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	<title>Walter Stahlecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:29:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Stahlecker&amp;diff=221464&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener: /* Jugend und Ausbildung */</title>
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		<updated>2026-04-13T16:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jugend und Ausbildung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den SS-Führer Walter Stahlecker. Zum Ministerialbeamten siehe [[Walter Stahlecker (Ministerialdirektor)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Walter Stahlecker01.jpg|mini|Walter Stahlecker (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Walter Stahlecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1900]] in [[Sternenfels]]/[[Enz]]; † [[23. März]] [[1942]] bei [[Gattschina|Krasnogwardeisk]], [[Sowjetunion]]) war ein deutscher Jurist, Polizist und SS-Führer, zuletzt [[Schutzstaffel|SS]]-[[SS-Brigadeführer|Brigadeführer]] und [[Generalmajor]] der Polizei. Stahlecker amtierte unter anderem als Leiter des Württembergischen Politischen Landespolizeiamtes (1934–1936) sowie als Befehlshaber der [[Einsatzgruppe A]] und als [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD]] im Bereich des [[Reichskommissariat Ostland|Reichskommissariats Ostland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Walter Stahlecker war das zweite von vier Kindern des [[Sternenfels]]er Pfarrers und späteren Oberstudiendirektors Paul Eugen Stahlecker (1867–1946) und seiner Ehefrau Anna, geb. Zaiser (1872–1932).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-taeter-und-mitlaeufer/1933-1945-biografien-s/ss-brigadefuehrer-stahlecker-franz-walter.html |titel=Stahlecker Franz Walter |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein älterer Bruder war [[Rudolf Stahlecker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stahlecker wuchs ab seinem 6. Lebensjahr in [[Tübingen]] auf, nachdem sein Vater die Leitung der dortigen [[Wildermuth-Gymnasium Tübingen|Mädchenrealschule]] übernommen hatte. Vom 21. September bis 7. Dezember 1918 leistete er Militärdienst. Er besuchte ein Gymnasium in Tübingen, das er 1920 mit der [[Reifeprüfung]] verließ. Anschließend studierte er [[Rechtswissenschaft]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Während seines Studiums gehörte er der &amp;#039;&amp;#039;Verbindung Lichtenstein Tübingen&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Mensur (Studentenverbindung)|schlagenden]] und [[Schwarze Verbindung|schwarzen Studentenverbindung]], sowie dem freiwilligen Tübinger [[Studentenkompanie|Studentenkorps]] und der Polizeiwehr an. Außerdem bewegte er sich in den frühen 1920er Jahren im Umfeld des [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes]] und der [[Organisation Consul]]. 1924 schloss Stahlecker sein Studium mit der ersten juristischen Staatsprüfung ab. Anschließend leistete er von Dezember 1924 bis November 1927 den Juristischen Vorbereitungsdienst bei den Amtsgerichten [[Amtsgericht Reutlingen|Reutlingen]] und [[Amtsgericht Tübingen|Tübingen]], beim [[Landgericht Tübingen]] und in einer Reutlinger Rechtsanwaltskanzlei ab. 1927 bestand er die Große Juristische Staatsprüfung. Kurz zuvor [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. jur.]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 7. März 1928 bis zum 27. August 1930 amtierte Stahlecker als Amtmann in den Oberämtern [[Oberamt Ehingen|Ehingen]] und [[Oberamt Saulgau|Saulgau]]. Anschließend war er vom 28. August 1930 bis zum 28. Mai 1933 Arbeitsamtsdirektor in Nagold. Während dieser Zeit heiratete er am 14. Oktober 1932 Luise-Gabriele Freiin von Gültlingen, die später – nach dem Tod Stahleckers – [[Otto Bittelmann]] ehelichte. Aus der Ehe Stahleckers gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Einige Monate nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten trat Stahlecker zum 1. Mai 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein. Sein Eintritt wurde später zum 1. Mai 1932 rückdatiert ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.069.130).