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	<title>Walter Ortlepp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T00:56:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ortlepp&amp;diff=1641888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener: Verbindungsmitgliedschaft.</title>
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		<updated>2026-04-27T21:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbindungsmitgliedschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:OrtleppWalter.jpg|mini|Walter Ortlepp]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Ortlepp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1900]] in [[Gotha]]; † [[23. Oktober]] [[1971]] in [[Aschaffenburg]]) war ein deutscher Politiker ([[NSDAP]]), Jurist, Polizist und Nationalsozialist, der zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] unter anderem [[Polizeipräsident]] von [[Weimar]], Leiter des Innenministeriums von [[Thüringen im Nationalsozialismus|Thüringen]], [[SS-Brigadeführer]] sowie [[Mitglied des Reichstages]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ortlepp war der Sohn eines Bankbeamten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee445&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 445.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch der [[Realschule]] und des Gymnasiums [[Ernestinum Gotha|Ernestinum in Gotha]] legte er im Februar 1918 das [[Abitur]] ab. Zwischen Juni und November 1918 leistete Ortlepp während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] Kriegsdienst, unter anderem bei der Ersatzabteilung des 5./6. Garde-Feldartillerie-Regiments in Jüterbog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Entlassung aus der [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Armee]] absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]]. Er gehörte seither der &amp;#039;&amp;#039;[[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaft]] Cimbria Göttingen&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Mensur (Studentenverbindung)|pflichtschlagenden]] Studentenverbindung der [[Deutsche Landsmannschaft|DL]], an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Grün]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Revolution und Rekonstitution – Die Kameradschaften des NSD-Studentenbundes und Altherrenschaften im NS-Altherrenbund an den deutschen Hoch- und höheren Fachschulen 1937 bis 1945. Teilband 4/III: Bereich NORD&amp;#039;&amp;#039;, Federsee-Verlag Bad Buchau 2025, ISBN 978-3-948502-24-9, S. 410.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zeit des [[Kapp-Putsch|Kapp-Putsches]] gehörte er außerdem im März und April 1920 dem [[Studentenkompanie|Studentenkorps]] Göttingen an. Von 1920 bis 1924 war er Mitglied des [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Ordens]]. Nach Abschluss des ersten juristischen Staatsexamens war er ab 1922 als Referendar tätig und beendete seine Ausbildung 1926 mit dem zweiten Staatsexamen. Anschließend war er bei der [[Staatsanwaltschaft]] in Weimar tätig und vom 1. Januar 1927 bis 30. Juni 1930 als Hilfsrichter am [[Landgericht Weimar]] beschäftigt. Danach wurde er durch [[Wilhelm Frick]], dem von der NSDAP gestellten Innenminister Thüringens, zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] ernannt und leitete bis zum 1. August 1931 die Landeskriminalpolizeistelle bei der Polizeidirektion in Weimar. Infolge des Ausscheidens von Frick als Minister wurde Ortlepp im August 1931 als Amtsgerichtsrat nach [[Königsee]] versetzt. Unter [[Fritz Sauckel]], dessen persönlicher Referent Ortlepp ab Juli 1933 war, wurde er im September 1932 Polizeidirektor und fungierte schließlich von Anfang April 1933 bis Anfang 1936 als [[Polizeipräsident]] von Weimar. Er war maßgeblich an dem Aufbau des thüringischen [[Geheime Staatspolizei|Gestapo-Apparates]] beteiligt. Vom 22. Januar 1936 bis zum 19. April 1936 war er in der Nachfolge von [[Fritz Wächtler]] Vertreter in der Leitung des dem Reichsstatthalter Sauckel direkt unterstellten Thüringischen Ministeriums des Innern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Post&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Post, Volker Wahl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thüringen-Handbuch. Territorium, Verfassung, Parlament, Regierung und Verwaltung in Thüringen 1920 bis 1995&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Veröffentlichungen aus Thüringischen Staatsarchiven; 1). Weimar 1999, ISBN 3-7400-0962-4, S. 613.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 20. April 1936 bis zum Kriegsende war er Leiter des Innenministeriums in Thüringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Post&amp;quot; /&amp;gt; Im April 1936 erfolgte durch [[Adolf Hitler]] seine Ernennung zum Staatssekretär. Beim Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz war er als Stabsleiter Beauftragter für die Reichsministerien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gräfe555f&amp;quot;&amp;gt;Marlis Gräfe, Bernhard Post und Andreas Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Geheime Staatspolizei im NS-Gau Thüringen 1933–1945. Quellen zur Geschichte Thüringens&amp;#039;&amp;#039;. II. Halbband, herausgegeben von: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, unveränderte Neuauflage 2005, S. 555 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] trat Ortlepp erstmals im September 1923 ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 45.154) und – nach Beendigung des Parteiverbots – zum 1. September 1927 erneut bei (Mitgliedsnummer 66.836).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31311032.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1924 bis 1925 war er [[Adjutant]] im [[Frontbann]], einer Auffangorganisation der zu dieser Zeit verbotenen [[Sturmabteilung|SA]]. 1925 wechselte er zur wieder legalen SA und war von 1929 bis 1930 Adjutant im SA-Gausturm in Thüringen. Ortlepp war mehrere Jahre Vorsitzender des [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Untersuchungs- und Schlichtungsausschusses]] der NSDAP (USchlA) für den [[Gau Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1931 wurde Ortlepp Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 11.319).