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	<title>Walter Veltroni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Veltroni&amp;diff=396784&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-02-09T16:27:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Veltroni 2015.jpg|mini|hochkant|Walter Veltroni (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Veltroni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1955]] in [[Rom]]) ist ein [[italien]]ischer [[Politiker]] und [[Journalist]]. Von 2001 bis 2008 war er Bürgermeister von Rom. Von Oktober 2007 bis Februar 2009 war er Vorsitzender der größten Mitte-links-Partei Italiens, der [[Partito Democratico]] (PD), und bei den [[Parlamentswahlen in Italien 2008]] deren Spitzenkandidat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Walter Veltroni ist der Sohn von [[Vittorio Veltroni]], der in den 1940er-Jahren Chefredakteur der [[Radiotelevisione Italiana|RAI]] war und 1956 starb, als Walter ein Jahr alt war. Seine Mutter [[Ivanka Kotnik]] war die Tochter von [[Cyril Kotnik]], dem Botschafter des damaligen [[Königreich Jugoslawien|Königreiches Jugoslawien]] beim [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]], der nach dem [[Waffenstillstand von Cassibile|Waffenstillstand]] 1943 (und dem [[Sturz Mussolinis]]) zahlreichen [[Juden in Rom|römischen Juden]] half, der Verfolgung durch die deutschen Besatzer zu entkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage eines Zeitzeugen, des Rabbiners S. Sorani, in: Robert G. Weisbord, Wallace P. Sillanpoa: &amp;#039;&amp;#039;The Chief Rabbi, the Pope, and the Holocaust. An Era in Vatican-Jewish Relations&amp;#039;&amp;#039;. Transaction Publishers, New Brunswick (New Jersey) 1992, ISBN 0-88738-416-1, S. 64 [http://books.google.com/books?id=3wA8CPPjNCgC&amp;amp;pg=PA64&amp;amp;lpg=PA64&amp;amp;dq=%22cyril+kotnik%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=zXU_ArZsc_&amp;amp;sig=aIxKA3dozCD7fr5-q15hi1dtfoQ#PPA64,M1 (books.google.com)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veltroni ist seit 1982 mit Flavia Prisco verheiratet, mit der er zwei Töchter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Veltroni 1996.jpg|mini|Veltroni im Jahr 1996]]&lt;br /&gt;
Veltroni besuchte das Liceo Torquato Tasso in Rom, das er aber ohne Matura verließ. 1973 schloss er eine Ausbildung am staatlichen Institut für Kino und Fernsehen „Roberto Rossellini“ ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Schüler trat er 1970 dem kommunistischen Jugendverband [[Federazione Giovanile Comunista Italiana]] (FGCI) bei, mit 21 Jahren wurde er für die [[Kommunistische Partei Italiens]] (PCI) in den Stadtrat von Rom gewählt, dem er 1976 bis 1981 angehörte. Veltroni wurde 1987 erstmals in die [[Camera dei deputati|italienische Abgeordnetenkammer]] gewählt, der er fünf Legislaturperioden bis 2001 angehörte. Ab 1988 war er Mitglied des [[Zentralkomitee]]s der PCI. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Generalsekretär [[Achille Occhetto]] sprach sich Veltroni im Herbst 1989 für eine Abkehr vom Kommunismus und Umbenennung der Partei in [[Partito Democratico della Sinistra]] (PDS; Demokratische Linkspartei) aus. Von 1992 bis 1996 war er Herausgeber der Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[l’Unità]]&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Kabinett Prodi I|ersten Kabinett]] von [[Romano Prodi]] war Veltroni von 1996 bis 1998 stellvertretender italienischer Ministerpräsident und Kulturminister. Als Nachfolger des neuen Ministerpräsidenten [[Massimo D’Alema]] wurde Veltroni 1998 zum Parteivorsitzenden &amp;#039;&amp;#039;(segretario)&amp;#039;&amp;#039; der aus der PDS hervorgegangenen [[Democratici di Sinistra]] (DS; Linksdemokraten) gewählt. Von 1999 bis 2004 saß er als Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Europas|sozialdemokratischen Fraktion]] im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kandidat des Mitte-links-Bündnisses [[L’Unità]] wurde er im Mai 2001 zum Bürgermeister der Hauptstadt Rom gewählt, er gewann die Stichwahl gegen [[Antonio Tajani]] ([[Forza Italia]]) mit 52,2 Prozent der Stimmen. Nach fünf Jahren im Amt wurde Veltroni 2006 mit über 61,4 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang bestätigt. 2007 setzte er sich in dieser Funktion für neue Untersuchungen im Mordfall [[Pier Paolo Pasolini#Ermordung Pasolinis|Pasolini]] ein. Am 13. Februar 2008 trat er von dem Bürgermeisteramt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Veltroni 2008 crop.jpg|mini|156px|Veltroni auf einer Parteiversammlung der PD (2008)]]&lt;br /&gt;
