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	<title>Walter Schenker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:33:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Schenker&amp;diff=1357407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bph: Helveticat-Link ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-28T14:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helveticat-Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schenker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1943]] in [[Solothurn]]; † [[7. August]] [[2018]] in [[Trier]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksfreund.de/nachrichten/kultur/schriftsteller-walter-schenker-ist-tot_aid-24289275  Schriftsteller Walter Schenker ist tot], Trierischer Volksfreund, 9. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er [[Germanistik|Germanist]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
Walter Schenker verbrachte seine Jugend in Solothurn. Er studierte in [[Zürich]] von 1962 bis 1968 Germanistik. Er promovierte über die Sprache [[Max Frisch]]s. Von 1968 an war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der [[Albert-Ludwigs-Universität]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br.]] und an der [[Universität Zürich]] tätig. Von 1974 bis 1984 war er Professor (auf Zeit) für Germanistische [[Linguistik]] an der [[Universität Trier]]. 1975 habilitierte er sich über die Sprache [[Ulrich Zwingli|Huldrych Zwinglis]]. 1983 erhielt Schenker den Preis der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]], die auch 1991 seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Manesse&amp;#039;&amp;#039; als „Buch des Jahres“ auszeichnete. Sein 1982 erschienener Roman &amp;#039;&amp;#039;Eifel&amp;#039;&amp;#039; wurde 1988 vom damaligen [[Südwestfunk]] als Literaturadaption verfilmt. 1991 begann er eine Ausbildung zum [[Diakon]]; 1995 erhielt er die Diakonweihe. 2005 erschien nach 15-jähriger Schreibpause sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Zum roten Stiefel&amp;#039;&amp;#039;. Schenker war verheiratet, lebte seit 1984 als Schriftsteller in Trier und war ehrenamtlich als Diakon tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarisches Wirken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Schenker Peter Bichsel 2018.jpg|mini|hochkant|Walter Schenker (links) im Gespräch mit [[Peter Bichsel]] nach einer Lesung Schenkers an seinem 75. Geburtstag in der [[Zentralbibliothek Solothurn]], 2018]]&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Werk Schenkers ist der preisgekrönte Roman &amp;#039;&amp;#039;Manesse&amp;#039;&amp;#039; (1991), dessen Kapitel nach den sieben [[Todsünde]]n benannt sind. Darin wird die Geschichte der berühmtesten [[Liederhandschrift]] des Mittelalters, des [[Codex Manesse]], verwoben mit der ernüchternden Lebensbilanz eines Schweizer Landpfarrers und der Gründung der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] im Jahre 1291. Die damalige Umwandlung der alten [[Ständegesellschaft]] verbindet der Autor mit Spötteleien über den Zustand der heutigen Schweiz. Der Autor erzählt die Geschichte in einer mit [[Zeitgeist]]-Begriffen versetzten Sprache der Gegenwart, was manchmal in einem Kontrast zu den zitierten mittelalterlichen Texten steht. Dass er dabei aber allzu dick auftrage und überaus salopp formuliere, wurde von den Kritikern&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. November 1991 und in &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. April 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; und von seinem Schriftstellerkollegen [[Ludwig Harig]]&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. März 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; bemängelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Schenker auch durch seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Eifel&amp;#039;&amp;#039; (1982, Neuauflagen 1998 und 2018). Darin wird das Leben eines arbeitslosen Lehrers, der mit einer Grundschullehrerin verheiratet ist, in monologartigen Aufzeichnungen in Verbindung mit einer [[Depression]]slandschaft, für die „Eifel“ auch als Metapher steht, erzählt. Gemütskrank versenkt er sich in seine Vergangenheit von der früh erfahrenen autoritären Erziehung über die vergessenen Ideale der [[Studentenbewegung|Studentenrevolte]] bis in die Gegenwart, was ihn – immer wirklichkeitsferner werdend – schließlich zur Selbstvernichtung ([[Suizid]]) treibt. [[Josef Zierden]] bescheinigt dem Roman im &amp;#039;&amp;#039;[[Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur|Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur]]&amp;#039;&amp;#039;, dass viele Kritiker an ihm zu Recht ansprechend gefunden hätten: „Schenkers intime Kenntnis seiner zweiten Heimat in Deutschland; den eindringlichen Nachvollzug des inneren Prozesses mit immer neuen [[Assoziation (Psychologie)|assoziativen]] ,Sprüngen’ und ,Schleifen’; die Einfühlsamkeit seiner Rollenprosa; die Widerspiegelung der [[Disparität|disparaten]] Wirklichkeitserfahrung in einer souverän gehandhabten Collagetechnik.“&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Zierden in: &amp;#039;&amp;#039;Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – KLG.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Schenker hat sich in zahlreichen [[Sprachwissenschaft|sprachwissenschaftlichen]] Studien mit der Sprache der Schweiz sowie der [[Eifel]] beschäftigt, vor allem wie diese durch eine sich oberflächlich modernisierende Gesellschaft verändert wird. Er veröffentlichte als sein letztes wissenschaftliches Buch eine gemeinsam mit Studierenden erarbeitete und bis heute richtungsweisende Studie über &amp;#039;&amp;#039;Medienkonsum und Sprachverhalten&amp;#039;&amp;#039;, nachdem er vorher bereits über die Schweiz mit ihren vielen Sprachen sowie über &amp;#039;&amp;#039;Dialekt und Literatur&amp;#039;&amp;#039; publiziert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Letzteres in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für deutsche Philologie]].&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 1977. {{ISSN|0044-2496}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Schenkers wenige Jahre nach &amp;#039;&amp;#039;Eifel&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichter „feministischer“ Roman &amp;#039;&amp;#039;Gudrun&amp;#039;&amp;#039; bewegt sich in literarischen Depressionslandschaften und zeichnet das kritisch-realistische Bild einer progressiv engagierten Frau, die an der „Trendwende“ der 1970er Jahre scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leider. Solothurner Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Kandelaber, Bern 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Gifter.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1979, ISBN 3-498-06132-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lager von Solothurn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;TransAtlantik.&amp;#039;&amp;#039; 3/1981. München, {{ISSN|0720-0811}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras oder der Nord-Süd-Konflikt.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1981, ISBN 3-498-06147-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soleil. Eine Geschichte zwischen Tag und Traum.&amp;#039;&amp;#039; Edition Phi, Echternach 1981, ISBN 3-88865-004-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eifel. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Ammann, Zürich 1982, ISBN 3-250-10006-4.&lt;br /&gt;
