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	<title>Walter Renken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Renken&amp;diff=2023243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener: Mitgliedschaft in Burschenschaft.</title>
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		<updated>2026-04-13T17:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft in Burschenschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Heinrich Renken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister Nr. 4550/1905 des Standesamts Danzig (Danzig I)&amp;lt;/ref&amp;gt;  (* [[13. November]] [[1905]] in [[Danzig]]-[[Nowy Port (Danzig)|Neufahrwasser]]; † [[18. Dezember]] [[1982]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Schutzstaffel|SS]]-Führer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch und Abitur studierte Walter Renken [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Seither gehörte er der &amp;#039;&amp;#039;Münchener [[Burschenschaft]] Stauffia&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Februar 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 959.943)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34450102&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich auch der [[Schutzstaffel]] an (SS-Nummer 150.396).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1930er Jahre kam Renken als Mitarbeiter ins [[SD-Hauptamt]]. Im Range eines [[SS-Oberscharführer|SS-Oberscharführers]] war er 1937 Referatsleiter im Amt III, Abteilung III, Referat 225. Dieser Bereiche gehörte zum SD-Ausland und wurde von SS-Standartenführer [[Heinz Jost]] geführt. Um 1940 wurde er ins [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA) versetzt. Dort leitete er zunächst das Referat II A 4 („Reichsverteidigungsangelegenheiten“) in der Amtsgruppe II. Später wechselte sein Referat in die Amtsgruppe IV ([[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]), in die es als Referat IV E 1 („Abwehrangelegenheiten“) eingegliedert wurde. Während der Kriegsjahre führte Renken unter anderem die Ermittlungen gegen den ehemaligen SPD-Reichstsabgeordneten [[Helmuth Klotz (Publizist)|Helmuth Klotz]], der 1943 wegen seiner publizistischen Aktivitäten gegen die NS-Regierung hingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Linder: &amp;#039;&amp;#039;Von der NSDAP zur SPD. Der politische Lebensweg des Dr. Helmuth Klotz (1894–1943).&amp;#039;&amp;#039; UVK, Konstanz 1998, ISBN 3-87940-607-3 (&amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3), S. 327.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1944 wurde Renken zum [[SS-Obersturmbannführer]] befördert. Im Januar 1945 übernahm er die Organisation der sogenannten „Absetzbewegung“, d.&amp;amp;nbsp;h. der Flucht von Gestapobeamten in den Untergrund und ins Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Frei: &amp;#039;&amp;#039;Ausbeutung, Vernichtung, Oeffentlichkeit: neue Studien zur nationalsozialistischen Lagerpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2000, ISBN 3-598-24033-3 (&amp;#039;&amp;#039;Darstellungen und Quellen zur Geschichte von Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4), S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende schlug er sich zu seinen Eltern nach Kiel durch, wo er sich den britischen Besatzungsbehörden stellte. In der Folge war er zunächst kurz im [[Internierungslager Neuengamme]], dann im [[Internierungslager Eselheide]] interniert. 1948 kehrte er nach Kiel zurück. Hier arbeitete er zunächst als Arbeiter, später als Büromitarbeiter (Clerk) bei einer Einheit der Royal Electrical and Mechanical Engineers (REME), einer Instandhaltungsabteilung der [[British Army]]. In der Folge konnte er über verschiedene Stationen in den ministerialen Dienst zurückkehren, zuletzt als [[Oberregierungsrat]] im [[Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 60er Jahren wurde er pensioniert. Er starb im Dezember 1982 in Kiel an einem [[Herzinfarkt]] infolge eines längeren Herzleidens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Personenlexikon zum Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039; enthält einen Eintrag zu Walter Renken, der seine Lebensgeschichte bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 491.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-596-16048-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Wildt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hamburger Edition&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930908-75-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-10-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Renken, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Renken, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Renken, Walter Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Führer im Reichssicherheitshauptamt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowy Port (Danzig)|Neufahrwasser]], [[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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