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	<title>Walter Stang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Stang&amp;diff=1677608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-06T06:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StangWalter.jpg|mini|Walter Stang]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Stang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1895]] in [[Waldsassen]]; † [[14. April]] [[1945]] in der Nähe von [[Obhausen|Weidenbach]] bei [[Querfurt]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;SU&amp;quot;&amp;gt;Standesamt I in Berlin-West, Sterberegister, Nr. 9935/1954; [https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/61888/images/61888_srep600%5E000190-00441?treeid=&amp;amp;personid=&amp;amp;rc=&amp;amp;usePUB=true&amp;amp;_phsrc=eVi665&amp;amp;_phstart=successSource&amp;amp;pId=302784 Digitalisat.] [[Ancestry]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Weichmann: [http://www.gazette.de/Archiv2/Gazette3/Weichmann.html &amp;#039;&amp;#039;Der „Fall Erika Mann“ – Ein Theater auf dem Weg ins Dritte Reich&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;In:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gazette]]&amp;#039;&amp;#039;, 2004, Ausgabe 3, Fußnote 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; war deutscher [[Theaterwissenschaftler]], [[Dramaturg]], Schriftsteller, Publizist und Reichsamtsleiter (1935) im [[Amt Rosenberg]]. Außerdem war er von 1936 bis 1945 [[Mitglied des Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Stang besuchte ein Gymnasium in [[Nürnberg]] und schloss seine Schullaufbahn mit dem [[Abitur]] ab. Anschließend studierte er [[Literaturwissenschaft]] in [[München]] und [[Germanistik]] an der [[Universität Erlangen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DdR&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Walter Stang&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Datenbank der Reichstagsabgeordneten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stang [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1926 in Erlangen mit der [[Dissertation]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Weltbild in [[Walter Flex]]’ Drama „Lothar“ &amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]] Danach war der [[Völkische Bewegung|völkisch]] geprägte Literaturhistoriker als Kritiker und Schriftsteller tätig. Bei der weltanschaulich neutralen [[Theatergemeinde München|Münchener Theatergemeinde]] fand Stang schließlich 1929 eine Festanstellung als Dramaturg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmus32&amp;quot;&amp;gt;[[Reinhard Bollmus]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Rosenberg und seine Gegner&amp;#039;&amp;#039;. S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Völkisch-nationalsozialistische Prägung und Tätigkeit im Amt Rosenberg ==&lt;br /&gt;
Stang nahm von 1915 bis 1918 als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DdR&amp;quot; /&amp;gt; Nach Kriegsende schloss er sich dem [[Freikorps Epp]] und dem [[Freikorps Oberland|Oberland]] an. Im November 1923 nahm er am [[Hitlerputsch]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee595&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. S. 595.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1922 bis zu ihrem Publikationsverbot gab er die &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Akademischen Stimmen&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Presse&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Trommler&amp;#039;&amp;#039; heraus, die in dem von ihm gegründeten Großdeutschen-Ring-Verlag erschienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmus32&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen Ende April und Mai 1924 besuchte Stang mehrmals [[Adolf Hitler]] in der [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Festung Landsberg]], um als ernsthafter Konkurrent des [[Franz-Eher-Verlag]]es Hitlers Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; im Großdeutscher-Ring-Verlag verlegen zu können. Letztlich erhielt allerdings der parteieigene Franz-Eher-Verlag den Zuschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-486-57956-8|Seite=36 f., 44 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stang, Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-86189-163-8|Seite=160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, trat zum 1. August 1930 auch der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 281.779)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/42401448&amp;lt;/ref&amp;gt; und übernahm im Herbst desselben Jahres im [[Kampfbund für deutsche Kultur]] (KfdK) hauptamtlich die Leitung des „Dramaturgischen Büros“ in der Barer Straße 15 in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-89667-148-0|Seite=267}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Gimmel: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Organisation kulturellen Ressentiments. Der „Kampfbund für deutsche Kultur“ und das bildungsbürgerliche Unbehagen an der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. S. 58 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1930 publizierte Stang in seiner Position als Geschäftsführer des KfdK einen Aufsatz unter dem Titel „Die Neuaufgaben der Kritik beim Neuaufbau unseres Theaters“. Dieser Text stand bereits unter dem Vorzeichen eines Verbots der ihm nicht genehmen [[Kunstkritik]], wobei seine Forderungen Jahre später zur Begründung des [[Joseph Goebbels|Goebbels]]-Verbots im &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; erneut abgedruckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3-416-00190-7|Seite=272 |Kommentar=Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Beobachter&amp;#039;&amp;#039;, 5. Dezember 1936, Nr. 340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zielsetzung des Dramaturgischen Büros, das er leitete, umfasste nach einem 1931 publizierten Fachartikel insbesondere:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=die deutsche dramatische Produktion der Gegenwart möglichst vollständig zu überprüfen, die nach unserer Weltanschauung zu vertretenden oder abzulehnenden Werke auszusondern und daraus einen deutschen Spielplan aufzustellen, für dessen Verbreitung sich der Kampfbund mit allem Nachdruck einsetzen wird.