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	<title>Walter Scheibert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jordi: /* Familie */ +Lebensdaten, −Verlobung mit Pottel (scheint keinen Bestand gehabt zu haben, da sie 1973 und 2001 mit einem Oberstleutnant Günther Schröder verheiratet ist, von daher irrelevant)</title>
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		<updated>2024-09-01T08:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; +Lebensdaten, −Verlobung mit Pottel (scheint keinen Bestand gehabt zu haben, da sie 1973 und 2001 mit einem Oberstleutnant Günther Schröder verheiratet ist, von daher irrelevant)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Scheibert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1889]] in [[Snamensk (Kaliningrad)| Wehlau]], [[Ostpreußen]]; † [[19. Januar]] [[1944]] bei [[Luzk]], [[Ukraine]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Albertus-Universität zu Königsberg/Pr.&amp;#039;&amp;#039; 28, 1993 (1994), S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Verwaltungsjurist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Scheibert studierte [[Rechtswissenschaft]] an der [[Albertus-Universität Königsberg]] und wurde 1908 Mitglied der [[Burschenschaft Germania Königsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934. S. 420.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Scheibert seinen Militärdienst bei dem in [[Königsberg (Ostpreußen)|Königsberg]] garnisonierten [[Preußische Armee|preußischen]] [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 2 (1806)|Grenadier-Regiment Nr. 1 „Kronprinz“]] ableistete, brach der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] aus. Scheibert nahm im [[August 1914]] mit seinem Regiment an den Kämpfen gegen die nach Ostpreußen eingedrungene [[Kaiserlich Russische Armee|russische Armee]] und an der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht von Tannenberg]] teil und geriet im Oktober 1915 bei [[Staryj Tschortoryjsk|Czartorysk]] als [[Reserveoffizier#Preußische Armee|Leutnant der Reserve]] und Führer einer [[Maschinengewehr-Abteilung|Maschinengewehrkompanie]] in russische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]]. Nach dem [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]] kehrte er im Frühsommer 1918 aus der Gefangenschaft zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Verlustlisten des Ersten Weltkrieges]]: Ausgabe 824 vom 8. Dezember 1915 (Preußen 399), S.&amp;amp;nbsp;10596 ([http://des.genealogy.net/search/show/3450789 Ltn. d. R. Walter Scheibert – Wehlau – vermißt]); Ausgabe 903 vom 10. März 1916 (Preußen 476), S.&amp;amp;nbsp;11571 ([http://des.genealogy.net/search/show/1854314 bisher vermißt, in Gefgsch.]); Ausgabe 2042 vom 8. August 1918 (Preußen 1210), S.&amp;amp;nbsp;25529 ([http://des.genealogy.net/search/show/8677949 aus Gefgsch. zur.]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Nachruf aus dem Jahr 1944 bemerkt dazu, Scheibert sei aus einem russischen Kriegsgefangenenlager in [[Omsk]] in Sibirien entflohen. Er kehrte zu seinem Regiment zurück und wurde in den letzten Kriegsmonaten an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheibert legte 1921 sein [[Assessor]]examen ab und trat im gleichen Jahr in den Landesdienst bei der [[Provinzialverwaltung Ostpreußen]] ein. 1922 wurde er Landesrat und leitete in dieser Stellung die Abteilung für Finanzen und Volkswirtschaft. Als Dezernent für kulturelle Angelegenheiten förderte er die [[Geschichtsverein]]e und arbeitete bald nach ihrer Gründung 1923 in der [[Historische Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung|Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betätigte sich ab 1925 im [[Tannenberg-Denkmal|Tannenberg-National-Denkmal-Verein]], der das im September 1927 eingeweihte größte [[Kriegerdenkmal]] Deutschlands bei [[Olsztynek|Hohenstein]] betreute.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Weber, [[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Republik 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; In: Dorothee Meyer-Kahrweg, [[Hans Sarkowicz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs in der Geschichte Deutschlands. Von Karl dem Großen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65937-9, S. 236–265&amp;lt;!-- (hier: S.