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	<title>Walter Schulz-Matan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 23. Februar 2025 um 09:42 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-23T09:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schulz-Matan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1889]] in [[Apolda]]; † [[5. September]] [[1965]] in [[Schiers]], Schweiz) war ein deutscher Maler des [[Magischer Realismus|Magischen Realismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Der Thüringer Walter Schulz-Matan führte nach seiner Ausbildung zum Dekorationsmaler ein Wanderleben quer durch Europa. 1913/14 erhielt er eine kurze Ausbildung bei [[Julius Diez]] an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule München]], war jedoch ein [[Autodidakt]]. Nach Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft im Ersten Weltkrieg lebte er seit 1919 in München, unterhielt ab 1920 ein erstes Atelier in München-Schwabing und betätigte sich als Bühnenmaler für die „&amp;#039;&amp;#039;Neue Bühne&amp;#039;&amp;#039;“ unter Eugen Felber, wo er auch Bekanntschaft mit [[Oskar Maria Graf]] oder [[Georg Schrimpf]] machen konnte, dem bedeutendsten Vertreter der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1927/28 hielt er sich in Paris auf. Ab 1930 gehörte er zu den Mitgründern der Ausstellungsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;[[7 Münchner Maler]]&amp;#039;&amp;#039; und konnte so in deren ersten Gemeinschaftsausstellung in der [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Städtischen Galerie im Lenbachhaus]] (5. Mai bis 3. Juni 1931) fünf Werke zeigen, darunter &amp;#039;&amp;#039;Das Blaue Haus&amp;#039;&amp;#039; von 1927. Bereits 1924 hatte die Lenbachgalerie ein Werk &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; angekauft. Die Ausstellungsgemeinschaft, der auch [[Albert Burkart]], [[Franz Doll (Künstler)|Franz Doll]], [[Günther Graßmann]], [[Wilhelm Maxon]], [[Otto Nückel]] sowie [[Karl Zerbe]] angehörten, diente primär der Selbstvermarktung.&amp;lt;ref&amp;gt;Inge Feuchtmayr: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg eines Münchner Malers durch unser Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Günther Graßmann, Malerei und Graphik. Ausstellung zum 85. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Bayerische Akademie der Schönen Künste. München 1985, S. 14–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schulz-Matan war auch Mitglied der [[Münchener Neue Secession|Neuen Secession]] und des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Schulz-Matan, Walter&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-22 15:01:39 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 10. Februar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kunstbewegung der Neuen Sachlichkeit entwickelte Schulz-Matan seine eigene künstlerische Spezifität in der Strömung des [[Magischer Realismus|Magischen Realismus]]. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Kriegsmaler in Frankreich tätig, danach wieder als Künstler in München. Am 20. Dezember 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Februar 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.496.716).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/40360312&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carmen Behrens: Walter Schulz-Matan - ein magischer Realist. Göttingen 2009. S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Ort [[Seewis im Prättigau|Seewis]] im Kanton Graubünden war für den Künstler häufiger Aufenthaltsort und zweite Heimat. Nach der oberhalb von Seewis gelegenen Flur Matan nannte sich Walter Schulz seit 1923 „Schulz-Matan“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carmen Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schulz-Matan 1889–1965. Ein Magischer Realist.&amp;#039;&amp;#039; Cuvillier, Göttingen 2009, ISBN 978-3-86955-036-7.&lt;br /&gt;
* Carmen Behrens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Walter Schulz-Matan. Werkverzeichnis CD&amp;#039;&amp;#039;. Cuvillier, Göttingen 2009, ISBN 978-3-86955-123-4.&lt;br /&gt;
* Elke Lauterbach: &amp;#039;&amp;#039;7 Münchner Maler. Eine Ausstellungsgemeinschaft in der Zeit von 1931–1937&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften aus dem Institut für Kunstgeschichte der Universität München.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70). tuduv Verlag, München 1999.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|232||Schulz-Matan, Walter|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4026385|Schulz-Matan, Walter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12190511X|VIAF=294276956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schulz-Matan, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:7 Münchner Maler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulz-Matan, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schulz, Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Apolda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schiers]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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