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	<title>Walter van Rossum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Notaninch am 29. März 2026 um 20:49 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter van Rossum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1954]]) ist ein [[Deutsche|deutscher]] [[Journalist]]. Er erregte Aufsehen durch seine medienkritischen Beiträge zur Tagesschau und zur Talkshow-Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://web.archive.org/web/20150613161316/https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Verschwoerungstheorien-eines-Journalisten,medienkritik126.html |titel=Verschwörungstheorien eines Journalisten |abruf=2021-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter van Rossum studierte [[Romanistik]], [[Philosophie]] und [[Geschichte]] in Köln und Paris. Mit seiner [[Dissertation]] über [[Jean-Paul Sartre]], &amp;#039;&amp;#039;Sich verschreiben. Jean-Paul Sartre 1939–1953&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1989 an der [[Universität zu Köln|Kölner Universität]] promoviert. 1981 begann er als freier Autor für [[Deutschlandfunk]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/autoren/R/Walter_van_Rossum/index.xml |titel=Walter van Rossum |datum=2012-04-26 |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur-zeitschrift.de/autoren/walter-van-rossum/ |titel=Walter van Rossum |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/ |titel=der Freitag |datum=2018-04-10 |abruf=2023-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu arbeiten. Für den [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] moderierte er unter anderem die „Funkhausgespräche“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 publiziert van Rossum verstärkt in [[Alternativmedien|alternativen Medien]]. Er ist Autor von Beiträgen in [[Manova|Rubikon]] (Manova), wo er auch das Gesprächsformat &amp;#039;&amp;#039;The Great WeSet&amp;#039;&amp;#039; moderiert. Seine Buch-Veröffentlichungen &amp;#039;&amp;#039;Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Intensiv-Mafia&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Tom Lausen]]), beide von 2021, waren [[Spiegel-Bestsellerliste|Spiegel-Bestseller]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=buchreport.de |url=https://www.buchreport.de/bestseller/buch/isbn/9783967890129.htm/ |titel=Lausen, Tom; van Rossum, Walter: Die Intensiv-Mafia |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=buchreport.de |url=https://www.buchreport.de/bestseller/buch/isbn/9783967890266.htm/ |titel=van Rossum, Walter Meine Pandemie mit Professor Drosten |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 beendete der WDR die Zusammenarbeit mit Rossum. Den sogenannten „Rauswurf nach 40 Jahren“ thematisiert Rossum selbst in seinem aktuellen Buch &amp;#039;&amp;#039;Alternativen in Medien und Recht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter van Rossum |Titel=Alternativen in Medien und Recht |Verlag=massel Verlag |Datum=2023-09-21 |ISBN=978-3-948576-06-6 |Online=https://books.google.com/books?id=rofZEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;hl=de |Abruf=2024-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Van Rossum lebt in [[Köln]] und [[Marokko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== „Meine Sonntage mit ‚Sabine Christiansen‘“ (2004) ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sabine Christiansen (Fernsehsendung)}}&lt;br /&gt;
