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	<title>Walter Schott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:49:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Schott&amp;diff=294872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover: /* Leben */ Fritz Schaper</title>
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		<updated>2025-02-23T22:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Fritz_Schaper_(Bildhauer)&quot; title=&quot;Fritz Schaper (Bildhauer)&quot;&gt;Fritz Schaper&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Schott Atelier.jpg|mini|Walter Schott in seinem Atelier (1899)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1861]] in [[Ilsenburg (Harz)|Ilsenburg]]; † [[2. September]] [[1938]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=385 |titel=Walter Schott |werk=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.&amp;amp;nbsp;V. : Künstler |abruf=2014-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Schott war ein Sohn des gräflich [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|stolbergischen]] Hütten[[inspektor]]s [[Eduard Schott (Metallurg)|Eduard Schott]]. Seine ältere Halbschwester war die Schriftstellerin [[Therese Stutzer]]. Nach dem Schulbesuch ging er zur Ausbildung nach [[Hannover]] und studierte von 1880 bis 1883 an der [[Berliner Kunstakademie]]. Zu seinen Lehrern zählten [[Carl Dopmeyer]] und [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]]. Ab 1885 war er in Berlin als freischaffender Künstler tätig und schuf als einer der Hauptvertreter der [[Berliner Bildhauerschule]] zahlreiche Denkmäler, im [[Neubarock]] und im [[Jugendstil]]. Dabei begab er sich in eine totale Abhängigkeit zum deutschen Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] und fand daher in der [[Weimarer Republik]] nur noch wenig Beachtung. Schott war Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Königlichen Akademie der Künste]]. Das Berliner Adressbuch verzeichnete ihn z. B. 1920 in der Ansbacher Straße 50 und mit dem Atelier in der Wilmersdorfer Cicerostraße 50. Er bekam den Professor-Titel verliehen, übte jedoch kein Lehramt aus. Zu seinen Privat-Schülerinnen gehörte [[Elisabeth Wolff (Bildhauerin).|Elisabeth Wolff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Schotts Urne wurde im Grab des Vaters in Ilsenburg beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Grabmale und Skulpturen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kugelspielerin (Düsseldorf)|Die Kugelspielerin]]&amp;#039;&amp;#039; (1897), sein bekanntestes Werk, lebensgroß in Bronze im &amp;#039;&amp;#039;Blumengarten&amp;#039;&amp;#039; am Südende der [[Königsallee (Düsseldorf)|Königsallee in Düsseldorf]], verkleinerte Fassung in Meißner Porzellan&lt;br /&gt;
* Figuren für den Berliner Dom&lt;br /&gt;
* Grab für seinen Vater in [[Ilsenburg (Harz)|Ilsenburg]] (1902)&lt;br /&gt;
* Grabmal für den Kommunalpolitiker [[Carl Deul]] auf dem [[Waldfriedhof Oberschöneweide]] (1904)&lt;br /&gt;
* Grab für Else von Falckenberg auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor|Jerusalem Friedhof&amp;amp;nbsp;II am Halleschen Tor]] in Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jagende Nymphe]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bronze]], seit 1953 im [[Volkspark Humboldthain]] in [[Berlin-Gesundbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Nymphe]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;brunnen auf [[Burg Schlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder mehrerer Werke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
20030705770DR Hohen Demzin Burg Schlitz Nymphenbrunnen.jpg|Nymphenbrunnen, Burg Schlitz&lt;br /&gt;
Burg Schlitz Nymphenbrunnen.jpg|Nymphenbrunnen in [[Burg Schlitz]] &amp;lt;small&amp;gt;(Zweitguss im New Yorker Centralpark)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untermyer Fountain 1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Samuel Untermyer|Untermyer]] Fountain&amp;#039;&amp;#039; im New Yorker Central Park&lt;br /&gt;
Skulptur Luisenhain (Köpe) Kugelspielerin&amp;amp;Walter Schott&amp;amp;18972.jpg|„Kugelspielerin“ (1897)&amp;lt;br&amp;gt;[[Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
Albert I of Brandenburg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht der Bär]]&amp;#039;&amp;#039; (1898), heute in der [[Zitadelle Spandau]]&lt;br /&gt;
Eduard Schott-Grabmal,von Walter Schott.jpg|Grabmal für Eduard Schott, 1902&lt;br /&gt;
Humboldthain Skulptur Diana mit Windhunden.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Jagende Nymphe]]&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
Falckenberg Schott.jpg|Luxus-Grabdenkmal mit lebensgroßer &amp;#039;&amp;#039;Ruhender&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(in Berlin zweimal erhalten)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berlin:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Markgraf [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht der Bär]] in der ehemaligen [[Siegesallee]], [[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee#Gruppe 1|Denkmalgruppe&amp;amp;nbsp;1]] (1898)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] im Alter seiner Thronbesteigung, im Weißen Saal des [[Berliner Stadtschloss|Stadtschlosses]], zerstört&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm I. (Oranien)|Wilhelm von Oranien]] vor dem Stadtschloss&lt;br /&gt;
; [[Goslar]]&lt;br /&gt;
: Reiterstandbild Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] vor der Kaiserpfalz, nach Vollendung des Gusses 1898 zur Probe aufgestellt, erst im Oktober 1900 (eine feierliche Enthüllung fand nicht statt) erfolgte die endgültige Platzierung.&lt;br /&gt;
; [[Burg Hohenzollern]] oberhalb von [[Hechingen]]&lt;br /&gt;
: Büste Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;II. in der Paradeuniform der Garde du Corps in der Vorhalle der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Kaserne]]&amp;#039;&amp;#039;, vor einer [[Blende (Architektur)|Blendnische]], um 1888 o. später&lt;br /&gt;
