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	<title>Walter Rose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:44:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Rose&amp;diff=593688&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sonstiges */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-04-12T09:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                    = &lt;br /&gt;
| bildname                    = Fotothek df roe-neg 0006575 014 Portrait Walter Roses der Betriebssportgemeinsch.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = Aufnahme aus dem Jahr 1954&lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
| geburtstag                  = [[5. November]] [[1912]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                  = [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                 = [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                 = [[27. Dezember]] [[1989]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                   = [[Westberlin]]&lt;br /&gt;
| sterbeland                  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe                       = &lt;br /&gt;
| position                    = [[Abwehrspieler#Fußball|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1929–1930|FC Viktoria 06 Leutzsch}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1930–1932|[[Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit|KG Rote Sporteinheit Leutzsch]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1932–1940|[[SpVgg 1899 Leipzig]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1940–1942|[[Chemnitzer Polizeisportverein#Fußball|PSV Chemnitz]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1945–1949|[[SpVgg 1899 Leipzig#Geschichte|SG Lindenau-Hafen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1949–1950|[[ZSG Industrie Leipzig]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1950–1954|[[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1937     |[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1952–1953|BSG Chemie Leipzig}}&lt;br /&gt;
| lgupdate                    = &lt;br /&gt;
| nmupdate                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Rose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1912]] in [[Leipzig]]; † [[27. Dezember]] [[1989]] in [[Westberlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chemie-leipzig.de/2022/11/05/walter-rose-waere-heute-110-jahre-alt-geworden/ |titel=Walter Rose wäre heute 110 Jahre alt geworden |hrsg=BSG Chemie Leipzig |datum=2022-11-05 |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Fußball- und einmaliger [[Nationalspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Vor dem Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Rose begann als neunjähriger Schüler in der Jugendabteilung des [[Leipzig]]er [[Leutzsch|Stadtteilvereins]] &amp;#039;&amp;#039;FC Viktoria 06 Leutzsch&amp;#039;&amp;#039; mit dem Fußballspielen. Über die [[Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit|KG Rote Sporteinheit Leutzsch]], für die er von 1930 bis 1932 aktiv war, gelangte er zur [[SpVgg 1899 Leipzig]], mit der nach der erfolgreichen [[Gauliga Sachsen 1936/37#Aufstiegsrunde|Aufstiegsrunde 1936/37]] in die [[Gauliga Sachsen]] aufstieg. Die Gauliga Sachen war eine von zunächst 16, später von 23 [[Gauliga (Fußball)|Gauligen]], die in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] die höchste Spielklasse im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1940 wurde er zum [[Wehrdienst#Drittes Reich|Wehrdienst]] an die polnisch-russische Grenze herangezogen. Nach sechs Monaten wurde er nach Chemnitz zurückversetzt, wo er bis 1942 stationiert war. In der Saison [[Gauliga Sachsen 1940/41|1940/41]] und [[Gauliga Sachsen 1941/42|1941/42]] spielte er beim Gauligisten [[Chemnitzer Polizeisportverein|PSV Chemnitz]]. 1943 kam er an die [[Kriegsfront|Front]] nach Russland in das Gebiet von [[Smolensk]]. In [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Deutsche Soldaten in sowjetischem Gewahrsam|russische]] [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]] geraten, wurde er am 9. Juni 1945 aus dieser entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach dem Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1949 gehörte er der [[SpVgg 1899 Leipzig#Geschichte|SG Lindenau-Hafen]] an, für die er von 1946/47 bis 1948/49 in der Bezirksliga Leipzig Punktspiele bestritt. Nachdem es der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] im Frühjahr 1948 gelungen war, die von der sowjetischen Besatzungsmacht auferlegte Kreisgebundenheit zu Fall zu bringen, konnte erstmals die Meisterschaft der deutschen [[Sowjetische Besatzungszone|Ostzone]] ausgetragen werden. