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	<title>Walter Rohland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Drucker03: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-28T17:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Rohland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1898]] in [[Inden (Rheinland)]]; † [[26. Februar]] [[1981]] in [[Ratingen]]) war ein deutscher [[Metallurge]], Unternehmer und Funktionär der Rüstungs- und [[Montanindustrie]]. Ab 1943 war er Vorstandsvorsitzender der [[Vereinigte Stahlwerke]]. Im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] nahm er in [[Albert Speer|Speers]] [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition]] führende Positionen ein. Er wurde in der [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propaganda]] als „Panzerdiktator“ charakterisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Markus Pöhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Panzer und die Mechanisierung des Krieges&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 2016, S. 515.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Walter (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Walther&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|21|766|767|Rohland, Walter|Manfred Rasch|118602209}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rohland war Sohn eines Textilfabrikanten und nahm als Freiwilliger von 1917 bis 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach Kriegsende studierte er bis 1923 [[Metallurgie|Hüttenwesen]] in [[Aachen]] und promovierte zum [[Ingenieur|Doktor-Ingenieur]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Metallurge bekleidete Rohland verschiedene Positionen in der [[Vereinigte Stahlwerke AG|Vereinigten Stahlwerke AG]] bzw. in Tochterunternehmen des Konzerns. Ab 1926 wurde er beim Montankonzern [[Bochumer Verein]] von dessen Generaldirektor [[Walter Borbet]] als sein „persönlicher Sachbearbeiter Stahl“ protegiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Berghahn |Titel=Hans-Günther Sohl als Stahlunternehmer und Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie 1906–1989 |Verlag=Wallstein Verlag |Datum=2021-01-04 |ISBN=978-3-8353-4579-9 |Online=https://books.google.de/books?id=afEPEAAAQBAJ&amp;amp;lpg=PA92&amp;amp;ots=3s9HpcDLpK&amp;amp;dq=Elastische%20und%20mechanische%20Eigenschaften%20kaltgereckter%20Metalle,%20insbesondere%20von%20Stahl&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA92#v=onepage&amp;amp;q=Elastische%20und%20mechanische%20Eigenschaften%20kaltgereckter%20Metalle,%20insbesondere%20von%20Stahl&amp;amp;f=false |Abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1930 bis 1940 leitete er das Werk der Tochter Deutsche Edelstahlwerke AG in [[Krefeld]]  und war Mitglied des Vorstands dieser [[Aktiengesellschaft]] von 1933 bis 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat Rohland der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.267.484).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35450386&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Das Buch Hitler |Hrsg=[[Henrik Eberle]], [[Matthias Uhl]] |Verlag=Bastei Lübbe |Datum=2015-09-10 |ISBN=978-3-7325-1373-4 |Online=https://books.google.de/books?id=L4Z7CgAAQBAJ&amp;amp;pg=PT536&amp;amp;lpg=PT536&amp;amp;dq=Rohland&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=fnR16jnr_A&amp;amp;sig=ACfU3U31-5-7yM3xUkZ5GsJr-1we12Cxzw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Seite 429|Abruf=2023-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Er übernahm von 1940 bis 1943 die Leitung des „Sonder- (später Haupt-)ausschusses Panzerwagen“ im Reichsministerium für Bewaffnung und Munition und war damit Verantwortlicher für die Rationalisierung und Organisation der Panzerproduktion. Seit 1942 war er zusätzlich Vorsitzender des Industrierats im [[Oberkommando des Heeres|OKH]] und gilt deshalb als mitverantwortlich für [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] und Ausbeutung der besetzten Gebiete. Im Juni 1943 erhielt er das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ihb|11|06|1943|6|Das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes für neun Männer der Rüstung|HERVORHEBUNG=Dr.&amp;amp;#32;Ing.