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	<title>Walter Tiemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T02:49:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Tiemann&amp;diff=485947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-27T17:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Buchkünstler und Grafiker Walter Tiemann. Für den gleichnamigen Politiker siehe [[Walter Tiemann (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Tiemann.jpg|mini|hochkant|Walter Tiemann (vor 1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Tiemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1876]] in [[Delitzsch]]; † [[12. September]] [[1951]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Buchkunstbewegung|Buchkünstler]], [[Typograf]], [[Grafiker]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Tiemann wurde als Sohn des Kaufmanns Gustav Tiemann (* 1837) und der Albertine Marie geb. Offenhauer (* 1847) in Delitzsch geboren. 1887 übersiedelte die Familie nach [[Leipzig]], wo Tiemann von 1886 bis 1893 das [[König-Albert-Gymnasium|Königliche Gymnasium]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;König Albert-Gymnasium (bis 1900 Königliches Gymnasium) in Leipzig: &amp;#039;&amp;#039;Schüler-Album 1880-1904/05&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Gröber, Leipzig 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 begann er sein Studium an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe]] in Leipzig. Nach zwei Jahren wechselte er nach [[Dresden]], später folgte ein Studienaufenthalt in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 gewann Tiemann einen Plakatwettbewerb für die sächsisch-thüringische Ausstellung; 1903 kehrte er als Lehrer der Meisterklasse für Buchgewerbe, Illustration, freie und angewandte Grafik an die Leipziger Akademie zurück. Einer seiner Schüler war der spätere bedeutende Typograf [[Hans Möhring (Typograf)|Hans Möhring.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 kam der Kontakt mit der Offenbacher Schriftgießerei [[Karl Klingspor|Gebr. Klingspor]] zustande, in der alle von Tiemann entworfene Schriften erschienen. 1907 gründete er zusammen mit seinem Freund seit Jugendtagen [[Carl Ernst Poeschel]] die [[Buchkunstbewegung#Die Entwicklung der Pressen|Janus-Presse]], die erste deutsche Privatpresse der [[Buchkunstbewegung]], für die er auch die Schrift (Janus-Pressen-Schrift) entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-000957-X-57733 Tiemann.tif|mini|Kleinplakat von Walter Tiemann für die &amp;#039;&amp;#039;Bugra&amp;#039;&amp;#039; 1914]]&lt;br /&gt;
In der Folgezeit avancierte Tiemann zu einem der gefragtesten Buchkünstler Deutschlands und wurde von zahlreichen Verlagen mit der Gestaltung von [[Bucheinband|Bucheinbänden]], Titeln, Vignetten und Illustrationen beauftragt. 1914 fand in Leipzig die Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Grafik ([[Bugra]]) statt, an der Walter Tiemann als Juror mitwirkte. Leiter des Ausschusses für Bucheinbände war der Fabrikant Max Enders, Inhaber der Leipziger Großbuchbinderei E.A. Enders. Er hatte 1911 eine Abteilung für [[Handeinband]] eingerichtet und Walter Tiemann als künstlerischen Leiter engagiert. Tiemann hatte die Position bis 1924 inne und war maßgeblich am Erfolg der Handbuchbinderei beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großbuchbinderei E. A. Enders, Leipzig – München.&amp;#039;&amp;#039; Musterbetriebe deutscher Wirtschaft, Band 6, &amp;#039;&amp;#039;Die Großbuchbinderei.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Verlagsgesellschaft &amp;#039;Organisation&amp;#039; (S. Hirzel), 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteWalterTiemann.JPG|mini|Grabstätte Walter Tiemann auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig]]&lt;br /&gt;
