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	<title>Walter Spies - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:38:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Spies&amp;diff=760800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HelMaX: Ergänzungen betr. seiner Geschwister. Ira findet auch im Wiki-Beitrag zu Leo Spies Erwähnung.</title>
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		<updated>2025-07-11T14:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzungen betr. seiner Geschwister. Ira findet auch im Wiki-Beitrag zu Leo Spies Erwähnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Portret van Walter Spies op Bali TMnr 60022997.jpg|mini|hochkant|Walter Spies, 1930er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM &amp;#039;Het schilderij &amp;#039;Iseh im Morgenlicht&amp;#039; door Walter Spies&amp;#039; TMnr 60030143.jpg|mini|Walter Spies: Iseh im Morgenlicht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Spies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1895]] in [[Moskau]]; † [[19. Januar]] [[1942]] westlich von [[Nias]] im [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]]) war ein deutscher [[Musiker]] und [[Maler]], der durch sein Leben und Arbeiten auf [[Bali]] bekannt wurde. Die moderne [[indonesische Malerei]] verdankt ihm viele Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Spies entstammte einer angesehenen und seit Generationen in Russland ansässigen deutschen Kaufmannsfamilie. Sein Großvater und Vater Leon waren beide deutscher Konsul am Zarenhof. Der Bruder [[Leo Spies]] war [[Komponist]] und [[Dirigent]], seine Schwestern Ira Sängerin&amp;lt;ref&amp;gt;Marina Schuster: &amp;quot;Das ganze Leben ist mir ein andauernder Geburtstag.&amp;quot; Zur Erinnerung an Walter Spies (1895-1942) - Maler und Musiker auf Bali. In: Capri, Zeitschrift für schwule Geschichte. Nr. 21, 1993, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Daisy Spies]] Tänzerin. Walter Spies besuchte das Internat [[Vitzthum-Gymnasium Dresden|Vitzthum-Gymnasium]] in [[Dresden]], die Sommer verbrachte er auf dem Landgut der Familie in [[Nekljudovo]] bei Moskau. Seit früher Kindheit interessierte sich Spies für Musik, besonders für das Werk [[Alexander Nikolajewitsch Skrjabin|Skrjabins]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gary L. Atkins: &amp;#039;&amp;#039;Imagining Gay Paradise, Bali, Bangkok, and Cyber-Singapore&amp;#039;&amp;#039;. Hong Kong University Press, Hong Kong 2012, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1914 wurde Leon Spies verhaftet und nach Sibirien verbannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary L. Atkins: &amp;#039;&amp;#039;Imagining Gay Paradise, Bali, Bangkok, and Cyber-Singapore&amp;#039;&amp;#039;. Hong Kong University Press, 2012, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter verwandelte das Haus der Familie in Moskau in ein Rotkreuz-Hospital. Im Alter von 20 Jahren, nun im wehrfähigen Alter, wurde Walter Spies an der unteren [[Wolga]] interniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary L. Atkins: &amp;#039;&amp;#039;Imagining Gay Paradise, Bali, Bangkok, and Cyber-Singapore&amp;#039;&amp;#039;. Hong Kong University Press, 2012, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des Krieges kehrte er nach Moskau zurück, doch seine Familie war inzwischen nach Deutschland ausgereist. Er lebte als Bühnenarbeiter für die Oper. Im Sommer 1919 reiste er als Schwarzfahrer nach Dresden, wo sich seine Familie angesiedelt hatte. Er malte, war aber mit den Ergebnissen seiner Arbeit unzufrieden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mountains and Pond (Berge und teich) by Walter Spies.jpg|mini|Walter Spies, Berge und Teich]]&lt;br /&gt;
In Deutschland war Spies zunächst mit dem Pianisten [[Hans Jürgen von der Wense]] befreundet. Sie zogen zusammen in die Gartenstadt [[Hellerau]], wo sie im Haus der Bildhauerin [[Hedwig Jaenichen-Woermann]] lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary L. Atkins: &amp;#039;&amp;#039;Imagining Gay Paradise, Bali, Bangkok, and Cyber-Singapore&amp;#039;&amp;#039;. Hong Kong University Press, 2012, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter 1920 siedelte Spies nach Berlin über, wo er die Bühnenbilder zu [[Knut Hamsun]]s Schauspiel „Spiel des Lebens“ entwarf.