; [[Kastell Saalburg|Römerkastell Saalburg]] bei [[Bad Homburg vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
: Büste Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;II., ursprünglich in dem so genannten Stabsgebäude, am 15. Mai 1909 feierlich enthüllt, 1955 magaziniert, zuletzt 1998 im Rahmen einer Ausstellung zum 100-jährigen Wiederaufbau gezeigt.&lt;br /&gt;
; [[Mainz]]&lt;br /&gt;
: Kaiser-Wilhelm-II.-Büste am linksrheinischen Torturm der [[Kaiserbrücke (Mainz)|Kaiserbrücke]] (verschollen)&lt;br /&gt;
; [[Schlacht bei Gravelotte|St. Privat]] ([[Reichsland Elsaß-Lothringen|Lothringen]])&lt;br /&gt;
: Regiments-Kriegerdenkmal 1870/71 des [[1. Garde-Regiment zu Fuß|1.&amp;amp;nbsp;Garde-Regiments zu Fuß]] mit einem Siegesengel auf dem Sockel; Der Engel, mit hoch aufragenden Flügeln in antiker Rüstung mit griechischem Helm, stemmt ein langes Schwert auf den Boden zu seinen Füßen. Auf dem Schwert ist der Wahlspruch des Regiments („[[Semper talis]]“) zu lesen. Das Denkmal wurde am Jahrestag der [[Schlacht bei Gravelotte|Schlacht bei St. Privat]] in Gegenwart Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;II, 18. August 1899, enthüllt. Außergewöhnlich für diese Zeit war, dass es keine schlachtverherrlichenden Motive besaß und ausdrücklich auch das erbrachte Opfer der Gegner, der französischen Soldaten, würdigte. Damit hebt es sich deutlich von dem seinerzeit international üblichen Gedenken ab. Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. hob diesen Gedanken in seiner Rede besonders hervor:&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Friedeburg u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Königlich Preußischen Ersten Garde-Regiments zu Fuß.&amp;#039;&amp;#039; 1933, {{DNB|572332548}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die für das Denkmal gewählte Form ist abweichend von den sonst auf den Schlachtfeldern üblichen. Der gepanzerte Engel stützt sich friedlich auf sein Schwert, geziert mit dem Motto des Regimentes: Semper talis. Ich will daher, daß dieser Figur eine allgemeine Bedeutung verliehen wird. Es steht auf diesem blutgetränkten Schlachtfeld gleichsam als Wächter für alle gefallenen Soldaten beider Heere, des französischen wie des unseren. Denn tapfer und heldenmütig für ihren Kaiser und ihr Vaterland sind auch die französischen Soldaten in ihr ruhmvolles Grab gesunken. Und wenn unsere Fahnen sich grüßend vor dem erzenen Standbild neigen werden und wehmutsvoll über den Gräbern unserer lieben Kameraden rauschen, so mögen sie auch über den Gräbern unserer Gegner wehen, ihnen raunen, daß wir der tapferen Toten in wehmutsvoller Achtung gedenken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Knapp zwanzig Jahre später holten die Franzosen den Engel, obwohl dieses Denkmal auch ausdrücklich die gefallenen Franzosen ehrte, vom Sockel und boten ihn der deutschen Regierung zum Kauf an. Als das Angebot abgelehnt wurde, wurde der Engel eingeschmolzen. Der Denkmalsockel steht noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medaillen ===&lt;br /&gt;
* 1897: [[Zentenarmedaille]] auf den 100. Geburtstag von Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
* 1901: [[Medaille]] zum [[Boxeraufstand]], hrsg. von [[Wilhelm Mayer (Medailleur)|Wilhelm Mayer]] und [[Franz Wilhelm (Medailleur)|Franz Wilhelm]] in [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1910: Ausstellung seiner Medaillen in [[Brüssel]] im [[Brüssel International – 1910|Salon de la Médaille]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Schott, Prof. Walter |Sammelwerk=Biographical Dictionary of Medallists |Band=Band 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Spink &amp;amp; Son |Ort=London |Datum=1912 |Seiten=399 |Sprache=en |Online={{archive.org|ForrerVol5|Blatt=n413}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Künstler-Leben und gesellschaftliche Erinnerungen aus kaiserlicher Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Carl Reißner Verlag, Dresden 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Woche&lt;br /&gt;
   |Band=Band 4 (1. Oktober – 31. Dezember)&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 40 und 45&lt;br /&gt;
   |Verlag=August Scherl&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1921&lt;br /&gt;
   |Seiten=884, 1062&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Fotografie Walter Schott feiert seinen 60. Geburtstag und Büste des Geh. Rats Prof. Dr. [[August Bier]]&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|diewoche23.1921teil4okt.dez.njp|Blatt=n23}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Schott, Walter |Band=30 |Seite=268 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Gisela Schlemmer: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schott (1861–1938). Leben und Werk eines Berliner Bildhauers der wilhelminischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], Berlin 1994. ({{DNB|942298314}})&lt;br /&gt;
* Ulrich Feldhahn: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schott. Ein wilhelminischer Künstler.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Juranek, Ulrich Feldhahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pomp and Circumstance. Das deutsche Kaiserreich und die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Janos Stekovics, Dößel 2014, ISBN 978-3-89923-328-5, S. 69–76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119180642}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gbbb-berlin.com/schott_d.htm Walter Schott]&lt;br /&gt;
* [https://www.gbbb-berlin.com/index_d.htm Historische Friedhöfe Berlins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119180642|LCCN=n88138005|VIAF=52493527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schott, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schott, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ilsenburg (Harz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover</name></author>
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