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	<title>Walter Nigg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Nigg&amp;diff=1910160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H87: Ergänzung der Schriften</title>
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		<updated>2026-02-17T08:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung der Schriften&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Nigg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1903]] in [[Luzern]]; † [[17. März]] [[1988]] in [[Bülach]]) war ein [[Schweiz]]er [[Reformierte Kirche|reformiert]]er [[Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Nigg studierte [[Philosophie]] und [[Evangelische Theologie]] an den Universitäten von [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Universität Zürich|Zürich]]. Dort wurde er 1927 zum [[Lizentiat|Lic. theol.]] promoviert; 1931 folgte die [[Habilitation]] mit einer Untersuchung über [[Franz Overbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zunächst Pfarrer in [[Stein AR]] und von 1939 bis zu seiner Pensionierung 1970 in [[Dällikon]]-[[Dänikon]]. 1940 wurde er zum [[Titularprofessor]] für [[Kirchengeschichte]] an der Universität Zürich ernannt. Seine Aufmerksamkeit als Kirchenhistoriker galt nicht zuletzt der [[Frömmigkeit]]sgeschichte,&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Jaspert: &amp;#039;&amp;#039;Walter Nigg und die Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag T. Bautz, Nordhausen 2017, S. 35–45.&amp;lt;/ref&amp;gt; die seinerzeit von vielen Kollegen kaum beachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 gab Nigg seine Professur auf und widmete sich fortan ganz dem Schreiben. In den 1920er-Jahren war er dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Frauen der Romantik&amp;#039;&amp;#039; der Schriftstellerin [[Margarete Susman]] begegnet, das eine damals neue, künstlerisch-literarische Biographik vertrat. Nigg übernahm diese Methode für seine eigene Arbeit. Die in Zürich lebende Susman wurde zur «Beraterin» und zur «Begleiterin seines literarischen Schaffens».&amp;lt;ref&amp;gt; Bernhard Lang: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten von Heiligen und Ketzern : Was die Theologie von Walter Nigg lernen könnte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Juli 2017 (Der Artikel ist eine Rezension der Bücher von Bernd Jaspert und Uwe Wolff über Nigg aus dem Jahr 2017. Nigg habe über ein beachtliches kirchenhistorisches Programm verfügt.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nigg porträtierte in seinen Büchern viele bekannte und vergessene Gestalten – [[Heiliger|Heilige]], Denker, Künstler und [[Ketzer]] – aus der Geschichte des Christentums. Indem er sich sein Leben lang mit dem [[Katholizität|katholisch]]en Thema der Heiligen befasste, leistete er einen bedeutenden Beitrag im Rahmen der [[Ökumenische Bewegung|ökumenischen]] Annäherung der christlichen [[Konfession]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine persönliche Bibliothek ging an das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Ökumenische Studien&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg]] (Schweiz), wo eine Forschungsstelle zu Leben und Werk Niggs besteht. Nigg hat die Arbeiten von [[Pavel Florenskij]] und [[Sergei Nikolajewitsch Bulgakow|Sergei Bulgakow]] bereits 1925 intensiv rezipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Wolff: &amp;#039;&amp;#039;„Das Geheimnis ist mein.“ Walter Nigg – Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Theologischer Verlag Zürich, 2009. S. 385 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat sich ausführlich mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers]]&amp;#039;&amp;#039; in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Des Pilgers Wiederkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nigg: &amp;#039;&amp;#039;Des Pilger Wiederkehr. Drei Variationen über ein Thema.&amp;#039;&amp;#039; Artemis Verlag, Zürich/Stuttgart 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt; auseinandergesetzt, eine Schrift, die von zentraler Bedeutung auch für die [[Imjaslavie]], der Verehrung des Namens Gottes-Bewegung in der [[orthodoxe Kirchen|russischen Orthodoxie]] zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde. Auf diese Weise trug Nigg mit zum ökumenischen Schwerpunkt der Schweizer katholischen wie reformierten Theologie bei. Diese Ökumene berücksichtigt auch die russische Orthodoxie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nigg wurde 1949 von der Theologischen Fakultät der [[Universität Marburg]] mit der [[Ehrendoktor]]würde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Seine rund 50 Bücher erschienen seit 1927 in verschiedenen Verlagen der Schweiz und Deutschlands (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Artemis Verlag]], [[Walter Verlag]]) und sind heute grösstenteils vergriffen. Der [[Diogenes Verlag]], Zürich, erwarb 1993 die Weltrechte und veröffentlicht noch heute Werke von Walter Nigg (u.&amp;amp;nbsp;a. «Grosse Heilige» und «Das Buch der Ketzer»).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das religiöse Moment bei Pestalozzi.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Overbeck]]. Versuch einer Würdigung.&amp;#039;&amp;#039; (Beck, München 1931). Römerhof Verlag, Zürich 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchengeschichtsschreibung. Grundzüge ihrer historischen Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1934 (Diss. theol.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des religiösen Liberalismus. Entstehung, Blütezeit, Ausklang.&amp;#039;&amp;#039; Niehans, Zürich 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Reaktion. Dargestellt an [[Michael Baumgarten]]s Lebensschicksal.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Buber]]s Weg in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Kutter]]s Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Denker. [[Søren Kierkegaard|Kierkegaard]], [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewskij]], [[Friedrich Nietzsche|Nietzsche]], [[Vincent van Gogh|Van Gogh]].&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ewige Reich. Geschichte einer Sehnsucht und einer Enttäuschung.&amp;#039;&amp;#039; Rentsch, Zürich 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Heilige.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Ketzer.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebete der Christenheit.