Als Mitbegründer der Mitte-links-Sammelpartei [[Partito Democratico]] wurde er am 14. Oktober 2007 in einer für alle Parteianhänger offenen [[Urwahl]] &amp;#039;&amp;#039;(elezioni primarie)&amp;#039;&amp;#039; mit 75,7 Prozent (2,69 Millionen Stimmen) zu deren Vorsitzenden &amp;#039;&amp;#039;(segretario)&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Bei den [[Parlamentswahlen in Italien 2008|Parlamentswahlen]] am 13. und 14. April 2008 trat Veltroni als Spitzenkandidat des Mitte-links-Bündnisses aus PD und [[Italia dei Valori]] an. Dieses verlor die Wahl jedoch deutlich gegen [[Silvio Berlusconi]]s Mitte-rechts-Allianz. Veltroni selbst wurde aber erneut in die Abgeordnetenkammer gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 kam es zu einem Angriff auf eine Italienerin durch einen rumänischen [[Roma|Rom]]. Zwei Tage nach dem Überfall, bei dem das Opfer auch vergewaltigt worden ist, erlag die Frau im Koma ihren Verletzungen. Veltroni reagierte, indem er den [[Călin Popescu-Tăriceanu|rumänischen Ministerpräsidenten]] telefonisch kritisierte. Im Anschluss rief er den italienischen Innenminister [[Giuliano Amato]] an. Infolgedessen kam es zur Einberufung einer Sondersitzung und dem Ausruf eines Notstands. Folglich wurde die Gesetzeslage angepasst, um nicht nur kriminelle EU-Bürger ausweisen zu können, sondern auch solche, die eine &amp;quot;Gefahr für die öffentliche Sicherheit&amp;quot; darstellen würden. Der Vollzug begann unverzüglich. Die Polizei und [[Carabinieri]] führten vermehrt [[Razzia|Razzien]], sogar unter Nutzung von Hubschraubern, in Roma-Lagern durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mord und Vergewaltigung: Italien will gewaltbereite EU-Ausländer ausweisen |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2007-11-02 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/ausland/mord-und-vergewaltigung-italien-will-gewaltbereite-eu-auslaender-ausweisen-a-515025.html |Abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.woz.ch/0745/fremdenhass-in-italien/staatsfeind-handtaschendieb |titel=Fremdenhass in Italien: Staatsfeind Handtaschendieb |datum=2012-02-07 |sprache=de |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag nach der Vereidigung der [[Kabinett Berlusconi IV|Regierung Berlusconi]], am 9. Mai 2008, präsentierte Walter Veltroni sein [[Schattenkabinett]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ansa.it/site/notizie/awnplus/italia/news/2008-05-09_109214296.html &amp;#039;&amp;#039;Pd: Veltroni presenta governo ombra.&amp;#039;&amp;#039;] [[Agenzia Nazionale Stampa Associata|ANSA]], 9. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Februar 2009 wurde es wieder aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.corriere.it/politica/09_febbraio_24/pd_franceschini_nuova_segreteria_b49f6ae6-02a0-11de-adb7-00144f02aabc.shtml Corriere della Sera, 24. Februar 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Niederlage seiner Partei bei den Regionalwahlen am 15. und 16. Februar 2009 in der bisher von der Mitte-links-Koalition regierten Region [[Sardinien]] erklärte Veltroni seinen Rücktritt als Parteivorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,608249,00.html Italiens Oppositionsführer tritt zurück]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Legislaturperiode bis 2013 gehörte er dem Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und dem Mafia-Untersuchungsausschuss der Abgeordnetenkammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
