<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Nowotny</id>
	<title>Walter Nowotny - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Nowotny"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Nowotny&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T13:54:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Nowotny&amp;diff=256604&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Datumsformatierung, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Nowotny&amp;diff=256604&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-31T10:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Datumsformatierung, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Hitler hands the award to Walter Nowotny.jpg|mini|Nowotny bei der Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes durch [[Hitler]] am 19. Oktober 1943 anlässlich seines 250. Luftsieges]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Nowotny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1920]] in [[Gmünd (Niederösterreich)|Gmünd]], [[Niederösterreich]]; † [[8. November]] [[1944]] in [[Epe (Bramsche)|Epe]]) war ein in [[Österreich]] gebürtiger [[Jagdflieger]], der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] diente. Er zählt zu den erfolgreichsten Jagdpiloten aller Zeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doppeladler.com/misc/nowotny.htm Anm.: Nowotny erzielte insgesamt 258 bestätigte Abschüsse. Zweimal gelangen ihm 10 Abschüsse an einem einzigen Tag. Er ist damit der fünfterfolgreichste Jagdflieger der Geschichte.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Versetzung seines Vaters übersiedelte die Familie nach [[Mistelbach (Niederösterreich)|Mistelbach]], wo Nowotny seine Jugendzeit verbrachte. Er besuchte die Realschule in [[Laa an der Thaya]], wo er am 22. Mai 1939 die Reifeprüfung ablegte. Am 1. Mai 1938 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 6.382.781).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30900638&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ab 1936 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;pennalen Burschenschaft Vandalia Laa&amp;#039;&amp;#039;, später der &amp;#039;&amp;#039;Tafelrunde Deutscher Studenten Wartburg zu Mistelbach&amp;#039;&amp;#039;, zweier [[Mensur (Studentenverbindung)|schlagenden]] [[Schülerverbindung|Schüler-]] bzw. [[Studentenverbindung]]en. Nach deren Zwangsauflösung war er Mitglied bei der örtlichen [[Hitlerjugend]]. Von Ende Mai bis Ende September 1939, absolvierte er seinen [[Reichsarbeitsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Nowotny meldete sich als [[Offizieranwärter]] zur Luftwaffe. Während seiner Ausbildung in der Jagdfliegerschule C (FFS C, später FFS C8), die auf dem [[Flugplatz Wiener Neustadt/West]] stationiert war, stand er unter dem Kommando von [[Liste österreich-ungarischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg|Ex-k.u.k.-Fliegerass]] Hauptmann [[Julius Arigi]]. Am 1. Oktober 1939 wurde er nach [[Breslau]]-Schöngarten einberufen. Zuerst flog er Jagdschutz für die [[Leunawerke]], danach wurde er zum [[Jagdgeschwader 54]] unter Major [[Johannes Trautloft]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Leutnant]] wurde er am 1. April 1941 befördert. Am 19. Juli desselben Jahres schoss er seine ersten zwei Feindflugzeuge ([[Polikarpow I-153]]) an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.luftwaffe.cz/nowotny.html |wayback=20100204042228 |text=Aces of the Luftwaffe – Biographie und vollständige Abschussliste  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er flog damals eine [[Messerschmitt Bf 109]] E-7. Zwei Tage später erhielt er im Luftkampf über der Insel [[Saaremaa|Ösel]] Kanonentreffer eines sowjetischen Jagdfliegers. Es gelang ihm noch, diesen Gegner abzuschießen, bevor er wegen Motorausfalls in der [[Ostsee]] [[Notwasserung|notwassern]] musste. Nowotny trieb drei Tage in einem Schlauchboot auf See und wurde schließlich von [[Letten]] gerettet. Im August, nachdem ihm der zehnte Abschuss gelungen war, erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. Klasse, ein Jahr später, am 14. September 1942, für den 54. Abschuss das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Im [[Januar|Jänner]] 1943 wechselte sein [[Geschwader]] auf die [[Focke-Wulf Fw 190]]. Am 3. September, nach seinem 191. Abschuss, erhielt er das Eichenlaub zum Ritterkreuz und am 22. September für seinen 220. Luftsieg die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub. Nach