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	<title>Walter Vinnenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Vinnenberg&amp;diff=2351539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DALIBRI am 16. Juli 2022 um 06:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Vinnenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juni]] [[1901]] in [[Lippstadt]]; † [[1. Dezember]] [[1984]] in [[Bocholt]]) war ein deutscher Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasium Paulinum]] in Münster studierte Vinnenberg [[Theologie]] in Münster, Innsbruck und Paris und schloss es mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab. Die [[Priesterweihe]] erfolgte am 27.&amp;amp;nbsp;Februar 1926 in Münster. Nach einer Aushilfe in [[Emsdetten]] vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1926 bis Ostern 1929 war er [[Kaplan]] an der [[St. Mariä Himmelfahrt (Kleve)|Stiftskirche St. Mariä Himmelfahrt]] in [[Kleve]], ab Pfingsten 1929 Religionslehrer am [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Kleve)|Gymnasium in Kleve]] in allen Klassen. Außerdem unterrichtete er [[hebräische Sprache|Hebräisch]] und Sport und leitete eine religionsphilosophische Arbeitsgemeinschaft. Später unterrichtete er auch Französisch. Er gewann den Gymnasiasten [[Karl Leisner]] für die Jugendarbeit und gab den Anstoß zur Gruppenbildung. So unternahm Vinnenberg Fahrten, auch nach seiner Zeit in Kleve: Eifelfahrt 1928, Westfalenfahrt 1928, Rügenfahrt 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 war er Religionslehrer an der Heimschule am Laacher See, 1931 Studium in Münster, Aushilfe an der [[Heilig-Kreuz-Kirche (Münster)|Heilig Kreuz-Kirche]], Referendar am Gymnasium Paulinum in Münster, 1934 Studienassessor am [[Marienschule Münster|Marienoberlyzeum]] in Münster, 1937 am Gymnasium in [[Coesfeld]], 1938 an den Oberschulen in [[Rheine]], 1939 an den Oberschulen in [[Emmerich am Rhein|Emmerich]] am Rhein, 1941 Studienassessor und Rektor der Konviktskirche ebenda, 1942 Studienassessor an den Oberschulen in [[Moers]], von 1943 bis 1945 Militärdienst, 1945 Studienrat in Moers, 1947 am Ratsgymnasium in Münster, 1949 Direktor des [[Collegium Augustinianum Gaesdonck]], 1954 Studienrat am St.-Georg-Gymnasium in [[Bocholt]], 1962 Oberstudienrat, 1967 desgleichen a. D. und Rektor der Klosterkirche St. Klara in Bocholt. 1979 wurde Walter Vinnenberg [[Päpstlicher Hausprälat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 erhielt er wegen seiner Verdienste um die deutsch-französische Verständigung das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]]. Er gehörte dem [[Quickborn-Arbeitskreis|Quickborn]] an, war aber offen für alle anderen Bünde der [[Jugendbewegung]]. Er unterstützte das anspruchsvolle Programm der christlichen Jugendbewegung: ‚Neue Lebensgestaltung in Christus!’ In Verbindung mit seiner Tätigkeit in der [[Abtei Maria Laach]] war die Möglichkeit zu ergänzenden Studien an der Benediktinerakademie verbunden. Die Abtei war Mittelpunkt der Liturgischen Bewegung in Deutschland unter Abt [[Ildefons Herwegen]]. Erneuerung, Aufbruch, Dynamik in der Kirche begeisterten Walter Vinnenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Kontakt nach Frankreich hinaus hatte Walter Vinnenberg eine Vorliebe für fremde Länder und vermittelte diese auch seinen Schülern. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wurde er wegen seiner politischen Einstellung oft versetzt, dadurch wollte man enge Kontakte zu den Schülern und Einflussnahme auf ihre Gesinnung verhindern. Diese hatte er trotzdem überall und prägte so entscheidend Generationen von Jugendlichen. Seine große Liebe blieb Kleve. Auch nach seiner Versetzung kümmerte er sich weiterhin um [[Karl Leisner]] und dessen Jugendgruppen in Kleve und ging mit ihnen auf Fahrt. Briefe von Karl Leisner bewahrte er auf. Sie sind eine wertvolle Ergänzung zu dessen Tagebüchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Stenmans: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben aus dem Glauben. Zum Tode von Dr. Walter Vinnenberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Gaesdoncker Blätter.&amp;#039;&amp;#039; 38. Jg. 1985, S. 5–37.&lt;br /&gt;
* Josef Stenmans: &amp;#039;&amp;#039;Tempora mutantur...&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gaesdoncker Blätter.&amp;#039;&amp;#039; 7. Jg. 1955. S. 18 f. Auch in: &amp;#039;&amp;#039;Gaesdoncker Blätter.&amp;#039;&amp;#039; N. F. 1. Jg. 1999. Bd. II: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Jörg Baden u. Alois Tack, S. 144–146.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Kleruskartein (Bistumsarchiv Münster)&lt;br /&gt;
Totenzettel (IKLK-Archiv)&lt;br /&gt;
Auskünfte der Stadtverwaltung Telgte //Das sind keine öffentlich zugänglichen, also valide Quellen. ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=18941247X|VIAF=221063299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vinnenberg, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Bistum Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vinnenberg, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge und römisch-katholischer Geistlicher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lippstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bocholt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DALIBRI</name></author>
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