Generalleutnant auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothaGenTB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhardt trat am 12. November 1878 aus dem [[Kadettenkorps]] kommend als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] in die Preußische Armee ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1917&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dienstalters-Liste der Offiziere der Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps 1917.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]]. E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1917. S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eberhardt versah Dienst im [[Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5]] und war als [[Major]] (seit 22. November 1902) ab 1909 Kommandeur der Unteroffizierschule [[Potsdam]]. Am 17. September 1909 wurde er in dieser Funktion zum [[Oberstleutnant]] befördert. 1911 wechselte er mit der Versetzung nach [[Altenburg]] wieder in den Truppendienst über. Hier kam er in das [[8. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 153|8. Thüringische Infanterie-Regiment Nr. 153]], als dessen Kommandeur er nach seiner Beförderung zum [[Oberst]] ab 22. April 1912 fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inspekteur der Fliegertruppen ==&lt;br /&gt;
Als das Preußische Heer am 1. Oktober 1913 zur besseren Koordination seiner im Aufbau befindlichen [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Luftstreitkräfte]] die &amp;#039;&amp;#039;Inspektion der Fliegertruppen&amp;#039;&amp;#039; (IdFlieg) und die &amp;#039;&amp;#039;Inspektion der Luftschiffertruppen&amp;#039;&amp;#039; (IdLuft) gründete, wurde Eberhardt zum ersten Inspekteur der Fliegertruppen ernannt. In dieser Funktion war er außerdem Außerordentliches Mitglied der Verkehrstechnischen Prüfungskommission in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IdFlieg war, ebenso wie die IdLuft, der 1911 gebildeten Inspektion des Militär-Luft- und Kraftfahrwesens (ILuK) unter Generalmajor [[Wilhelm Messing]] unterstellt (und diese wiederum der Generalinspektion des Militärverkehrswesens) und führte die 1912 geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Königlich-Preußische Fliegertruppe&amp;#039;&amp;#039; einschließlich der dieser unterstellten landeshoheitlichen Einheiten von [[Königreich Sachsen|Sachsen]] und [[Württemberg]], nicht jedoch die Fliegereinheiten [[Königreich Bayern|Bayerns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] bemühte sich Eberhardt erfolglos, das Durcheinander von Front-, Etappen- und Heimatorganisation der Fliegertruppe zu steuern. Sein Vorschlag, zur effektiveren Führung einen „Chef des Feldfliegerwesens“ bei der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung (OHL)]] sowie „[[Kommandeur der Flieger|Kommandeure der Flieger]]“ bei den [[Armeeoberkommando]]s zu etablieren, wurde vom Chef des [[Generalstab]]s, Generaloberst [[Helmuth Johannes Ludwig von Moltke|Helmuth von Moltke d. J.]], am 27. August 1914 abgelehnt. Erst am 11. März 1915 wurde die Dienststelle „Chef des Feldflugwesens“ geschaffen und beim [[Generalquartiermeister]] des Heeres angesiedelt. Erster und einziger Chef des Feldflugwesens wurde Major i.&amp;amp;nbsp;G., später Oberstleutnant i.&amp;amp;nbsp;G. [[Hermann von der Lieth-Thomsen|Hermann Thomsen]]. Ihm wurde, allerdings ohne taktisch-operative Befugnisse, die Führung der Feldflieger, Feldluftschiffer und Fesselballone zwecks effektiver Organisation und Ausbildung übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dann am 8. Oktober 1916 doch endlich eine umfassende Reorganisation der Befehlsstruktur der Luftstreitkräfte vorgenommen wurde, brachte dies auch die Eliminierung von Eberhardts Dienststelle und seine Versetzung in den Truppendienst mit sich. Generalleutnant [[Ernst von Hoeppner]] wurde auf die im [[Großes Hauptquartier|Großen Hauptquartier]] neu geschaffene Dienststelle des „Kommandierenden Generals der Luftstreitkräfte“ ([[Kogenluft]]) berufen. Der inzwischen zum [[Generalmajor]] (seit 27. Januar 1915) beförderte Eberhardt wurde am 12. Oktober 1916 mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnet. Bereits am 18. September 1916 war Eberhardt zum Kommandeur der [[20. Landwehr-Division (Deutsches Kaiserreich)|20. Landwehr-Division]] ernannt worden, die er bis zum 30. März 1917 befehligte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegner&amp;quot;&amp;gt;Dermot Bradley (Hrsg.), Günter Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815-1939&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren Kommandostellen 1815-1939&amp;#039;&amp;#039;, Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1780-1, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend hatte er bis 24. Februar 1918 das Kommando über die [[45. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|45. Reserve-Division]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom 27. Februar 1918 bis Kriegsende war Eberhardt Kommandeur der [[37. Division (Deutsches Kaiserreich)|37. Division]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]], die er am 27. Februar 1918 als Nachfolger des Generalmajors [[Rüdiger von der Goltz (Offizier)|Rüdiger von der Goltz]] übernommen hatte. Im Frühjahr 1918 nahm er im Abschnitt der [[18. Armee (Deutsches Kaiserreich)|18. Armee]] an der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|Frühjahrsoffensive]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baltikum 1919 ==&lt;br /&gt;
Am 30. Dezember 1918 wurde er zum Stellvertretenden [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[XX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XX. Armee-Korps]] in Allenstein ernannt. Anfang 1919 wurde er von [[Generalfeldmarschall]] [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]] mit der Verteidigung des [[Kulmerland]]s gegen [[Polen|polnische]] Ansprüche beauftragt, dann aber hinter die [[Działdowo|Soldau]]–Linie befohlen, und Polen besetzte diesen Teil [[Westpreußen]]s. Am 22. Februar 1919 wurde er Kommandeur der [[46. Landwehr-Division (2. Königlich Sächsische)]], die Besatzungs- und Sicherungsdienst in [[Litauen]] versah. Sie wurde im April 1919 [[Demobilisierung|demobilisiert]], und aus zurückbleibenden und neu rekrutierten Freiwilligen wurde die [[Brigade Südlitauen]], ein [[Freikorps]], gebildet, das zusammen mit [[Litauen|litauischen]] Truppen gegen die Invasionstruppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] kämpfte.&amp;lt;ref&amp;gt;V. Lesčius: &amp;#039;&amp;#039;Die litauischen Streitkräfte in den Kämpfen um die Unabhängigkeit 1919-1920&amp;#039;&amp;#039;. S. 436. [http://www.ebiblioteka.lt/resursai/Mokslai/LKA/Monografijos/Kariuomene/vok-kalba.pdf PDF] (Datei; 72&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzten Freiwilligen der Brigade Südlitauen verließen Litauen im Juli 1919.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Schröder, Otto Schroeder, Ralph von Heygendorff: &amp;#039;&amp;#039;Die Sächsischen Freiwilligen-Truppen in Litauen 1919.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Oktober 1919 löste Eberhardt den Kommandierenden General des [[VI. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Reserve-Korps]], [[Rüdiger von der Goltz (Offizier)|Rüdiger von der Goltz]], ab, der wegen seiner eigenmächtigen Politik im [[Baltikum]] weder bei den Siegermächten noch bei der deutschen Reichsregierung weiterhin tragbar war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Sauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Mythos eines ewigen Soldatentums. Der Feldzug deutscher Freikorps im Baltikum im Jahre 1919&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG)&amp;#039;&amp;#039;, 43. Jahrgang, 1995, Heft 10, S. 869–902 (hier S. 892). [http://www.bernhard-sauer-historiker.de/Mythos_eines_ewigen_Soldatentums.pdf PDF] (Datei; 7,28&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Korps führte reguläre Einheiten des deutschen Heeres, Freikorps und einheimische Truppen lettischer, russischer und baltendeutscher Nationalität in einem vielschichtigen, [[bürgerkrieg]]sähnlichen Konflikt gegen die Armee [[Lettische Sozialistische Sowjetrepublik (1918–1920)|Rätelettlands]] (vgl. [[Lettischer Unabhängigkeitskrieg]]). Als die zu 80 % aus deutschen Freikorps bestehende [[Westrussische Befreiungsarmee|Freiwillige Russische Westarmee]] des russischen Abenteurers [[Pawel Michailowitsch Bermondt-Awaloff|Bermondt]] nach ihrem vergeblichen Angriff auf [[Riga]] durch eine lettische Gegenoffensive im November 1919 zum Rückzug gezwungen und auch aus [[Jelgava|Mitau]] vertrieben wurde, setzte sich Bermondt nach [[Dänemark]] ab. Die Reste seiner deutschen Freikorps wurden am 10. November Generalleutnant von Eberhardt unterstellt, der ihre Evakuierung nach [[Ostpreußen]] organisierte. Dies war bis Mitte Dezember 1919 abgeschlossen. Anschließend fungierte Eberhardt als Führer der Reichswehr-Brigade 20.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothaGenTB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eberhardt.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Teil B (Briefadel). Zugleich Adelsmatrikel. 1920&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 14, Justus Perthes, Gotha 1919, (Abschn. Biss-Mann).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ring der Flieger ==&lt;br /&gt;
