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	<title>Walter Warlimont - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Warlimont&amp;diff=66181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;IsUpper: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-04T08:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1987-104-27, Walter Warlimont.jpg|mini|Walter Warlimont, 1939, als Oberst]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Warlimont&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1894]] in [[Osnabrück]]; † [[9. Oktober]] [[1976]] in [[Kreuth]] am [[Tegernsee]]) war ein deutscher Offizier. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er zuletzt als [[General der Artillerie]] der Stellvertreter von [[Generaloberst]] [[Alfred Jodl]] im [[Wehrmachtführungsstab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Walter Warlimont war der Sohn von Louis Warlimont (1857–1923) und Anna Rinck (1860–1931). Beide Eltern stammten aus [[Eupen]]. Sein Vater war in Osnabrück [[Verlagsbuchhandel|Verlagsbuchhändler]] und Antiquar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/walter-warlimont/ |wayback=20161106184549 |text=Zukunft braucht Erinnerung - Walter Warlimont}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Esther-Julia Howell: &amp;#039;&amp;#039;Von den Besiegten lernen? Die kriegsgeschichtliche Kooperation der U.S. Armee und der ehemaligen Wehrmachtselite 1945–1961&amp;#039;&amp;#039; (Studien zur Zeitgeschichte, Band 90), Berlin 2016, ISBN 978-3-11-041478-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe heiratete er 1927 Anita von Kleydorff (1899–1987), Tochter von [[Franz Egenieff|Emil von Kleydorff]] (1874–1949) und der US-Amerikanerin Paula Busch, einer Nichte des [[Deutschamerikaner|deutschamerikanischen]] Bierbrauers und Multimillionärs [[Adolphus Busch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter-Warlimont.jpg|mini|Walter Warlimont als Angeklagter beim [[OKW-Prozess]] 1948]]&lt;br /&gt;
Warlimont trat nach bestandenem [[Abitur]] im Februar 1913 in das Niedersächsische Fußartillerie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;10 als [[Fahnenjunker]] ein. Nach Besuch der [[Kriegsschule]] in den Jahren 1913 und 1914 wurde er zum [[Leutnant]] befördert. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte er als Batterieoffizier, Adjutant und Batterieführer an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und [[Gebirgskrieg 1915–1918|in Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges schloss Warlimont sich dem [[Freikorps]] [[Georg Ludwig Rudolf Maercker|Maercker]] an und wurde später in die [[Reichswehr]] übernommen. Dort diente er im [[6. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|6.&amp;amp;nbsp;Preußischen Artillerie-Regiment]] in [[Minden]]. Nach einem dreimonatigen Sprachurlaub in England wurde er 1926 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in den [[Generalstab]] versetzt. Dort diente Warlimont als 2.&amp;amp;nbsp;Adjutant beim Chef des [[Generalstab#Weimarer Republik|Truppenamtes]] und in der Wehrwirtschaftlichen Abteilung, bevor er in die Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Fremde Heere&amp;#039;&amp;#039; des [[Reichswehrministerium]]s versetzt wurde. 1929 war er ein Jahr lang zur [[United States Army]] kommandiert, um Informationen über die wirtschaftliche Mobilmachung zu erhalten. Er war nach seiner Rückkehr bis 1935 Chef der III. Batterie im [[1. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|1.&amp;amp;nbsp;(Preußischen) Artillerie-Regiment]] in [[Olsztyn|Allenstein]] (Ostpreußen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warlimont war ein Verfechter der [[Autarkie#NS-Zeit|Autarkiebestrebungen]] im Rahmen des [[Vierjahresplan]]s. Ohne Rücksicht auf die Kosten sollten Ersatzrohstoffe zum Einsatz kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=In Wahrheit gilt wohl von keiner ‚Kapitalsanlage‘ eher der nationalsozialistische Grundsatz, daß es nicht auf die Rentabilität im engeren Sinne, sondern auf den Nutzen für die Gesamtheit der Volkswirtschaft und der Nation ankommt als bei der Rohstoffersatzerzeugung.