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	<title>Walter Schelenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:44:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler am 28. Februar 2026 um 04:54 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg Rathaus; Ministerpräsident Filbinger überreicht Professorentitel für Walter Schelenz (copped).jpg|mini|alternativtext=Foto von Walter Schelenz|Walter Schelenz (1977)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schelenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1903]] in [[Karlsruhe]]; † [[5. September]] [[1987]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Schelenz wurde am 21. Mai 1903 in [[Karlsruhe]] geboren, wo er das [[Goethe-Gymnasium Karlsruhe|Goethe-Gymnasium]] besuchte. Nach der Schulzeit absolvierte er eine Lehre als [[Taxidermie|Dermoplastiker]]. 1922/23 begann er in der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Landeskunstschule Karlsruhe]] das Studium der Bildhauerei bei [[Georg Schreyögg (Bildhauer)|Georg Schreyögg]] und studierte in der Zeichenklasse von [[Hermann Gehri (Maler)|Hermann Gehri]]. 1919 trat er aus der Kirche aus und wurde 1923 Mitglied der [[Freireligiöse Bewegung|freireligiösen Jugend]], sie sich gegen [[Nationalismus]], [[Militarismus]] und kirchliche [[Dogma|Dogmen]] wandte. Von 1923 bis 1927 setzte er sein Studium bei [[Karl Albiker]] an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie der bildenden Künste Dresden]] fort, ab Herbst 1926 als Meisterschüler. Als freischaffender Bildhauer lebte Schelenz von 1927 bis 1945 in Berlin und [[Neubabelsberg]]. Sein Gartenatelier in Neubabelsberg wurde zu einem regelmäßigen Treffpunkt für aufstrebende junge Künstler wie [[Hermann Blumenthal (Bildhauer)|Hermann Blumenthal]], [[Werner Primm]], [[Hermann Teuber]] und [[Werner Haftmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er Mitglied der [[Reichskulturkammer]]. Dem Nationalsozialismus begegnete er mit einer gewissen „intellektuellen und kulturellen Arroganz“. 1939 meldete er sich zur Ausbildung als [[technischer Zeichner]] bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Mit Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzugs]] 1941 wurde er eingezogen und war von 1942 bis 1945 in [[Ostrow]] stationiert. Er kam jedoch nie an vorderster Front zum Einsatz, sondern nahm technische Aufgaben war, gab Schnitzkurze für Soldaten und porträtierte Offiziere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende zog er zunächst in [[Menzenschwand]], wo seine Familie bereits ab 1941 lebte. Am 14. Juli 1948 wurde er durch die zuständige [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] in die Gruppe der Nichtbetroffenen eingeordnet. Er lebte in [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]], wo er die Kunsthandwerk-Schule gründete und anfangs leitete. 1954 wurde diese im Zuge der Zusammenlegung von Baden und Württemberg wieder aufgelöst. Von 1955 bis zu seinem Lebensende arbeitete er als freischaffender Bildhauer in Freiburg im Breisgau. Er starb dort am 5. September 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schelenz war mit ab 1933 mit der Tänzerin Charlotte Lange verheiratet und hatte mit ihr zwei Töchter und einen Sohn. Außerdem hatte er eine weitere Tochter aus einer anderen Beziehung. Seine Tochter Barbara heiratete den Architekten [[Herbert Dörr]]. Der Filmproduzent [[Sebastian Schelenz]] ist sein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
1929 trat Schelenz in der Modernen Galerie Wertheim in Berlin gemeinsam mit [[Alfred Kubin]] in einer Doppelausstellung in Erscheinung. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] beteiligte er sich nie an staatlich gesteuerten Ausstellungen wie der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]], sondern zeigte einzelne Werke auf privaten Ausstellungen wie zum Beispiel auf Gruppenausstellungen des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1936 verbotene Bilder&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog zur 34. Jahresausstellung des DKB in Bonn, Deutscher Künstlerbund, Berlin 1986. (Gästeteilnehmer-liste 1936, S. 99)&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ab 1957 nahm er erneut regelmäßig an den DKB-Jahresausstellungen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/ausstellungen/index.html |wayback=20160304081626 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen seit 1951 / 1979 bis 1986&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 18. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied der [[Neue Gruppe|Neuen Gruppe]] stellte Schelenz auf der &amp;#039;&amp;#039;Großen Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039; im Münchener [[Haus der Kunst]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grosse Kunstausstellung München 1963&amp;#039;&amp;#039;, Süddeutscher Verlag München, offizieller Ausstellungskatalog 1963 (S.&amp;amp;nbsp;117: Schelenz, Walter, Freiburg/Breisgau: Katalognr. 811, &amp;#039;&amp;#039;Mandorla&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 40 × 17 cm)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: Kunstpreis Oberrhein&lt;br /&gt;
* 1970: [[Reinhold-Schneider-Preis]] der Stadt Freiburg.&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrengast In der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Villa Massimo]] in Rom&lt;br /&gt;
* 1977: Verleihung des Professorentitels [[Professor#Professor h.c.|(h. c.)]] durch den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-361242 &amp;#039;&amp;#039;Freiburg: Rathaus; Ministerpräsident Filbinger überreicht Professorentitel für Walter Schelenz, Bildhauer&amp;#039;&amp;#039;] Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg – Teilbestand W 134 (Neg. BaWü), Teil 1: Fotosammlung Willy Pragher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: Ehrenmitgliedschaft des Deutschen Künstlerbundes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Schelenz schuf vor allem baubezogene Groß- und Freiplastiken. Arbeiten von ihm gelangten zudem in Museen sowie in Privatbesitz im In- und Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Das Frühwerk von Walter Schelenz war im Wesentlichen geprägt von Formproblemen und der Auseinandersetzung mit Raum“, so formulierte es [[Werner Haftmann]] in einem Grußwort anlässlich des 80. Geburtstages des Bildhauers. In den Jahren bis 1939 hielt er fest an der figürlichen Tradition, vergleichbar den Bildhauern [[Hermann Blumenthal (Bildhauer)|Hermann Blumenthal]], [[Ludwig Kasper]] und [[Gustav Seitz]], die in Berlin zu seinem Freundeskreis gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Schelenz während der Zeit des Nationalsozialismus noch kein arrivierter Künstler mit regelmäßigem Einkommen war, beteiligte er sich in den Folgejahren mit Entwürfen an verschiedenen öffentlichen Wettbewerben um staatliche Aufträge. Ein wichtiger Bezugspunkt war für ihn zu dieser Zeit die [[Ateliergemeinschaft Klosterstraße]]. Einerseits bemühte er sich insbesondere mit privaten Porträtaufträgen um ein gesichertes Einkommen, andererseits nahm auch öffentliche Aufträge an, bei denen er den ideologisch begründeten realistisch-volkstümelnden Ausdruck des NS-Regimes adaptierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1954 entstand der &amp;#039;&amp;#039;Fechter&amp;#039;&amp;#039;. Für Schelenz eine Zeit des Übergangs, des Entschlusses zurück zur freischaffenden Bildhauerei – auch eine Zeit des Sich-Frei-Schaffens. Der &amp;#039;&amp;#039;Fechter&amp;#039;&amp;#039; markiert den Abschluss seiner figürlichen Phase, steht aber gleichzeitig für wegweisende Neuorientierung. In seinem Volumen weitgehend reduziert, manifestiert sich in dieser Arbeit wieder eine lebhafte Beziehung von Form und Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1957, nun in Freiburg lebend, gelangte Schelenz endgültig zur gegenstandslosen Gestaltung, für kurze Zeit streifte er das [[Informel]], um dann Ende der sechziger Jahre langsam, fast unmerklich wieder naturbezogene, vegetative Formen in seine Arbeiten einzubeziehen, ohne jedoch die Ebene eines hohen Grades an gewonnener [[Abstrakte Kunst|Abstraktion]] und das Formempfinden der vergangenen Jahre aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großplastiken im öffentlichen Raum befinden sich von Walter Schelenz vorwiegend in [[Südwestdeutschland]], insbesondere in Freiburg im Breisgau. 