In seinem &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Bestseller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buchreport.de/bestseller/buch/isbn/9783462033946.htm/ |titel=buchreport |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Meine Sonntage mit „Sabine Christiansen“. Wie das Palaver uns regiert&amp;#039;&amp;#039; setzt sich van Rossum mit der damaligen ARD-[[Talkshow]] [[Sabine Christiansen (Fernsehsendung)|&amp;#039;&amp;#039;Sabine Christiansen&amp;#039;&amp;#039;]] auseinander. In einem Artikel der [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung|&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&amp;#039;&amp;#039;]], der vom &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; wiederabgedruckt wurde, erläuterte van Rossum die Thematik seines gerade erschienenen Buches. Die Talkshow von Christiansen spiegele eine [[streitbare Demokratie]] vor, womit sie allerdings weder neu noch exklusiv sei. Stattdessen würde sie die „Wünsche der Chefetage ans Volk“ durchreichen und eine [[Wachstumsideologie|Wachstum-um-jeden-Preis-Ideologie]] verfolgen. Es gehe dabei nicht mehr um Reformen, sondern um [[Transformation (Politikwissenschaft)|Systemüberwindung]]. Stellvertretend habe das [[Ole von Beust]] formuliert: „Ich glaube, wenn wir im Moment die Chance nicht nutzen, zu sagen, es geht nicht mehr um Bausteine im System, es geht um einen notwendigen [[Systemwechsel]] in vielen Bereichen, vertun wir eine Chance.“ Leitmotivisch gehe es, so die Meinung Rossums, immer darum, Deutschland erst in Gefahrenstimmung zu wiegen, um es anschließend zu retten. Dabei gebe es aber keine Diskussion, da eine von Rossum so genannte „Deutschland-Rettungs-AG“, womit er die Chefetage aus Politik, Wirtschaft, Lobby und Beratern meint, ihre Zehnjahrespläne dekretiere. Rossum sieht Sabine Christiansen als beflissene Chefsekretärin des [[Juste Milieu]], sie funktioniere als eine „Tonspur in der Endlosschleife mit den stets gleichen Figuren, die bloß unterschiedliche Namen tragen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=TV-Hochamt: Wie Sabine Christiansen uns eine streitbare Demokratie vorspiegelt |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2004-06-13 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/tv-hochamt-wie-sabine-christiansen-uns-eine-streitbare-demokratie-vorspiegelt-a-304001.html |Abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bettina Gaus]] von der &amp;#039;&amp;#039;[[TAZ]]&amp;#039;&amp;#039; sprach van Rossum in ihrer Rezension vom 31. Juli 2004 zu, das Verdienst für sich in Anspruch nehmen zu können, zu den ganz wenigen zu gehören, „die den Kaiser trotz angeblich neuer Kleider auch weiterhin nackt zu nennen bereit sind“. Gaus bezog sich hierbei auf die Liquidierung des [[Wohlfahrtsstaat]]es, speziell das Versagen der Regierung angesichts sinkender [[Reallohn|Reallöhne]], das sie hinter ihrer Behauptung verstecke, Wirtschaftswachstum geschaffen zu haben. Bemerkenswert findet sie, dass der Autor zwischen den Parteien keinen Unterschied mehr finde, was er aber mit Zitaten ganz unterschiedlicher Politiker belege. Van Rossum habe recht mit seiner kritischen Analyse des Weltbildes von Christiansen. Das „Politpalaver in der TV-Kampfzone Deutschland“ vermittele vor allem die Meinung der Chefetagen ans Volk. Dabei schieße van Rossum manchmal über das Ziel hinaus und streife hinsichtlich des [[Möllemanns letzter Fallschirmsprung|Todes von Möllemann]] [[Verschwörungstheorie]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Gaus |Titel=Unschlagbar unbedarft |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2004-07-31 |ISSN=0931-9085 |Seiten=1007 |Online=https://taz.de/Unschlagbar-unbedarft/!719370/ |Abruf=2021-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/walter-van-rossum/meine-sonntage-mit-sabine-christiansen.html |titel=Walter van Rossum: Meine Sonntage mit &amp;#039;Sabine Christiansen&amp;#039;. Wie das Palaver uns regiert - Perlentaucher |abruf=2023-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Koch ([[Deutsche Presse-Agentur|DPA]]) bescheinigt der Publikation, einen Nerv getroffen zu haben. Sie sei dabei nicht ausschließlich gegen die genannte Talkshow gerichtet. Van Rossum meinte, er hätte sich auch eine andere Sendung oder ein anderes Medium zur