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	<title>Walter Reuter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Reuter&amp;diff=307580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-28T07:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1906]] in [[Berlin]]; † [[20. März]] [[2005]] in [[Cuernavaca]], [[Mexiko]]) war deutscher [[Fotograf]] für die [[Arbeiter-Illustrierte-Zeitung]] AIZ, Teilnehmer des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges]] und floh nach Mexiko ins Exil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mexiko.diplo.de/Vertretung/mexiko/de/0A/Dt-Spuren/W-Reuter__seite.html |wayback=20160304131454 |text=Biographie von Walter Reuter in: Deutsche Botschaft Mexiko-Stadt |archiv-bot=2019-05-22 14:48:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Berliner Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Seelingstr 21 (Charl) Walter Reuter.jpg|miniatur|Gedenktafel am Haus Seelingstraße 21, in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Reuter wuchs im Arbeiterviertel von [[Berlin-Charlottenburg]] auf. Mit 14 Jahren begann er eine Lehre als [[Chemigraf]] und arbeitete später auch als Schauspieler, Tänzer und Fotoreporter. Die deutsche [[Jugendbewegung]] hatte großen Einfluss auf seine Entwicklung und begeisterte ihn für die [[Avantgarde|Avantgarde-Kunst]] der [[1920er]]-Jahre, Literatur, Theater und [[Ausdruckstanz]]. Er fotografierte für den Grafiker und Gründer der [[Deutsche Jungenschaft vom 1. November 1929|Deutschen (autonomen) Jungenschaft vom 1. November 1929]] [[Eberhard Koebel]], der Reuters Aufnahmen in seinen Zeitschriften [[Das Lagerfeuer]] und [[Der eisbrecher (Zeitschrift)|Der Eisbrecher]] veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1929 wegen seiner Solidaritätsbekundung mit den Opfern des &amp;#039;&amp;#039;[[Blutmai]]&amp;#039;&amp;#039; seine Arbeit als Chemiegraph verlor und auf einer sogenannten [[Schwarze Liste|Schwarzen Liste]] stand, brachte er sich autodidaktisch das Fotografieren bei und begann für die [[Arbeiter-Illustrierte-Zeitung]] Fotoreportagen zu machen, zum Beispiel 1931 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mordsturm 33]]&amp;#039;&amp;#039;, über jene [[Sturmabteilung|SA]]-Einheit ([[SA-Sturm 33]]), gegen die sein Freund, der junge Rechtsanwalt [[Hans Litten]] (der später im [[KZ Dachau]] umkam), den sogenannten [[Edenprozess]] führte und [[Adolf Hitler]] als Zeugen vorlud. Wegen dieser Berichte fürchtete Walter Reuter um sein Leben und floh zwei Wochen nach dem [[Reichstagsbrand]] im Frühjahr 1933 mit seiner jüdischen Freundin [[Sulamith Siliava]] über die Schweiz und Frankreich nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanischer Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
Als 1936 der [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanische Bürgerkrieg]] ausbrach, reiste seine Frau [[Sulamith Reuter]], geb. Siliava, mit dem gemeinsamen Sohn Jasmin nach Paris und Walter Reuter kämpfte drei Monate in der [[Ejército Popular de la República|republikanischen Armee]] als Soldat und dann für die weiteren Jahre des Krieges als [[Kriegsberichterstatter]] im Dienst der demokratischen Regierung. Er wurde zweimal verwundet. Seine Aufnahmen kamen über die New Yorker [[Bildagentur Black Star]] und über die Pressestelle des spanischen Außenministeriums in die Weltpresse, wo sie allerdings oft ohne Namensnennung veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte Walter Reuter in seiner Zeit bei der [[Arbeiter-Illustrierte-Zeitung]] schon mit dem berühmten [[Fotomontage]]künstler [[John Heartfield]] zusammengearbeitet, so lernte er jetzt nahezu alle deutschen [[Internationale Brigaden|Spanienkämpfer]] und ausländischen Journalisten kennen, unter ihnen [[Ernest Hemingway]], [[Arthur Koestler]] und [[Robert Capa]], mit dem er Negative und Fotomaterial tauschte. Als Capas Lebensgefährtin, die deutsche Fotografin [[Gerda Taro]], bei [[Madrid]] von einem vorbeifahrenden Panzer tödlich verletzt wurde, war er einer der letzten, der mit ihr sprechen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Spanien aus gelang ihm nach dem Zusammenbruch der spanischen Republik die Flucht nach Frankreich zu seiner Familie. Er