** Ungekürzte, vom Autor durchgesehene Neuausgabe: Klein und Blechinger, Elsdorf 1998, ISBN 3-89711-003-2 (= &amp;#039;&amp;#039;KBV-Krimi.&amp;#039;&amp;#039; 37).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gudrun. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Ammann. Zürich 1985, ISBN 3-250-10030-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engelsstaub oder Paris am Gegenpol der Melancholie. Ein Protokoll.&amp;#039;&amp;#039; Ammann, Zürich 1986, ISBN 3-250-01014-6.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engelsstaub. Ein Protokoll mit Anhang.&amp;#039;&amp;#039; Der Text wurde für diese Ausgabe durchgesehen. Books on Demand, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-5454-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am andern Ende der Welt. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Ammann, Zürich 1988, ISBN 3-250-10115-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manesse. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Ammann, Zürich 1991, ISBN 3-250-10150-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum roten Stiefel.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Books on Demand, Norderstedt 2005, ISBN 978-3-8334-3107-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porta Nigra. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8334-7343-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendstil und das Buch Bichsel&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2016, ISBN 978-3-7392-8120-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Visit beautiful Vietnam&amp;#039;&amp;#039;. Novelle. Books on Demand, Norderstedt 2018, ISBN 978-3-7448-9147-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache Max Frischs in der Spannung zwischen Mundart und Schriftsprache.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache Huldrych Zwinglis im Kontrast zur Sprache Luthers.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/New York 1977, ISBN 3-11-006605-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachliche Manieren. Eine sprachsoziologische Erhebung im Raum Trier und Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt/M 1978, ISBN 3-261-02410-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medienkonsum und Sprachverhalten. Eine Erhebung in Rheinland-Pfalz und im Saarland […].&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt/M./Bern 1982 (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften,&amp;#039;&amp;#039; R I/Dt. &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 436). ISBN 3-8204-6227-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leningrad.&amp;#039;&amp;#039; Südwestfunk, 16. Januar 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katerleben. Ein philosophisches Spiel&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizer Radio DRS]], 4. September 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;FKK.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Radio DRS. September 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertonungen ===&lt;br /&gt;
[[Daniel N. Seel]]: &amp;#039;&amp;#039;anti (1992)&amp;#039;&amp;#039; Text aus dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Anaxagoras oder der Nord-Süd-Konflikt&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-7333-0896-4, ISMN: M-2032-1753-4, Verlag Neue Musik Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verlag-neue-musik.de/verlag/product_info.php?info=p1838_anti.html |titel=anti |werk=anti |hrsg=Verlag Neue Musik Berlin |abruf=2025-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Busch: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schenker: Engelsstaub oder Paris am Gegenpol der Melancholie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Februar 1987.&lt;br /&gt;
* Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;Wirren und Aufbruch im Eifeldorf Hontheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aachener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Februar 1983.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Koopmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Safer sex im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 3. April 1991.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Harig]]: &amp;#039;&amp;#039;Minnesang mit Rockbegleitung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 21. März 1991.&lt;br /&gt;
* Bernhard Kytzler: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Satire antik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 10. April 1981.&lt;br /&gt;
* Elsbeth Pulver: &amp;#039;&amp;#039;„Neuer Sound“ im Minnesang?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Mai 1991.&lt;br /&gt;
* [[Josef Zierden]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Schenker&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur]] – KLG.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-88377-927-0.&lt;br /&gt;
* [[Richard Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur ist nicht alles – aber ohne Literatur ist alles nichts. Zum 75. von Dr. Walter Schenker&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;trend&amp;#039;&amp;#039; [http://www.trend.infopartisan.net/trd0718/t270718.html] und &amp;#039;&amp;#039;soziologie heute online&amp;#039;&amp;#039; [https://soziologisch.files.wordpress.com/2018/08/richard-albrecht-walter-schenker-zum-75.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118027832}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118027832}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.walterschenker.de/ |wayback=20220817160132 |text=Website des Autors}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118027832|LCCN=n/82/43625|VIAF=268566744}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schenker, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schenker, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Solothurn]], [[Kanton Solothurn]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bph</name></author>
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