|Autor=Walter Warlimont|Quelle=|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|boe|26|03|1936|1|Wirtschaftliche Mobilmachung für den totalen Krieg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges]] 1936 wurde er als [[Oberstleutnant]] zu General [[Francisco Franco|Franco]] als Militärischer Bevollmächtigter des [[Reichskriegsminister]]s (damals [[Werner von Blomberg]]) kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr wurde er 1937 Kommandeur des Artillerie-Regiments 26 in [[Düsseldorf]]. Während dieser Zeit erfolgte seine Beförderung zum [[Oberst]]. 1938 diente Warlimont als Chef der Abteilung „L“ (Landesverteidigung) im [[Wehrmachtführungsamt]] (WFA) und war in dieser Funktion ständiger Vertreter des Chefs WFA. Von 1934 bis 1939 unternahm er militärische Aufklärungsreisen, getarnt als Bildungsreisen, nach [[Belgien]], in die [[Niederlande]], nach [[Frankreich]], [[England]] und in die [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Warlimont Stellvertretender Chef des WFA. Diese Dienststellung hatte er bis zu seiner Verabschiedung in die [[Führerreserve]] inne. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 1940 wurde er zum [[Generalmajor]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|02|08|1940|6|Beförderungen in der Wehrmacht|NAME=Neues Wiener Tagblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war an der geheimen Vorbereitung des Überfalls auf die [[Sowjetunion]] beteiligt, bekannt unter dem Decknamen [[Unternehmen Barbarossa]]. Ebenso unterzeichnete er den völkerrechtswidrigen und von [[Wilhelm Keitel]] genehmigten [[Kommissarbefehl]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul R. Bartrop]], Eve E. Grimm: &amp;#039;&amp;#039;The Holocaust: The Essential Reference Guide.&amp;#039;&amp;#039; ABC-CLIO, Santa Barbara 2022, ISBN 978-1-4408-7778-0, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; infolge dessen zwischen Juni 1941 und Juni 1942 fast 4000 sowjetische [[Politoffizier]]e und Funktionäre ermordet wurden. Auch an der Erstellung des [[Kommandobefehl]]s war er beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeffry M. Diefendorf, Axel Frohn, Hermann-Josef Rupieper: &amp;#039;&amp;#039;American Policy and the Reconstruction of West Germany, 1945-1955&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, 1993, ISBN 978-0-521-43120-0, S. 446.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergfriedhof (Gmund am Tegernsee) 08.jpg|mini|alternativtext=Grabmal in Gmund am Tegernsee|Grabmal in Gmund am Tegernsee]]&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1942 wurde Warlimont zum [[Generalleutnant]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|20|04|1942|4|Beförderungen in der Wehrmacht|NAME=Neues Wiener Tagblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im April 1944 zum [[General der Artillerie]] befördert. Er erlitt beim [[Attentat vom 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944]] von [[Claus Graf Schenk von Stauffenberg|Stauffenberg]] auf [[Adolf Hitler]] Verletzungen am Arm und (wie sich erst später herausstellte) eine Gehirnerschütterung. Nach einem Frontbesuch in Frankreich im August 1944 erkannte er wie [[Erwin Rommel|Rommel]], dass die Fortführung des Krieges aussichtslos war. Jodl, dem diese Meinungsänderung bekannt wurde, ließ daraufhin Material sammeln, das Warlimonts „Führerglauben“ in Zweifel ziehen sollte. Im September 1944 entzog ihm Hitler das Vertrauen und versetzte ihn in die Führerreserve des [[Oberkommando des Heeres|OKH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er bis August 1945 im alliierten [[Kriegsgefangenenlager]] [[Camp Ashcan]] im luxemburgischen [[Bad Mondorf]] festgesetzt und danach nach [[Nürnberg]] überstellt. Als im November 1945 der [[Internationaler Militärgerichtshof|Internationale Militärgerichtshof]] zusammentrat und den deutschen