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	<title>Walter Schmidkunz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-13T00:33:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Schmidkunz&amp;diff=2272882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<updated>2025-06-08T21:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Preuss mit Emmy Eisenberg 1911 in Gröden.jpg|mini|[[Paul Preuß (Alpinist)|Paul Preuß]], [[Emmy Eisenberg]] und Walter Schmidkunz 1911 in Gröden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schmidkunz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1887]] in [[Kiel]]; † [[19. Oktober]] [[1961]] in [[Neuhaus (Schliersee)|Neuhaus]], Gemeinde Schliersee&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=SCHMIDKUNZ Walter |Sammelwerk=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 6: Salzburg |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2021 |ISBN=978-3-205-21433-5 |Seiten=230 |Online=[https://www.vr-elibrary.de/doi/book/10.7767/9783205214342 vr-elibrary.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Verleger]], Alpinschriftsteller und -journalist. Mit seinen populären Büchern, Sammlungen und Artikeln, zum Teil auch für noch bekanntere [[Alpinist]]en wie [[Luis Trenker]], prägte er lange Zeit maßgeblich die öffentliche Wahrnehmung der [[Alpen]] und des [[Bergsteigen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Schmidkunzens Vater [[Hans Schmidkunz|Hans]] (1863–1934) stammte aus [[Wien]] und gehörte zu den Initiatoren des „Verbandes für [[Hochschulpädagogik]]“. Walters Mutter Mathilde Porges von Portheim stammte aus einer österreichisch-jüdischen Familie, so dass Walter Schmidkunz zunächst die [[Österreich-Ungarn|österreichische]] Staatsbürgerschaft besaß. Er wuchs im Geist der „[[Lebensreform]]“ auf und gehörte 1904 zu den Gründungsmitgliedern des bayerischen [[Wandervogel]]s, für den er Bergtouren organisierte. Er studierte an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. Der begeisterte Bergsteiger – angeblich bestieg er im Laufe seines Lebens über 2.500 Gipfel – gründete 1910 einen Verlag, &amp;#039;&amp;#039;Die Scholle&amp;#039;&amp;#039;, in welchem er Literatur für Bergsteiger und Skifahrer herausbrachte und beteiligte sich außerdem an der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Alpenzeitung&amp;#039;&amp;#039;. 1913 gründete er einen nach ihm benannten Verlag und erwarb 1917 den Verlag E. W. Bonsels. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s kämpfte er als [[Leutnant]] an der [[Gebirgskrieg 1915–1918|Adamello- und Ortlerfront]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 überführte Schmidkunz seine Verlage in den neu gegründeten Münchner [[Dreiländerverlag]]. Dazu gehörten die von ihm auch redigierten Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Der Winter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Alpenzeitung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Waidwerk&amp;#039;&amp;#039;, Werke von [[Waldemar Bonsels]], aber auch Werke [[Johannes Schlaf]]s und ein früher Roman [[Lion Feuchtwanger]]s. Schnell geriet Schmidkunz, der offensichtlich nicht mit Geld umzugehen wusste, in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Bereits 1919 verlor er &amp;#039;&amp;#039;Der Winter&amp;#039;&amp;#039; und 1920 die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Alpenzeitung&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er 1920 den genossenschaftlichen Bergverlag gründete, aber noch im selben Jahr wieder abgeben musste, arbeitete er fortan im Wesentlichen als freier Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidkunzens Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Himmel und Erde&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1925 stand am Anfang eines Genres der Alpin-[[Anekdote]]nbücher. 1928 erhielt er den Dichterpreis der Stadt München und begründete die „Gesellschaft alpiner Bücherfreunde“. Bekannt wurde er auch mit seinen Sammlungen zur Alpingeschichte, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Alpine Geschichte in Einzeldaten&amp;#039;&amp;#039; (1931). Er schrieb in den 1930er Jahren als „[[Ghostwriter]]“ Bücher für Luis Trenker und arbeitete auch an einigen von Trenkers Filmen mit (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Sohn der weißen Berge]]&amp;#039;&amp;#039;, 1930; &amp;#039;&amp;#039;[[Berge in Flammen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1931; &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rebell (1932)|Der Rebell]]&amp;#039;&amp;#039;, 1932). 