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	<title>Walter Schmidt-Rimpler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Schmidt-Rimpler&amp;diff=2276373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, deutsch</title>
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		<updated>2026-01-08T17:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Walter Schmidt-Rimpler.jpg|mini|Das Grab von  Walter Schmidt-Rimpler und seiner Ehefrau Käte geborene Hausdörfer im Familiengrab auf dem [[Zentralfriedhof Bad Godesberg]] in Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schmidt-Rimpler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1885]] in [[Marburg]]; † [[27. April]] [[1975]] in [[Bonn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium, Habilitation und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Der Sohn des [[Professur|Professors]] für [[Augenheilkunde]] [[Hermann Schmidt-Rimpler]] studierte nach dem [[Abitur]] zwischen 1904 und 1907 [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] sowie der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]. 1907 legte er sein Erstes Juristisches Staatsexamen ab und absolvierte im Anschluss sein [[Rechtsreferendariat]] am [[Amtsgericht]] [[Bad Lauchstädt]], am [[Landgericht Berlin]], [[Staatsanwaltschaft]] [[Berlin]] sowie einem [[Rechtsanwalt]] in Berlin und beim [[Oberlandesgericht Naumburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] mit einer [[Rechtsphilosophie|rechtsphilosophischen]] [[Dissertation]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Eigentum und Dienstbarkeit: Eine Einleitung zu einer Untersuchung über die Eigentümerdienstbarkeit&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor der Rechte]] an der Universität Halle. Danach war er zwischen Januar und April 1912 Mitarbeiter einer [[Privatbankier|Privatbank]] in [[Mitteldeutschland]]; auf diese Tätigkeit folgte ein ausgedehnter Studienaufenthalt in [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 schloss er seine [[Habilitation]] an der Universität Halle mit einer Habilitationsschrift zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kommissionsgeschäfts in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; ab. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fand seine [[Musterung]] statt, wobei zunächst bei ihm die [[Medizinische Tauglichkeit|Untauglichkeit für den Militärdienst]] festgestellt wurde. Gleichwohl erhielt er eine militärische Ausbildung in einem [[Ersatzheer|Ersatz-Bataillon]] und wurde im Anschluss 1916 Mitarbeiter im [[Preußisches Kriegsministerium|Preußischen Kriegsministerium]]. Nachdem er dort 1917 in die von [[Oberst]] [[Joseph Koeth]] geleiteten [[Kriegsrohstoffabteilung]] versetzt worden war, erfolgte dort kurz vor Kriegsende seine Beförderung zum stellvertretenden Leiter einer Sektion. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er Ende 1918 aus dem Ministerialdienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrtätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Schmidt-Rimplers Lehrtätigkeit und Werk erstreckte sich über 63 Jahre und umfasste vier Verfassungsepochen: das [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]], die [[Weimarer Republik]], die [[Zeit des Nationalsozialismus]] und die [[Bundesrepublik Deutschland]]. Zu Beginn des Jahres 1919 wurde er zunächst [[Professur|Professor]] an der [[Albertus-Universität Königsberg]], nahm aber bereits 1920 den Ruf als Ordinarius an der [[Universität Rostock]] an. Von 1922 bis 1937 übernahm er als Professor den Lehrstuhl für [[Bürgerliches Recht]], [[Handelsrecht (Deutschland)|Handels-]] und [[Wirtschaftsrecht]] und [[Rechtsgeschichte]] an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau]], wo auch [[Horst Bartholomeyczik]] und [[Stefan Riesenfeld]] zu seinen Studenten zählten. Während dieser Zeit entwickelte er seit 1931 eine Theorie der Vermögensgestaltung, die er sukzessive verfeinerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Butzer |Titel=Fremdlasten in der Sozialversicherung: zugleich ein Beitrag zu den verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherung |Band=72 |Verlag=Mohr Siebeck |Datum=2001 |ISBN=3-16-147495-3 |Seiten=196 |Online={{Google Buch | BuchID = 6HswFYoQ0zEC | Seite=196 | Hervorhebung=Walter Schmidt-Rimpler}} |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Meinrad Dreher |Titel=Die Versicherung als Rechtsprodukt: die Privatversicherung und ihre rechtliche Gestaltung |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=1991 |ISBN=3-16-145661-0 |Seiten=40 |Online={{Google Buch | BuchID = JIfKWWp20SoC | Seite=40 | Hervorhebung=Schmidt-Rimpler}} |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich gehörte er neben Franz Helpenstein, J. Lindenbaum, Hans Möller und Walter Weddigen zu den Kritikern der von [[Alfred Manes]] aufgestellten Definition der Versicherung.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Butzer: &amp;#039;&amp;#039;Fremdlasten in der Sozialversicherung: zugleich ein Beitrag zu den verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherung&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wechselte er als Professor an die [[Handelshochschule Berlin|Wirtschaftshochschule Berlin]] und war dort zugleich auch Leiter des Instituts für [[Versicherungswirtschaft]]. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Schmidt-Rimpler Mitglied im [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbund]] (NSDDB), [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund]] (NSRB), in der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] (NSV) sowie im [[Reichsluftschutzbund]] (RLB). Er war kein Parteimitglied der [[NSDAP]]. 