wurde als [[Internationale Brigaden|Spanienkämpfer]] mehrfach durch die französische Regierung festgenommen und in verschiedene [[Internierungslager]] gebracht, zum Schluss 1940 nach [[Colomb-Béchar]] in der französischen Sahara, wo er beim Bau der [[Transsahara]]-Eisenbahnstrecke durch die Wüste eingesetzt wurde. Es gelang ihm 1942 eine abenteuerliche Flucht nach [[Casablanca]], wo er vereint mit Frau und Sohn mit dem letzten portugiesischen Schiff, der &amp;#039;&amp;#039;[[San Thomé]]&amp;#039;&amp;#039;, am 20. März 1942 nach [[Mexiko]] auswandern konnte. Er erhielt ein Visum für Mexiko, das großzügig Visa für deutsche [[Antifaschist]]en, die in Spanien gekämpft hatten, ausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil in Mexiko ===&lt;br /&gt;
Als Aufenthaltsort wurde ihm die 156 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt gelegene Stadt [[Heroica Puebla de Zaragoza|Puebla]] am Fuße der Vulkane [[Popocatépetl]] und [[Iztaccíhuatl]] zugewiesen. Nachdem er dort keine Arbeit gefunden hatte, ließ er seine schwangere Frau Sulamith und seinen kleinen Sohn Jasmin zurück und ging als Fotograf nach [[Mexiko-Stadt]]. Nach schwierigen Anfängen mit geliehener Kamera wurde er zu einem der führenden [[Fotojournalist]]en [[Mexiko]]s und gilt heute als derjenige, der den modernen Fotojournalismus in Mexiko eingeführt hat. Er lieferte [[Fotojournalismus|Fotoreportagen]] für die wichtigsten mexikanischen Illustrierten, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Hoy (Zeitschrift)|Hoy]]&amp;#039;&amp;#039; (Heute), &amp;#039;&amp;#039;[[Nosotros]]&amp;#039;&amp;#039; (Wir), &amp;#039;&amp;#039;[[Mañana]]&amp;#039;&amp;#039; (Morgen) und &amp;#039;&amp;#039;[[Siempre!]]&amp;#039;&amp;#039; (Immer!) und Bilddokumentationen für die Regierung. In &amp;#039;&amp;#039;Nosotros&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er seine erste Fotoserie &amp;#039;&amp;#039;Los Techos de México&amp;#039;&amp;#039; (Die Dächer von Mexiko). Neben Auftragsarbeiten widmete er sich seinen bevorzugten Themen Tanz und der indigenen Bevölkerung Mexikos. Er fotografierte ebenfalls deutsche [[Emigrant]]en wie [[Anna Seghers]] und [[Gustav Regler]] oder mexikanische Künstler wie [[Diego Rivera]] und [[José Clemente Orozco]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946, vier Jahre nach seiner Ankunft in Mexiko, begann er zu filmen. Er führte Regie und drehte den Dokumentarfilm: &amp;#039;&amp;#039;Historia de un rio&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte eines Flusses) über die Entstehung der Talsperre Temazcal und arbeitete etwa zehn Jahre lang als Kameramann für die mexikanische Wochenschau „Clasa y Cine Verdad“, er drehte mehrere sozialkritische Dokumentar- und Spielfilme, darunter den Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Raíces]]&amp;#039;&amp;#039; (Wurzeln), der 1955 den [[FIPRESCI-Preis|Kritikerpreis]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 starb seine Frau Sulamith. Einige Jahre später heiratete er Ana, eine Mexikanerin indianischer Abstammung. In einer finanziellen Notsituation musste er seine Filmkamera verkaufen und wandte sich wieder der Fotografie zu. Er unternahm noch in hohem Alter beschwerliche Reisen, z.&amp;amp;nbsp;B. in entlegene Bergregionen des Bundesstaates [[Oaxaca]] zum Stamm der [[Triques]], mit denen ihn eine besondere Freundschaft verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 erhielt Reuter den mexikanischen Ehrenfilmpreis [[Ariel de Oro]] für sein Lebenswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass und Bildrechte ===&lt;br /&gt;