1933 gab er das einflussreiche &amp;#039;&amp;#039;Junger Mensch im Gebirg&amp;#039;&amp;#039; aus dem Nachlass des tödlich verunglückten Bergsteigers [[Leo Maduschka]] heraus. Die von Schmidkunz zusammen mit [[Wastl Fanderl]] und Karl List herausgegebene Liedersammlung &amp;#039;&amp;#039;Das leibhaftige Liederbuch&amp;#039;&amp;#039; fand eine sehr weite Verbreitung. Als Schmidkunzens wichtigstes Werk gilt &amp;#039;&amp;#039;Bergvagabunden&amp;#039;&amp;#039; (1937) für und über den Bergsteiger und Bergfilmer [[Hans Ertl (Bergsteiger)|Hans Ertl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidkunzens Verhältnis zum [[Nationalsozialismus]] ist umstritten. Aus dem [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Alpenverein]] [[Sektion Bayerland des Deutschen Alpenvereins|Sektion Bayerland]] war er 1924 wahrscheinlich aus Protest gegen den [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] des Vereins ausgetreten. Auch wurde er als von [[Judentum|jüdischer]] Abstammung denunziert. Auf der anderen Seite legte er 1933 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hitlers Wahlheimat&amp;#039;&amp;#039; einen [[Propaganda|propagandistischen]] Reiseführer [[Berchtesgaden]]s voller Pathos für [[Adolf Hitler]] vor. Seit 1940 gab er die &amp;#039;&amp;#039;Münchner Lesebogen&amp;#039;&amp;#039; heraus, die er im Sinne der [[Literatur in der Zeit des Nationalsozialismus|Literaturpolitik des NS-Staates]] betreute. Die &amp;#039;&amp;#039;Münchner Lesebogen&amp;#039;&amp;#039; bestanden aus Heften im Umfang von 16 bis 30 Seiten und erlebten als leichte Lesekost für Soldaten und Rüstungsarbeiter während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eine Millionenauflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Schmidkunz im [[Entnazifizierung]]sverfahren zunächst als „minderbelastet“ eingestuft und mit M 500,- Geldbuße sowie zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt. In einem Berufungsverfahren wurde er 1949 freigesprochen. Schmidkunz zog an den [[Tegernsee]] und arbeitete dort als Kulturreferent eines Gemeinderats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Kochbuch für Bergsteiger, Touristen, Skiläufer, Wandervögel.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Deutsche Alpenzeitung, München 1913.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Die Gulaschkanone.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Soldatenkochbuch für&amp;#039;s Feld.&amp;#039;&amp;#039; Schmidkunz, München 1915.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Vom Krieg in den Südtiroler Bergen (Judikarien, Adamello, Tonale).&amp;#039;&amp;#039; Mesch &amp;amp; Lichtenfeld, Berlin 1917.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Die Skiläufersprache.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Eine etymologische Steckenreiterei mit Querschwüngen und Umsprüngen.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag, München 1920.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Himmel und Erde.&amp;#039;&amp;#039; Hochalpenverlag, München 1924.&lt;br /&gt;
* [[George Ingle Finch]] und Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um den Everest.&amp;#039;&amp;#039; F.A. Brockhaus, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* Max Rohrer und Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;[Der berglerische Edelbüchler].&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Festgabe zur 1. Jahresversammlung der Gesellschaft alpiner Bücherfreunde e.V. in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039;, München 1928.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: [[Deutsch-Sowjetische Alai-Pamir-Expedition|&amp;#039;&amp;#039;Die Alai-Pamir-Expedition.&amp;#039;&amp;#039;]] 1928.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Menschen zwischen den Grenzen.&amp;#039;&amp;#039; P. Müller, München 1928.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz und Mathilde Ade: &amp;#039;&amp;#039;Christusmärchen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Stangl-Verlag, München Cop. 1928.&lt;br /&gt;
* Luis Trenker &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn der weißen Berge.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis von Zermatt ; nach einem Buch von Luis Trenker und W. Schmidkunz.&amp;#039;&amp;#039;, 1930.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Der Berg des Herzens.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Eine Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Ges. Alpiner Bücherfreunde, München 1930.&lt;br /&gt;
*Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch alpiner Begriffe und Ausdrücke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Alpines Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. unter Mitarb. von Georg Blab; A. Dreyer [u. a.] hrsg. vom Deutschen u. Österr. Alpenverein, Bd. I, Leipzig 1931, S. 263–306.&lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;Alpine Geschichte in Einzeldaten&amp;#039;&amp;#039;. In: Ebd., S. 307–495.&lt;br /&gt;