Beobachtung aussuchen können. In der zweiten Auflage wurde ein Satz gestrichen, gegen den die Produktionsfirma eine Unterlassungserklärung erhoben hatte: Ein Mitarbeiter von Finanzminister Hans Eichel sei als Berater für die Auswahl der Gäste zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Koch |url=https://www.stern.de/kultur/buecher/polemik--meine-sonntage-mit--sabine-christiansen---3078378.html |titel=&amp;quot;Meine Sonntage mit &amp;#039;Sabine Christiansen&amp;#039;&amp;quot; |werk=Der Stern |datum=2004-08-02 |abruf=2023-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nils Klawitter &amp;#039;&amp;#039;(Der Spiegel)&amp;#039;&amp;#039; urteilte, treffender sei das sonntägliche „Polit-Placebo“ selten seziert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nils Klawitter |Titel=Kritik an der &amp;quot;Tagesschau&amp;quot;: Wo der Zuschauer nur Zaungast ist |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2007-09-30 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/kritik-an-der-tagesschau-wo-der-zuschauer-nur-zaungast-ist-a-508647.html |Abruf=2023-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Herden kritisierte 2015 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, die analytische Komponente bleibe trotz aller scharfsinnigen Deskription „unterversorgt“: Die Fragen blieben offen, warum der „tückische Totalitarismus der Postmoderne“ derart unverhohlen vorgezeigt werden könne und welche sozialpsychologischen Tiefenwirkungen diese staatstragende Veranstaltung habe. Vieles bei Christiansen funktioniere, so Herden, im Wechselspiel mit dem Publikum, „das gern bei seinen [[Pogrom]]-Phantasien abgeholt zu werden scheint, wenn [[Friedrich Merz|Merz]], [[Hans Eichel|Eichel]] oder [[Bert Rürup|Rürup]] ihren Sermon über verkrustete Sozialstrukturen in der Abteilung gesundes Volksempfinden abladen“. Hier überbringe der „tückische Totalitarismus“ seine [[Sozialdarwinismus|sozialdarwinistische]] Botschaft und findet im Christiansen-Auditorium jede Menge williger [[Claqueur]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lutz Herden |Titel=NotstandsPalaver - Weekly Soap |Sammelwerk=Der Freitag |ISSN=0945-2095 |Online=https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/weekly-soap |Abruf=2023-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Die Tagesshow“ (2007) ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Tagesschau_(ARD)#Rezeption}}&lt;br /&gt;
Walter van Rossum stellt nach Recherchen und einem ARD-Praktikum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nils Klawitter |Titel=Kritik an der „Tagesschau“: Wo der Zuschauer nur Zaungast ist |Sammelwerk=[[Spiegel Online]] |Datum=2007-09-30 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/kritik-an-der-tagesschau-wo-der-zuschauer-nur-zaungast-ist-a-508647.html |Abruf=2019-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht&amp;#039;&amp;#039; (2007)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rossum, Walter van |Titel=Die Tagesshow: wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht |Auflage=1. Aufl., Originalausg |Verlag=Kiepenheuer &amp;amp; Witsch |Ort=Köln |Datum=2007 |ISBN=978-3-462-03951-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den primär informativen Anspruch der [[Tagesschau (ARD)|„Tagesschau“]] in Frage und bezeichnet ihn als [[Mythos]]. Die Sendung verwandele die Realität „in eine Art endlose [[Lindenstraße]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/breitseite-auf-das-nachrichten-flaggschiff.730.de.html?dram:article_id=102970 |titel=Breitseite auf das Nachrichten-Flaggschiff |abruf=2019-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehe weniger um Nachrichten als um die Verbreitung von [[Sprachregelung]]en, um inszenierte Politikerauftritte oder „erblindete Bilder“. Bei seiner Untersuchung der Nachrichten habe es ihn „dann noch überrascht, mit welcher Zuverlässigkeit