Generalstab als verbrecherische Organisation anklagte, hatte Warlimont mit drei weiteren hochrangigen Generälen, [[Erich von Manstein]], [[Franz Halder]] und [[Siegfried Westphal]] bereits die [[Denkschrift der Generäle]] verfasst, die die Wehrmacht von jeder Schuld freisprechen sollte. In der Denkschrift wurde die Rolle von [[Oberkommando der Wehrmacht]] und [[Oberkommando des Heeres]] im Zweiten Weltkrieg verharmlost und beschönigt. Die Schutzbehauptungen der Denkschrift bildeten den Grundgedanken für die spätere Verteidigung führender Wehrmachtsoffiziere in Kriegsverbrecherprozessen und bestimmten trotz stichhaltiger und umfangreicher Gegenbeweise das Bild der &amp;#039;&amp;#039;[[Saubere Wehrmacht|sauberen Wehrmacht]]&amp;#039;&amp;#039; in der Öffentlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Wette]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;. Fischer 2002, ISBN 3-7632-5267-3, S. 206 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Valerie Geneviève Hébert: &amp;#039;&amp;#039;Befehlsempfänger und Helden oder Verschwörer und Verbrecher?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;NMT: die Nürnberger Militärtribunale zwischen Geschichte, Gerechtigkeit und Rechtsschöpfung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Priemel und Stiller, Hamburger Edition 2013, ISBN 978-3-86854-278-3, S. 274 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 1948 wurde Warlimont im Nürnberger [[Prozess Oberkommando der Wehrmacht|Prozess gegen das Oberkommando der Wehrmacht]] (Fall XII) zu lebenslanger Haft&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|29|10|1948|7|Schwerer Kerker für elf Hitler-Generäle}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verurteilt&amp;amp;nbsp;– die dort verhängte Höchststrafe, die außer bei ihm nur noch im Fall [[Hermann Reinecke]] ausgesprochen wurde. 1951 wurde das Urteil in 18 Jahre Haft umgewandelt, aber schon im Juni 1954 konnte Warlimont das [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 veröffentlichte Warlimont seine [[Generalsmemoiren (Wehrmacht)|Kriegserinnerungen]] &amp;#039;&amp;#039;Im Hauptquartier der Deutschen Wehrmacht, 1939–1945: Grundlagen—Formen—Gestalten&amp;#039;&amp;#039; im [[Bernard &amp;amp; Graefe|Bernard &amp;amp; Graefe Verlag für Wehrwesen]].&amp;lt;ref&amp;gt;James S. Beddie: [https://academic.oup.com/ahr/article-abstract/69/1/131/49619 The American Historical Review, Volume 69, Issue 1, October 1963, Pages 131–132, https://doi.org/10.1086/ahr/69.1.131]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb in der Öffentlichkeit präsent, als Publizist beispielsweise für den „[[Der Spiegel|Spiegel]]“ – oder als Zeitzeuge in filmischen Dokumentationen über das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944, ausgestrahlt im Ersten Deutschen Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1976 in Kreuth am [[Tegernsee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TheGua2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 veröffentlichte das [[Deutsches Historisches Institut Moskau|Deutsche Historische Institut Moskau]] die Protokolle der Verhöre von [[Hermann Göring]], Feldmarschall [[Wilhelm Keitel]] und dessen engsten Mitarbeitern, den Generälen [[Alfred Jodl]] und Warlimont im Juni 1945. Zwischen den Alliierten herrschte schon das Misstrauen des beginnenden [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]]. Die [[Volkskommissariat für Staatssicherheit|NKGB]]-Offiziere durften die von den Amerikanern in einem ehemaligen Luxushotel Internierten vernehmen. Die sowjetischen Offiziere sahen mit Befremden, dass die sonnengebräunten Internierten komfortabel untergebracht waren und dass sie ungehindert ihre Aussagen abstimmen konnten. Aus den Verhören ist bereits ihre Verteidigungsstrategie vor dem [[Internationaler Militärgerichtshof|Internationalen Militärgerichtshof]] in Nürnberg erkennbar: Von Kriegsverbrechen hätten sie nichts gewusst, sie hätten nur Befehle befolgt, sie hätten sich mit ihren guten Absichten bei Adolf Hitler einfach nicht durchsetzen können, sie wären Gegner eines Krieges gegen die Sowjetunion gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/editorial/publikationen/einsicht/einsicht-16.pdf Einsicht 16 Bulletin des Fritz Bauer Instituts]&amp;#039;&amp;#039;, September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einsatz der staatlichen Gewalten in der Führung des totalen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Militärwissenschaftliche Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 1.