&amp;amp;#32;Walter&amp;amp;#32;Rohland}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner politischen Laufbahn entwickelte sich auch seine Karriere in der Vereinigten Stahlwerke AG; 1941 wurde er Mitglied des Vorstandes und übernahm ab 1943 den Vorsitz. Das Kriegsende erlebte er in [[Hohenlimburg]], das eine regionale NSDAP-Hochburg war und in der Rüstungsindustrie eine große Rolle für den Bau von Kampfpanzern spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohland gilt als Vertrauter Albert Speers und verhinderte zusammen mit dem Reichsminister für Bewaffnung und Munition die konsequente Durchführung des [[Nerobefehl]]s vom 19. März 1945, der u.&amp;amp;nbsp;a. eine Vernichtung der industriellen Grundlagen an der Ruhr vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[NS-Staat#Großdeutsches Reich|Großdeutschen Reichs]] 1945 wurde Rohland von den französischen Alliierten in Absprache mit den Briten und Amerikanern während eines Besuches bei seiner Familie verhaftet. Ab Anfang Oktober 1945 saß er auf [[Schloss Kransberg]] bei [[Frankfurt am Main]] im Vernehmungszentrum &amp;#039;&amp;#039;Camp Dustbin&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Mülleimer“), wo die Spitzen der Wissenschaft, Technik und Rüstungsorganisation des NS-Regimes, Albert Speer, [[Wernher von Braun]], [[Hermann Oberth]], [[Karl-Otto Saur (Rüstungsmanager)|Karl-Otto Saur]], [[Hans Kehrl]], [[Fritz Thyssen]], [[Hermann Röchling]] und andere inhaftiert und befragt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Dietmar Henke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanische Besetzung Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, 2009, ISBN 978-3-486-59079-1, S. 535.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1946 wurde er zwecks Vorbereitung auf seine Vorladung als potentieller Angeklagter im [[Nürnberger Prozesse|Nürnberger Prozess]] und Zeuge im Verfahren gegen [[Friedrich Flick]] und [[Alfried Krupp von Bohlen und Halbach]] in eine Zelle in der [[Justizvollzugsanstalt Nürnberg]] gesteckt. Erst im September 1947 wurde er entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus-Dietmar Henke |Titel=Die amerikanische Besetzung Deutschlands |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2009-01-01 |ISBN=978-3-486-59079-1 |Seiten= 566 |Online=https://books.google.com/books?id=ixk_CwAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA566&amp;amp;dq=bad+nenndorf+%22walter+rohland%22&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 erhielt er im Rahmen der [[Entnazifizierung]] eine Einstufung als [[Persilschein|„Mitläufer“]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Akte des Entnazifizierungsausschusses: [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland|Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland]], Bestand 1002-I, Signatur: 43933 (&amp;#039;&amp;#039;Rohland, Werner&amp;#039;&amp;#039;); [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FNW-Bestaende%2FNW_1002-I%2F~439%2FNW_1002-I-43933%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1&amp;amp;cHash=afecb77492816ca0f0c27912597afbf4 Digitalisat auf dfg-viewer.de], abgerufen am 27. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete seitdem mit seinem „Westdeutschen Ingenieurbüro Dr.&amp;amp;nbsp;Rohland GmbH“ (Wedexro) erfolgreich als Berater der Industrie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1961/03/zehn-jahre-wedexro &amp;#039;&amp;#039;Zehn Jahre Wedexro&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3/1961&amp;lt;/ref&amp;gt; Beratend tätig war er u.&amp;amp;nbsp;a. bei der Gründung des größten Stahlherstellers Indonesiens, [[Krakatau Steel]] in [[Cilegon]], Banten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://repository.unugha.ac.id/553/1/Perancangan%20Implementasi%20Lean%20Manufacturing%20pada%20Proses%20Produksi%20Rec%20Quality%20Code%20CQ%203%20dengan%20Penggunaan%20Metode%20Value%20Stream%20Mapping%20di%20%20PT%20Krakatau%20Steel%20%28Persero%29%2C%20Tbk.pdf |titel=TUGAS AKHIR Perancangan Implementasi Lean Manufacturing pada Proses Produksi Rec Quality Code CQ 3 dengan Penggunaan Metode Value Stream Mapping di PT Krakatau Steel (Persero), Tbk., Seite 41 |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Bewegte Zeiten&amp;#039;&amp;#039; legt, laut [[Hans-Erich Volkmann]], beredtes Zeugnis