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	<title>Walter Queck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:22:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Martin Geisler: Link</title>
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		<updated>2025-06-19T08:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WalterQueckSelbstbildnis.jpg|mini|Walter Queck: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WalterQueckSignatur.jpg|mini|Seine Signatur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Queck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Dezember]] [[1871]] in [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]]; † [[7. März]] [[1906]] in [[Meran]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Queck 1900.jpg|mini|Walter Queck um 1900 in seiner Familie (Namen nach Anklicken)]]&lt;br /&gt;
Der Sohn einer wohlhabenden [[Erzgebirge|erzgebirgischen]] Familie wuchs seit 1878 im [[Leipzig]]er Vorort [[Lindenau (Leipzig)|Lindenau]] auf. Sein Vater, Hermann Queck (* 4. Juli 1839 in [[Eibenstock]]; † 28. Mai 1911 in Leipzig), war dort der  letzte Gemeindevorsteher vor der Eingemeindung nach Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Noch zu Lebzeiten Hermann Quecks wurde eine Straße in Leipzig-Lindenau nach ihm benannt. ({{BibISBN|3930433095|Seiten=173}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Walter hatte vier Geschwister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Walter Queck studierte an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Königlichen Kunstakademie]] in Leipzig Malerei. Von dort wechselte er an die [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie]] nach [[München]], wo er Schüler von [[Karl Raupp]] (1837–1918) und [[Simon Hollósy]] (1857–1918) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstschaffen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Queck - Landhaus Queck.jpg|mini|Sein Haus in Leipzig-Leutzsch, (Öl)]]&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seiner Studien arbeitete Queck als Porträt- und Landschaftsmaler in München. Dabei stand er in engem Kontakt zu den Münchner Malerkreisen. Eine besonders enge künstlerische Freundschaft verband ihn mit [[Wilhelm Stumpf]], [[Paul Horst-Schulze]] und [[Walther Caspari]]. Zahlreiche Studienreisen führten ihn nach [[Ungarn]], [[Tirol]], [[Norditalien]] und [[Dalmatien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 kehrte Walter Queck von München nach Leipzig zurück. Hier entwickelte er sich in kurzer Zeit zu einem gefragten Porträtisten des Leipziger Bürgertums. Zur Unterstützung seiner Bildnisse machte er neben zeichnerischen Studien Fotos seiner Modelle. Er erteilte auch Malunterricht für Damen. Die Jahre 1902 bis 1904 bedeuten für den Künstler seine produktivste Phase. 1903 wurden einige Gemälde in Berlin ausgestellt. Das Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Flutkanal am Ritterwerder&amp;#039;&amp;#039; und das Bild &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Markt&amp;#039;&amp;#039; erschienen als Postkarten bei einem Leipziger Verlag sowie mit weiteren Bildern als Kunstdrucke im Leipziger Kalender, einem illustrierten Jahrbuch und Kalender (Jahrgänge 1904–1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familiengründung, Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabmalWalterQueck.JPG|mini|Sein Grabmal auf dem Leipziger Südfriedhof]]&lt;br /&gt;
Nachdem er zunächst sein Atelier im Leipziger [[Künstlerhaus (Leipzig)|Künstlerhaus]] hatte, ließ er sich 1901/1902 durch den Architekten [[Paul Möbius (Architekt)|Paul Möbius]]&amp;amp;nbsp;(1866–1907) ein Wohnhaus mit Atelier in Leipzig-[[Leutzsch]], Laurentiusstraße 1, errichten. In der Beschreibung ist von einem „gemütlichen, für zwei Personen errichteten“ Haus die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Architektonische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Jahrgang 1905, Heft 8, S. 64 und Tafel 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach der Heirat Quecks mit &amp;#039;&amp;#039;Johanna geb. Landmann&amp;#039;&amp;#039; (* 1878)&amp;lt;ref&amp;gt;Johanna Queck heiratete in zweiter Ehe 1909 den Reformpädagogen [[Karl Wilker]]. Diese Ehe wurde 1931 geschieden. Unter dem Namen Hanna Queck-Wilker erschien 1912 im Verlag Hermann Beyer &amp;amp; Söhne, [[Langensalza]], ihre pädagogische Arbeit unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Ein erstes Lebensjahr. Beobachtungen an einem Kinde nach Tagebuchaufzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; bezogen beide das Haus. Sie bekamen zwei Töchter, Jutta (1903–1996) und Ursula (1904–2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Januar 