&amp;amp;nbsp;Jahrgang Heft&amp;amp;nbsp;3, 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Hauptquartier der Deutschen Wehrmacht, 1939–1945: Grundlagen—Formen—Gestalten.&amp;#039;&amp;#039; [[Frankfurt am Main]]: [[Bernard &amp;amp; Graefe|Bernard &amp;amp; Graefe Verlag für Wehrwesen]], 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz des Krieges. Das deutsche Heer in Rußland 1941–1945. Der Prozeß gegen das Oberkommando der Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1995, ISBN 3-492-12116-0. (Gibt einen guten Einblick über die Tätigkeit und Verantwortung Warlimonts im Krieg gegen die Sowjetunion.).&lt;br /&gt;
* [[Horst Mühleisen]]: &amp;#039;&amp;#039;General der Artillerie Walter Warlimont.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. Vom Kriegsbeginn bis zum Weltkriegsende.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, Primus Verlag, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-089-1, ISBN 3-534-12678-5 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), S.&amp;amp;nbsp;270–275.&lt;br /&gt;
* Vasilij Stepanowitsch Christoforow, Vladimir Gennadjewitsch Makarow, [[Matthias Uhl]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von [[Daniel Bohse]]: &amp;#039;&amp;#039;Verhört: Die Befragungen deutscher Generale und Offiziere durch die sowjetischen Geheimdienste 1945–1952&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Moskau, Band 6). Berlin: de Gruyter 2015, ISBN 978-3-11-041604-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12903228X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0912307}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/walter-warlimont/ Der vollständige Lebenslauf bei Shoa.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.lemkegeschichte.de/stammqwarli.htm#Warlimont Warlimont über sein Scheitern im Nahen Osten]. Als Mitglied im „So-Stab F“ (für den Befehlshaber [[Hellmuth Felmy]]) lieferten diese Nazis sich ca. 1955 einen Streit, warum ihre Aktivitäten zum [[Islamfaschismus]] scheiterten. Meinung des Kontrahenten Felmy oberhalb. Auszüge aus dem [[Bundesarchiv-Militärarchiv]], ZA 1 /2257: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Ausnutzung der arabischen Eingeborenenbewegung im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; P-207, Teil&amp;amp;nbsp;I, S.&amp;amp;nbsp;91–100. Felmy; Teil&amp;amp;nbsp;II, S.&amp;amp;nbsp;178–181 Warlimont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TheGua2024&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=https://www.theguardian.com/commentisfree/2024/apr/19/family-past-germany-gaza|title=My family’s past, and Germany’s, weighs heavily upon me. And it’s why I feel so strongly about Gaza|first=Eva|last=Ladipo|date=2024-04-19|access-date=2024-04-21|website=[[The Guardian]]|language=en-gb}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12903228X|LCCN=n87836433|VIAF=114129028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Warlimont, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Oberkommando der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Spanischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Warlimont, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Stellvertreter von Generaloberst Alfred Jodl&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kreuth]] am Tegernsee&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IsUpper</name></author>
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