1920 wurde Walter Tiemann Direktor der Staatlichen [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe]]. Anlässlich seines 50. Geburtstags im Jahr 1926 erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Leipzig|Leipziger Universität]]. Die Zwanziger Jahre waren für ihn dennoch eine schwierige Zeit. Die junge Generation erkannte die Vorgaben der etablierten Typografen nicht mehr an und es kam zum Konflikt mit den Vertretern der [[Elementare Typografie|elementaren Typografie]], namentlich [[Jan Tschichold]], der zuvor bei Tiemann, [[Hermann Delitsch]] und [[Hugo Steiner-Prag]] studiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 ging Walter Tiemann in den vorläufigen Ruhestand. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm ihn [[Adolf Hitler]] im August 1944 in die [[Gottbegnadeten-Liste]] auf,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 615.&amp;lt;/ref&amp;gt; was ihn von einem Kriegseinsatz, auch an der [[Heimatfront]] befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende, im August 1945, übernahm er erneut bis Februar 1946 kommissarisch die Leitung der Akademie. Er war 1947 in Leipzig auf der großen Ausstellung „Buch – Schrift – Werbekunst. Schau des graphischen Schaffens seit 1945“ vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Tiemann war seit Anfang der 1920er Jahre mit der Schauspielerin Susanne Wildhagen (1892–1952) verheiratet, Tochter des Justizrats [[Georg Wildhagen (Jurist)|Georg Wildhagen]] und der Schriftstellerin [[Else Wildhagen|Else geb. Friedrich]] sowie Enkelin des Schriftstellerpaares [[Hermann Friedrich Friedrich]] und [[Emmy von Rhoden]]. Ihr einziges gemeinsames Kind, der 1923 geborene Sohn Johann Christian Tiemann, fiel 1945 im Zweiten Weltkrieg 22-jährig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz107603.html Blume, Julia: &amp;#039;&amp;#039;Tiemann, Walter&amp;#039;&amp;#039; in: Neue Deutsche Biographie 26 (2017), S. 266–268]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Walter Tiemann prägte vor 1914 das Erscheinungsbild des [[Insel Verlag]]es (ab ca. 1903), des [[Julius Zeitler#Verlag Julius Zeitler|Julius Zeitler Verlages]], des [[Hans von Weber#Der Hyperion-Verlag|Hyperion-Verlags]], des [[Kurt Wolff Verlag]]s und des [[Rowohlt Verlag]]s. Des Weiteren arbeitete er für [[Rütten &amp;amp; Loening]] in Potsdam, [[S. Fischer Verlag|S. Fischer]] in Frankfurt am Main, [[Eugen Diederichs]] in Jena und [[Albert Langen]] in München. Bekannte Verlags- und Zeitschriftensignete nach seinen Entwürfen sind das &amp;#039;ERV&amp;#039;-Signet des Rowohlt-Verlags (1910), die Signete der Zeitschriften [[Hyperion (Zeitschrift)|Hyperion]] (1908) und [[Der Zwiebelfisch]] (1909), der [[Hundertdruck]]e, einiger Buchreihen des Insel Verlags, wie der [[Insel-Bücherei]] oder der [[Pandora (Insel Verlag)|Pandora]], u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;m. Tiemanns Gestaltungen gehören dem Übergang vom floral geprägten [[Jugendstil]]-Buch hin zur typografischen, weitgehend vom [[Buchschmuck]] befreiten Buchgestaltung an. Wichtig waren die Freundschaften mit dem Druckereibesitzer [[Carl Ernst Poeschel]] und dem Schriftgießerei-Betreiber [[Karl Klingspor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil von Tiemanns Nachlass befindet sich im [[Deutsches Buch- und Schriftmuseum|Deutschen Buch- und Schriftmuseum]] der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://d-nb.info/1129190609 |titel=Katalog der Deutschen Nationalbibliothek |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-06-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tafelbilder ===&lt;br /&gt;
* Bildnis Prof. [[Hans Soltmann]] (um 1936, Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30120692/df_hauptkatalog_0054402 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herrenbildnis (1946/1947, Öl; ausgestellt auf der Ausstellung „Mitteldeutsche Kunst“ in Leipzig)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id1685416632/33 |titel=Mitteldeutsche Kunst |sprache=de-DE |abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* Janus-Pressen-Schrift (1907) (im Zusammenwirken mit Carl Ernst Poeschel)&lt;br /&gt;
* Tiemann-Mediäval (1906–1909)&lt;br /&gt;
* Tiemann-Mediäval kursiv (1910–1912)&lt;br /&gt;
* Tiemann-Fraktur (1912–1914)&lt;br /&gt;
* Peter Schlemihl (1912–1914)&lt;br /&gt;
* Narziß (1915–1921)&lt;br /&gt;
* Tiemann-Gotisch (1917–1924)&lt;br /&gt;
* Tiemann Antiqua (1922–1923)&lt;br /&gt;
* Tiemann-Antiqua-kursiv (1923–1925)&lt;br /&gt;
* Kleist-Fraktur (1926–1928)&lt;br /&gt;
* Fichte-Fraktur (1933–1935)&lt;br /&gt;
* Orpheus (1926–1928)&lt;br /&gt;
* Daphnis (1928–1929)&lt;br /&gt;
* Orpheus kursiv (1929–1935)&lt;br /&gt;
