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	<title>Walter Schunack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Glewe: HC: Entferne Kategorie:Person (Pharmazie)</title>
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		<updated>2025-11-03T06:12:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Pharmazie)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Pharmazie) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Pharmazie)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Schunack Verleihung Ehrenmitgliedschaft Apothekerkammer Berlin 2010.jpg|mini|Walter Schunack (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schunack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1935]] in [[Kölleda]]; † [[6. April]] [[2011]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Apotheker]] und [[Mediziner]] sowie Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es erster Klasse. Er war als Professor an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] sowie an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] tätig und als solcher maßgeblich an der Etablierung der modernen [[Medizinische Chemie|Medizinischen Chemie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Schunack, Klaus Mayer, Manfred Haake: &amp;#039;&amp;#039;Arzneistoffe: Lehrbuch der pharmazeutischen Chemie&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarb. Auflage. Vieweg Verlag, Braunschweig und Wiesbaden 1998 ISBN 3-528-18405-1&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Klinische Pharmazie|Klinischen Pharmazie]] an deutschen Universitäten beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Walter Schunack kam am 21. März 1935 als Sohn des Lehrers Richard Schunack und dessen Ehefrau Käthe geb. Hilpert in der thüringischen Kleinstadt [[Kölleda]] zur Welt. Schon früh wurde dort seine Begeisterung für die [[Pharmazie]] geweckt. Die [[Pharmazeutische Zeitung]] schrieb 2010:&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Apothekerkammer Berlin ernennt Walter Schunak zum Ehrenmitglied&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pharmazeutische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 155. Jahrgang, 1. Juli 2010, S. 2495/55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Obwohl es in seiner Verwandtschaft keinen einzigen Apotheker gab, erwachte sein Interesse an der Pharmazie schon früh, wie er […] berichtete. ‚Denn zum einen war mein Geburtsort, das thüringische Kölleda, ein Zentrum des Heilpflanzenanbaus, zum anderen wählten mir meine Eltern eine ganz besondere Frau als Patentante aus, nämlich die Besitzerin der einzigen Apotheke im Ort.‘ Dort verbrachte er als Junge viel Zeit, insbesondere im Labor mit der faszinierenden Extraktionsanlage. ‚Mich beeindruckte damals schon, dass Apotheker, gestützt auf ein wissenschaftliches Fundament, eine sehr praxisorientierte Arbeit leisten.‘}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 siedelte Schunack gemeinsam mit seinen Eltern nach [[Rüsselsheim am Main|Rüsselsheim]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Stürzbecher: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Walter Schunak&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Ärzte&amp;#039;&amp;#039;, 6/2011, S. 31, [http://www.aebberlin.de/pdf/bae1106_031.pdf aebberlin.de] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Nikolassee - Grab Walter Schunack.jpg|mini|Grab auf dem Friedhof Nikolassee]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1955 wurde Schunack Apothekerpraktikant und legte beim [[Regierungspräsidium]] in [[Darmstadt]] das pharmazeutische Vorexamen ab. Anschließend studierte er [[Pharmazie]] an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und schloss das Studium 1960 mit dem [[Staatsexamen]] ab. 1964 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Dr. rer. nat.]] bei [[Hans Rochelmeyer]]. Ein anschließendes [[Medizinstudium]] schloss er 1970 ebenfalls mit dem Staatsexamen ab. 1971 wurde er [[Habilitation|habilitiert]] und im Jahr darauf zum [[Außerplanmäßiger Professor|außerplanmäßigen Professor]] an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ernannt. 1978 promovierte Schunack in der Medizin bei [[Wilfried Lorenz (Mediziner)|Wilfried Lorenz]] an der [[Philipps-Universität Marburg]]. 