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	<title>Walter Witting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Witting&amp;diff=2377470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: ISBN-Format</title>
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		<updated>2024-08-16T17:30:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Witting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1879]] in [[Kołobrzeg|Kolberg]]); † [[19. Februar]] [[1947]] im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Rüstungsproduktion im Raum Dresden 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, Militärhistorische Schriften des Arbeitskreises Sächsische Militärgeschichte e.V Heft 11, 2005, S. 13, ISBN 3-9809520-3-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Initiativgruppe Lager Mühlberg e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Totenbuch – Speziallager Nr. 1 des sowjetischen NKWD&amp;#039;&amp;#039;, Mühlberg/Elbe. Mühlberg/Elbe 2008, S. 204, ISBN 978-3-00-026999-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Offizier]], zuletzt [[Generalleutnant]] der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutschen]] [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Witting trat am 7. September 1897 als [[Fahnenjunker]] dem [[Danziger Infanterie-Regiment Nr. 128]] bei, wo er zunächst bis Ende März 1910 diente. Von hier wurde Witting am 1. Oktober 1906 zur [[Preußische Kriegsakademie|Preußischen Kriegsakademie]] nach [[Berlin]] abkommandiert, die er bis zum 20. Juli 1909 besuchte. Danach war er vom 1. April 1910 bis Ende März 1914 im [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] tätig. Im Anschluss hieran erfolgte Wittings Versetzung in den Generalstab des General-Inspekteurs des Militär-Verkehrswesens, wo er bis zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1914 verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ersten Jahre des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente Witting bis Mitte März 1917 in verschiedenen Generalstäben: Vom 2. August 1914 bis 8. März 1915 im Generalstab des [[IX. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX.&amp;amp;nbsp;Reserve-Korps]], anschließend bis 8. Mai 1915 im Generalstab der [[7. Division (Deutsches Kaiserreich)|7. Division]] sowie vom 9. Mai 1915 bis 24. November 1916 im Generalstab der [[5. Armee (Deutsches Kaiserreich)|5. Armee]]. Sein letzter Einsatz erfolgte hierbei vom 25. November 1916 bis 19. März 1917 im Generalstab der [[Heeresgruppe Deutscher Kronprinz]]. Nach einer Erkrankung wurde Witting am 1. Juni 1917 zum Bevollmächtigten des Chefs des [[Eisenbahntruppen|Feldeisenbahnwesens]] für [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Rumänien]] ernannt, dessen Quartier sich in [[Bukarest]] befand. Diese Position behielt er bis zum 11. April 1918. Nach dem [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]] im März 1918 war Witting vom 12. April 1918 bis Ende November 1918 zur besonderen Verwendung beim Chef des Nachrichtenwesens eingesetzt. Die letzten Kriegswochen kehrte Witting als Major zu seinem Stammregiment, dem &amp;#039;&amp;#039;Infanterie-Regiment 118&amp;#039;&amp;#039;, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Von dort wurde er jedoch nur wenige Wochen später am 4. Dezember 1918 in das Abwicklungsamt des Großen Generalstabs versetzt, wo er bis zum 6. Januar 1919 eingesetzt war. Anschließend war er vom 7. Januar 1919 bis 10. November 1919 Generalstabsoffizier beim Gruppen-Kommando I sowie in selbiger Position vom 11. November 1919 bis Ende März 1922 beim [[Wehrkreis]]-Kommando III. Am 31. März 1922 schied Witting aus dem aktiven Wehrdienst mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] eines Oberstleutnants aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 1934 wurde Witting reaktiviert und als [[E-Offizier]] (Ergänzungsoffizier) für die im Aufbau befindliche Luftwaffe eingesetzt. Hier fand er zunächst als Gruppenleiter für [[Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich#Wehrwirtschaft|Wehrwirtschaft]] der Zentralen Rohstoffstelle im [[Reichsluftfahrtministerium]] (RLM) Verwendung. Diese Position behielt er bis Ende September 1937. Im Anschluss daran war er ab Oktober 1937 Vertreter des Inspekteurs der Wehrwirtschafts-Inspektion IV in [[Dresden]]. Am 1. November 1937 wurde er zum Inspekteur der Wehrwirtschafts-Inspektion IV ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dienststellung hatte er bis Ende September 1940 inne. Vom 1. Oktober 1940 bis Ende Januar 1941 war er Inspekteur für Rohstoffe im RLM sowie anschließend Offizier z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. des RLM mit gleichzeitiger Abkommandierung zum [[Oberkommando der Wehrmacht]] im [[Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt]]. Am 31. Mai 1943 schied Witting dort aus und ging in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 1940 war Witting als Lobbyist für den [[Flick-Konzern]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ramge2004&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Thomas Ramge|title=Die Flicks: eine deutsche Familiengeschichte um Geld, Macht und Politik|url=https://books.google.de/books?id=RyJHfPrv7WsC&amp;amp;pg=PA122&amp;amp;hl=de|accessdate=20. Februar 2012|year=2004|publisher=Campus Verlag|isbn=978-3-593-37404-8|pages=121–122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BährDrecoll2008&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Johannes Bähr, Axel Drecoll, Bernhard Gotto|title=Der Flick-Konzern im Dritten Reich|url=https://books.google.de/books?id=3FRFVqO6IHkC&amp;amp;pg=PA277&amp;amp;hl=de|accessdate=20. Februar 2012|date=1. Juni 2008|publisher=Oldenbourg Wissenschaftsverlag|isbn=978-3-486-58683-1|page=277}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1945 wurde er von der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungsmacht]] verhaftet und war bis zu seinem Tod 1947 im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]] interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;. Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 250–251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Witting, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Oberkommando der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Witting, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kołobrzeg|Kolberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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