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/42350541&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 23. November 1933 wechselte Stahlecker als Oberregierungsrat zur Vertretung Württembergs bei der Reichsregierung in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Mai 1933 wurde Stahlecker zum stellvertretenden Leiter des Württembergischen Politischen Landespolizeiamtes ernannt. Leiter des Amtes war [[Hermann Mattheiß]], zu dem Stahleckers Verhältnis gespannt war. Am 14. Mai 1934 wurde Stahlecker Mattheiß’ Amtsnachfolger und wurde am 11. Mai 1937 an die Staatspolizeistelle Breslau versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das Deutsche Reich wurde Stahlecker zum 20. Mai 1938 zum [[Inspekteur der Sicherheitspolizei und des SD]] in Österreich ernannt (SS-Nummer 73.041). Der für das „angeschlossene“ Österreich zuständige Reichskommissar [[Josef Bürckel]] richtete am 20. August 1938 die [[Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien]] ein, die formell Stahlecker unterstand, tatsächlich jedoch von [[Adolf Eichmann]] geleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Safrian]]: &amp;#039;&amp;#039;Eichmann und seine Gehilfen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-596-12076-4, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vertrauensmann von [[Reinhard Heydrich]] war Stahlecker dort der Antipode von [[Ernst Kaltenbrunner]]. Ein Jahr später, nach der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei]], wurde er zum 2. Juni 1939 zum [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD]] (BdS) im [[Protektorat Böhmen und Mähren]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Map used to illustrate Stahlecker&amp;#039;s report to Heydrich on January 31, 1942.jpg|miniatur|Stahleckers Dokumentation der Vernichtung von Juden durch die Einsatzgruppe A vom 31. Januar 1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Stahlecker im Mai 1940 als BdS nach Oslo geschickt, wo er bis November 1940 tätig war. Vom 14. November 1940 bis zum 18. Juni 1941 war er Ministerialrat im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hoffnung auf eine Karriere im [[Reichssicherheitshauptamt|RSHA]] übernahm Stahlecker im April 1941 als SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei die Leitung der [[Einsatzgruppe A]] für die zu besetzenden Gebiete in der Sowjetunion. Die etwa 1000 Mann große Einsatzgruppe folgte nach dem [[Überfall auf die Sowjetunion]] am 22. Juni desselben Jahres der [[Heeresgruppe Nord]] in die baltischen Staaten bis vor [[Leningrad]], um im Sinne der Rassenideologie des NS-Regimes Massenexekutionen im rückwärtigen Frontgebiet durchzuführen. Am 4. Juli 1941, fünf Tage nach der Einnahme [[Riga]]s, ließ er – mit Ausnahme der [[Peitav-Synagoge]] – alle [[Synagoge]]n der Stadt niederbrennen, als Signal für den beginnenden Massenmord.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marģers Vestermanis]]: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Riga. Auf den Spuren des Lebens und Wirkens einer ermordeten Minderheit&amp;#039;&amp;#039;. 3. verbesserte und erweiterte Ausgabe in deutscher Sprache. Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-263-2, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu stellte er das [[Kommando Arājs]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Marģers Vestermanis: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Riga. Auf den Spuren des Lebens und Wirkens einer ermordeten Minderheit&amp;#039;&amp;#039;. 3. verbesserte und erweiterte Ausgabe in deutscher Sprache. Edition Temmen, Bremen 1995, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stahleckers Einsatzgruppe erwies sich im folgenden halben Jahr als die „effektivste“ aller zu dieser Zeit eingesetzten Einheiten beim [[Holocaust|Massenmord]]: Bis zum Winter 1941 [[Einsatzgruppen-Meldungen|meldete er]] nach Berlin die Tötung von 249.420 Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Walter Stahlecker|url=https://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/NT_Vol-XXXVII.pdf#page=677|titel=Einsatzgruppe A – Gesamtbericht zum 15. Oktober 1941|hrsg=Trial of the Major War Criminals before The International Military Tribunal, Nuremberg, 14 November – 1 October 1946|werk=Vol. XXXVII, S. 677 ff.|datum=1949|format=PDF abgerufen auf der Library of Congress|abruf=2020-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101III-Duerr-053-07A, Lettland, Verwundeter.jpg|mini|Stahlecker als Verwundeter (März 1942)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1941 war Stahlecker BdS im Reichskommissariat Ostland. In dieser Eigenschaft ließ er Ende 1941 das [[Gut Jungfernhof (Lager)|Lager Jungfernhof]] bei Riga einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1942 erlitt Stahlecker bei einem Partisanenangriff in der Nähe seines Hauptquartiers eine Schussverletzung an einer Hauptarterie im Oberschenkel. Er wurde in einem Lazarett in Riga behandelt, verstarb aber infolge seines Blutverlustes auf dem Flug nach Prag, wo seine Familie lebte. In Prag wurde Stahlecker ein offizielles Staatsbegräbnis ausgerichtet, bei dem Reinhard Heydrich die Totenrede hielt und zu dem [[Heinrich Himmler|Himmler]] und [[Joachim von Ribbentrop|Ribbentrop]] Totenkränze schickten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beförderungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen in der SS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 1938: SS-Standartenführer&lt;br /&gt;
