<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Ohm</id>
	<title>Walter Ohm - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Ohm"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ohm&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T02:26:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ohm&amp;diff=2535316&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolly0209: /* Biografie */Linkfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ohm&amp;diff=2535316&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-31T15:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie: &lt;/span&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Regisseur und Schauspieler Walter Ohm. Zum Generalmajor der Bundeswehr siehe [[Walter Ohm (General)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter &amp;#039;&amp;#039;Albert&amp;#039;&amp;#039; Ohm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1915]] in [[Gryfice|Greifenberg]], [[Hinterpommern]]; † [[10. September]] [[1997]] in [[Husum]])&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedaten laut Angabe des Schallarchivs des Bayerischen Rundfunks, bestätigt durch die Friedhofsverwaltung in Husum&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Hörspiel]]- und [[Regisseur|Theaterregisseur]], der bis [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] auch als [[Schauspieler]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Walter Ohm kam im hinterpommerschen Greifenberg zur Welt. Er wuchs zunächst in der [[Tschechoslowakei]] und danach in [[Berlin]] auf, wo er auch zur Schule ging und das Abitur machte. Anschließend studierte er zunächst einige Semester [[Theaterwissenschaft]], [[Kunstgeschichte]] und [[Germanistik]]. Danach besuchte er jedoch die Regieklasse der Schauspielschule am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] in Berlin. Während des zweijährigen Studiums war er gleichzeitig als Regieassistent bei [[Heinrich George]] am [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] tätig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er aber zunächst als Schauspieler arbeiten wollte, verließ er 1936/37 Berlin in Richtung [[München]] und schloss sich dort der [[Bayerische Landesbühne München|Bayerischen Landesbühne]] an, einem Tourneetheater, welches im ganzen Freistaat gastierte. Während des Krieges war er als Soldat zeitweilig in München stationiert, so dass er immer wieder an den [[Münchner Kammerspiele]]n als Schauspieler auftreten konnte. Ohm, der sich selbst als schlechten Schauspieler bezeichnete, verlegte seine künstlerische Tätigkeit nun ganz auf die Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So arbeitete er 1945, gleich nach Kriegsende, als Regisseur bei dem Theatermacher [[Eugen Felder]], der in einer ehemaligen Turnhalle im Münchner Stadtteil [[Neuhausen-Nymphenburg|Nymphenburg]] das [[Neues Theater München|Neue Theater]] als Provisorium eröffnet hatte. Sein Plan war jedoch die Gründung eines eigenen Jugendtheaters, weil er meinte die jungen Menschen mit einem progressiven Theater zu erreichen und bis zu einem gewissen Grad damit auch erzieherisch beeinflussen zu können. Ohm, der sich selbst als politisch links bezeichnete und Sympathien für den [[Kommunismus]] hegte, sah in der Theaterarbeit auch einen erzieherischen Auftrag, ohne den Theater sinnlos wäre. Seine Pläne konnte er aus finanziellen Gründen aber nicht verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Gründungsvorbereitungen für sein Theaterprojekt kam er 1946 mit dem US-amerikanischen Kontrolloffizier Klaus Brill zusammen, der zur Dienststelle der [[Radio Control Branch]] gehörte. Brill, der auch für den kulturellen Bereich des Senders Radio München, den Vorläufer des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]], zuständig war, bot Walter Ohm nach dem Scheitern seiner Theatergründung an, für Radio München zu arbeiten. Dort war man auf der Suche nach neuen unbelasteten Mitarbeitern wie beispielsweise [[Fritz Benscher]], der ebenfalls von Brill eingestellt wurde. Er willigte ein, obwohl ihn Radio und Hörspiel nicht sonderlich interessierten. Nach eigenen Angaben wäre er lieber als Theaterregisseur tätig geworden, aber da sich nichts Entsprechendes anbot, betrachtete er die Arbeit beim Hörfunk für besser als nichts, besonders in der damaligen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nahm er im Frühjahr 1946 seine Arbeit bei Radio München in der Hörspielabteilung zunächst als freier Mitarbeiter auf. Seine politische Einstellung machte sich weder damals noch später negativ für ihn bemerkbar. Er fand schnell die Anerkennung von Klaus Brill, was dazu führte, dass er schon bald ein monatliches Festgehalt bezog. Neben seiner Tätigkeit als Bearbeiter wurde er zunehmend auch als Hörspielregisseur eingesetzt. Seine ersten größeren Regiearbeiten lieferte er bereits 1946 ab. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1950 wurde er beim Bayerischen Rundfunk fest eingestellt, wo er dann bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1980 blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren war er auch bei der Münchener [[Lesebühne]] „Art. 5“ als Künstlerischer Leiter tätig, welche mit szenischen Lesungen und Dokumentationen politische und sozialkritische Theaterstücke und Themen zur Diskussion stellen wollte. Der Name der Bühne spielte auf den [[Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland]] an, in dem die Meinungs- und Informationsfreiheit garantiert wird. Dem Programmbeirat gehörten die führenden Intellektuellen und Künstler der damaligen Zeit an. Einzig in dieser Tätigkeit war seine politisch linke Haltung nach außen hin sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Karriere als Hörspielregisseur war von deutlichen Höhen und Tiefen gekennzeichnet. So führte er 1958/59 einen letztlich erfolglosen arbeitsrechtlichen Prozess gegen den Bayerischen Rundfunk. Er klagte auf Einhaltung seines Vertrages von 1950, in dem ihm die Regiearbeit an 12 großen Hörspielproduktionen pro Jahr zugesichert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen umfangreichen Werken gehören u. a. zahlreiche Theateradaptionen und für den Funk bearbeitete Romane der Weltliteratur, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Schuld und Sühne]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Fjodor Dostojewski]] aus dem Jahre 1949 mit [[Peter Lühr]], [[Maria Nicklisch]] und [[Marianne Kehlau]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Honoré de Balzac]], in dem neben [[Elfriede Kuzmany]] erneut Maria Nicklisch und Peter Lühr die Hauptrollen sprachen. Für das [[Original-Hörspiel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Philemon und Baucis]]&amp;#039;&amp;#039; von 1955 mit [[Carl Wery]], [[Lina Carstens]] und [[Hanns Stein]] wurde der Autor [[Leopold Ahlsen]] im Jahr darauf mit dem renommierten [[Hörspielpreis der Kriegsblinden]] ausgezeichnet. 1956 waren [[René Deltgen]], [[Agnes Fink]] und [[Fritz Straßner|Fritz Strassner]] die Hauptakteure in der Hörspielbearbeitung von [[Georg Büchner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck]]&amp;#039;&amp;#039;. 1959 erarbeitete er eine Funkfassung von [[Ezra Pound]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frauen von Trachis]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Unterschied zu einigen seiner Regiekollegen wie [[Fritz Schröder-Jahn]], [[Eduard Hermann (Regisseur)|Eduard Hermann]],&lt;br /&gt;
[[Kurt Meister]], [[Heinz-Günter Stamm]] oder [[Otto Kurth]] trat er selbst niemals als [[Hörspielsprecher]] in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren  heiratete Ohm die Schauspielerin [[Else Wolz]], die einige Jahre nach dem Krieg an das [[Berliner Ensemble]] von [[Bertolt Brecht]] im damaligen [[Ost-Berlin]] ging. Ohm lebte bis zuletzt im Münchner Stadtteil [[Schwabing]], in der Nähe des Ortes, an dem er 1946 sein Jugendtheater gründen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Ohm verstarb im September 1997 mit 82 Jahren in Husum. Seine Enkelin ist die Schauspielerin [[Rahel Ohm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1946: Die Nacht von Soledad (von [[Hans Sattler (Komponist)|Hans Sattler]]) ([[Bayerischer Rundfunk|Radio München]])&lt;br /&gt;
* 1947: Die Heirat (nach [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol]]) (auch Funkbearbeitung)&lt;br /&gt;
* 1947: Spiel von Tod und Liebe (auch Funkbearbeitung)&lt;br /&gt;
* 1947: Weißer Flieder (auch Funkbearbeitung)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Winterballade]] (nach [[Gerhart Hauptmann]])&lt;br /&gt;
* 1948: [[Das Lied von Bernadette]] (nach [[Franz Werfel]]) (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Bär (Tschechow)|Der Bär]] (nach [[Anton Pawlowitsch Tschechow]])&lt;br /&gt;
* 1948: Dantons Tod (nach [[Georg Büchner]])&lt;br /&gt;
* 1948: Mitten im Leben&lt;br /&gt;
* 1948: [[Wolfgang Borchert]]: [[Draußen vor der Tür]] (Radio München)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Schuld und Sühne]] (nach [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski]]) (4 Teile) (auch Funkbearbeitung gemeinsam mit [[Helly Petersen]])&lt;br /&gt;
* 1949: Flucht in den Frieden &lt;br /&gt;
* 1950: Der Mann an der Brücke &lt;br /&gt;
* 1950: Der Schelm von Bergen (nach [[Carl Zuckmayer]])&lt;br /&gt;
* 1950: Der bayerische Hiasl. Ein volkstümliches Spiel ([[Original-Hörspiel]] von [[Fritz Meingast]])&lt;br /&gt;
* 1950: Frau im Morgengrauen &lt;br /&gt;
* 1950: Der Zentaur&lt;br /&gt;
* 1951: Der arme Mensch&lt;br /&gt;
* 1951: Zwei Frauen (nach [[Honoré de Balzac]]) (4 Teile)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Romulus der Große]] (nach [[Friedrich Dürrenmatt]])&lt;br /&gt;