Allein der fotografische Nachlass Walter Reuters aus der mexikanischen Zeit umfasst an die 120.000 Negative und Zwischennegative und stellt ein umfassendes fotografisches Dokument zur [[Geschichte Mexikos]] und seiner [[Indigene Völker|indigenen Bevölkerung]] in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dar. Der Nachlass wird zurzeit mit Hilfe einer Förderung des &amp;#039;&amp;#039;Fondo Nacional de la Cultura y las Artes&amp;#039;&amp;#039; (Nationalfonds für Kultur und die Künste) der mexikanischen Regierung aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten für die linke Bildpresse der letzten vier Jahre der [[Weimarer Republik]], für die [[Jugendbewegung]] und über den [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] sind erst zum Teil erforscht und erschlossen. Da Walter Reuters eigene Fotoarchive aus der Zeit von 1930 bis 1942 fünfmal vernichtet wurden oder verloren gingen – teils aus Angst vor Verfolgung durch das [[NS-Regime]], teils auf den Stationen der Flucht nach Mexiko –, müssen [[Negative]] und [[Abzug (Fotografie)|Abzüge]] als verschollen gelten, sofern nicht in spanischen Archiven doch noch etwas davon entdeckt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989/90 wurden einige Negative von Walter Reuter aus der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges im Zentralen SED-Archiv entdeckt, heute [[Bundesarchiv (Deutschland)#Abteilung DDR (einschl. SAPMO)|SAPMO]]. Darüber berichtet der Ausstellungskatalog einer Walter Reuter Ausstellung 1990 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953 &amp;#039;&amp;#039;[[Silberne Ähre]]&amp;#039;&amp;#039; in Rom für &amp;#039;&amp;#039;Tierra del chicle&amp;#039;&amp;#039; (Land des Kautschuk), Kamera&lt;br /&gt;
* 1955 [[FIPRESCI-Preis|FIPRESCI-Kritikerpreis]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspiele von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Raíces&amp;#039;&amp;#039; (Wurzeln), Kamera&lt;br /&gt;
* 1992 [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;[[Espejo de Luz]]&amp;#039;&amp;#039; de la 3a. Bienal de Fotoperiodismo México (Preis der 3. Biennale für Fotojournalismus in Mexiko) für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Ariel de Oro&amp;#039;&amp;#039; bei der 26. Zeremonie im [[Palacio de Bellas Artes]], Mexiko (Goldener Löwe des Palastes der Schönen Künste Mexiko, 26. Jahrgang) für sein filmisches Werk&lt;br /&gt;
* 2001 Auszeichnung des &amp;#039;&amp;#039;[[Festival Internacional Cervantino]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Guanajuato (Stadt)|Guanajuato]] Mexiko, für die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;95 imagenes x 95 años&amp;#039;&amp;#039; (95 Bilder × 95 Jahre)&lt;br /&gt;
* 2001 Senior-Stipendiat des [[Sistema Nacional de Creadores de Arte]]&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Premio Walter Reuter&amp;#039;&amp;#039; (Walter Reuter Preis) wird vom &amp;#039;&amp;#039;Festival Internacional de Danza Contemporánea de San Luis Potosí&amp;#039;&amp;#039; (Internationales Festival für zeitgenössischen Tanz [[San Luis Potosí (Stadt)|San Luis Potosí]], Mexiko) jährlich für das beste Tanzfoto verliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Filmographie ===&lt;br /&gt;
==== Kurzfilme ====&lt;br /&gt;
* 1953 &amp;#039;&amp;#039;Historia de un Rio&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte eines Flusses), Regie und Kamera&lt;br /&gt;
* 1953 &amp;#039;&amp;#039;Tierra de Chicle&amp;#039;&amp;#039; (Land des Kautschuks), Kamera&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;La Viuda&amp;#039;&amp;#039; (Die Witwe), Kamera&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;El Hombre de la Isla&amp;#039;&amp;#039; (Der Mann der Insel), Drehbuch, Regie und Kamera&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;Tierra de Esperanza&amp;#039;&amp;#039; (Land der Hoffnung), Drehbuch, Regie und Kamera&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;El Botas&amp;#039;&amp;#039;, Kamera&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;La Brecha&amp;#039;&amp;#039; (Die Bresche), Kamera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spielfilme ====&lt;br /&gt;
* 1953 &amp;#039;&amp;#039;Raíces&amp;#039;&amp;#039; (Wurzeln), Kamera&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;El Tigre de los Mayas&amp;#039;&amp;#039; (Der Tiger der Mayas), Kamera&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;Norte&amp;#039;&amp;#039; (Der Norden), Kamera&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;La Gran Caida/The Big Drop&amp;#039;&amp;#039; (Der grosse Sturz), Kamera&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;El Brazo Fuerte&amp;#039;&amp;#039; (Der starke Arm), Kamera&lt;br /&gt;
