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	<title>Walter Sutkowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:07:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Sutkowski&amp;diff=2028070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Komma ergänzt</title>
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		<updated>2025-03-18T20:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Sutkowski Gazelle.jpg|miniatur|hochkant=1.2|&amp;#039;&amp;#039;Gazelle&amp;#039;&amp;#039; im [[Bürgerpark Berlin-Pankow]], 1958]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Sutkowski-Mutter mit Kind Lbg.JPG|miniatur|hochkant |&amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Sutkowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1890]] in [[Danzig]]; † [[10. Februar]] [[1983]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=172 | titel=Künstler | titelerg=Walter Sutkowski | hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.V. | zugriff=2014-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er absolvierte nach einer vierjährigen Steinmetzlehre in Danzig ab 1911 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin eine Ausbildung zum Bildhauer und schloss 1914 als [[Meisterschüler]] von [[Joseph Wackerle]] ab. Danach wurde er Sanitäter im Ersten Weltkrieg. In den zwanziger Jahren machte Walter Sutkowski vor allem architekturbezogene Kunst (Fries im [[U-Bahnhof Wittenbergplatz]]), Keramikarbeiten (angekauft durch das [[Volkskunde Museum Schleswig|Thaulow-Museum Kiel]], 1921, das [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Museum Berlin]], 1925 und das [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayrische National-Museum München]], 1926), Holzplastiken, Terrakotten (&amp;#039;&amp;#039;Segnender Christus&amp;#039;&amp;#039;), [[Supraporte]] für die [[Kirche auf dem Tempelhofer Feld]] in Berlin und Restaurierungen ([[Trierer Dom]]figuren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Werkbunds und nahm bis 1933 an über 25 Ausstellungen im In- und Ausland teil, unter anderem in der Berliner Sezession, in [[Monza]], Italien (1925), eine [[Wanderausstellung]] in den [[USA]]. Zu seinen wichtigsten Arbeiten dieser Jahre gehören die Plastiken &amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Fliehende&amp;#039;&amp;#039;. Während des [[Drittes Reich |Dritten Reichs]] galten seine Arbeiten als „[[Entartete Kunst]]“. Er erhielt keine öffentlichen Aufträge und konnte sich nicht an Ausstellungen beteiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aktives-museum.de/fileadmin/user_upload/Extern/Dokumente/Rundbrief_53.pdf Information aus dem „Aktiven Museum“ über Sutkowski] (PDF; 6,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Mietatelier in der Prinz-Albrecht-Straße&amp;amp;nbsp;8, das er seit 1924 mit anderen Bildhauern hatte, verlor er 1933, als die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] das Gebäude übernahm. Danach baute er sich ein Haus mit Atelier im Birkenheidering 43 in [[Berlin-Grünau]], in dem er fortan arbeitete und ausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 begann eine zweite Schaffensperiode für Walter Sutkowski. In dieser Zeit engagierte er sich auch im [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verband Bildender Künstler]] in [[Ost-Berlin]] und war Gründungsmitglied des [[Kulturbund der DDR |Kulturbundes]] in Berlin-Köpenick, zog sich in den sechziger Jahren aber aus diesen Ämtern zurück. Er schuf zahlreiche Plastiken und Keramikarbeiten, unter anderem für den [[Tierpark Berlin]]-Friedrichsfelde die Bronzeplastiken &amp;#039;&amp;#039;Zwei Gazellen&amp;#039;&amp;#039; (1956), &amp;#039;&amp;#039;Springende Hechte&amp;#039;&amp;#039; (Brunnenfiguren, 1958) und ein Klettergerüst auf dem Kinderspielplatz mit Tiermärchen- und Fabelfiguren (1965). Eine weitere wichtige Arbeit dieser Zeit ist die Großplastik &amp;#039;&amp;#039;Der erste Schritt&amp;#039;&amp;#039;, die heute auf dem [[Münsterlandplatz]] in [[Berlin-Rummelsburg]] steht. Daneben führte er Restaurierungen aus wie den Bärenbrunnen von Lederer, das Denkmal Friedrich II. von Rauch, Stuckdecken in den Schlössern [[Schloss Charlottenburg |Charlottenburg]], [[Schloss Tegel |Tegel]] und [[Schloss Köpenick |Köpenick]]. Außerdem fertigte Sutkowski weiter architekturbezogene Kunst, so Ornamente für Kindertagesstätten und Schulen (Schmetterling, Ahornblatt, Fische).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als große, das Lebenswerk Walter Sutkowskis abschließende Arbeit gilt sein Denkmal für die Opfer der [[Köpenicker Blutwoche]] &amp;#039;&amp;#039;Die Faust&amp;#039;&amp;#039;, das er 1969, im Alter von fast 80 Jahren, fertigstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bda-koepenick.de/2011/11/11/die-faust/ Denkmal „Die Faust“ auf bda-koepenick.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reliefwand kam 1971 hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumsankäufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunstgewerbemuseum Berlin-Köpenick: &amp;#039;&amp;#039;Dame mit Hund&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.keramik-museum-berlin.de/?main=shop_inc.php&amp;amp;lang=de Dame mit Hund im Keramikmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kloster-Galerie Magdeburg, Abt. Kleinplastik (&amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Fliehende&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Badende&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen in der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Kunstgewerbemuseum Köpenick (Querschnitt durch sein Schaffen)&lt;br /&gt;
* 2004: Berlin, Heimatmuseum Köpenick („Leben und Werk Walter Sutkowskis“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952: Bautzen, Görlitz und Zittau („Berliner Künstler“)&lt;br /&gt;
* 1962/1963: Dresden, Fünfte Deutsche Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1958, 1960 und 1975: Berlin, Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sutkowski, Walter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/mutter-mit-kind-8432/ Plastik Mutter mit Kind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1224594452|VIAF=569161030913523920007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sutkowski, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sutkowski, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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