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	<title>Walter Pflaumbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 18. September 2023 um 15:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Pflaumbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1891]] in [[Wollenhagen]]; † [[3. November]] [[1974]] in [[Bad Bevensen]]) war ein deutscher [[Agrarwissenschaft]]ler, [[Landwirt]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Dorfschule und der Realschule in [[Gardelegen]] und der Oberrealschule in [[Bezirk Hamburg-Eimsbüttel|Hamburg-Eimsbüttel]] studierte Pflaumbaum Landwirtschaft in [[München]] und [[Halle (Saale)|Halle]]. Von 1914 bis 1918 nahm er als Kriegsfreiwilliger am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und war zuletzt Batterieführer. Während des Krieges wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz I. Klasse]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende setzte Pflaumbaum sein Studium fort, das er 1919 mit der Promotion beendete. Anschließend nahm er eine Tätigkeit in der Viehwirtschaft auf und war Leiter der Tierzucht in der [[Altmark]] bei der [[Landwirtschaftskammer (Deutschland)|Landwirtschaftskammer]] [[Sachsen-Anhalt]]. Er war ab 1924 Direktor der Herdbuchgesellschaft Mittelweser, wurde 1928 Leiter der Tierzucht und Milchwirtschaft bei der Landwirtschaftskammer [[Rheinland]] und wirkte ab 1934 als Vorsitzender der Hauptvereinigung der Deutschen Viehwirtschaft. Außerdem ging er ab 1935 einer Tätigkeit als praktischer Landwirt nach. Von 1935 bis 1945 fungierte er als Vorsitzender der [[Reichsstelle für Tiere]]. Neben dieser Funktion war er auch Reichsbeauftragter. Zum 1. Mai 1933 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 3.144.293),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/32320885&amp;lt;/ref&amp;gt; zum 22. Februar 1939 in die [[Sturmabteilung|SA]] mit dem Dienstgrad [[NS-Ranggefüge|Sturmhauptführer]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/568985&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Klausch]]: [http://linksfraktion-niedersachsen.linkes-cms.de/fileadmin/linksfraktion-niedersachsen/Texte/Broschueren_PDF/Broschuere_Nazis_internet.pdf Zur NS-Vergangenheit von niedersächsischen Landtagsabgeordneten in der Nachkriegszeit] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] siedelte Pflaumbaum nach [[Niedersachsen]] über und arbeitete dort von 1945 bis 1947 in der Ernährungswirtschaft. Anschließend war er als praktischer Landwirt in [[Bad Bevensen|Bevensen]] tätig. Daneben war er Vorsitzender des Kreisverbandes des [[Deutscher Bauernverband|Landvolkes]] in [[Uelzen]] sowie Vorsitzender der Förderungsgemeinschaft der Deutschen Kartoffelwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflaumbaum war von 6. Mai 1955 bis 19. Oktober 1957 in der dritten Wahlperiode Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]]. Im Landtag gehörte er ab dem 9. Mai 1955 der [[Deutsche Partei|DP]]/CDU-Fraktion an. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er von [[Bundestagswahl 1957|1957]] bis 1965 an. Er wurde in beiden Wahlperioden über ein Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Uelzen|Wahlkreis Uelzen]] ins Parlament gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Kriegsverdienstkreuz]]es ohne Schwerter für Verdienste um die deutsche Ernährung&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103511190X|VIAF=300431212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pflaumbaum, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pflaumbaum, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler, Landwirt und Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wollenhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Bevensen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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