1941 verfasste er unter anderem ein Gutachten für die [[Akademie für Deutsches Recht]] zum Thema [[Vertragsfreiheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bauriedl.de/ Hubert Bauriedl: &amp;#039;&amp;#039;Die Zulässigkeit der Inhaltskontrolle staatlich genehmigter Preise&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 5, 1998]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Akademie für Deutsches Recht war Schmidt-Rimpler auch Mitglied des Ausschusses zur Reform des Personengesellschaftsrechts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Semmelmayer |Titel=Kommanditgesellschaftsrecht im Nationalsozialismus |Auflage=1st ed |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2025 |ISBN=978-3-16-164330-9 |Seiten=156 |Abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von ihm hier formulierte materielle Richtigkeitsgewähr des Vertrages, welche darauf basierte, dass sich der Vertrag als Instrument zur Ordnung der Lebensverhältnisse dadurch legitimierte, dass er als Ausgleich der Parteieninteressen ein „richtiges“, nämlich ethisch gerechtes Ergebnis schaffe, schützte zumindest dem Ansatz nach die Privatautonomie und widersprach dem Anspruch des nationalsozialistischen Staates, alle Lebensverhältnisse zu lenken. Sie war später auch Thema von rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzungen wie im &amp;#039;&amp;#039;BGB-Allgemeiner Teil II&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner Flume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] übernahm er zunächst eine Lehrstuhlvertretung für [[Hans Schumann (Rechtswissenschaftler)|Hans Schumann]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] zu [[Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lieselotte Steveling |Titel=Juristen in Münster: Ein Beitrag zur Geschichte der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster/Westf |Sammelwerk=Beiträge zur Geschichte der Soziologie |Band=10 |Verlag=LIT Verlag Münster |Datum=1999 |ISBN=3-8258-4084-0 |Seiten=642 |Online={{Google Buch | BuchID = HeRuICAAPuEC | Seite=642 | Hervorhebung=Walter Schmidt-Rimpler}} |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Vertretung wurde er 1946 mit einem Rechtsgutachten über die 1938 nach einer Maßregelung durch die [[NSDAP]] erfolgte Entlassung des Münsteraner Professors für [[Betriebswirtschaftslehre]] [[Hanns Linhardt]] beauftragt, in dem Schmidt-Rimpler zu dem Ergebnis kam, dass diese Entlassung gerechtfertigt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Mantel |Titel=Betriebswirtschaftslehre und Nationalsozialismus: Eine institutionen- und personengeschichtliche Studie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-8349-1410-1 |Seiten=485 |Online={{Google Buch | BuchID = INELMCvnUb4C | Seite=485 | Hervorhebung=Walter Schmidt-Rimpler}} |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 nahm er einen Ruf auf den Lehrstuhl für Bürgerliches, Handels-, Wirtschafts- und [[Versicherungsrecht]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] an und lehrte dort bis zu seiner [[Emeritierung]]. Während dieser Zeit war er unter anderem [[Doktorvater]] von [[Fritz Rittner]], der 1956 mit einer Arbeit über Ausschließlichkeitsbindungen promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Rimpler war Mitglied der [[Historische Kommission für Schlesien|Historischen Kommission für Schlesien]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Historische Kommission für Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau, Band 17, 1972, Mitgliederverzeichnis S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Anerkennung seiner Leistungen widmete ihm die Bonner Fakultät 1957 die &amp;#039;&amp;#039;Destschrift zum 70. Geburtstag von Walter Schmidt-Rimpler.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Durch seine Lehrtätigkeit befasste er sich überwiegend mit Handels-, Versicherungs- und Wirtschaftsrecht und veröffentlichte mehrere Fachbücher. Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kommissionsgeschäfts in Deutschland – Die Zeit bis zum Ende des 15. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versicherungswirtschaft und Versicherungsrecht&amp;#039;&amp;#039; (1939)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenseitigkeit bei einseitig bedingten Verträgen, insbesondere beim Versicherungsvertrag : Zugleich ein Beitrag zur Lehre vom Synallagma&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Vertragsproblem&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Funktionswandel der Privatrechtsinstitutionen. Festschrift für [[Ludwig Raiser]]&amp;#039;&amp;#039; (1974)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Baur, Josef Esser, Friedrich Kübler, Ludwig Raiser, Ernst Steindorff |Titel=Funktionswandel der Privatrechtsinstitutionen: Festschrift für Ludwig Raiser zum 70. Geburtstag |Verlag=Mohr |Ort=Tübingen |Datum=1974 |ISBN=3-16-636402-1 |Seiten=3 ff. |Online={{Google Buch | BuchID = xC_xNl7PSrcC | Seite=3}} |Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrundliteratur ==&lt;br /&gt;
* Christian Kirschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Richtigkeit des Rechts und ihre Maßstäbe: Rechtspolitik, Privatrechtsmethode und Vertragsdogmatik bei Walter Schmidt-Rimpler (25.11.1885 - 27.04.1975)&amp;#039;&amp;#039;, [[Dissertation]], [[Humboldt-Universität zu Berlin]] 2008, ISBN 978-3-8305-1670-5 ([https://books.google.de/books?id=1I-ERnwUZ30C&amp;amp;dq=walter+schmidt-rimpler&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s bei Google Books])&lt;br /&gt;
* Deutschsprachige Zivilrechtslehrer des 20. Jahrhunderts in Berichten ihrer Schüler. Band 1. 2007. ISBN 978-3-89949-456-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|223|224|Schmidt-Rimpler, Walter|Andreas Thier|118609106}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Mannheim 1968, S. 1181&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118609106}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118609106|VIAF=52482224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidtrimpler, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Handelshochschule Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSRB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt-Rimpler, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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