1902 erkrankte Queck an [[Tuberkulose]]. Während eines Kuraufenthalts in [[Südtirol]] starb er im März 1906 im Alter von 34 Jahren in Meran. Nach Überführung seines Leichnams nach Leipzig wurde er am 13. März 1906 auf dem Friedhof Lindenau begraben. Acht Monate später entschloss sich die Witwe zum Erwerb eines repräsentativen [[Erbbegräbnis]]ses auf dem [[Leipziger Südfriedhof]]. Am 19. November 1906 wurde der Sarg Quecks dorthin umgebettet. Johanna Queck beauftragte den Architekten Paul Möbius mit dem Entwurf eines Grabmals mit [[Relief]]s des Bildhauers [[Felix Pfeifer]] (1871–1945), das ebenso wie das Haus in Leutzsch als Meisterwerk des [[Jugendstil]]s in Leipzig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Selbstbildnis&lt;br /&gt;
* Porträt Hermann und Ernestine Helene Queck (Eltern)&lt;br /&gt;
* Porträt [[Gebhard Fugel]], 1894&lt;br /&gt;
* Porträt [[Arthur Nikisch]], 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; in Öl, um 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell um 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flutkanal am Ritterwerder&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ritterwerder war der südliche Teil des Leipziger Palmengartens, seit 1917 [[Klingerhain]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, um 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landhaus Queck in Leutzsch&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, um 1903&lt;br /&gt;
* Porträt [[Hermann Kretzschmar (Musikwissenschaftler)|Hermann Kretzschmar]], 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Markt in Leipzig im Winter&amp;#039;&amp;#039;, 1904&lt;br /&gt;
* Porträt [[Ferdinand Goetz]], 1905&lt;br /&gt;
* Porträt Dr. med. Stumpf&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peter Felix Stumpf (1877–1964) war der Bruder von Walter Quecks Malerfreund [[Wilhelm Stumpf]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Karl-Heine-Kanal&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung 1905&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildbeispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Walter Queck Porträt Hermann und Ernestine Helene Queck.jpg|Porträt Quecks Eltern&lt;br /&gt;
WalterQueckNikisch.jpg|Porträt &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur Nikisch]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Landschaft in Öl um 1900.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Öl auf Lwd.&lt;br /&gt;
Landschaft in Ungarn, Aquarell um 1900.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell&lt;br /&gt;
Walter Queck Flutkanal am Ritterwerder.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Flutkanal am Ritterwerder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Walter Queck - Leipziger Markt im Winter.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Markt im Winter&amp;#039;&amp;#039; Kunstdruck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred E. Otto Paul: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Stillen. Kunstschätze auf Leipziger Friedhöfen&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2, Privatdruck der [[Paul-Benndorf-Gesellschaft]], Leipzig 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walter Queck&amp;#039;&amp;#039;. In: Ansgar Scholz, Annekatrin Merren: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchenhaus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Avantgarde. Künstlerhaus und Nikischplatz.&amp;#039;&amp;#039; ([[Leipziger Blätter]], Sonderheft), Passage-Verlag, Leipzig 2016, ISBN 978-3-95415-055-7, S. 58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://matrikel.adbk.de//matrikel/mb_1884-1920/jahr_1895/matrikel-01421 |titel=Walter Queck |werk=Matrikeleintrag Akademie der Bildenden Künste München  |kommentar= |abruf=2020-07-02}}  	&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/PW42PUGWPS5G4SR3ZX5O53JQFKEPSQCV |titel=Bild Villa Queck, Leipzig |werk=  |kommentar= |abruf=2020-07-02}} 	&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://www.paul-benndorf-gesellschaft.de/kunstwerk-des-monats-2011.html |titel=Die Grabstätte des Kunstmalers Walter Queck  |werk=  |kommentar= Ausführliche Beschreibung der Grabstätte Walter Queck |abruf=2020-07-02}} 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1078639949|VIAF=16144782939946680954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Queck, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Queck, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Annaberg-Buchholz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meran]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Geisler</name></author>
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