* 6. Februar 1941: SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mathias Beer]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Stahlecker.&amp;#039;&amp;#039; In: Marlene P. Hiller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart im Zweiten Weltkrieg. Katalog.&amp;#039;&amp;#039; Bleicher Verlag, Gerlingen 1989, ISBN 3-88350-489-0, S. 186.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Hachmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gegnerforscher. Die Karriere des SS-Führers Franz Alfred Six.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1998, ISBN 3-406-43507-6.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Höhne]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Orden unter dem Totenkopf.&amp;#039;&amp;#039; S. Mohn, Gütersloh 1967.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-10-039309-0, S. 595.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krausnick]], Hans-Heinrich Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938–1942.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1981, ISBN 3-421-01987-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Lang (Historiker)|Hans-Joachim Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mörderische Karriere des Walter Stahlecker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbisches Tagblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Mai 1996.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schuhladen-Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Die Exekutoren des Terrors. Hermann Mattheiß, Walter Stahlecker, Friedrich Mußgay. Leiter der Geheimen Staatspolizeileitstelle Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Kißener]], [[Joachim Scholtyseck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Führer der Provinz.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 1999, S. 405–443.&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Edition]], Hamburg 2002, ISBN 3-930908-75-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;S.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst, Bearbeiter: Bernd Isphording, Gerhard Keiper, [[Martin Kröger (Historiker)|Martin Kröger]]. Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2012, ISBN 978-3-506-71843-3.&lt;br /&gt;
* Sigrid Brüggemann: &amp;#039;&amp;#039;Walter Stahlecker, Chef der Gestapo in Stuttgart und Massenmörder.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Abmayr (Journalist)|Hermann G. Abmayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter NS-Täter. Vom Mitläufer bis zum Massenmörder.&amp;#039;&amp;#039; Schmetterling-Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-89657-136-6, S. 126–133.&lt;br /&gt;
* Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Schmetterling-Verlag, Stuttgart 2013, ISBN 3-89657-138-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://timms.uni-tuebingen.de/List/List01.aspx?clist=7729$884 | wayback=20081012091651 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus – Tübinger Exekutoren der „Endlösung“&amp;#039;&amp;#039;}}. Vorlesung von Prof. Michael Wildt (Videoaufzeichnung nicht mehr abrufbar)&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/jaegerreport.html &amp;#039;&amp;#039;The Einsatzgruppen: The “Jaeger Report” (December 1941).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Jewish Virtual Library&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsort-hotel-silber.de/virtueller-ort/1928-1945-vom-polizeipraesidium-zur-gestapo/die-leiter &amp;#039;&amp;#039;Virtueller Geschichtsort Hotel Silber.&amp;#039;&amp;#039;] Biografische Anmerkungen zu Stahleckers Zeit in Stuttgart&lt;br /&gt;
* Sigrid Brüggemann: [https://wir-schroeders.de/abmayr/index.php?nr=04#walter &amp;#039;&amp;#039;Walter Stahlecker. Chef der Gestapo in Stuttgart und Massenmörder&amp;#039;&amp;#039;] (Buchauszug, Leseprobe)&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/120259796/Stahlecker+Walter+Franz Heinz-Ludger Borgert, in: Bernd Ottnad, Baden-Württembergische Biografien, Band I]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120259796|VIAF=59910575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stahlecker, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Norwegens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Estlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer eines Attentats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Eichmannreferats]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stahlecker, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stahlecker, Franz Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sternenfels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Gattschina|Krasnogwardeisk]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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