* Luis Trenker und Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Meine Berge.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Das Bergbuch.&amp;#039;&amp;#039; Neufeld &amp;amp; Henius, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* Guido Rey, Heinrich Erler und Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Bergakrobaten.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Kletterfahrten an Montblanc-Nadeln und Dolomiten-Türmen.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Gebrüder Richters Verlagsanstalt, Erfurt 1935.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Das quietschvergnügte Skibrevier.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Gebrüder Richters Verlagsanstalt, Erfurt 1935.* Luis Trenker und Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Bergwelt – Wunderwelt.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Eine alpine Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Henius, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* Ludwig von Hörmann und Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Marterln und Grabschriften.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Auswahl aus der Sammlung der &amp;quot;Grabschriften und Marterln&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Richters Verlagsanstalt, Erfurt 1936.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Waschechte Weisheiten – Bairisch-bäurische Sprichwörter und Redensarten.&amp;#039;&amp;#039;, bebildert von [[Paul Neu]],  verlegt, gedruckt, gebunden zu Erfurt 1936, Gebrüder Richters Verlagsanstalt, [https://d-nb.info/575455144 DNB-Link]&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Berg-Vagabunden.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Hans-Ertl-Buch.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Richters Verlagsanstalt, Erfurt 1937.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz, Karl List und [[Wastl Fanderl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das leibhaftige Liederbuch.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Richters Verlagsanstalt, Erfurt 1938. Möseler, Wolfenbüttel 1959.&lt;br /&gt;
* Joachim Rohde, Walter Schmidkunz und [[Fritz Lattke]]: &amp;#039;&amp;#039;Alpenreise zu Viert.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Eine lustige und abenteuerliche Fahrt in die Berge mit Hanni, Fritz und Putzi und dem Raben Kolk.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Richters Verlagsanstalt, Erfurt 1938.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;… Da is a Lebn!&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;580 neue, waschechte, bairische Schnaderhüpfln.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Richters Verlagsanstalt, Erfurt 1941.&lt;br /&gt;
* Hans Ertl und Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Bergvagabunden.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verl.-Handlung, München 1952.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz und Carl Gerber: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Buchdruckerei und Verlagsanstalt Carl Gerber.&amp;#039;&amp;#039; Gerber, München 1952.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidkunz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten vom Christuskind, wie sie die alte Barbara erzählt hat.&amp;#039;&amp;#039; Kösel-Verlag, München 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Peter Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schmidkunz. Ein Klassiker im Hintergrund.&amp;#039;&amp;#039; München 1989.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|160|161|Schmidkunz, Walter|Peter Grimm|118885154}}&lt;br /&gt;
*Helga Margarete Heinrich: [http://www.saengerundmusikanten.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=118691 &amp;#039;&amp;#039;Die „Münchner Lesebogen“ und ihr Herausgeber Walter Schmidkunz&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Bayern&amp;#039;&amp;#039; 25/97, 2009, S. 2–10.&lt;br /&gt;
*Karl Klaus Walther: &amp;#039;&amp;#039;Der Dreiländerverlag München (1919–1926).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; 64 (2009), S. 181–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118885154}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|s3278}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0773309}}&lt;br /&gt;
*[http://www.saengerundmusikanten.de/index.php?redid=261131 Das leibhaftige Liederbuch – Entstehungsgeschichte und Kontext. SMZ-Special zu Walter Schmidkunz]&lt;br /&gt;
*[https://www.veikkos-archiv.com/index.php?title=Walter_Schmidkunz Verzeichnis der Reklamemarken] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118885154|LCCN=n91115790|VIAF=94586467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidkunz, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidkunz, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger, Autor, Journalist und Bergsteiger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuhaus (Schliersee)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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