ich davon ausgehen konnte, dass die Tagesschau nicht stimmt. Welches Thema auch immer ich mir vorgenommen habe – vieles davon ist ja gar nicht ins Buch eingeflossen –, die schlimmsten Befürchtungen wurden erfüllt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://spiegelkritik.de/2008/01/25/interview-mit-walter-van-rossum-zur-tagesshow-auf-allen-kanaelen/ Interview mit Walter van Rossum zur Tagesshow auf allen Kanälen] (auf &amp;#039;&amp;#039;SpiegelKritik. Medienblog für Medienreflexion,&amp;#039;&amp;#039; 25. Januar 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Mechanismen der Homogenisierung der Meinungen schreibt van Rossum: „Dazu gibt es bei [[ARD-aktuell]] sicherlich keine Vorgaben, keine Magna Charta, aber es gelingt in täglicher Feinabstimmung, in den vielen Konferenzen und Besprechungen, bis sich die Sprachregelung zu den aktuellen Themen herausgebildet hat. Es geht um Objektivitätsschein, der durch größtmögliche Annäherung an die politische Mitte erreicht werden soll.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Recherche wurden ebenfalls in einem [[Radio-Feature]] verarbeitet: „Die Tagesshow – oder die Welt in 15 Minuten“.&amp;lt;ref&amp;gt;DLF: [https://www.deutschlandfunk.de/politisches-feature-die-tagesshow.714.de.html?dram:article_id=90042 Die Tagesshow – oder die Welt in 15 Minuten] Auf der Website des Deutschlandfunks.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.deutschlandfunk.de/die-tagesshow-oder-die-welt-in-15-minuten-pdf-dokument.media.4ea67da5aefd73a355b91bf1599fb57d.pdf |datum=2024-02-17}}, bei [https://www.youtube.com/results?search_query=walter+van+rossum YouTube] ist die Audio-Version abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rezensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leiter der [[Deutschlandfunk]]-Nachrichten, [[Marco Bertolaso]], kritisierte Rossums Darstellung als [[polemisch]] und bemängelte eine zu schmale Datenbasis (ein Sendetag, der 1. November 2006). Das Ergebnis sei [[Suggestion|suggestiv]] und pauschalisiere. Außerdem stelle Rossum die Kompetenz der Zuschauer infrage. Seine Kritik gehe jedoch fehl, da Nachrichten immer systemstabilisierend wirkten, unabhängig davon, wie das System gerade aussehe: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei ausdrücklich geschaffen worden, um ein System zu stabilisieren, den demokratischen Rechtsstaat des Grundgesetzes. Außerdem fehle eine Analyse der [[Nachrichtenagentur]]en als „[[Agenda Setting|Themensetzer]] und Taktgeber der Nachrichtenwelt“. Rossums Darstellung blende weitere kritikwürdige Aspekte aus: „Das schleichende Gift von [[Boulevardisierung]] und [[Infotainment]], die gefährliche Tempoverschärfung durch halbgare Informationen im Internet, die [[Kommerzialisierung]] der Information als [[Ware]] sowie die schlichte Tatsache, dass vielen Redaktionen der Rohstoff Zeit ausgegangen ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/breitseite-auf-das-nachrichten-flaggschiff.730.de.html?dram:article_id=102970 |titel=- Breitseite auf das Nachrichten-Flaggschiff |abruf=2019-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rezension der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Mai 2008 attestierte [[Insa Wilke]], Van Rossums Analysen überzeugten stets, wenn sie sachorientiert seien. Prägnant beschreibe er den Einsatz von „erblindeten Bildern“ ohne jeden Erkenntnisgewinn, die Stereotypen reproduzieren. Seine Kritik sei insgesamt aber in der Form polemisch überzogen. Die Lektüre sei jedoch zu empfehlen, weil sie den Leser aus der Berieselungshaltung reiße.&amp;lt;ref&amp;gt;Insa Wilke: [https://www.zeit.de/2008/20/P-Tagesschau &amp;#039;&amp;#039;Dauerberieselung. Walter van Rossum übt heftige Kritik an den Nachrichtensendungen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 15. Mai 2008, abgerufen am 31. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arno Orzessek]] von [[Deutschlandradio Kultur]] bestätigte Rossum bei aller Kritik, der Gewinn seiner Untersuchung „jenseits des Lustgewinns für alle Freunde inzestuöser Medien-Hetze“ liege darin, „die eingeschliffenen Rituale der Nachrichtensendungen sichtbar zu machen, ihre – angesichts von Minutenbeiträgen – naturgesetzliche Oberflächlichkeit zu zeigen, die (weniger naturgesetzliche) Fehlerhaftigkeit zu dokumentieren, subtile und weniger subtile Vorentscheidungen weltanschaulicher Art offen zu legen und den Nachrichtenbetrieb etwas durchschaubarer zu machen.“ Van Rossum sei aber selbst ein Gefangener der Medienfalle: „Journalisten beobachten nicht die Welt, sondern fast ausschließlich andere Medien.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/polemik-gegen-die-nachrichtenwelt.950.de.html?dram:article_id=135523 |titel=- Polemik gegen die Nachrichtenwelt |abruf=2019-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nils Klawitter &amp;#039;&amp;#039;(Der Spiegel)&amp;#039;&amp;#039; vergleicht van Rossums Kritik mit der Äußerung von Ex-RTL-Chef [[Helmut Thoma (Manager)|Helmut Thoma]], man könne die Tagesschau „auch in Latein verlesen“. Van Rossum befinde, die öffentlich-rechtliche Nachrichtenbastion durchziehe ein geradezu autistisches Erzählritual. Was bleibe, sei eine stereotype Aufbereitung von Pseudonachrichten, die den Zuschauer zum Zaungast degradiere und am Ende alles in feiner Unbegreiflichkeit verhülle. Van Rossum würde aber etwas ideologische Entspannung guttun, so Klawitter, wenn er der Tagesschau vorwerfe, bei der Irak-Berichterstattung müsse man von einem „barbarischen und durch nichts zu rechtfertigen Angriffskrieg“ reden. Die Defizite seines Buchs seien offenbar, eine gut recherchierte Nachricht „brauche keine wohlfeilen Etiketten - auch keine gut gemeinten“. Die 90-köpfige Redaktion von ARD-aktuell verliere nicht regelmäßig die journalistische Fassung, da es offensichtlich auch redaktionsinterne Vorbehalte gebe. Auch bei Nachrichtenredakteuren halte die Immunität gegen Inszenierungen sicher nicht ewig, sie sei jedoch längst nicht verschwunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nils Klawitter |url=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/kritik-an-der-tagesschau-wo-der-zuschauer-nur-zaungast-ist-a-508647.html |titel=Kritik an der &amp;quot;Tagesschau&amp;quot;: Wo der Zuschauer nur Zaungast ist |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2007-09-30 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Schwarzbuch Deutschland“ (mit Gabriele Gillen, 2009) ===&lt;br /&gt;
Ausgewählte Fachautoren des [[Schwarzbuch]]es legen zu 39 alphabetisch sortierten Themen auf 650 Seiten dar, welche Sachverhalte und Zusammenhänge ihrer Ansicht nach in Deutschland medial und politisch unkritisch dargestellt, verdreht oder verschwiegen werden. Beispiele sind die Untersuchungen [[Gerd Bosbach]]s zur [[Demografie]], die Analyse [[Christoph Butterwegge]]s zum [[Sozialstaat]], [[Gabriele Gillen]]s Darstellung zu [[Niedriglohn|Niedriglöhnen]], Albrecht Kiesers Ausführungen zum Stichwort [[Ausländerpolitik|Ausländer-]] und [[Asylpolitik]] und [[Werner Rügemer]]s Aufklärung zum Thema [[Korruption]]. Die schwarzen Flecken im Bewusstsein der Öffentlichkeit sind für Rossum Ausdruck des Einflusses des [[Neoliberalismus]] und des komplementären „[[Totalitarismus]] der Mitte“. Dieser könne – wenigstens einstweilen – auf den klassischen Repressionsapparat einer Diktatur verzichten, da er über Zustimmung oder wenigstens fehlenden Einspruch funktioniere. Hinter der Ignoranz stehe ein „Mix aus Charakterlosigkeit, Korruption, Desorientierung und Berechnung“. Die Grundlage von allem sei der [[Konformismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rezensionen&lt;br /&gt;