* 1958/Uraufführung 1960 &amp;#039;&amp;#039;Los pequeños Gigantes&amp;#039;&amp;#039; (Die kleinen Giganten), Kamera&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;La Güera Xóchitl&amp;#039;&amp;#039; (Die blonde Xóchitl), Kamera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1983 Galerie Ollin Yolitzli, Mexiko-Stadt&lt;br /&gt;
* 1983 Museo Cuauhnahuac im Cortez-Palast&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter y la danza&amp;#039;&amp;#039; (Walter Reuter und der Tanz), [[Mexiko-Stadt#Museo de Arte Moderno|Museo de Arte Moderno]], Mexiko-Stadt&lt;br /&gt;
* 1989 Fotogalerie des Casa del Lago im [[Chapultepec-Park]], Mexiko-Stadt&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter – Berlin–Madrid–Mexiko: 60 Jahre Fotografie und Film 1930-1990&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.&amp;amp;nbsp;V.]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter – Berlin–Madrid–Mexiko: 60 Jahre Fotografie und Film 1930-1990&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Bad Godesberg&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter: sus inicios com fotoreportero en México, 1943-1955&amp;#039;&amp;#039; (Walter Reuter: seine Anfänge als Fotoreporter in Mexiko, 1943–1955), Centro de la Imagen, Mexiko-Stadt&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Las Mujeres en la obra de Walter Reuter&amp;#039;&amp;#039; (Die Frauen im Werk von Walter Reuter), Centro de la Imagen, Mexiko-Stadt&lt;br /&gt;
* 2005 Exposicion sobre la Guerra Civil española de Walter Reuter (Ausstellung über den Spanischen Bürgerkrieg von Walter Reuter), Festival Internacional Cervantino, Centro de las Artes de [[Guanajuato (Stadt)|Guanajuato]]&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter – Deutscher Fotograf und Filmemacher in Mexiko&amp;#039;&amp;#039;, Villa Oppenheim, Berlin-Charlottenburg&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter, Filmemacher und Fotograf im Exil.1906 bis 2005&amp;#039;&amp;#039;, [[Ibero-Amerikanisches Institut|Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Dokumentarfilme über Walter Reuter ===&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Wer sich nicht aufgibt ... Die Lebensgeschichte des Berliner Fotografen Walter Reuter&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Prof. em. [[Diethart Kerbs]] und [[Walter Uka]], Produktion: [[Hamburger Stadtjournal]]&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Annäherung. Walter Reuter, Filmemacher und Fotograf im Exil.&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Prof. [[Lothar Schuster]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter y la danza&amp;#039;&amp;#039;. Museo de Arte Moderno, [[Bosque de Chapultepec]], México, D.F., 1986 (Text: Jas Reuter)&lt;br /&gt;
* Dorothea Cremer, Stefanie Ketzscher, Diethart Kerbs: &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter – Berlin–Madrid–Mexiko: 60 Jahre Fotografie und Film 1930–1990.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.&amp;amp;nbsp;V., Argon Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-87024-171-3.&lt;br /&gt;
* Diethart Kerbs: &amp;#039;&amp;#039;Lebenslinien. Deutsche Biographien aus dem 20. Jahrhundert. Mit einem Nachwort von [[Arno Klönne]].&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-799-4.&lt;br /&gt;
* John Mraz, Jaime Vélez, Michel Lefebvre, Luis Rius: &amp;#039;&amp;#039;Walter Reuter: El viento limpia el alma.&amp;#039;&amp;#039; Lunwerg, Barcelona 2009, ISBN 978-84-9785-580-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://hpd.de/node/4133 Kurzbiografie Walter Reuters]&lt;br /&gt;
* [http://abz-ev.org Arbeitsgemeinschaft für Bildquellenforschung und Zeitgeschichte e.&amp;amp;nbsp;V.] (Bericht über die Einweihung einer Gedenktafel in Berlin im Jahr 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118956159|LCCN=n/83/70874|VIAF=50025310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reuter, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Mexiko)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reuter, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf und Widerstandskämpfer, Spanienkämpfer und Kenner Mexikos&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cuernavaca]], Mexiko&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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