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gräfe555f&amp;quot; /&amp;gt; Per Überstellungsanweisung durch [[Reinhard Heydrich]] wurde Ortlepp Ende 1933 von der SS zum [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst]] abgeordnet, aus dem er Anfang April 1943 jedoch infolge der Umstrukturierung des SD wieder zur allgemeinen SS zurückkehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Elite im Verborgenen: Ideologie und regionale Herrschaftspraxis des Sicherheitsdienstes der SS und seines Netzwerks am Beispiel Sachsens.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008, ISBN 978-3-486-58543-8, S. 91, 379.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Stab des SS-Oberabschnittes Fulda-Werra wurde er 1943 noch Führer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gräfe555f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Stadtrat von Weimar gehörte er ab 1929 an und führte dort vom 1. Januar 1933 bis 1935 den Vorsitz. Ab August 1932 war er Mitglied des [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)|Thüringer Landtages]] und ab Oktober 1933 Staatsrat in Thüringen. Zudem war er von November 1933 bis zum Kriegsende Mitglied des in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bedeutungslosen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstages]] für den Wahlkreis 12 (Thüringen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gräfe555f&amp;quot; /&amp;gt; Er war Mitglied im [[Nationalsozialistischer Altherrenbund|Nationalsozialistischen Altherrenbund]] und dort von 1939 bis Kriegsende Gauverbandsführer.&amp;lt;ref&amp;gt;Archive in Thüringen: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt 02/2006.&amp;#039;&amp;#039; S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er von 1936 bis 1938 Präsident des [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Landesvereins Thüringen e. V. und von 1937 bis 1945 DRK-Generalhauptführer.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Rotes Kreuz – Landesverband Thüringen e.V (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Rote Kreuz in Thüringen von 1804 bis 1990 – Eine Dokumentation des DRK Landesverbandes Thüringen Arbeitsgruppe Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 2007, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Ortlepp am 28. Mai 1945 in [[Plauen]] durch die [[United States Army|US-Army]] verhaftet und in den Lagern [[Stammlager IX A#CI-Camp 95 Ziegenhain|Ziegenhain]], Darmstadt und [[Flak-Kaserne Ludwigsburg|Ludwigsburg]] interniert. In der [[Entnazifizierung]] wurde er von der Lagerspruchkammer in Ludwigsburg im August 1948 in die Gruppe der &amp;quot;Hauptschuldigen&amp;quot; eingestuft und zu vier Jahren Arbeitslager verurteilt. Im August 1950 ordnete die Zentral-Berufungskammer für Nord-Württemberg Ortlepp in die Gruppe der &amp;quot;Belasteten&amp;quot; ein und verurteilte ihn zu dreieinviertel Jahren Arbeitslager; die durch die Internierung nach Kriegsende als verbüßt galten. Ein Gnadengesuch Ortlepps an den Ministerpräsidenten [[Württemberg-Baden]]s wurde im September 1951 abgelehnt, allerdings wurde der Einzug seines Vermögens aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortlepp war im August 1948 vorläufig freigelassen worden. Bis 1953 arbeitete er als Hilfsarbeiter bei den Zellstoffwerken A.G. in Aschaffenburg. Anschließend war er bis 1960 als juristischer Mitarbeiter in verschiedenen Aschaffenburger Anwaltskanzleien tätig. Die Beamtenrechte wurden ihm im Februar 1960 wieder zuerkannt. Ab 1962 war er als Rechtsanwalt in Aschaffenburg zugelassen. Ortlepp starb im Oktober 1971 in Aschaffenburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gräfe555f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:silver&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Ortlepps SS-Ränge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Lilla, &amp;#039;&amp;#039;Statisten.&amp;#039;&amp;#039; S. 450 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:silver&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. September 1931&lt;br /&gt;
|[[SS-Sturmführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1932&lt;br /&gt;
|[[SS-Sturmhauptführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. April 1933&lt;br /&gt;
|[[SS-Sturmbannführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. November 1933&lt;br /&gt;
|[[SS-Sturmhauptführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. September 1933&lt;br /&gt;
|[[SS-Standartenführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. Oktober 1935&lt;br /&gt;
|[[SS-Oberführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. April 1937&lt;br /&gt;
|[[SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz]] II. und I. Klasse ohne Schwerter&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring|Totenkopfring der SS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marlis Gräfe, [[Bernhard Post]] und Andreas Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Geheime Staatspolizei im NS-Gau Thüringen 1933–1945. Quellen zur Geschichte Thüringens.&amp;#039;&amp;#039; II. Halbband, herausgegeben von: [[Landeszentrale für politische Bildung Thüringen]], unveränderte Neuauflage 2005, ISBN 3-931426-83-1.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8 (aktualisierte 2. Auflage)..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130514772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Innenminister von Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130514772|VIAF=38028046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ortlepp, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Land Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frontbann-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Jungdeutschen Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ortlepp, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), SS-Brigadeführer, Innenminister von Thüringen, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gotha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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