Alle Schriften erschienen in der Schriftgießerei Gebr. Klingspor, Offenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen unvollständig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen in der Weimarer Republik und nach dem Ende des NS-Staats ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1933: Leipzig, Große Leipziger Kunstausstellung, Grassimuseum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/leipzig_grosse_kunstausstellung1933/0032/image,info |titel=Große Leipziger Kunstausstellung: Große Leipziger Kunstausstellung (3) (1933) |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* postum 1965: Leipzig, Museum der Bildenden Künste („500 Jahre Kunst in Leipzig“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.slub-dresden.de/hey-digital.html?lang=de&amp;amp;id=314043/164 |titel=Bot-Check |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicher belegte Teilnahme an Ausstellungen in der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
* 1936: Dresden, Brühlsche Terrasse und Städtische Kunsthalle („Kunstausstellung Dresden“)&lt;br /&gt;
* 1937/1938: Leipzig, Museum der bildenden Künste („7. Große Leipziger Kunstausstellung. Leipziger Künstler unserer Zeit“)&lt;br /&gt;
* 1939: Wurzen, Stadthaus („5. Wurzener Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1942 und 1943: Leipzig, Museum der bildenden Künste („Große Leipziger Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Walter-Tiemann-Preis ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 vergibt der Verein zur Förderung von Grafik und Druckkunst Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V. im zweijährlichen Rhythmus (alle geraden Jahre) den Walter-Tiemann-Preis. Aus dem Informationstexts des Vereins:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Mit dem Preis wird vorrangig die Gestaltungsleistung von Typografen und Illustratoren gewürdigt. Der Wettbewerb richtet sich an jene, die außerhalb der etablierten Verlage Innovationsräume schaffen und mit großem Engagement ihre künstlerischen Ideen verwirklichen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Durch Auseinandersetzungen mit Möglichkeiten der Text- und Bildvermittlung über elektronische Medien ergeben sich auch für die künstlerische Arbeit am Buch neue Ansätze. Von der Funktion der reinen Wissensvermittlung entlastet öffnen sich für das Buch Wege, auf denen die Spezifik des Mediums bewusst untersucht werden kann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|266||Tiemann, Walter|Julia Blume|117378445}}&lt;br /&gt;
* Julius Zeitler: &amp;#039;&amp;#039;Walter Tiemann. Zu seinem 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgraphik&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 13 (1936), Heft 3, S. 62–63 ([https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/162733/82 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Walter Tiemann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Philobiblon&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 10 (1938), S. 6–8.&lt;br /&gt;
* Anneliese Hübscher: &amp;#039;&amp;#039;Walter Tiemann 1876–1951&amp;#039;&amp;#039;. In: Albert Kapr [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Traditionen Leipziger Buchkunst&amp;#039;&amp;#039;. VEB Fachbuchverlag, Leipzig 1989, ISBN 3-343-00475-8.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 955&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=walter-tiemann|lemma=Tiemann, Walter|autor=Beatrice Vierneisel|band=2|idNum=3541}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%20%22tiemann%2C%20walter%22%20&amp;amp;index=obj-all&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117378445}}&lt;br /&gt;
* [http://waltertiemannpreis.de Walter-Tiemann-Preis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117378445|LCCN=nr/96/34855|VIAF=98260532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tiemann, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchgestalter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (HGB Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tiemann, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Buchkünstler, Schriftgestalter, Typograf, Grafiker und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Delitzsch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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