1922 wurde Eberhardt als Nachfolger des verstorbenen Generals Ernst von Hoeppner Vorsitzender des [[Ring der Flieger|Rings der Flieger e. V.]], der Vereinigung fliegerischer „kameradschaftlicher Vereinigungen“, die am 29. Oktober 1933 im [[Deutscher Luftsportverband|Deutschen Luftsportverband e. V.]] [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] III. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Kriegsministerium. E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1914. S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rettungsmedaille am Band (Preußen)|Preußische Rettungsmedaille am Band]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reußisches Ehrenkreuz]] I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Komtur II. Klasse des Herzoglich Sachsen-Ernestinische Hausordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz von Schwarzburg]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden des Heiligen Schatzes|Komtur des Ordens des Heiligen Schatzes]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sonnen- und Löwenorden|Offizier des Sonnen- und Löwenordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Stanislaus-Orden]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothaGenTB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1920&amp;#039;&amp;#039;. Vierzehnter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1919, S.&amp;amp;nbsp;195 ff. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Teil B (Briefadel). Zugleich Adelsmatrikel. 1932&amp;#039;&amp;#039;. Vierundzwanzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1931, S.&amp;amp;nbsp;112 f. Siehe: FamilySearch (Kostenfrei).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil B (Briefadel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. Dreinddreißigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1940, S.&amp;amp;nbsp;139 f. Siehe: FamilySearch (Kostenfrei).&lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]], [[Erik Amburger]], [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser B (Briefadel). 1968&amp;#039;&amp;#039;. Band VIII, Band 41 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1968, S. 51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Erich Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Bericht des Generalleutnants Walter von Eberhardt „Meine Tätigkeit im Baltikum“.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ostforschung.&amp;#039;&amp;#039; (ZfO) 13, 1964, S. 728–733 ([[doi:10.25627/19641341331]]).&lt;br /&gt;
* [http://www.bernhard-sauer-historiker.de/Mythos_eines_ewigen_Soldatentums.pdf Bernhard Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Mythos eines ewigen Soldatentums. Der Feldzug deutscher Freikorps im Baltikum im Jahre 1919.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG).&amp;#039;&amp;#039; 43. Jahrgang, 1995, Heft 10, S. 869–902] (PDF-Datei; 7,28&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Walter von Eberhardt (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Unsere Luftstreitkräfte 1914–18. Ein Denkmal deutschen Heldentums&amp;#039;&amp;#039;. Vaterländischer Verlag C.A. Weller, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* Charles L. Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;The 1919 German Campaign in the Baltic: The Final Phase,&amp;#039;&amp;#039; in: Vytas Stanley Vardys &amp;amp; Romuald J. Misiunas (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;The Baltic States in Peace and War, 1917–1945.&amp;#039;&amp;#039; Pennsylvania State University Press, University Park, Pennsylvania, 1978, ISBN 978-0-271-00534-8 (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11749657X}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/01058906-c494-4214-92bf-756b9be104d7/ Nachlass Bundesarchiv N 2059]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11749657X|VIAF=77095048}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eberhardt, Walter von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Schatzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Komtur II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes von Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Reußischen Ehrenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eberhardt, Walter von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eberhardt, Friedrich Wilhelm Magnus Heinrich Walter von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant, Inspekteur der Fliegertruppen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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