&amp;#039;&amp;#039; Agentur des [[Rauhes Haus|Rauhen Hauses]], Hamburg 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler des Ewigen. Meditationen über religiöse Kunst. [[Matthias Grünewald|Grünewald]] – [[Michelangelo]] – [[El Greco]] – [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]].&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Geheimnis der Mönche.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Pilgers Wiederkehr. Drei Variationen über ein Thema.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der christliche Narr.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prophetische Denker.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimliche Weisheit. Mystisches Leben in der evangelischen Christenheit.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler des Ewigen. Band II: Moderne Ikonen.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Botschafter des Glaubens. Der Evangelisten Leben und Wort.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glanz der Legende. Eine Aufforderung, die Einfalt wieder zu lieben.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrt zur Dichtung. [[Annette von Droste-Hülshoff]] – [[Jeremias Gotthelf]] – [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Nikolai Gogol]].&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buch der Büßer. Neun Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verborgene Glanz oder Die paradoxe Lobpreisung.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei große Zeichen. [[Elija|Elias]] – [[Ijob|Hiob]] – [[Sophia (Gnosis)|Sophia]].&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was bleiben soll. Zehn biographische Meditationen.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom beispielhaften Leben. Neun Leitbilder und Wegweisungen.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann aus Assisi - [[Franz von Assisi | Franziskus]] und seine Welt.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige im Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Niklaus von Flüe | Bruder Klaus]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johannes Bosco|Don Bosco]]. Ein zeitloser Heiliger.&amp;#039;&amp;#039; Don-Bosco, München 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Martin von Tours]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige ohne Heiligenschein.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Thomas Morus]] - Der Heilige des Gewissens.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bleibt, ihr Engel, bleibt bei mir&amp;#039;&amp;#039; (mit Karl Gröning). Propyläen, Frankfurt am Main 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Benedikt von Nursia]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Elisabeth von Thüringen]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhard Tersteegen]]: Wir sind hier fremde Gäste. Eine Auswahl aus seinen Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Wuppertal 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maximilian Kolbe]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Katharina von Siena]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Unheilige.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Antonius von Padua]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Teresa von Avila | Theresia von Avila]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige und Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Ward|Mary Ward]]. Eine Frau gibt nicht auf.&amp;#039;&amp;#039; (Don-Bosco, München 1983). Römerhof Verlag, Zürich 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Felix und Regula]]. Aneignung einer Legende.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Verlagshaus, Zürich 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel und seine Knechte.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rebellen eigener Art. Eine Blumhardt-Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Quell, Stuttgart 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wörtlein über meine Bücher und weitere autobiographische Texte.&amp;#039;&amp;#039; Reinhardt, Basel 2010, ISBN 978-3-7245-1713-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Jaspert]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Nigg und die Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag T. Bautz, Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-239-4.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070609101703/http://www.bautz.de/bbkl/n/nigg_w.shtml |band=16|autor=[[Ekkart Sauser]]|spalten=1139-1140}}&lt;br /&gt;
* Walter Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Walter Nigg – ein Leben mit den Heiligen.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Nigg: &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Spee|Friedrich von Spee]]. Ein Jesuit kämpft gegen den Hexenwahn.&amp;#039;&amp;#039; Bonifatius, Paderborn 1991, S. 83–106, ISBN 3-87088-654-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|253|254|Nigg, Walter Georg|Eduard Stäuble|127688757}}&lt;br /&gt;
* [[Uwe Wolff (Kulturwissenschaftler)| Uwe Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;„Das Geheimnis ist mein“. Walter Nigg – eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; TVZ, Zürich 2009, ISBN 978-3-290-17509-2.&lt;br /&gt;
* Uwe Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Walter Nigg. Das Jahrhundert der Heiligen.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2017, ISBN 978-3-402-12032-3.&lt;br /&gt;
* Uwe Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Walter Nigg und die Heiligen. Eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Fe-Medienverlag, Kißlegg 2023, ISBN 978-3-86357-383-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=127688757}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127688757}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|127688757}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unifr.ch/iso/de/dokumentation/walter-nigg/ Dokumentation zu Walter Nigg] am [[Institut für Ökumenische Studien|Institut für Ökumenische Studien der Universität Fribourg]]&lt;br /&gt;
* {{HLS|10769|Walter Nigg|Autor= Christian Moser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127688757|LCCN=n/50/6414|VIAF=71395611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Nigg, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nigg, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer reformierter Theologe, Professor für Kirchengeschichte, Heiligenbiograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Luzern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bülach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H87</name></author>
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