Bettina Gaus von der &amp;#039;&amp;#039;TAZ&amp;#039;&amp;#039; hielt die Publikation Gillens und Rossums für eine „Pflichtlektüre für alle, die ihre Wachsamkeit beim täglichen Medienkonsum schärfen möchten und nicht alles glauben wollen, was ihnen als unumstößliche Wahrheit präsentiert wird“. Der Reiz liege nicht darin, „dass man jeder These begeistert zustimmen möchte, sondern darin, dass es so erfrischend anregend ist, einmal mit einem ganz anderen Blick als dem herkömmlichen konfrontiert zu werden. Und man fragt sich, warum manche unbestreitbaren Fakten so wenig bekannt sind.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Gaus |Titel=Glaub nicht alles |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2009-04-04 |ISSN=0931-9085 |Seiten=1011 |Online=https://taz.de/Glaub-nicht-alles/!684706/ |Abruf=2021-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Becker bemängelte im [[Der Freitag|&amp;#039;&amp;#039;Freitag&amp;#039;&amp;#039;]] den mangelnden Realismus des Buches, das in seiner Ausrichtung exakt dem „politischen Horizont der parlamentarischen Restlinken“ entspreche. In Auswahl und Argumentationsstruktur folge es leider oft der neoliberalen Agenda – „nur eben seitenverkehrt: Empören die einen sich über Sozialbetrug, tun die anderen es über Managergehälter, sagen die einen Globalisierung, sagen die anderen Binnennachfrage, die einen wollen mehr Markt und die anderen mehr Staat.“ Es würde übersehen, dass keine neoliberale Elite dem Rest der Gesellschaft gegenüberstehe. Die Unterschicht Deutschlands sei auf vielfältige Weise gespalten, „in (noch) Beschäftigte und Arbeitslose, in Deutsche und Migranten, in Modernisierungsgewinner und prekäre Existenzen“. Bei der Darstellung der Gewerkschaften sei man über deren konzept-, weil prinzipienlose Politik großzügig hinweggegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ganz-schon-neoliberal |titel=Buch – Ganz schön neoliberal |abruf=2021-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Van Rossum wurde im [[Zapp (Magazin)|Medienmagazin ZAPP]] des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] als [[Verschwörungstheorie|Verschwörungstheoretiker]] apostrophiert. [[Thomas Berbner]] kommentierte im Mai 2015 zu einem Vortrag Rossums, er habe dabei Menschen das „notwendige Rüstzeug für ihre vereinfachende Weltsicht geliefert“. Rossum sei ein „stolzer Verschwörungstheoretiker mit geschlossenem Weltbild“, der ausweiche, wenn es um Fakten für seine Behauptungen gehe. Er habe als sein Credo geäußert: „Es gibt Verschwörungen, also gibt es auch Verschwörungstheorien. Und wer was anderes sagt, hat ne Scheibe.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Verschwoerungstheorien-eines-Journalisten,medienkritik126.html |titel=Verschwörungstheorien eines Journalisten |abruf=2021-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berbner warf Rossum vor, ein Zerrbild des Journalismus zu verbreiten. Die These von der Lenkung oder Selbst-Gleichschaltung halte er für „ausgemachten Blödsinn“. Seine Ausführungen über die „Mechanismen in Journalistenköpfen“ seien „[[Küchenpsychologie|küchenpsychologisch]]“. Er kritisierte auch den „Nazijargon“ in Ausdrücken wie [[Gleichschaltung]] und [[Führerbefehl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rossum bezeichnete die Darstellung Berbners als verkürzt, berief sich unter anderem auf [[Peter Scholl-Latour]]s Darstellung des Medienbetriebs und bot eine Wette darauf an, dass die Tagesschau den Überfall der USA auf den Irak nicht wiederholt als völkerrechtswidrig bezeichnet habe. Berbner nahm die Wette nicht an. Rossum zitierte [[Egon Erwin Kisch]]s Beobachtung „Wenn Kollegen sich brüsten, sie seien nie in ihrem Schreiben beschränkt worden, nie würde ihnen ein Gedanke gestrichen, so ist das nur ein Beweis dafür, dass sie sich von selbst innerhalb der Zensurgrenzen bewegen, ihre Denkweise nirgends über die Hürden der vorgeschriebenen Ideologie hinausstrebt.