<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Schlesinger</id>
	<title>Walter Schlesinger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Schlesinger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Schlesinger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T19:38:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Schlesinger&amp;diff=587427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 31. Dezember 2025 um 13:20 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Schlesinger&amp;diff=587427&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-31T13:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Friedrich Schlesinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1908]] in [[Glauchau]]; † [[10. Juni]] [[1984]] in [[Wolfshausen]], Gemeinde [[Weimar (Lahn)]]) war ein deutscher [[Historiker]] für [[Landesgeschichte|Landes-]] und [[Verfassungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrats]] in Glauchau geboren und aufgewachsen, legte Schlesinger 1927 am dortigen [[Realgymnasium]] die Reifeprüfung ab. Anschließend nahm er ein Studium der Fächer [[Geschichte]], [[Germanistik]], [[Volkskunde]] und [[Philosophie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] auf, wechselte jedoch nach vier Semestern an die [[Universität Leipzig]], wo [[Rudolf Kötzschke]] sein prägender akademischer Lehrer wurde. Schlesinger wurde 1934 in Leipzig mit einer Arbeit über die Geschichte der [[Schönburgische Herrschaften|Schönburgischen Lande]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und legte ein Jahr später auch das [[Staatsexamen#Lehramt|Staatsexamen]] ab. Seine Pläne, sich im Fach Landesgeschichte zu [[Habilitation|habilitieren]], musste Schlesinger vorerst aufgeben, weil er Differenzen mit Kötzschkes Nachfolger, dem österreichischen [[Nationalsozialismus|NS]]-Historiker [[Adolf Helbok]] hinsichtlich dessen nationalsozialistischer Volks- und [[Rassentheorie|Rassenlehre]] hatte. Schlesinger war zwar bereits zum 1. Dezember 1929 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten (Mitgliedsnummer 169.755),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37681401.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch mehrten sich bald nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] seine Zweifel an dieser Entscheidung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Enno Bünz]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://saebi.isgv.de/biografie/Walter_Schlesinger_(1908-1984) Schlesinger, Friedrich Walter.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Biografie]].&amp;#039;&amp;#039; Online-Ausgabe (31. März 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1936 war Schlesinger [[Wissenschaftlicher Assistent|Assistent]] des Mittelalterhistorikers [[Hermann Heimpel]] in Leipzig, wo er 1940 seine [[Habilitationsschrift]] über grundlegende Fragen der [[mittelalter]]lichen [[Verfassungsgeschichte]] vorlegte. Nach dem Weggang Helboks aus Leipzig wurde Schlesinger im November 1942 auf Kötzschkes ehemalige Professur für deutsche Landes- und Volksgeschichte berufen, konnte seine Lehrtätigkeit aber erst nach einem langen [[Lazarett]]aufenthalt im Sommer 1944 aufnehmen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] arbeitete er auch am NS-Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Aktion Ritterbusch|Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16048). Aktualisierte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 539.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner Parteimitgliedschaft wurde Schlesinger im November 1945 aus dem Hochschuldienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich für Schlesinger in der Folgezeit auch an keiner anderen Universität in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] eine berufliche Perspektive erschloss, fasste er schließlich im November 1951 den Entschluss, nach [[Westdeutschland]] überzusiedeln. Er ließ sich zunächst in [[Marburg]] nieder, wo er seit 1952 an der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle für Städtegeschichte&amp;#039;&amp;#039; tätig war. Nachdem er Rufe an die [[Freie Universität Berlin]] (1954) und die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] (1959) wahrgenommen hatte, besetzte Schlesinger von 1964 bis zu seiner Emeritierung 1973 den Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte an der [[Philipps-Universität Marburg]]. Hier arbeitete er eng mit dem Mittelalterhistoriker [[Helmut Beumann]] zusammen und war auch maßgeblich an der Errichtung der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle für geschichtliche Landeskunde Mitteldeutschlands&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Diese wurde 1962 ins [[Hessisches Institut für Landesgeschichte|Hessische Landesamt für Geschichtliche Landeskunde]] eingegliedert, dessen Leitung er von 1964 bis 1974 innehatte. Eine schwere Erkrankung verhinderte seit 1976 Schlesingers weitere wissenschaftliche Betätigung. Er starb 1984 in [[Wolfshausen]] und wurde auf dem Hauptfriedhof in Marburg beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Schlesinger wurde vor allem bekannt durch seine zahlreichen grundlegenden Beiträge zur mittelalterlichen Verfassungs- und [[Landesgeschichte]]. Auch wenn er wegen seiner Arbeit als einer der wichtigsten und einflussreichsten Lehrer der Mittelalterlichen Geschichte gilt, ist er nicht unumstritten wegen seiner Aktivitäten im [[Drittes Reich|Nationalsozialismus]] und seinen Theorien zur Vorherrschaft der [[Germanen|germanischen]] Kultur im [[Mittelalter]]. Besondere Bedeutung erlangte der von ihm herausgegebene Band &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Ostsiedlung des Mittelalters als Problem der europäischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (1975), mit der ein [[Paradigmenwechsel]] in der Sicht der [[Hochmittelalterliche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] eingeleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlesinger war Mitglied des [[Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte|Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte]]. Außerdem wurde er 1963 zum korrespondierenden Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2748 |Name=Walter Schlesinger |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Karl Bosl]] |Datum=31. Dezember 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1970 war er korrespondierendes Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]], seit 1969 auch ordentliches Mitglied der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/walter-schlesinger/| titel=Mitglieder: Walter Schlesinger| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 wurde er mit dem [[Brüder-Grimm-Preis der Philipps-Universität Marburg]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schönburgischen Lande bis zum Ausgang des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften für Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, {{ZDB|1113572-4}}). Limpert, Dresden 1935 (Zugleich: Leipzig, Universität, Dissertation, 1935).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Landesherrschaft. Untersuchungen vorwiegend nach mitteldeutschen Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Forschungen zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, {{ZDB|844895-4}}). Bd. 1. Baensch, Dresden 1941 (Mehrere Nachdrucke).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Stadt Chemnitz und anderer mitteldeutscher Städte. Untersuchungen über Königtum und Städte während des 12. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landesherrschaft der Herren von Schönburg. Eine Studie zur Geschichte des Staates in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Verfassungsgeschichte des Deutschen Reiches in Mittelalter und Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, 1, {{ISSN|0863-0836}}). Böhlau, Münster u. a. 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über mitteleuropäische Städtelandschaften der Frühzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 93, 1957, S. 15–42 ([https://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000296,00022.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Beiträge zur deutschen Verfassungsgeschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Sachsens im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27, 1–2, {{ISSN|0544-5957}}). 2 Bände, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen kirchlicher Verkündigung bis zum Ende des Investiturstreites.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der deutschen Ostsiedlung (1100–1300)&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u. a. 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur deutschen Verfassungsgeschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde., Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Germanen, Franken, Deutsche.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Städte und Territorien.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1963.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 312). Kröner, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* Klaus Flink und [[Franz Petri]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Anlage eines Historischen Ortslexikons. Bericht über das Colloquium für die Bearbeitung Historischer Ortslexiken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 102, 1966, S. 69–82 ([https://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000306,00081.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum hundertsten Geburtstag Rudolf Kötzschkes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 103, 1967, S. 85–86 ([https://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000307,00095.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Ostsiedlung des Mittelalters als Problem der europäischen Geschichte. Reichenau-Vorträge 1970–1972&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Arbeitskreis für Mittelalterliche Geschichte. Vorträge und Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18). Thorbecke, Sigmaringen 1975, ISBN 3-7995-6618-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Beumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Forschungen für Walter Schlesinger.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u. a. 1974, ISBN 3-412-10474-4 ([https://d-nb.info/750336951/04 Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* Helmut Beumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Walter Schlesinger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 74, 1–2). 2 Bände. Böhlau, Köln u. a. 1973–1974, ISBN 3-412-84973-1 (Bd. 1), ISBN 3-412-85074-8 (Bd. 2) ([https://www.fordham.edu/mvst/magazinestacks/fs/schlesinger1.html Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Bosl]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schlesinger 28.4.1908 – 10.6.1984.&amp;#039;&amp;#039; In: Bayerische Akademie der Wissenschaften: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 1984&amp;#039;&amp;#039;, München 1984, S. 241–243.&lt;br /&gt;
* [[Enno Bünz]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://saebi.isgv.de/biografie/Walter_Schlesinger_(1908-1984) Schlesinger, Friedrich Walter.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Biografie]].&amp;#039;&amp;#039; Online-Ausgabe (31. März 2008).&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|65|66|Schlesinger, Friedrich Walter|[[Michael Gockel]]|118759353}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Neitmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine wissenschaftliche Antwort auf die politische Herausforderung des geteilten Deutschlands und Europas. Walter Schlesinger, die ost(mittel)deutsche Landesgeschichte und die deutsche Ostforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: Enno Bünz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Landesgeschichte (1906–2006). Leipziger Leistungen, Verwicklungen und Wirkungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur sächsischen Geschichte und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86583-618-2, S. 225–284.&lt;br /&gt;
* [[Hans K. Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schlesinger 28.4.1908 – 10.6.1984. [Nachruf].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung|Zeitschrift für Ostforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 33, 1984, S. 227–243.&lt;br /&gt;
* Hans K. Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Walter Schlesinger 28.4.1908 – 10.6.1984.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Archiv für sächsische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 65, 1994, S. 9–26.&lt;br /&gt;
* [[Anne Christine Nagel|Anne Chr. Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Dritten Reichs. Mittelalterforschung in der Bundesrepublik Deutschland 1945–1970&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Formen der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2005, ISBN 3-525-35583-1 (Zugleich: Gießen, Universität, Habilitations-Schrift, 2003).&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. D. Dr. Dr. h. c. Walter Schlesinger (1908–1984). [Nachruf].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südostdeutsches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26/27, 1983/1984, {{ISSN|0081-9085}}, S. 181–182.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Noch eine Würdigung – Prof. D. Dr. phil. Dr. jur. h. c. Walter Schlesinger zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: Robby Joachim Götze: &amp;#039;&amp;#039;Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9). Stadt Glauchau, Glauchau 1992, S. 41–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118759353}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=118759353}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Schlesinger_528}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gko.uni-leipzig.de/historisches-seminar/?id=lehrstuhlinhaber Kurzbiografie mit Porträt] auf der Homepage des Lehrstuhls für Sächsische Landesgeschichte der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* [https://www.historische-kommission.lwl.org/de/uber-uns/ehemalige-mitglieder/schlesinger-walter-prof-dr/ Biographische Angaben auf den Seiten der Historischen Kommission für Westfalen]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118759353|titel=Schlesinger, Walter Friedrich|datum=2020-11-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118759353|LCCN=n85278364|VIAF=34471930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlesinger, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimar (Lahn))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlesinger, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schlesinger, Walter Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glauchau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolfshausen]], Gemeinde [[Weimar (Lahn)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
	</entry>
</feed>