2010 erschien sein erster Roman unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Sonnenaufgangs&amp;#039;&amp;#039; auf Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bazonline.ch/kultur/buecher/Tanz--auf-zwei-Hochzeiten/story/12608621 bazonline.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Großoffizier des [[Orden des Infanten Dom Henrique|Ordens des Infanten Dom Henrique]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden (Norwegen)|Norwegischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenlegion|Offizier der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il PCI e la questione giovanile&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A dieci anni dal ’68. Intervista con [[Achille Occhetto]]&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il sogno degli anni sessanta&amp;#039;&amp;#039; (1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il calcio è una scienza da amare&amp;#039;&amp;#039; (1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Io e [[Silvio Berlusconi|Berlusconi]] (e la [[Radiotelevisione Italiana|Rai]])&amp;#039;&amp;#039; (1990)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I programmi che hanno cambiato l’Italia&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il sogno spezzato. Le idee di [[Robert F. Kennedy|Robert Kennedy]]&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La sfida interrotta. Le idee di [[Enrico Berlinguer]]&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Certi piccoli amori&amp;#039;&amp;#039; (1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La bella politica&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Certi piccoli amori 2&amp;#039;&amp;#039; (1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Governare da sinistra&amp;#039;&amp;#039; (1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I care&amp;#039;&amp;#039; (2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forse Dio è malato. Diario di un viaggio africano&amp;#039;&amp;#039; (2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il disco del mondo. Vita breve di [[Luca Flores]], musicista&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Senza Patricio&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La scoperta dell&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Che cos&amp;#039;è la politica?&amp;#039;&amp;#039; (2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La nuova stagione. Contro tutti i conservatorismi&amp;#039;&amp;#039; (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|4424}}&lt;br /&gt;
* [http://www.repubblica.it/2005/b/sezioni/politica/congrediesse/ritraveltroni/ritraveltroni.html Porträt in &amp;#039;&amp;#039;La Repubblica&amp;#039;&amp;#039; (3. Februar 2005)] (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Kordula Doerfler |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-historiker-paul-ginsborg-ueber-die-bevorstehenden-wahlen-und-berlusconis-comeback-italiens-niedergang-ist-nicht-aufzuhalten,10810590,10548408.html |titel=Der Historiker Paul Ginsborg über die bevorstehenden Wahlen und Berlusconis Comeback: Italiens Niedergang ist nicht aufzuhalten |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2008-03-29 |abruf=2015-06-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Prodi I}}&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT        = Italienischer Minister für die Kulturgüter&lt;br /&gt;
|ZEIT       = 17. Mai 1996 – 21. Oktober 1998&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER  = [[Antonio Paolucci]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER = [[Giovanna Melandri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2 = [[Francesco Rutelli]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2= [[Gianni Alemanno]]&lt;br /&gt;
|AMT2       = Bürgermeister von Rom&lt;br /&gt;
|ZEIT2      = 2001–2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119404796|LCCN=n78017120|VIAF=9925621}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Veltroni, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturminister (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PCI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Democratici di Sinistra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partito-Democratico-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des norwegischen Verdienstordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Veltroni, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker, Mitglied der Camera dei deputati, MdEP und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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