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary L. Atkins: &amp;#039;&amp;#039;Imagining Gay Paradise, Bali, Bangkok, and Cyber-Singapore&amp;#039;&amp;#039;. Hong Kong University Press, 2012, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war Spies Assistent des [[Stummfilm]]regisseurs [[Friedrich Murnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 heuerte Spies auf dem Dampfschiff &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039; als Matrose an und desertierte im Oktober mit Hilfe eines niederländischen Freundes in [[Batavia (Niederländisch-Indien)|Batavia]], dem heutigen [[Jakarta]] im Westen der Hauptinsel [[Java (Insel)|Java]]. Zunächst kam er bei der Familie seines Freundes in [[Bandung]] unter, wo er als Klavierspieler in einem [[Stummfilm]]kino arbeitete. Nach zwei Monaten siedelte er nach [[Yogyakarta]] über, um als Klavierlehrer zu arbeiten, abends spielte er in einem Klub. 1924 holte ihn der [[Sultan]] von Yogyakarta, [[Hamengkubuwono&amp;amp;nbsp;VIII.]], als [[Pianist]] und [[Kapellmeister]] an seinen Hof. Er sollte dem Tanzorchester europäische Musik beibringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1925 besuchte er das erste Mal Bali, 1927 zog er auf die Insel. Zuerst wohnte er am Hof des Fürsten und Politikers Tjokorde Gede Rake Sukawati in [[Ubud]], dann baute er in Campuan am Fluss [[Oos (Bali)|Oos]] ein eigenes einfaches Bambus-Haus mit Strohdach. Im Garten legte er traditionelle balinesische Teiche an und stellte hinduistische Schreine auf.&amp;lt;ref&amp;gt;William Warren: &amp;#039;&amp;#039;Balinese Gardens&amp;#039;&amp;#039;. Periplus, London 1995, S. 168&amp;lt;/ref&amp;gt; Spies begann, sich mit der balinesischen Kultur auseinanderzusetzen. Gefördert vom Fürsten Tjocorde Gede Agung Sukawati reformierte er die balinesische Malerei und gründete [[Gamelan]]musikensembles. In den 1930er Jahren wurde sein Haus zum kulturellen Zentrum Balis. Künstler, Musiker, Schriftsteller, Forschungsreisende und Schauspieler aus aller Welt waren bei ihm zu Gast. Darunter waren u.&amp;amp;nbsp;a. der Regisseur [[Victor von Plessen]] (1931), [[Charlie Chaplin]], der kanadische Komponist [[Colin McPhee]], dessen Frau [[Jane Belo]], der Maler [[Miguel Covarrubias (Künstler)|Miguel Covarrubias]], [[Gregory Bateson]] und die Ethnologin [[Margaret Mead]]. Mit Katharane Mershon entwarf er für einen Film die Choreographie des [[Kecak]]-Tanzes, der heute noch für Touristen aufgeführt wird. Zusammen mit dem niederländischen Maler [[Rudolf Bonnet]] hatte er großen Einfluss auf die Entwicklung der balinesischen Malerei.&amp;lt;ref&amp;gt;William Warren: &amp;#039;&amp;#039;Balinese Gardens&amp;#039;&amp;#039;. Periplus, London 1995, S. 168&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt als [[Primitivismus (Kunst)|Primitivist]] oder [[Magischer Realismus|magischer Realist]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Spies - A View from the Heights, 1934.jpg|mini|Walter Spies, Blick von Oben]]&lt;br /&gt;
Ab 1937 zog er sich zunehmend zurück, weil er einerseits nicht mehr den Touristenführer spielen wollte und andererseits als [[Homosexualität|Homosexueller]] zunehmend angefeindet wurde. Seit 1935 hatte der „Vaderlandsche Club“ in [[Jakarta]] gegen europäische Homosexuelle polemisiert, die angeblich die einheimische Jugend verdarben, und eine Verhaftungswelle ausgelöst. Nach der Verhaftung von McPhee versuchte Spies, nach West-Bali zu fliehen, aber am Silvestertag 1938 wurde er wegen „unmoralischen Verhaltens“ acht Monate in Gewahrsam genommen. Die Anzeige erfolgte durch einen örtlichen Nazi-Anhänger&amp;lt;ref&amp;gt;Gary L. Atkins: &amp;#039;&amp;#039;Imagining Gay Paradise, Bali, Bangkok, and Cyber-Singapore&amp;#039;&amp;#039;. Hong Kong University Press, 2012. {{JSTOR|j.ctt1xw9tw.3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Gamelan-Orchester musizierte regelmäßig vor seinem Gefängnis in [[Denpasar]].&amp;lt;ref&amp;gt;William Warren: &amp;#039;&amp;#039;Balinese Gardens&amp;#039;&amp;#039;. Periplus, London 1995, S. 168&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurde er von der [[Pita Maha Association]] ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Westfeldzug#Invasion der Niederlande und Dyle-Breda-Plan|Einmarsch deutscher Truppen in Holland]] wurde Spies zunächst im unter niederländischer Herrschaft stehenden Bali [[Internierung|interniert]] und dann nach Java und [[Sumatra]] verbracht. Kurz vor der [[Japanische Invasion Sumatras|japanischen Invasion im Januar 1942]] sollte er mit anderen deutschen Internierten auf dem Frachtschiff &amp;#039;&amp;#039;Van Imhoff&amp;#039;&amp;#039; von Sumatra nach [[Sri Lanka|Ceylon]] gebracht werden. Spies starb am 19. Januar 1942 zusammen mit 411 internierten Deutschen vor [[Nias]] bei oder nach dem Untergang der &amp;#039;&amp;#039;[[Versenkung der Van Imhoff|Van Imhoff]]&amp;#039;&amp;#039;, nachdem diese von einer japanischen Fliegerbombe getroffen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://walter-spies.de/biographie/ |titel=Biographie |werk=Walter Spies |sprache=de-DE |abruf=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandradiokultur.de/75-todestag-von-walter-spies-kuenstler-im-paradies.932.de.html?dram:article_id=376724 &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt: Künstler im Paradies.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandradio Kultur]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die niederländische [[Schiffsbesatzung|Besatzung]] hatte fast alle Rettungsboote für sich in Anspruch genommen und die verbleibenden unbrauchbar gemacht, so dass die deutschen Internierten mit dem Schiff untergingen oder nach dem Untergang ertranken.