1984 wurde er auf eine Professur an die Freie Universität Berlin berufen, wo er bis zu seiner Pensionierung 2003 den Lehrstuhl für [[Pharmazeutische Chemie]] innehatte. Von 1987 bis 1992 war er zudem Vizepräsident der Freien Universität Berlin und von 1987 bis 2008 wissenschaftlicher Beirat der [[Apothekerkammer|Bundesapothekerkammer]]. Er verstarb nach schwerer Krankheit am 6. April 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2011/daz-15-2011/zum-tod-von-professor-schunack &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Professor Schunack.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Apothekerzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 2011, Nr. 15, 14. April 2011, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Evangelischer Kirchhof Nikolassee|Friedhof Nikolassee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Forschung ===&lt;br /&gt;
Das Hauptaugenmerk seiner wissenschaftlichen Tätigkeit bestand in der Erforschung der Wirkungen des körpereigenen [[Botenstoff]]s [[Histamin]] sowie davon abgeleiteter Substanzen auf den Organismus. Dabei entwickelte er neue biologisch aktive Substanzen mit Wirkung auf [[Histamin-Rezeptor]]en, wie den [[Histamin-H1-Rezeptor]]-[[Agonist (Pharmakologie)|Agonisten]] [[Histaprodifen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid10737740&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|author=Elz S, Kramer K, Pertz HH, &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039; |title=Histaprodifens: synthesis, pharmacological in vitro evaluation, and molecular modeling of a new class of highly active and selective histamine H(1)-receptor agonists |journal=J. Med. Chem. |volume=43 |issue=6 |pages=1071–1084 |year=2000 |month=March |pmid=10737740 |doi= |url=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, den [[Histamin-H2-Rezeptor]]-[[Radioligand]]en [&amp;lt;sup&amp;gt;125&amp;lt;/sup&amp;gt;I]-[[Iodoaminopotentidin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid2308927&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|author=Ruat M, Traiffort E, Bouthenet ML, &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039; |title=Reversible and irreversible labeling and autoradiographic localization of the cerebral histamine H2 receptor using [125I]iodinated probes |journal=Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. |volume=87 |issue=5 |pages=1658–62 |year=1990 |month=March |pmid=2308927 |pmc=53541 |doi= |url=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den [[Histamin-H3-Rezeptor]]-[[Antagonist (Pharmakologie)|Antagonisten]] [[Ciproxifan]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid9879720&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|author=Kathmann M, Schlicker E, Marr I, Werthwein S, Stark H, Schunack W |title=Ciproxifan and chemically related compounds are highly potent and selective histamine H3-receptor antagonists |journal=[[Naunyn Schmiedebergs Arch Pharmacol]] |volume=358 |issue=6 |pages=623–7 |year=1998 |month=December |pmid=9879720 |doi= |url=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die als Werkzeuge in der Arzneimittelforschung genutzt werden. Ferner ging aus seiner Forschungsarbeit der Histamin-H3-Rezeptor-[[Antagonist (Pharmakologie)|Antagonist]] [[Pitolisant]] hervor, der als einziger zugelassener wachmachender Arzneistoff bei Krankheiten mit einer erhöhten Müdigkeit, wie beispielsweise Narkolepsie Anwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Berater ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Forschungstätigkeit war Walter Schunack ein gefragter Berater und Ansprechpartner aller führenden politischen [[Politische Partei|Parteien]]. So war es ihm möglich, durch enge Kontakte zum [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesministerium für Gesundheit]] und ebenso in seiner Funktion als wissenschaftlicher Beirat der [[Apothekerkammer|Bundesapothekerkammer]] die Inhalte der [[Approbationsordnung]] für Apotheker bei deren Novellierung im Jahr 2000 wesentlich mitzuprägen. Insbesondere die Einführung der [[Klinische Pharmazie|Klinischen Pharmazie]] als eigenständiges Fach ging dabei auf Walter Schunack zurück, der die Bedeutung dieses in Deutschland lange vernachlässigten Forschungszweiges früh erkannt hatte und in weiser Voraussicht gemeinsam mit seinen Mitarbeitern ein erstes deutsches Lehrbuch der Klinischen Pharmazie&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Jaehde, Roland Radziwill, Stefan Mühlebach, Walter Schunack: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Klinischen Pharmazie&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1998, ISBN 3-8047-1621-0&amp;lt;/ref&amp;gt; herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Walter-Schunack-Preis ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2013 verleiht die [[Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft]] einmal jährlich den Walter-Schunack-Preis. Der Preis wird für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der [[Medizinische Chemie|Medizinischen Chemie]] oder der [[Klinische Pharmazie|Klinischen Pharmazie]] vergeben und richtet sich an Doktoranden, deren Promotion nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dphg.de/news-folder/detailansicht/walter-schunack-preis-2013/389338274ec0993e387f72359d4a4176/#.VdbV7kY7fhQ &amp;#039;&amp;#039;Ausschreibung – Walter-Schunack-Preis 2013&amp;#039;&amp;#039;.] DPhG&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Nicolaus-Copernicus-Medaille]] der Medizinischen Akademie Krakau&lt;br /&gt;
* 1992: Prix Charles Mentzer der Société de Chimie Thérapeutique Frankreichs&lt;br /&gt;
* 1997: [[Carl-Mannich-Medaille]] der [[Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft|Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1997: PHOENIX Pharmazie-Wissenschaftspreis&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Paris V|Université Paris Descartes]]&lt;br /&gt;
* 2002: Verdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] für seine Verdienste in Forschung und Lehre&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2002/04/08/04624/index.html Pressemeldung des Landes Berlin vom 8. April 2002: Verdienstkreuz 1. Klasse an Prof. Dr. Walter Schunack]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: Ehrennadel und Ehrenmitgliedschaft der Apothekerkammer Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Veröffentlichungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* {{cite book |author=Walter Schunack, Klaus Mayer, Manfred Haake |title=Arzneistoffe: Lehrbuch der pharmazeutischen Chemie |year=1981 |publisher=Vieweg |isbn=3-528-08405-7}}&lt;br /&gt;
* {{cite journal|author=Gbahou F, Rouleau A, Morisset S, Parmentier R, Crochet S, Lin JS, Ligneau X, Tardivel-Lacombe J, Stark H, Schunack W, Ganellin CR, Schwartz JC, Arrang JM |title=Protean agonism at histamine H3 receptors in vitro and in vivo |journal=[[Proc. Natl. Acad. Sci. USA]] |volume=100 |issue=19 |pages=11086–91 |year=2003 |month=September |pmid=12960366 |pmc=196931 |doi=10.1073/pnas.1932276100 |url=}}&lt;br /&gt;
* {{cite journal|author=Morisset S, Rouleau A, Ligneau X, Gbahou F, Tardivel-Lacombe J, Stark H, Schunack W, Ganellin CR, Schwartz JC, Arrang JM |title=High constitutive activity of native H3 receptors regulates histamine neurons in brain |journal=[[Nature]] |volume=408 |issue=6814 |pages=860–4 |year=2000 |month=December |pmid=11130725 |doi=10.1038/35048583 |url=}}&lt;br /&gt;
* {{cite journal|author=Hill SJ, Ganellin CR, Timmerman H, Schwartz JC, Shankley NP, Young JM, Schunack W, Levi R, Haas HL |title=International Union of Pharmacology. XIII. Classification of histamine receptors |journal=Pharmacol. Rev. |volume=49 |issue=3 |pages=253–78 |year=1997 |month=September |pmid=9311023 |doi= |url=}}&lt;br /&gt;
* {{cite journal|author=Ruat M, Traiffort E, Bouthenet ML, Schwartz JC, Hirschfeld J, Buschauer A, Schunack W |title=Reversible and irreversible labeling and autoradiographic localization of the cerebral histamine H2 receptor using [125I]iodinated probes |journal=Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. |volume=87 |issue=5 |pages=1658–62 |year=1990 |month=March |pmid=2308927 |pmc=53541 |doi= |url=}}&lt;br /&gt;
* {{cite journal|author=Arrang JM, Garbarg M, Lancelot JC, Lecomte JM, Pollard H, Robba M, Schunack W, Schwartz JC |title=Highly potent and selective ligands for histamine H3-receptors |journal=Nature |volume=327 |issue=6118 |pages=117–23 |year=1987 |pmid=3033516 |doi=10.1038/327117a0 |url=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107133032|VIAF=12814073}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schunack, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Sorbonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kölleda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Apothekerkammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pharmazeutische Wissenschaften)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schunack, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pharmazeut und Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kölleda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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