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei: Jürgen Gimmel: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Organisation kulturellen Ressentiments. Der „Kampfbund für deutsche Kultur“ und das bildungsbürgerliche Unbehagen an der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ wurde im April 1933 die „Deutsche Bühne e.&amp;amp;nbsp;V.“ gegründet, die „einzige Theaterbesuchsorganisation für die NSDAP“, und Stang zum Leiter dieser Organisation berufen. Zum Vorstand gehörten [[Wilhelm Frick]], [[Hermann Göring]], Goebbels, [[Bernhard Rust]] und [[Hans Schemm]]. Prominente Vertreter des Vereins waren zudem [[Baldur von Schirach]] und [[Rudolf Heß]]. Die Deutsche Bühne, die in den ersten Monaten rund 500.000 Mitglieder gewann, sah ihr primäres Ziel im Kampf gegen eine „neue Theatersabotage“, womit ein Mangel an [[Subvention]]en für existentiell gefährdete Bühnen bezeichnet wurde. Überwunden werden sollte das Dilemma durch den Gewinn neuer Zuschauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Piper: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe.&amp;#039;&amp;#039; München 2005, S. 390.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Juni 1934 Rosenbergs Amt des „[[Beauftragter des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Erziehung der NSDAP|Beauftragten des Führers für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP]]“ gegründet worden war, übernahm Stang ab Juli 1934 die Leitung der Abteilung „Kunstpflege“, welche die Bereiche Theater, bildende Kunst und Musik umfasste. Er war damit neben [[Gotthard Urban]] der wichtigste Mitarbeiter von [[Alfred Rosenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmus32&amp;quot; /&amp;gt; Als Leiter der Abteilung „Kunstpflege“ wurde Stang das „[[Kulturpolitisches Archiv|Kulturpolitische Archiv]]“ zugeordnet, das in den ersten Jahren eine große Rolle bei den Personenüberprüfungen spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Piper: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe.&amp;#039;&amp;#039; München 2005, S. 326.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er Leiter des Instituts für Kunstwissenschaft an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und Hauptlektor in Rosenbergs [[Reichsstelle zur Förderung des deutschen Schrifttums]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietrich Strothmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Literaturpolitik. ein Beitrag zur Publizistik im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Bonn 1985, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1935 wurde Stang im Amt Rosenberg zum Reichsdienstleiter und, nachdem die Abteilung „Kunstpflege“ 1941 zum Hauptamt geworden war, am 20. April 1941 zum Oberdienstleiter befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. 1998, S. 437 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stang war ab 1934 zusätzlich Reichsleiter in der [[Nationalsozialistische Kulturgemeinde|Nationalsozialistischen Kulturgemeinde]] (ehemals KfdK), bis diese Abteilung im Juni 1937 in der Organisation [[Kraft durch Freude]] aufging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee595&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 1936 war Stang durchgehend Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstags]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee595&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stang wurde 1943 in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Zum Ende seiner Tätigkeit im Amt Rosenberg waren Stang, der als wenig verbindlich und durch Misserfolge als verbittert galt, viele Kollegen innerhalb und außerhalb der Dienststelle nicht mehr wohlgesinnt. Im Frühjahr 1945 verstarb der schon schwer kranke Stang auf seiner kriegsbedingten Flucht aus Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmus32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden Stangs Schriften &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen nationalsozialistischer Kulturpflege&amp;#039;&amp;#039; (1935) und &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauung und Kunst&amp;#039;&amp;#039; (1937), beide erschienen im Berliner Verlag Junker und Dünnhaupt, in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-596-16048-8}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-486-54501-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8258-5418-3}}&lt;br /&gt;
* Rainer Sieb: &amp;#039;&amp;#039;Der Zugriff der NSDAP auf die Musik. Zum Aufbau von Organisationsstrukturen für die Musikarbeit in den Gliederungen der Partei.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Osnabrück 2007; [https://d-nb.info/985631791/34 d-nb.info] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-10-091052-4}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7700-5254-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117209910}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117209910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117209910|VIAF=8159685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stang, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stang, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Stabsleiter im Amt Rosenberg und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waldsassen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Obhausen|Weidenbach]], Querfurt&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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