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden noch keine Landesmeisterschaften ausgespielt. Deshalb fanden hier im Frühjahr 1948 Qualifikationsturniere statt, um die Vertreter für die [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1948]] zu ermitteln. Lindenau-Hafen konnte sich dabei in Leipzig nicht durchsetzen. 1948/49 gewann die [[FC Sachsen Leipzig|SG Leipzig-Leutzsch]] in der Bezirksliga Leipzig die Meisterschaft. Lindenau belegte einen der unteren Plätze der Tabelle. Unmittelbar vor Beginn der erstmals stattfindenden Sachsen-Meisterschaft ging aus der SG Leipzig-Leutzsch die neue Zentrale Sportgemeinschaft [[FC Sachsen Leipzig|ZSG Industrie Leipzig]] hervor. Mit der Namensänderung wurden gleichzeitig die besten Spieler von Leutzsch und Lindenau-Hafen zu einem Team vereint. In der Endrunde in Sachsen belegte die Industrie mit dem Ex-Nationalspieler hinter dem Meister [[SG Dresden-Friedrichstadt]] und der SG Meerane den dritten Platz und konnte sich somit nicht für [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1949|Ostzonen-Meisterschaft 1949]] qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DS-Liga/DDR-Oberliga ====&lt;br /&gt;
In der Saison [[DDR-Fußball-Oberliga 1949/50|1949/50]] wurde die Meisterschaft der deutschen Ostzone erstmals in einer Liga unter Regie des Deutschen Sportausschusses (DS) ausgespielt. [[FSV Zwickau|Horch Zwickau]] gewann die Meisterschaft vor SG Friedrichstadt Dresden. Walter Rose kam mit seinem Team der ZSG Industrie Leipzig auf den 8. Tabellenplatz. In 24 Einsätzen (2 Tore) hatte der Routinier in der Abwehr der Leipziger mitgewirkt. Die ZSG wurde am 16. August 1950 in [[FC Sachsen Leipzig|BSG Chemie Leipzig]] umbenannt. Die „Grün-Weißen“ vom [[Alfred-Kunze-Sportpark|Georg-Schwarz-Sportpark]] in Leutzsch gewannen im Entscheidungsspiel am 20. Mai 1951 in Chemnitz mit 2:0 Toren gegen [[Rot-Weiß Erfurt|Turbine Erfurt]] die [[DDR-Fußball-Oberliga 1950/51|Meisterschaft 1950/51]]. Walter Rose hatte alle 34 Spiele bestritten und wurde nach 1948 und 1949 zum dritten Mal in das Allstarteam aufgenommen. Mit 39 Jahren feierte der Nationalspieler von 1937 den Gewinn der DDR-Meisterschaft 1951. Er war immer noch einer der Besten in der Verteidigung, spielte dynamisch und schoss die härtesten Freistöße und Elfmeter im DDR-Fußball. Mit der Vizemeisterschaft in der Saison [[DDR-Fußball-Oberliga 1953/54|1953/54]] hinter Turbine Erfurt – mit 42 Jahren hatte er noch 28 Spiele vorzuweisen gehabt – beendete Walter Rose seine aktive Spielerlaufbahn. Er kam auf 151 [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberligaspiele]] mit 26 Toren. Er galt zwei Jahrzehnte als einer der besten deutschen [[Abwehrspieler|Verteidiger]] und war das große Idol der Messestadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahl-/Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Willibald Kreß]] hat Walter Rose mit 28 Spielen die meisten Einsätze aller in den [[Reichsgau|Gau-Auswahlwettbewerben]] von 1933 bis 1942 eingesetzten Spieler. In den beiden [[Reichsbundpokal 1935/36#Finale|Finalspielen um den Reichsbundpokal 1935/36]] gegen die Gauauswahlmannschaft [[Gauliga Südwest|Südwest]] gehörte er aktiv dem Siegerteam an. Als Pokalverteidiger erlebte er am 27. Februar 1937 in Berlin im Post-Stadion die 1:2-[[Reichsbundpokal 1936/37#Finale|Finalniederlage]] gegen die Gauauswahlmannschaft [[Gauliga Niedersachsen|Niedersachsen]]. In den Jahren [[Reichsbundpokal 1937/38#Halbfinale|1938]] und [[Reichsbundpokal 1938/39#Halbfinale|1939]] drang Sachsen mit Rose in der Läuferreihe und dem verantwortlichen Trainer [[Georg Wurzer]] jeweils in das Halbfinale vor. In der Runde 1940/41 bestritt er seine Sachsen-Auswahlspiele als Angehöriger des PSV Chemnitz gemeinsam mit seinem Vereinsmitspieler [[Ernst Willimowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aktiver der Spielvereinigung Leipzig gehörte Walter Rose mit 23 Jahren jeweils den [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaftskadern]] für die Länderspiele am 15. September gegen Polen und Estland und am 20. Oktober 1935 gegen Bulgarien an. [[Reichstrainer]] [[Otto