“ Er begründete seine Medienkritik außerdem mit einem Umfrageergebnis zur Ukraineberichterstattung 2014, wonach zwei Drittel des Publikums der Ukraine-Berichterstattung in den Medien nicht mehr vertrauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Amendt |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/974968.achtung-verschwoerung.html |titel=Achtung! Verschwörung! (neues deutschland) |abruf=2021-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2015/Walter-van-Rossum-antwortet-Panorama,medienkritik130.html |titel=Walter van Rossum antwortet Panorama |abruf=2021-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 bezeichnete Rossum das [[Weltwirtschaftsforum]] in [[Davos]] als den „Ort […], von dem aus der Welt ihre historischen Weisungen zuteilwerden. Von ganz oben.“ In diesem Zusammenhang kommentierte er einen Online-Kommentar, der Davos als richtigen Ort für einen [[Atombombe]]nabwurf bezeichnete: „Wie immer das gemeint sein mag, es wäre mit Sicherheit ein sogenannter [[Enthauptungsschlag]]. Von denen, die unsere Welt regieren, blieben nicht allzu viele übrig.“&amp;lt;ref&amp;gt;Walter van Rossum: [https://www.manova.news/artikel/geschichtlicher-wendepunkt &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Wendepunkt&amp;#039;&amp;#039;]. manova.news, 28. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der österreichische Soziologe [[Georg Vobruba]] sieht darin zum einen eine „Gewalttoleranz, die sich hinter einer dritten unbekannten Person versteckt“, zum anderen das typische Einfachdenken des Verschwörungsweltbilds, das komplexe soziale Strukturen als Hierarchie von Personen vereinfacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Vobruba: &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwörungsweltbild. Denken gegen die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2024, ISBN 978-3-7799-7800-8, S. 114 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: Förderpreis beim [[Ernst-Robert-Curtius-Preis|Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/autor/walter-van-rossum.html |titel=Walter van Rossum – 3 Bücher – Perlentaucher |abruf=2021-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Alternativer Medienpreis]] für das Radio-Feature „Zweierlei Maß“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/autor/walter-van-rossum.html |titel=Walter van Rossum – 3 Bücher – Perlentaucher |abruf=2021-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörfunkbeiträge ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Kriege. Die Arbeit der Verschwörung(stheorien). Eine Fallstudie am laufenden Beispiel.&amp;#039;&amp;#039; Funkhausgespräche Donnerstag, 24. Oktober 2002, 20.05 – 21 Uhr, WDR 3 und WDR 5, Gäste [[Mathias Bröckers]], [[Ullrich Fichtner|Ulrich Fichtner]], Moderation Walter van Rossum&lt;br /&gt;
* WDR 3 Gutenbergs Welt: &amp;#039;&amp;#039;Politische Profile&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/studiozeit-hoerspiel-die-liebe-ist-eine-baustelle-simone-de.688.de.html?dram:article_id=44648 Studiozeit Hörspiel: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe ist eine Baustelle&amp;#039;&amp;#039;– Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/die-liebe-als-baustelle-100.html |titel=Die Liebe als Baustelle |sprache=de |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutschlandfunk 2005.&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/studiozeit-hoerspiel-das-moegliche-hat-seine-spur-im-sein.688.de.html?dram:article_id=44910 Studiozeit Hörspiel: &amp;#039;&amp;#039;Das Mögliche hat seine Spur im Sein. Die Utopie der Utopie&amp;#039;&amp;#039;], Deutschlandfunk, 13. Februar 2007&lt;br /&gt;