&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig Zahorka: [http://www.bogor.indo.net.id/indonesien.deutschersoldatenfriedhof &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des deutschen Soldatenfriedhofs Arca Domas in Indonesien.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Buchsteiner: &amp;#039;&amp;#039;Tod vor Sumatra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Dezember 2011, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46275481 |Titel=Kriegsverbrechen: Das Totenschiff |Jahr=1965 |Nr=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Bonnet entwarf einen Gedenkstein, der in Campuhan aufgestellt wurde. Das Haus von Spies in Campuan ist heute Teil eines Hotels.&amp;lt;ref&amp;gt;William Warren: &amp;#039;&amp;#039;Balinese Gardens&amp;#039;&amp;#039;. Periplus, London 1995, S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Dreharbeiten zu einem geplanten Film über Spies’ Einfluss auf die balinesische Kunst sind der Hintergrund des Fernsehfilms &amp;#039;&amp;#039;Bali&amp;#039;&amp;#039;, die [[István Szabó]] 1984 für das [[Zweites Deutsches Fernsehen|ZDF]] drehte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach Spies&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Mai 1984, S. 14; Fernsehkritik.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der englische Ethnologe [[Nigel Barley]] verfasste den Roman &amp;#039;&amp;#039;Island of Demons&amp;#039;&amp;#039; über das Leben von Spies.&amp;lt;ref&amp;gt;Nigel Barley: &amp;#039;&amp;#039;Island of Demons&amp;#039;&amp;#039;. Monsoon, Singapur 2010, ISBN 978-981-08-2381-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Garten meiner Mutter&amp;#039;&amp;#039; von [[Anuradha Roy]] (deutsch 2020&amp;lt;ref&amp;gt;Englisches Original: &amp;#039;&amp;#039;All the Lives We Never Lived&amp;#039;&amp;#039;, 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;) schildert das Leben einer fiktiven indischen Malerin, die als Kind bei einer Reise mit ihrem Vater nach Bali Walter Spies begegnet. Nach dem Tod ihres Vaters wird sie verheiratet und nimmt eine Wiederbegegnung mit Walter Spies zum Anlass, aus den Zwängen ihrer Ehe auszubrechen, in seinem Umfeld auf Bali zu leben und sich ganz ihrer Malerei zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Birgit Dalbajewa&lt;br /&gt;
   |Titel=Walter Spies&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sandstein Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-942422-57-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=302–303}}&lt;br /&gt;
* [[Beryl de Zoete]] und Walter Spies: &amp;#039;&amp;#039;Dance and Drama in Bali&amp;#039;&amp;#039;. Faber and Faber, London 1938.&lt;br /&gt;
* Michael Hitchcock, Lucy Norris: &amp;#039;&amp;#039;Bali, the imaginary museum: the photographs of Walter Spies and Beryl de Zoete&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, Oxford 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum Puri Lukisan.&amp;#039;&amp;#039; Ratna Wartha Foundation, Ubud, 1999.&lt;br /&gt;
* Hans Rhodius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schönheit und Reichtum des Lebens. Walter Spies – Maler und Musiker auf Bali.&amp;#039;&amp;#039; Den Haag, o. J. (1964).&lt;br /&gt;
* Hans Rhodius, John Darling: &amp;#039;&amp;#039;Walter Spies and Balinese Art.&amp;#039;&amp;#039; Zutphen 1980.&lt;br /&gt;
* [[Michael Schindhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Spies: Ein exotisches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer Verlag, München 2018, ISBN 978-3-7774-3023-2.&lt;br /&gt;
* Elke Voss: &amp;#039;&amp;#039;Walter Spies: Ein Leben für die balinesische Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingrid Wessel]]: &amp;#039;&amp;#039;Indonesien am Ende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Abera-Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3-931567-07-9.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Wagner (Schriftsteller)|Bernd Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich werde mich nie mit europäischen Menschen zurechtfinden. Das abenteuerliche Leben des Walter Spies zwischen Baschkirien und Bali.&amp;#039;&amp;#039; Radio-Feature, Produktion SWR, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://walter-spies.de/ Walter Spies Gesellschaft Deutschland] mit diversen Texten, Fotos und Bildern von ihm.&lt;br /&gt;
* [http://jean-claude-kuner.de/index.php/feature/walter-spies/ &amp;#039;&amp;#039;Carpe Diem!&amp;#039;&amp;#039;] Feature über Walter Spies von Jean-Claude Kuner, NDR 1995 (O-Ton und PDF-Manuskript)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118752030|LCCN=n84080725|NDL=00871893|VIAF=29635230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spies, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spies, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Indischer Ozean]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HelMaX</name></author>
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