* 1951: Robert Guiskard (nach [[Heinrich von Kleist]]) (auch Funkbearbeitung)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Molière]]: [[Der eingebildete Kranke]] ([[Bayerischer Rundfunk|BR]])&lt;br /&gt;
* 1952: [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Nikolai Gogol]]: [[Der Revisor]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Prozeß um des Esels Schatten]] (von Friedrich Dürrenmatt, nach [[Christoph Martin Wieland]])&lt;br /&gt;
* 1952: Nächtliches Gespräch mit einem verachteten Menschen (Ein Kurs für Zeitgenossen) (von Friedrich Dürrenmatt)&lt;br /&gt;
* 1952: Die Kurve&lt;br /&gt;
* 1953: Othello (nach [[William Shakespeare]])&lt;br /&gt;
* 1953: Die unnützen Mäuler &lt;br /&gt;
* 1953: Das Boot ohne Fischer &lt;br /&gt;
* 1953: [[Rip van Winkle (Frisch)|Rip van Winkle]] (nach [[Max Frisch]])&lt;br /&gt;
* 1953: [[Carl Zuckmayer]]: Ulla Winblad oder Musik und Leben des Carl Michael Bellmann (BR/[[Radio Bremen|RB]]/[[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1954: [[Leonhard Frank]]: Die Ursache (BR)&lt;br /&gt;
* 1954: Stranitzky und der Nationalheld (nach Friedrich Dürrenmatt)&lt;br /&gt;
* 1954: Das Haus&lt;br /&gt;
* 1954: Der Sturm (nach William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* 1954: Der Mann auf dem Stuhl &lt;br /&gt;
* 1954: Garou-Garou &lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Unternehmen der Wega]] (von Friedrich Dürrenmatt)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Philemon und Baucis]] (Original-Hörspiel von [[Leopold Ahlsen]])&lt;br /&gt;
* 1955: Schimmel will zur See&lt;br /&gt;
* 1955: Der Widerspenstigen Zähmung (nach William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Chinesische Mauer]] (nach [[Max Frisch]])&lt;br /&gt;
* 1955: [[Onkelchens Traum]] (nach Fjodor Michailowitsch Dostojewski)&lt;br /&gt;
* 1956: Wozzeck (nach Georg Büchner)&lt;br /&gt;
* 1956: Ende gut, alles gut (nach William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* 1956: Herkules und der Stall des Augias (nach Friedrich Dürrenmatt)&lt;br /&gt;
* 1956: Das Buch Hiob&lt;br /&gt;
* 1956: Der Auftrag&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Kameliendame]] (nach [[Alexandre Dumas der Jüngere|Alexandre Dumas]]) &lt;br /&gt;
* 1957: Herkules und der Stall des Augias (nach Friedrich Dürrenmatt)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Hexenjagd (Drama)|Hexenjagd]] (nach [[Arthur Miller]])&lt;br /&gt;
* 1957: Der Besuch der alten Dame (nach Friedrich Dürrenmatt)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Das Verhör des Lukullus]] (nach [[Bertolt Brecht]])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Richter von Zalamea]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Biberpelz]] (nach [[Gerhart Hauptmann]])&lt;br /&gt;
* 1958: Die Geschichte von Vasco nach [[Georges Schehadé]]&lt;br /&gt;
* 1959: Die Frauen von Trachis ([[Ezra Pound]] | [[Eva Hesse]])&lt;br /&gt;
* 1959: Der Wohltäter &lt;br /&gt;
* 1960: [[Nun singen sie wieder]] (nach Max Frisch)&lt;br /&gt;
* 1960: Das Schiedsgericht&lt;br /&gt;
* 1961: Gortstraße (nach [[Carl Amery]])&lt;br /&gt;
* 1961: [[Robinson soll nicht sterben]] (nach [[Friedrich Forster]])&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Übungspatrone]] (Original-Hörspiel von [[Otto Heinrich Kühner]])&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Ratten]] (nach Gerhart Hauptmann)&lt;br /&gt;
* 1964: Der alte Zohar&lt;br /&gt;
* 1966: Der Spielmann (nach [[Josef Martin Bauer]])&lt;br /&gt;
* 1968: Dialog am Vorabend einer Gerichtsverhandlung &lt;br /&gt;
* 1968: Joel Brand (nach [[Heinar Kipphardt]])&lt;br /&gt;
* 1973: Klassenfahrt&lt;br /&gt;
* 1973: Der wundervolle Bananeneisanzug&lt;br /&gt;
* 1974: Der ungebetene Gast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franziska Reichenbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hörspielregisseur Walter Ohm – Theateradaption im Hörfunk der fünfziger und sechziger Jahre und ihre Relevanz im Hörspielprogramm heute; Abschnitt: 3.1 Biografie und berufliche Laufbahn Walter Ohms.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit im Fach Theaterwissenschaft, vorgelegt an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] im März 1997; auszugsweise erhalten vom Schallarchiv des Bayerischen Rundfunks.&lt;br /&gt;
* Die Internet-Datenbank des ARD-Hörspielarchivs (sämtliche Angaben zu den Hörspielproduktionen, abgerufen am 29. Januar 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102838257X|VIAF=280240558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ohm, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayerischer Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ohm, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ohm, Walter Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gryfice|Greifenberg]], [[Hinterpommern]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Husum]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolly0209</name></author>
	</entry>
</feed>