Nerz]] brachte ihn aber nicht zum Einsatz. Anfang Mai 1936 nahm er am ersten [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympia-Lehrgang]] teil und wurde als Mittelläufer auch am 9. Mai 1936 in Hamburg in einer Deutschen-Auswahl gegen den [[FC Everton]] eingesetzt. Am 15. August 1937 fand ein Testspiel einer Deutschland-Auswahl mit dem überzeugend spielenden Leipziger als rechter Läufer gegen eine SA-Auswahl statt. Auch im Spiel der Sachsen-Auswahl gegen die Niederrhein-Auswahl in Köln hatte er vor den Augen von den DFB-Verantwortlichen Nerz und [[Sepp Herberger|Herberger]] Pluspunkte sammeln können. Am 29. August 1937 kam er im WM-Qualifikationsspiel zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Weltmeisterschaft 1938]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] gegen die [[Estnische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Estlands]] als rechter Außenläufer zum Einsatz. An der Seite von Mittelläufer [[Ludwig Goldbrunner]] agierte er im Mittelfeld der Nationalmannschaft beim 4:1-Sieg über die Esten. Durch den überzeugenden 8:0-Erfolg am 16. Mai 1937 in Breslau gegen Dänemark – das war die Geburtsstunde der „[[Breslau-Elf]]“- waren die Plätze in der Verteidigung und Läuferreihe in der Länderelf praktisch festgelegt. [[Hans Jakob (Fußballspieler, 1908)|Hans Jakob]] im Tor, [[Paul Janes]] und [[Reinhold Münzenberg]] als Verteidiger und in der Läuferreihe [[Andreas Kupfer]], Ludwig Goldbrunner und [[Albin Kitzinger]] waren fest auf ihre Plätze abonniert. Zusätzliche Erschwernis stellte bei Walter Rose die Klassenzugehörigkeit seines Vereines dar. Die Spielvereinigung spielte nur einmal 1937/38 in der [[Gauliga Sachsen]]. Die „Rot-Weißen“ aus dem Enders-Sportpark im Stadtteil Lindenau waren zumeist hinter dem [[VfB Leipzig (1893)|VfB]], [[Fortuna Leipzig|Fortuna]] und auch [[FC Sachsen Leipzig|SV TuRa Leipzig]] leistungsmäßig in der Zweitklassigkeit angesiedelt. Der Klassespieler durfte als Kaderangehöriger des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] keinen Wechsel durchführen; daran scheiterte auch sein Versuch des Übertritts zum VfB Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ende Januar 1954 nahm Rose in Leipzig vom Stellvertreter des Ministerpräsidenten der DDR, [[Walter Ulbricht]], die staatliche Auszeichnung [[Meister des Sports]] entgegen und war somit einer von neun Fußballspielern, die an jenem Tag diese Ehrung erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Sammelwerk=[[Die neue Fußballwoche]] (Fuwo) |Nummer=5 |Seiten=2. |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Neun &amp;quot;Meister des Sports&amp;quot; im Fußball&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1954-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Rose trainierte bereits 50/51 sehr erfolgreich die Jungligavertretung von Chemie. Die Saison [[DDR-Fußball-Oberliga 1952/53#Saisonverlauf|1952/53]] war er als [[Spielertrainer]] des [[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]] aktiv und brachte sich danach als Funktionär (u. a. als Sektionsleiter) ein. Als Privatmann war er noch bis 1983 zehn Jahre als [[Platzwart]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Enkel [[Marco Rose]] war ebenfalls Fußballspieler und ist seit dem Ende seiner Spielerkarriere als Trainer tätig (2022–2025 bei [[RB Leipzig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fußball in Berlin, der deutschen Ostzone und DDR 1945–50.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe N. A, IFFHS.&lt;br /&gt;
* [[LIBERO|Libero]], Deutsche Fußballzeitschrift, Nr. 1, April–Juli 1988.&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3928562851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|walter-rose}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|walter-rose|Typ=Trainer|Linktext=Walter Rose (Trainer)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126772045X|VIAF=3624166293198700710008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rose, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SpVgg 1899 Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Sachsen Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG Chemie Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rose, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]], Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Westberlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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