* [https://www.hoerspielundfeature.de/ein-kaefig-voller-enten-100.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Käfig voller Enten?&amp;#039;&amp;#039;] Recherchen zur Sauerlandzelle. Deutschlandfunk Feature, 12. Mai 2009, [https://assets.deutschlandfunk.de/FILE_5116e8592de64565cee67076e8ec779d/original.pdf Sendemanuskript online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/liebesverhaeltnisse-eine-unordentliche-liebe-um-1913.688.de.html?dram:article_id=287578 Liebesverhältnisse. Eine unordentliche Liebe um 1913]&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandfunk, 15. Juli 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sich verschreiben. Jean-Paul Sartre, 1939–1953.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-596-10533-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre. Die Kunst der Nähe.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Berlin, Berlin 1998, ISBN 3-87134-276-9.&lt;br /&gt;
** Übersetzungen ins Chinesische (2000), Hebräische (2000), Koreanische (2003), Rumänische (2003) und Tschechische (2003).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Sonntage mit „Sabine Christiansen“. Wie das Palaver uns regiert.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 2004, ISBN 3-462-03394-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tagesshow. Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 2007, ISBN 978-3-462-03951-1.&lt;br /&gt;
* Hrsg. mit [[Gabriele Gillen]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzbuch Deutschland. Das Handbuch der vermissten Informationen.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2009, ISBN 978-3-498-02504-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ja, lügen die Medien denn nun oder nicht?&amp;#039;&amp;#039; In: Jens Wernicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung.&amp;#039;&amp;#039; Westend, 2017. ISBN 978-3-86489-188-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mediale Superspreader.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hannes Hofbauer]] und Stefan Kraft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lockdown 2020: Wie ein Virus dazu benutzt wird, die Gesellschaft zu verändern.&amp;#039;&amp;#039; Promedia, Wien 2020. ISBN 978-3-85371-473-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen&amp;#039;&amp;#039;. Rubikon-Betriebsgesellschaft, 2021, ISBN 978-3-96789-012-9.&lt;br /&gt;
* Mit Tom Lausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Intensiv-Mafia: Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten.&amp;#039;&amp;#039; Rubikon, Dezember 2021, ISBN 978-3-96789-026-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Great WeSet: Alternativen in Medien und Recht.&amp;#039;&amp;#039; massel Verlag, 2023. ISBN 978-3-948576-06-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118120557}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|walter-van-rossum}}&lt;br /&gt;
* [[Isabelle Graw]], [[Tom Holert]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Problem als Projekt. Ein Interview mit Walter van Rossum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Texte zur Kunst]].&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;9 (März 1993), S.&amp;amp;nbsp;49–59.&lt;br /&gt;
* [https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2015/Walter-van-Rossum-Interview,panorama5592.html Walter van Rossum: „Dafür braucht man keinen Führerbefehl“.] Panorama, NDR, 4. Juni 2015 (Video)&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Verschwoerungstheorien-eines-Journalisten,medienkritik126.html &amp;#039;&amp;#039;Verschwörungstheorien eines Journalisten.&amp;#039;&amp;#039;] ZAPP, NDR, 10. Juni 2016 (mit Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118120557|LCCN=n91117684|VIAF=17290801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rossum, Walter van}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter einer Verschwörungstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rossum, Walter van&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor, Hörfunkmoderator und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Notaninch</name></author>
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