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	<title>Walter Poller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T14:44:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Poller&amp;diff=2313971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-10-30T10:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Poller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1900]] in [[Kiel]]; † [[17. Oktober]] [[1975]] in [[Hagen]]) war ein [[deutsche]]r [[Parteifunktionär]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Redakteur sowie [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und Häftling im [[KZ Buchenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Poller war der Sohn des Metallformers, Stadtrats der SPD und Polizeipräsidenten [[Wilhelm Poller]]. Nach dem Abschluss der Oberrealschule absolvierte Poller ein [[Volontariat]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Kieler Arbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039; und war danach bei der [[Schleswig-Holsteinische Volkszeitung|&amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;]] tätig. Ab Sommer 1918 nahm er noch als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und gehörte im November 1918 dem [[Arbeiter- und Soldatenräte|Soldatenrat]] in [[Jüterbog]] an. Bereits während seiner Schulzeit engagierte er sich in der Arbeiterjugend und wurde schließlich leitender Funktionär der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ).&amp;lt;ref name=&amp;quot;LiteraturportalWestfalen&amp;quot;&amp;gt;{{WestfAutoren|1507}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der SPD trat Poller nach Kriegsende im Jahr 1919 bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll302&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Röll: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokraten im Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein-Verlag, 2000, S. 302&amp;lt;/ref&amp;gt; Poller wurde 1919 in [[Hamm]] Chefredakteur bei der sozialistischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Hammer&amp;#039;&amp;#039;. Er unternahm im Jahr 1923 eine Auslandsreise nach [[Istanbul]] und schrieb seine Eindrücke später in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution einer Stadt. Besuch in Istanbul&amp;#039;&amp;#039; nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rosemarie Becker |url=https://lit-nrw.de/wp-content/uploads/2020/03/GedenktagePoller.pdf |titel=Walter Poller |titelerg= |hrsg=Gesellschaft für Literatur in Nordrhein-Westfalen |werk=lit-nrw.de |datum= |abruf=2024-10-30 |sprache=de |format=PDF; 72 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Haftbögen&lt;br /&gt;
|Größe=300&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|Datei: Walter Poller Münster 1935.png|Münster 1935&lt;br /&gt;
|Datei: Walter Poller Börgermoor 1936.png|KZ Börgermoor 1936&lt;br /&gt;
|Datei: Walter Poller Plötzensee 1937.png|Plötzensee 1937&lt;br /&gt;
|Datei: Walter Poller Oslebshausen 1937.png|Oslebshausen 1937&lt;br /&gt;
|Datei: Walter Poller Celle 1938.png|Vorbeugungshaft 1938&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde das Verlagsgebäude, in dem Poller tätig war, durch [[Sturmabteilung|SA-Männer]] verwüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Börste89&amp;quot;&amp;gt;Josef Börste: [http://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/41/pdf/Boerste_Jahrbuch_2007.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Hubert Biernat „... der trotz aller Erlebnisse an das Gute im Menschen glaubte“&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 547&amp;amp;nbsp;kB). In: Jahrbuch des Kreises Unna 2007, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt; Poller geriet im März und im Juni 1933 jeweils für kurze Zeit in [[Schutzhaft]]. Anschließend baute er eine Widerstandsgruppe aus Sozialdemokraten auf, die im Herbst 1934 durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] ausgehoben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll302&amp;quot; /&amp;gt; Zu der Widerstandsgruppe zählte auch der spätere Innenminister von [[Nordrhein-Westfalen]] und langjährige Freund Pollers [[Hubert Biernat]], der sich jedoch der polizeilichen Verfolgung entziehen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Börste88&amp;quot;&amp;gt;Josef Börste: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Hubert Biernat „... der trotz aller Erlebnisse an das Gute im Menschen glaubte“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch des Kreises Unna 2007, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Poller schilderte später die Umstände seiner Verhaftung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November 1934 wurde ich von fünf Angehörigen der Geheimen Staatspolizei in meiner Wohnung verhaftet. Ich hatte, in der Hauptsache gestützt auf Mitglieder meiner Partei, eine Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus organisiert. Es waren zwei der von mir verfassten Flugblätter durch den Polizeispitzel Maczek aus Wiescherhöfen bei Hamm/Westfalen in die Hand der Gestapo gefallen. Ich wurde mit Handschellen gefesselt, in eine stark verschmutzte Gitterzelle im Keller der Dortmunder Steinwache gesperrt und dann zahlreichen Vernehmungen unterzogen. Dabei wurde ich insgesamt siebzehnmal ‚hart’ vernommen, das heißt, bei siebzehn dieser Vernehmungen wurde der Versuch gemacht, mich durch Stock- und Gummiknüppelschläge auf den Rücken, das Gesäß, gegen die Schienbeine und gegen den Unterleib zu einem Geständnis zu bringen. Es gelang mir, meinen Vorsatz, keinen meiner Gesinnungsfreunde zu verraten oder zu belasten, durchzuführen.|Autor=Walter Poller: &amp;#039;&amp;#039;Arztschreiber in Buchenwald. Bericht des Häftlings 996 aus Block 36&amp;#039;&amp;#039;, Offenbach 1960, 2. Aufl., S. 12.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei: Josef Börste: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Hubert Biernat „... der trotz aller Erlebnisse an das Gute im Menschen glaubte“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch des Kreises Unna 2007, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurde Poller mit 51 weiteren Beschuldigten wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ angeklagt und am 29. Juni 1935 zu vier Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Börste89&amp;quot; /&amp;gt;  Seine Haftzeit verbüßte er in Münster, Neusustrum, [[KZ Börgermoor|Börgermoor]], [[Justizvollzugsanstalt Berlin-Plötzensee|Plötzensee]], Oslebshausen, Celle und dem Moorlager Lührsbockel. Nach seiner Haftentlassung wurde Poller ohne Angaben von Gründen erneut in Dortmund und Celle inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LiteraturportalWestfalen&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember 1938 wurde Poller als politischer Häftling ins KZ Buchenwald überstellt, wo er die [[Kennzeichnung der Häftlinge in den Konzentrationslagern|Häftlingsnummer]] 996 erhielt. Poller war zuerst beim Arbeitskommando Steinbruch eingesetzt und ab Frühjahr 1939 als Arztschreiber im Häftlingskrankenbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll302&amp;quot; /&amp;gt; Im Mai 1940 wurde Poller aus dem KZ Buchenwald entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll302&amp;quot; /&amp;gt; Pollers Entlassung aus dem KZ Buchenwald wurde durch den Wohnortwechsel seiner Familie nach Hamburg begünstigt, wo er schließlich im Betrieb eines Familienmitglieds beschäftigt war. Seine Erinnerungen über die Haftzeit im KZ Buchenwald publizierte Poller nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Arztschreiber in Buchenwald – Bericht des Häftlings 996 aus Block 36&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LiteraturportalWestfalen&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Bericht geht Poller u.&amp;amp;nbsp;a. auf die Umstände der Ermordung des SPD-Politikers [[Ernst Heilmann]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll102&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Röll: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokraten im Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein-Verlag, 2000, S. 102&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Folterung des Pfarrers [[Paul Schneider (Pfarrer)|Paul Schneider]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.soundwords.de/artikel.asp?suchbegriff=entr%C3%BCckung&amp;amp;id=70 &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographie: Paul Schneider (1897-1939) – Der Prediger von Buchenwald&amp;#039;&amp;#039;]. Aus: &amp;#039;&amp;#039;komm und sieh&amp;#039;&amp;#039; 16/2009 auf www.soundwords.