seinem 225. Abschuss wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Er war der erste Jagdflieger, der 250 Luftsiege erreichte (in 421 Einsätzen), und bekam dafür die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern verliehen. Von Seiten der Flieger der [[Rote Armee|sowjetischen Armee]] erhielt er, wie sein Bruder in der Biografie Walter Nowotnys schreibt, den Beinamen „Tiger vom Wolchowstroj“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Messerschmitt Me 262 (Deutsches Museum, Munich).JPG|mini|300px|[[Messerschmitt Me 262|Me 262]] im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1944 wurde er zum [[Kommodore]] des [[Jagdgeschwader 101|JG 101]] (ehemalige Jagdfliegerschule 1) in [[Pau]] ernannt. In Achmer stellte Nowotny Mitte 1944 das nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Erprobungskommando Nowotny&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kommando Nowotny&amp;#039;&amp;#039; auf. Dieses erste Düsen-Jagdgeschwader weltweit testete die Flug- und [[Luftkampf]]eigenschaften der [[Messerschmitt Me 262]] und flog Abfangeinsätze gegen [[alliierte]] Bomberverbände. Am 8. November wurde Nowotny beim Landeanflug auf den [[Flugplatz Achmer]] von einer Staffel [[North American P-51|Mustangs]] abgefangen und abgeschossen. Es gelang ihm zwar noch, seinen Fallschirm zu öffnen, dieser verfing sich jedoch am Leitwerk seiner Maschine und riss ihn in den Tod. Nowotnys Begräbnis wurde in Wien als pompöse NS-Propagandaveranstaltung inszeniert. Der Bericht über seinen Tod eröffnete die [[Wochenschau]] vom 23. November 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/1944-11-23-Die-Deutsche-Wochenschau-742 Die Deutsche Wochenschau Nr. 742] im Internet Archive (0:23 bis 1:43)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowotny Epe.JPG|mini|Gedenkstätte in Epe bis 2017]]&lt;br /&gt;
An der Absturzstelle in [[Bramsche#Epe (Epe-Malgarten)|Malgarten]] befand sich bis August 2017 ein Gedenkstein mit Überresten der Absturzmaschine und folgendem Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Hier fiel am 8. November 1944 nach 258 Luftsiegen der Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten Major Walter Nowotny für [Führer (später entfernt)] Volk und Vaterland.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bunkergeschichten.de/10609/16439.html Auf www.bunkergeschichten.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahnmal Walter Nowotny.jpg|mini|Heutiges Mahnmal]]&lt;br /&gt;
2017 wurde nach längerer Diskussion die Gedenktafel von der Stadt [[Bramsche]] entfernt und durch einen Text ersetzt, der die Problematik des Gedenkens an sogenannte Kriegshelden thematisiert und an die Opfer des Krieges und des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstands]] erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Beinke: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/944838/rat-fast-einstimmig-fuer-mahnmal-statt-nowotny-stein-in-epe Rat fast einstimmig für Mahnmal statt Nowotny-Stein in Epe.]&amp;#039;&amp;#039; In: Bramscher Nachrichten, 31. August 2017, abgerufen am 20. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Björn Dieckmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/996517/neue-texttafel-am-nowotny-denkmal-in-epe-angebracht Neue Texttafel am Nowotny-Denkmal in Epe angebracht.]&amp;#039;&amp;#039; In: Bramscher Nachrichten, 21. Dezember 2017, abgerufen am 20. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nowotny wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 14 C, Nummer 12) in einem [[Ehrengrab]] der Stadt [[Wien]] beerdigt. Dem Grab wurde 2003 der Status als Ehrengrab aberkannt, und in ein Soldatengrab umgewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=NS-Grab ohne Pflege |hrsg=[[Der Standard]] |url=http://derstandard.at/1347738 |datum=2003-07-02 |abruf=2012-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Friedhof der Stadt Mistelbach befindet sich eine Ehrentafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt schoss Nowotny bei seinen 443 Feindflügen 258 Flugzeuge ab, die fünftgrößte Zahl nicht nur unter den Jagdfliegern der Luftwaffe, sondern überhaupt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Hobbes: &amp;#039;&amp;#039;Essential Militaria – Facts, Legends, and Curiosities About Warfare Through the Ages&amp;#039;&amp;#039;, S. 90 (ISBN 978-0-8021-1772-4).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz 4. September 1942&lt;br /&gt;
