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	<title>Walter Ruben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:41:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ruben&amp;diff=930136&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nightdiver: Angaben zum Verlust der Lehrbefugnis korrigiert, Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2025-03-29T07:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angaben zum Verlust der Lehrbefugnis korrigiert, Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-82832-0001, Berlin, Namensgebung Rabindranath-Tagore-Straße.jpg|mini|hochkant=1.5|Walter Ruben (rechts) bei der Umbenennung einer [[Berlin-Grünau|Grünauer]] Straße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Ruben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1899]] in [[Hamburg]]; † [[7. November]] [[1982]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Indologie|Indologe]] und [[Ethnologe]]. Er war von 1950 bis 1965 Professor für Indologie und Direktor des Instituts für Indienkunde an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] sowie von 1962 bis 1965 Direktor des Instituts für Orientforschung der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Ruben wurde als Kind des Hamburger Großkaufmanns Albert Ruben (1868–1926) und seiner Frau [[Emmi Ruben|Emmi]] (1875–1955) geboren. Er besuchte in seiner Geburtsstadt das [[Wilhelm-Gymnasium (Hamburg)|Wilhelmgymnasium]] und nahm privat Sanskritunterricht bei [[Sten Konow]]. Nach einem kriegsbedingten [[Notabitur#Erster Weltkrieg|Notabitur]] 1917 und folgendem Kriegsdienst nahm Ruben im Jahre 1919 das Studium der [[Indologie]], der griechischen und lateinischen Sprachen und der [[Philosophie]] in [[Universität Hamburg|Hamburg]] und dann in [[Universität Bonn|Bonn]]  unter [[Hermann Georg Jacobi]] auf. Ruben ging für drei Semestern nach Berlin, um dort Veranstaltungen von [[Heinrich Lüders (Orientalist)|Heinrich Lüders]]  zu besuchen. 1924 wurde er in Bonn mit der Arbeit „Zur indischen Erkenntnistheorie. Die Lehre von der Wahrnehmung in den Nyāyasūtras“ promoviert. 1927 schloss sich die [[Habilitation]] an. In Bonn schloss er sich 1927 den „Roten Studenten“ an und war Mitglied der [[Internationale Arbeiterhilfe|Internationalen Arbeiterhilfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben wurde 1931 Privatdozent für indische [[Philologie]] an der Universität in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]]. 1935 nahm der von den Nationalsozialisten als &amp;#039;&amp;#039;Nichtarier&amp;#039;&amp;#039; eingestufte Ruben eine Professur für Indologie an der [[Universität Ankara]] an, welche ihm durch Lüders’ Hilfe vermittelt worden war. Nach Ablauf einer dreijährigen Frist, der Beurlaubung für die dortige Lehrtätigkeit, verblieb er als politischer [[Haymatloz|Emigrant]] in der [[Türkei]]. Da Ruben als &amp;#039;&amp;#039;Halbjude&amp;#039;&amp;#039; galt und mit einer &amp;#039;&amp;#039;Halbjüdin&amp;#039;&amp;#039; verheiratet war, wurde seine Lehrbefugnis 1937 für &amp;quot;erloschen&amp;quot; erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Grüttner: &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom August 1944 bis zum Januar 1946 befand sich Walter Ruben mit seiner Familie in der anatolischen Provinzstadt [[Kırşehir]] in der [[Exil in der Türkei 1933–1945#Internierung|Verbannung]], wo er aber die Zeit für eigene Forschungsarbeiten nutzen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Hillebrecht: &amp;#039;&amp;#039;Emigrantenkinder in Ankara.&amp;#039;&amp;#039; In: Verein aktives Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haymatloz. Exil in der Türkei 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Verlag wie Hrsg., Berlin 2000, S. 208&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März/April 1948 hielt sich Walter Ruben in Hamburg auf. Eine Weiterreise in die SBZ wurde ihm jedoch von den sowjetischen Behörden verweigert. Er ging daraufhin nach [[Santiago de Chile]] und übernahm an der [[Universidad de Chile]] bis Ende 1949 eine Professur und war Inhaber des Lehrstuhls für Ethnologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufarbeitung&amp;quot; &amp;gt;Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur: Walter Ruben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 übersiedelte Walter Ruben „aus politischer Überzeugung in die [[DDR]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maas-Ruben&amp;quot; &amp;gt;Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933-1945: Walter Ruben&amp;lt;/ref&amp;gt; und übernahm eine Professur an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], wo er auch zum Direktor des Institutes für Indienkunde ernannt wurde. Diese Position hatte Ruben bis 1965 inne. Gleichwohl hatte er aber auch als &amp;#039;&amp;#039;West-Emigrant&amp;#039;&amp;#039; – und vor allem wegen seiner Bekanntschaft mit dem ebenfalls in die Türkei emigrierten [[Ernst Reuter]] – mit Vorbehalten zu kämpfen. Anfang des Jahres 1952 stellte er einen Antrag zur Aufnahme in die [[SED]]. Doch der „Makel des Exils in der Türkei lastete noch bis 1958 auf Walter Ruben. Die bloße Bekanntschaft mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Renegat]]en&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kalter Krieg|Kalten Krieger]]&amp;#039;&amp;#039; Ernst Reuter hatte ausgereicht, um bei der Parteiführung erhebliche Zweifel an der politischen Einstellung Walter Rubens hervorzuheben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schönfeld: &amp;#039;&amp;#039;Wird ein Türke Berlins Oberbürgermeister? Zur Rezeption des Exils in der Türkei im Berlin des Kalten Krieges 1946-1953&amp;#039;&amp;#039;. In: Verein aktives Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haymatloz. Exil in der Türkei 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 207–208&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 wurde seinem Ersuchen endlich stattgegeben, und ein Jahr später erhielt er auch den [[Nationalpreis der DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufarbeitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dieser Zweifel an seiner politischer Zuverlässigkeit war Ruben seit 1955 zugleich stellvertretender Direktor und von 1962 bis 1965 Direktor des Instituts für Orientforschung der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften]] zu Berlin. 