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ein. Poller schildert in seinem Bericht auch eine am 9. November 1939 durch den [[Schutzstaffel|SS-Führer]] [[Arnold Strippel]] angeordnete „Vergeltungsaktion“ an jüdischen Häftlingen für das gescheiterte Attentat von [[Georg Elser]] auf [[Adolf Hitler]] im Münchner [[Bürgerbräukeller]]. Auf Weisung des betrunkenen Strippel musste Poller die Namen von 21 im Steinbruch ermordeten Häftlingen notieren; auf der Totenmeldung wurde vermerkt: „auf der Flucht erschossen“. Tags darauf ging Poller in die Totenbaracke, wo er bei den ermordeten Häftlingen Nahschüsse am Kopf feststellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schattner: {{Webarchiv|url=http://www.gedenkstaette-breitenau.de/rundbrief/RB-24-57.pdf |wayback=20070723154304 |text=&amp;#039;&amp;#039;Strippels Blutspur durch Europas KZs – Sie begann vor 70 Jahren hier in Unshausen&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF; 107&amp;amp;nbsp;kB). In: Gedenkstätte Breitenau: Rundbrief 24–57, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] amtierte Poller als politischer Sekretär der [[SPD Hamburg#Nachkriegszeit und Wiederaufbau|SPD beim Landesverband Hamburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll302&amp;quot; /&amp;gt; Danach war er als Chefredakteur bei sozialdemokratischen Zeitungen in Nordrhein-Westfalen tätig, u.&amp;amp;nbsp;a. von 1946 bis 1961 bei der [[Westfälische Rundschau|Westfälischen Rundschau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Börste93&amp;quot;&amp;gt;Josef Börste: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Hubert Biernat „... der trotz aller Erlebnisse an das Gute im Menschen glaubte“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch des Kreises Unna 2007, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem betätigte er sich als Publizist unter den [[Pseudonym]]en &amp;#039;&amp;#039;Walter Raven&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Walter Weissenburg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Walter Jeune&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund einer Erkrankung ging Poller im Jahr 1961 in den Ruhestand und lebte danach in [[Hohenlimburg]]. Am 17. Oktober 1975 starb Poller in Hagen, wo sein Sohn lebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LiteraturportalWestfalen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arztschreiber in Buchenwald. Bericht des Häftlings 996 aus Block 36&amp;#039;&amp;#039;, Phönix-Verl. Christen &amp;amp; Co, Hamburg 1946 (in mehreren Auflagen erschienen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt für [[Theodor Haubach]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., Dortmund 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution einer Stadt. Besuch in Istanbul&amp;#039;&amp;#039;. Verlag „das segel“, Frankfurt am Main 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vernunft muß siegen. Zwei Jahre Deutschlandpolitik im Spiegel der „Westfälischen Rundschau“ &amp;#039;&amp;#039;. Dortmund 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Röll: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokraten im Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2000, ISBN 3-89244-417-X.&lt;br /&gt;
* Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;, Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Wallstein Verlag, Göttingen 1999, ISBN 978-3-89244-222-6.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Faulenbach]], [[Stefan Goch]], Günther Högl, [[Karsten Rudolph]], Uwe Schledorn: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratie im Wandel: der Bezirk Westliches Westfalen 1893 – 2001&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Essen: Klartext, 2001, ISBN 3-89861-062-4, S. 143f.&lt;br /&gt;
* Peter Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Walter Poller: Lebenslanges Eintreten für Demokratie und Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Studienarbeit in: Helden und Außenseiter. Zur Geschichte des Nationalsozialismus in Westfalen nach 1945, Band 10. Münster: Universitäts- und Landesbibliothek Münster, 2018, S. 609–652  urn:nbn:de:hbz:6-89189685424  [https://d-nb.info/1150779349/34 DNB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1507}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107019779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107019779|LCCN=n/88/111792|VIAF=39884746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poller, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poller, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raven, Walter; Weissenburg, Walter; Jeune, Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Parteifunktionär (SPD), Redakteur, ehemaliger Widerstandskämpfer und KZ-Häftling&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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