&amp;amp;nbsp;) - Seitenzahl der Fundstelle bleibt nachzutragen (&amp;quot;Im September 1927, wurde im ostpreußischen Hohenstein das größte deutsche Kriegerdenkmal eingeweiht. Dieses &amp;#039;Tannenberg-Denkmal&amp;#039; erinnerte an zwei Schlachten.&amp;quot;) --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Planung des von konservativen Stiftern betriebenen Denkmalprojekts war unmittelbar mit der [[Reichskanzlei]] abgestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Tietz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/article8DH6U-1.198389 Wege des Ruhms.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Januar 2003, abgerufen am 20. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Juni 1927 war Scheibert Schriftführer des Vorstands und übte diese Funktion noch im November 1935 aus, d.&amp;amp;nbsp;h. über den von Hitler veranlassten Umbau des burgartigen Denkmalkomplexes zum nationalsozialistischen „Reichsehrenmal“ im Jahresverlauf 1935 und die Umbettung [[Paul von Hindenburg]]s in eine eigene Gruft am 2. Oktober 1935 hinaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogelsang&amp;quot;&amp;gt;Ernst Vogelsang: &amp;#039;&amp;#039;Personenkundliche Auszüge aus den Akten des Tannenberg-National-Denkmal-Vereins 1925–1935.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußische Geschlechterkunde&amp;#039;&amp;#039;, 56. Jg. (2008), Band 38 (Sonderdruck; [https://files.bildarchiv-ostpreussen.de/files/documents/objekte/ID005586_TH005586_Tannenberg-National_Denkmal-Verein_2008_1.pdf online]), passim.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein besonderes Anliegen war die Förderung des [[Tourismus|Fremdenverkehrs]] rund um die monumentale Denkmalanlage im südlichen Ostpreußen. Zu diesem Zweck wurde er 1930 zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt, Georg Kaminski, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Hohenstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogelsang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1934 war Scheibert auch Vorstandsschriftführer der [[DRK-Schwesternschaft]] Königsberg und als solcher in wesentliche Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen am Rotkreuzkrankenhaus in Königsberg-[[Tragheim]] involviert. 1937 war er maßgeblich an der Vorbereitung der in [[Tschernjachowsk|Insterburg]] beschlossenen Neufassung der Statuten der Historischen Kommission für Landesforschung beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg| Zweiten Weltkrieg]] wurde er einberufen und nahm als [[Wehrmacht]]soffizier 1940 am [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]] teil. Er wurde zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und kehrte anschließend in die Landesverwaltung zurück. Am 1. September 1941 wurde er als Leiter der Haushaltsabteilung zum [[Reichskommissariat Ukraine]] abgeordnet, das zu diesem Zeitpunkt unter Führung des Königsberger [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|NSDAP-Gauleiters]] [[Erich Koch]] als [[Reichskommissar]] gebildet wurde. Koch war als ostpreußischer [[Oberpräsident]] seit 1933 Scheiberts Vorgesetzter in der Provinzialverwaltung. Später wurde Scheibert zum Hauptabteilungsleiter der Zentralverwaltung des Reichskommissars ernannt. In dieser Stellung wurde er auf einer Dienstreise im Januar 1944, als sich das Reichskommissariat infolge des Vormarschs der [[Rote Armee#1943|Roten Armee]] bereits in Auflösung befand, bei einem [[Geschichte der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs#Die Zeit unter deutscher Besatzung|Partisanenüberfall]] getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Albinus: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-441-1 (Sonderausgabe vom &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Stadt Königsberg Pr. und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; desselben Vf., Rautenberg, Leer 1985)&amp;lt;!-- Seitenangabe fehlt --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Walter Scheibert war verheiratet mit Elisabeth Scheibert geb. Scheibert (1890–1973)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schroeder&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Ostpreußenblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 24, Folge&amp;amp;nbsp;5 (13. Februar 1973), S.