** [[Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Eichenlaub]] 4. September 1943 (293. Verleihung)&lt;br /&gt;
** [[Liste der Träger des Eichenlaubs mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Schwerter]] 22. September 1943 (37. Verleihung)&lt;br /&gt;
** [[Liste der Träger des Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Brillanten]] 19. Oktober 1943 (8. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 21. August 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 573.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* Sechsmalige [[Namensnennung im Wehrmachtbericht|Nennung im Wehrmachtbericht]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]]&lt;br /&gt;
* [[Frontflugspange]] für Jäger in Gold mit Anhänger, Einsatzzahl „400“&lt;br /&gt;
* [[Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen (1939)]] in Schwarz&lt;br /&gt;
* [[Finnischer Orden des Freiheitskreuzes|Finnisches Freiheitskreuz]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* Ehrenabzeichen der [[Luftstreitkräfte Finnlands|finnischen Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Walter Nowotnys Bruder Rudolf veröffentlichte 1975 eine Biographie mit dem Titel: „Walter Nowotny. Tiger von Wolchowstroy. Fliegerwunder aus Österreich“. Es war insofern bemerkenswert, als der hochdekorierte französische Weltkriegsveteran und Abgeordnete der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]] [[Pierre Clostermann]] hierzu das Vorwort verfasste.[[Datei:Wiener Zentralfriedhof Gräber Schönherr und Nowotny 2004-11-15.jpg|mini|Das Grab Walter Nowotnys auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
In vergangenen Jahren rief unter anderem der rechtsextreme&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heribert Schiedel]]: Der rechte Rand. Extremistische Gesinnungen in unserer Gesellschaft. Edition Steinbauer, Wien 2007, S. 92ff, ISBN 978-3-902494-25-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Bund freier Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; (BfJ) zu Gedenkfeiern am Grab Nowotnys auf, um dort „stellvertretend für alle, im heldischen Ringen um des Vaterlandes Ehre und Freiheit, Gefallenen, Major Walter Nowotnys zu gedenken und ihm die zustehende Ehre zu erweisen“. Auch die [[FPÖ]]-Jugendorganisation [[Ring Freiheitlicher Jugend Österreich]] und der [[Ring Freiheitlicher Studenten]] organisierten Kranzniederlegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Stimmen von [[SPÖ]] und [[Die Grünen Wien|Grünen]] wurde im Jahr 2003, nach jahrelangen Diskussionen im Wiener Gemeinderat, die Aberkennung des Ehrengrabes für Walter Nowotny beschlossen. Im Oktober 2007 bekräftigte Wiens Bürgermeister [[Michael Häupl]] die Entscheidung über die Aberkennung ein weiteres Mal, da Nowotny ein eindeutiger Anhänger der NS-Ideologie gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Presse: [http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/342406/Jaehrliche-Ehrenbekundung-fuer-NSOffizier-Nowotny- Jährliche Ehrenbekundung für NS-Offizier Nowotny], 11. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Juli desselben Jahres wurde vom Wiener Stadtrat [[Johann Herzog (Politiker)|Johann Herzog]] (FPÖ), vom ORF-Chefredakteur [[Walter Seledec]] und von [[Hans-Jörg Jenewein]] (FPÖ) der „Verein zur Pflege des Grabes von Walter Nowotny“ gegründet. Der Verein organisiert seither alljährlich zu Nowotnys Todestag eine Kranzniederlegung an dessen Grab,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: [http://derstandard.at/?url=/?id=2656225 &amp;#039;&amp;#039;Aufmarsch am Wiener Zentralfriedhof für NS-Offizier Nowotny&amp;#039;&amp;#039;], 12. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der auch [[Burschenschaft]]er, Vertreter des [[Österreichischer Kameradschaftsbund|Österreichischen Kameradschaftsbundes]] sowie [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] Skinheads von [[Blood and Honour]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[ÖH|HochschülerInnenschaft an der Universität Wien]]: &amp;#039;&amp;#039;Völkische Verbindungen. Beiträge zum deutschnationalen Korporationsunwesen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2009, S. 75 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; teilnehmen. Auch [[Gottfried Küssel]], seines Zeichens „Schlüsselfigur der österreichischen und deutschen [[Neonazismus|Neonaziszene]]“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF – Küssel: Schlüsselfigur der NS-Szene&amp;quot;&amp;gt;[https://wiev1.orf.at/stories/509756/ orf.at – Küssel: Schlüsselfigur der NS-Szene]&amp;lt;/ref&amp;gt; war in der Vergangenheit Gast beim Nowotny-Gedenken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/september-2007/comeback-von-kuessel DÖW: Neues von ganz rechts – September 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der seinerzeitige Obmann des Vereins, [[Gerhard Pendl]], wurde nach einer Rede am 12. November 2006 auf Drängen der Leitung der [[Medizinische Universität Wien|Medizinischen Universität Wien]] nach anfänglichem Zögern von der zuständigen Ministerin Elisabeth Gehrer als [[Universitätsrat (Österreich)|Universitätsrat]] abberufen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2659124/med-uni-rat-pendl-wird-abberufen &amp;#039;&amp;#039;Med-Uni-Rat Pendl wird abberufen.&amp;#039;&amp;#039;] Der Standard, 29. Dezember 2006, abgerufen am 26. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; da seine unkritische Haltung zum Nationalsozialismus, die in der Rede zum Ausdruck kam, eine „schwere Pflichtverletzung“ darstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ö1]]: [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20061122_OTS0137/strache-linkslinker-meinungsterror-gegen-universitaetsrat-dr-pendl &amp;#039;&amp;#039;Strache: Linkslinker Meinungsterror gegen Universitätsrat Dr. – Pendl Pendl: Nächtliche Drohanrufe und anonyme Briefe&amp;#039;&amp;#039;], 22. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2011 wurde bekannt, dass das für den Erhalt von [[Soldatengrab|Soldatengräbern]] zuständige Innenministerium aus Kostengründen die Verlegung von Nowotny auf einen Soldatenfriedhof überlegt. Die FPÖ protestierte dagegen unter anderem mit einer von [[Johann Gudenus (Politiker)|Johann Gudenus]] und Johann Herzog unterzeichneten ganzseitigen Anzeige in der [[Kronen Zeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: [http://derstandard.at/1304428542909/Nowotny-Grab-Geschichtsnachhilfe-fuer-die-FPOe &amp;#039;&amp;#039;FP-Politiker bestreiten NSDAP-Mitgliedschaft von Jagdflieger – trotz klarer Beweise&amp;#039;&amp;#039;], 4. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einer Umbettung wurde schließlich abgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 und 2011 wurde Nowotnys Grab [[Grabschändung|geschändet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Nowotny-Grab geschändet |hrsg=wienweb.at |url=http://www.wienweb.at/content.aspx?id=52210&amp;amp;cat=22&amp;amp;channel=2 |datum=2003-07-25 |abruf=2012-01-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050208204331/http://www.wienweb.at/content.aspx?id=52210&amp;amp;cat=22&amp;amp;channel=2 |archiv-datum=2005-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Grab von Weltkriegs-Kampfpilot Nowotny beschädigt |hrsg=[[Der Standard]] |url=http://derstandard.at/1295571355307 |datum=2011-02-01 |abruf=2012-01-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftwaffe (Wehrmacht)#Tagjäger|Luftwaffe der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|172||Nowotny Walter|[[Peter Broucek]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118588958}}&lt;br /&gt;
* [http://www.doppeladler.com/misc/nowotny.htm Walter Nowotny – Porträt einer umstrittenen Persönlichkeit]&lt;br /&gt;
* [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]]: [http://doewweb01.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/chronik/2004_11/nowotny.html &amp;#039;&amp;#039;Gedenkkundgebungen am Grabe von Walter Nowotny&amp;#039;&amp;#039;], in „Neues von ganz Rechts“, November 2004&lt;br /&gt;
* Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes: [http://doewweb01.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/chronik/2003_11/nowotny.html &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextreme und Neonazis am Nowotny-Grab&amp;#039;&amp;#039;], in „Neues von ganz Rechts“, November 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118588958|LCCN=n/84/78485|VIAF=22934026|NDL=001111263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nowotny, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Finnischen Ordens des Freiheitskreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gmünd, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nowotny, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jagdflieger der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gmünd (Niederösterreich)|Gmünd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Epe (Bramsche)|Epe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>