1988 schuf er den Blasiusbrunnen vor dem [[Dom St. Blasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen späten Lebensjahren (ca. 1967–1987) hat er in der Kleinplastik mit seinen freien Arbeiten und deutlich poetischen Themen zu einem unverwechselbaren Personalstil gefunden. Arbeiten von Walter Schelenz befinden sich im Staatsbesitz des Landes Baden-Württemberg, im [[Museum für Neue Kunst (Freiburg im Breisgau)|Museum für Neue Kunst Freiburg]], in der [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe]] und im Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Formentfaltung (1957) Walter Schelenz (Freiburg im Breisgau) jm142607.jpg| Großplastik &amp;#039;&amp;#039;Formentfaltung&amp;#039;&amp;#039;, 1957, Bronze, 240 × 310 × 200 cm, [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], Mozartstraße&lt;br /&gt;
Datei:Freiburg Schelenz 212.jpg|Große Terrakotta-Gruppe, 1964/65, Terrakotta, 320 × 500 × 300 cm, Innenhof [[Landgericht Freiburg]]&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal für die Opfer des Naziregimes (Walter Schelenz) (Freiburg im Breisgau) jm95860.jpg|Mahnmal für die Opfer des Naziregimes, 1975, Bronze, 370 × 160 × 135 cm, [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], Rotteckring&lt;br /&gt;
Datei:Schelenz GestauteWelleIffezheimStaustufe 1978.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Gestaute Welle&amp;#039;&amp;#039;, 1978, [[Messing#Messingsorten|Tombak MS 85]], 250 × 475 × 215 cm, [[Iffezheim]], Staustufe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Arbeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schelenz Fechter Gips 1954.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Fechter&amp;#039;&amp;#039;, Gips (es existiert auch ein Bronzeguss), 1954&lt;br /&gt;
Datei:Schelenz GruppeImGegenwind Bronze 1981.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Gruppe im Gegenwind&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 1981&lt;br /&gt;
Datei:Schelenz TauchenWiederAuf 1986.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Tauchen wieder auf&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 1986&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Schelenz, Walter|Band=4 |Seite=180}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walter Schelenz. Ein Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Freiburg, Freiburg 1983.&lt;br /&gt;
* Sabine Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Tradition und Moderne: Der Bildhauer Walter Schelenz (1903-1987). Eine monographische Studie mit Werkkatalog&amp;#039;&amp;#039;. Scaneg, München 1991, ISBN 978-3-89235-041-5 ([http://www.scaneg.de/details/978-3-89235-041-5/ Verlagsanzeige]).&lt;br /&gt;
* Michael Klant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 &amp;#039;&amp;#039;Kunst des 20. Jahrhunderts im öffentlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;. modo Verlag, Freiburg i. Breisgau 1998, ISBN 978-3-922675-76-1, S. 67–70.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walter Schelenz, Blick aus dem Fenster&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Museen Freiburg, Museum für neue Kunst, modo Verlag, Freiburg i. Breisgau 2003 ([https://modoverlag.de/gesamtverzeichnis/titel/buch/titel/walter-schelenz-br-blick-aus-dem-fenster//show/ Verlagsanzeige]).&lt;br /&gt;
* Leonie Beiersdorf und [[Frank Engehausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsprojekt: NS-Vergangenheit südwestdeutscher Landtagsabgeordneter nach 1945. Teilprojekt: NS-Bezüge der im Landtag von Baden-Württemberg ausgestellten Kunstwerke&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der [[Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg]], S. 26–32 ([https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/projekte/ns_forschungsprojekt/Forschungsgutachten_Kunstwerke_Prae%C3%A4sidenten_Landtag_BW.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119020963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119020963|LCCN=n84211007|VIAF=162297135}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schelenz, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schelenz, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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