&amp;amp;nbsp;19 [https://archiv.preussische-allgemeine.de/1973/1973_02_03_05.pdf (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte mit ihr einen Sohn und zwei Töchter. Eine Tochter starb im März 1944 in [[Königsberg (Ostpreußen)|Königsberg]], wo die Familie ihren Wohnsitz hatte. Die Hinterbliebenen waren in den 1950er Jahren in [[Göttingen]] ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Ostpreußenblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 5, Nr. 3 (16. Januar 1954), S.&amp;amp;nbsp;15 [https://archiv.preussische-allgemeine.de/1954/1954_01_16_03.pdf (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine überlebende Tochter Rosemarie Scheibert war [[Diakonieschwester]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Ostpreußenblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 4, Nr. 32 (7. November 1953), S.&amp;amp;nbsp;16 [https://archiv.preussische-allgemeine.de/1953/1953_11_07_32.pdf (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt; und heiratete einen Bundeswehroffizier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schroeder&amp;quot; /&amp;gt; Sein Sohn Helmut Scheibert (1925–2000)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Ostpreußenblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 52, Folge&amp;amp;nbsp;2 (13. Januar 2001), S.&amp;amp;nbsp;18 [https://archiv.preussische-allgemeine.de/2001/2001_01_13_02.pdf (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt; war Philologe und schrieb als Heimathistoriker unter anderem für die [[Altpreußische Biographie]] und die [[Preußische Allgemeine Zeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Scheibert: &amp;#039;&amp;#039;Sein Lebenswerk galt dem Wohl seiner Stadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußenblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 23, Nr. 35 (26. August 1972), S.&amp;amp;nbsp;10 [https://archiv.preussische-allgemeine.de/1972/1972_08_26_35.pdf (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er versuchte in den 1970er Jahren, das Schicksal seines Vaters in der Ukraine durch eigene Nachforschungen aufzuklären.&amp;lt;ref&amp;gt;Esther Abel: &amp;#039;&amp;#039;Kunstraub – Ostforschung – Hochschulkarriere. Der Osteuropahistoriker Peter Scheibert.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78543-5, S. 18 [https://brill.com/view/book/9783657785438/B9783657785438-s004.xml (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Hein]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesrat Walter Scheibert †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, 20. Jahrgang (1943) [sic!], Heft 1/44, Gräfe &amp;amp; Unzer Kommissionsverlag, Königsberg 1944, S. 174 (Nachruf der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scheibert, Walter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt Forstreuter]], [[Fritz Gause]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußische Biographie]]&amp;#039;&amp;#039; (APB), Bd. 2, 4. Lieferung, Elwert, Marburg/Lahn 1961, S. 601.&lt;br /&gt;
* Helmut Scheibert: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Provinzialverwaltung Ostpreußen: Aufgaben und Leistungen der höheren Beamten 1920 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Albertus-Universität zu Königsberg&amp;#039;&amp;#039; 28 (1993), S. 15–51.&amp;lt;ref&amp;gt;Referiert von: Christian Rohrer: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Macht in Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, S. 388 u. Anm. 64, S. 653 u.&amp;amp;nbsp;ö.; Ralf Meindl: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußens Gauleiter. Erich Koch – eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau&amp;#039;&amp;#039;, Band 18). Fibre, Osnabrück 2007, ISBN 978-3-938400-19-7, S. 224, Anm. 301, S. 555.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Rohrer: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Macht in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Colloquia Baltica&amp;#039;&amp;#039;, Band 7/8). Martin Meidenbauer, München 2006, ISBN 978-3-89975-054-6, S. 552/555 (Jahreslisten der höheren Beamten der Provinzialverwaltung in Ostpreußen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheibert, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheibert, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Snamensk (Kaliningrad)| Wehlau]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Luzk]], Ukraine&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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