1960 wurde Ruben zum Sekretär der Klasse für Sprachen, Literatur und Kunst der Akademie der Wissenschaften ernannt. In dieser Position verblieb er bis 1968. 1965 war er emeritiert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufarbeitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen zahlreichen Werken widmete Ruben sich vor allem der Kultur und [[Geschichte Indiens]] und des anatolisch-orientalischen Raumes sowie den südostasiatischen Völkern.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Seine späten Veröffentlichungen sind deutlich politisch profiliert, bestimmt von der Dritte-Welt-Problematik (s. etwa seine Bemerkung zum Orientalistenkongreß 1964). Er bemühte sich um die systematische Ausarbeitung einer marxistischen Rekonstruktion der »asiatischen Produktionsweise« auf der Grundlage seiner indischen Arbeiten, wozu er 1967-1973 eine sechsbändige Darstellung der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftlichen Entwicklung im alten Indien&amp;#039;&amp;#039; publizierte, grundlegend Bd. 1 &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Produktionsverhältnisse im alten Indien&amp;#039;&amp;#039;, wobei die Besonderheiten des indischen (hinduistischen) Kastensystems mit der niedrigsten Schicht der Śūdra (‚Unberührbaren‘) im Vordergrund stehen, das für ihn nicht im Sinne einer Sklavengemeinschaft (mit der massenhaften Nutzung menschlichen Arbeitsviehs) zu sehen ist, weil dazu die Voraussetzungen in der Produktionsweise fehlen. […] Um eine Analyse der tatsächlich wohl mehrsprachigen Verhältnisse bemüht er sich nicht. So stehen auch bei seinen späteren Studienbüchern (z.B. &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Indienkunde&amp;#039;&amp;#039;) die sozialen und historischen Verhältnisse im Vordergrund; die Sprachverhältnisse werden nur benannt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933-1945: Walter Ruben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Ruben lebte zuletzt im Berliner Ortsteil [[Berlin-Grünau|Grünau]]: Er wurde 1982 auf dem [[Waldfriedhof Grünau]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
*1955: Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
*1959: [[Liste der Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Wissenschaft und Technik (1949–1959)|Nationalpreis der DDR III. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eva Ritschl, [[Maria Schetelich]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Ruben zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; (In: &amp;#039;&amp;#039;Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jg. 1983, Heft 4, S. 747–749).&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|152|153|Ruben, Walter|Friedrich Wilhelm|118603531}}&lt;br /&gt;
* Verein aktives Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Haymatloz]]. Exil in der Türkei 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Verlag wie Hrsg., Berlin 2000. Das Buch enthält viele Hinweise auf Walter Rubens Exil in der Türkei.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haymatloz, aber in Sicherheit. Gerhard Ruben wuchs während des NS in der Türkei auf, die viele Flüchtlinge aus Deutschland aufnahm&amp;#039;&amp;#039; [[Frankfurter Rundschau]] 25. Januar 2007 (über einen Sohn)&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=walter-ruben|lemma=Ruben, Walter|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2932}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruben, Walter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 18: &amp;#039;&amp;#039;Phil–Samu.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-598-22698-4, S. 407–413 ({{Google Buch | BuchID = 8zYTxG6IKoIC | Seite = 407}}).&lt;br /&gt;
* H. K.: &amp;#039;&amp;#039;Walter Ruben 80 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]].&amp;quot;7. Jg., 1979, Heft 12, S. 1180–1181.&lt;br /&gt;
* Renate Heuer, Siegbert Wolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Juden der Frankfurter Universität&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag, Frankfurt/New York 1997, ISBN 3-593-35502-7, s. 318-319.&lt;br /&gt;
*  Ruben, Walter, in: [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus. Biogramme und kollektivbiografische Analyse&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter/Oldenbourg, Berlin/Boston 2023, ISBN 978-3-11-123678-0, S. 255.&lt;br /&gt;
* Ruben, Walter, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, 2. München: Saur, 1983, ISBN 3-598-10087-6, S. 1000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118603531}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kas.de/upload/veranstaltungen/2008/75Jahre-deutschesExil-Tuerkei/dogramaci_abstract.pdf Ruben als Fotograf des ländlichen Anatoliens], ähnlich wie die Mediziner [[Alfred Marchionini]] und das Ehepaar [[Albert Eckstein (Mediziner)|Eckstein]] (PDF-Datei; 3,55&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/walter-ruben Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur: Walter Ruben]&lt;br /&gt;
* [https://zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/katalog-m-z/r/400-ruben-walter Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933-1945: Walter Ruben]&lt;br /&gt;
* [https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-walter-ruben-2335 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften: Walter Ruben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603531|LCCN=n/82/148983|VIAF=32123257}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruben, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ankara)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität von Chile)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruben, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Indologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
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