von der Bedingungslosigkeit, mit der sich Vertreter der Großindustrie in den Dienst der NS-Kriegswirtschaft gestellt haben, ab. Obwohl er sich über weite Strecken in der Kunst des Verschweigens übt, zeigt er den ununterbrochenen Kommunikationsstrang zwischen Hitler und der Großwirtschaft auf, der für die Vorkriegszeit wegen der mangelhaften Quellenlage sonst nur bruchstückhaft erkennbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Erich Volkmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Verhältnis von Großwirtschaft und NS-Regime im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wacław Długoborski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Weltkrieg und sozialer Wandel&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1981, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohland war Mäzen und Ehrenbürger der [[RWTH Aachen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160304095553/http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/108524/ &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte in gebrochener Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;.] Pressemitteilungen der RWTH&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren ließ er den damals noch privaten [[Poensgenpark]] in [[Ratingen]] umgestalten und 1977 für Besucher öffnen. Die Stadt Ratingen erwarb den Park 1984.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Rohland ab 1924 mit Martha (1900–1966) verheiratet, Tochter des Neurologen [[Max Nonne]] (1861–1959) und dessen Gattin Henny Heye (1874–1955). Ihr Sohn wurde der spätere Elberfelder Theologe Edzard Rohland (1929–2014). 1971 heiratete Rohland in zweiter Ehe Henriette Elisabeth Cramer (1901–1994).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz106299.html |titel=Rohland, Walter – Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evangelisch-wuppertal.de/aktuelle-meldungen-leser-1365/gedenken-2948.html |titel=Gedenken – Trauer um Dr. Edzard Rohland |abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Rohland taucht in der Presse und Literatur als Funktionär gelegentlich mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Panzer-Rohland&amp;#039;&amp;#039; auf – bedingt durch seine Funktion in den 1940er-Jahren als Leiter des Panzer-Ausschusses im Rüstungsministerium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Lückenschließer |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1956-09-25 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/der-lueckenschliesser-a-9a5e1378-0002-0001-0000-000043064142 |Abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norman J. W. Goda |Titel=Kalter Krieg um Speer und Heß: Die Geschichte der Gefangenen von Spandau |Verlag=Campus Verlag |Datum=2009-04-14 |ISBN=978-3-593-38871-7 |Online=https://books.google.de/books?id=-MTlAgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA227&amp;amp;lpg=PA227&amp;amp;dq=Panzer-Rohland&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=gUfqiE3QYk&amp;amp;sig=ACfU3U0ooTOow4gC7rGX5ltmafeaJ4unkg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjWsdPuiomCAxWjg_0HHSyYCWY4HhDoAXoECAIQAw#v=onepage&amp;amp;q=Panzer-Rohland&amp;amp;f=false |Abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergbaumuseum.de/fileadmin/forschung/montanhistorisches-dokumentationszentrum/Menne-Farrekopf-Zwangsarbeit-digital.pdf |titel=Seite 178 |werk=bergbaumuseum.de |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Albert Speer nannte ihn in seiner Biografie Erinnerungen den &amp;#039;&amp;#039;Panzer-Diktator&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus-Dietmar Henke |Titel=Die amerikanische Besetzung Deutschlands |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2015-03-10 |ISBN=978-3-486-82968-6 |Online=https://books.google.de/books?id=J73yCQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA428&amp;amp;lpg=PA428&amp;amp;dq=%22Panzer-Diktator%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=rXmWd_Lq1c&amp;amp;sig=ACfU3U1kXKOCHnpLR4YEmWj_f5yXBe4rZw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjl6-mA-oiCAxWHxQIHHaU1CLIQ6AF6BAghEAM#v=onepage&amp;amp;q=%22Panzer-Diktator%22&amp;amp;f=false |Abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Wiegrefe |url=https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/40254102 |titel=Seite 83 |werk=Spiegel Online |hrsg=Der Spiegel 18/2005 |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietrich Eichholtz |Titel=Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939–1945 |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2015-07-24 |ISBN=978-3-11-096826-2 |Online=https://books.google.de/books?id=cnQbDgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA541&amp;amp;lpg=PA541&amp;amp;dq=&amp;#039;Panzer-Diktator&amp;#039;&amp;#039;+rohland&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=RjBJpnzPMB&amp;amp;sig=ACfU3U3JkkKqnhDhZbIV78sFJd5WpZ1nAg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj-svb6iYmCAxWzSvEDHYGhAr04KBDoAXoECAIQAw#v=onepage&amp;amp;q=&amp;#039;Panzer-Diktator&amp;#039;&amp;#039;%20rohland&amp;amp;f=false |Abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ebin.pub/die-amerikanische-besetzung-deutschlands-3-aufl-9783486590791.html |titel=Die amerikanische Besetzung Deutschlands &amp;amp;#91;3. Aufl.&amp;amp;#93; 9783486590791 |datum=2009 |sprache=de |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle spielte Rohland als Entlastungszeuge für Albert Speer, der stets behauptete, [[Zeitgenössische Kenntnis vom Holocaust|vom Holocaust keine genaue Kenntnis]] gehabt zu haben. Rohland unterschrieb eine eidesstattliche Erklärung, dass er zusammen mit Speer die Gauleitertagung vom 6. Oktober 1943 verlassen habe, noch bevor sich [[Heinrich Himmler]] in seiner zweiten dortigen [[Posener Reden|Posener Rede]] offen und eindeutig zur Ermordung der europäischen Juden bekannte. Der Filmemacher und Autor [[Heinrich Breloer]] fand später bei Recherchen im Nachlass von Speer heraus, dass Speer eine selbst formulierte Entlastungsaussage von Rohland abzeichnen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit unterstützte Rohland die Angehörigen seines ehemaligen Vorgesetzten Albert Speer im Rahmen des [[Rudolf Wolters|„Rudolf-Wolters]]-Schulgeldfonds“ finanziell.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Magnus Brechtken]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Speer. Eine deutsche Karriere&amp;#039;&amp;#039;. Siedler Verlag, München 2017, ISBN 978-3-8275-0040-3, S. 313f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Rohland: &amp;#039;&amp;#039;Bewegte Zeiten. Erinnerungen eines Eisenhüttenmannes.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Seewald 1978 (Autobiografie)&lt;br /&gt;
* Manfred Rasch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Findbuch zum Nachlaß Walter Rohland (1898–1981) und zum Bestand Ruhr-Consulting GmbH.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen aus dem Archiv der ThyssenKrupp AG, Bd. 5, Duisburg 2001. Bearbeitet von Dietmar Bleidick, Ralf Stremmel und Oliver Dißars unter Mitarbeit von Andreas Zilt und Astrid Dörnemann mit Beiträgen von Dietmar Bleidick und Manfred Rasch.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|766|767|Rohland, Walter|Manfred Rasch|118602209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118602209}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-1382.pdf &amp;#039;&amp;#039;Walter Rohland&amp;#039;&amp;#039;], bei IFZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot;&amp;gt;Turnverein Ratingen 1865 e. V.: {{Webarchiv | url=http://www.tv-ratingen.de/p0/SchoenesRatingen/SchRtgCromfordPark.html | wayback= 20010309045846 | text=&amp;#039;&amp;#039;Wissenswertes aus dem schönen Ratingen, Der Cromford-Park&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118602209|LCCN=n79149547|VIAF=77108601}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rohland, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Montanindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Rüstungsindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ratingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rohland, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rohland, Paul Walter; Rohland, Paul Walther&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Metallurg und Unternehmer, Politiker der NSDAP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Inden (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ratingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drucker03</name></author>
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