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	<title>Walter Niephaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nobody perfect: /* Weblinks */ Entfernt gem. WP:WEB, unsichere private Website</title>
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		<updated>2026-03-19T15:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Entfernt gem. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;, unsichere private Website&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Niephaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1923]] in [[Moers]]; † [[2. November]] [[1992]] in [[Andernach]]) gehörte in den 1940er und 1950er Jahren zu den stärksten [[Deutschland|deutschen]] [[Schach]]spielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 15 Jahren kam er nach [[Frankfurt am Main]], wo er eine Banklehre absolvierte und von einem Onkel das Schachspielen erlernte. 1942 besiegte er in zwei [[Simultanschach|Simultanpartien]] den auf einer Tournee befindlichen [[Schachweltmeister]] [[Alexander Aljechin]], der in einem Schreiben an die Geschäftsführung des [[Großdeutscher Schachbund|Großdeutschen Schachbundes]] über Niephaus äußerte: &amp;#039;&amp;#039;Nach [[Klaus Junge]] (Hamburg) habe ich in Deutschland noch keinen jungen Spieler ähnlicher Begabung getroffen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schachzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1942, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Liste der Meisterschaften des Deutschen Schachbundes|Deutschen Meisterschaft]] 1942 in Bad Oeynhausen wurde er Elfter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/oeynhausen1942.htm 34. Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1942 in Bad Oeynhausen] auf [[TeleSchach]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später wurde Niephaus zur [[Wehrmacht]] einberufen und wurde dort Deutscher Heeresmeister im Schach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] nahm er noch achtmal an Deutschen Meisterschaften teil, wobei seine besten Ergebnisse zwei vierte Plätze waren. 1955 bei der Westdeutschen Meisterschaft in [[Frankfurt-Höchst]] verlor er keine Partie, gewann gegen [[Lothar Schmid]] und wurde Vierter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/hoechst1955.htm 43. Deutsche Einzelmeisterschaft 1955 in Frankfurt am Main / Höchst] auf TeleSchach&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem stand er zweimal im Finale des [[Dähne-Pokal]]s, verlor jedoch 1950 gegen Lothar Schmid und 1954 nach Stichkampf gegen [[Karl Gilg]]. In einer 1955 aufgestellten deutschen Rangliste lag Niephaus auf Platz 4. Auch im [[Fernschach]] war er aktiv und wurde 1947 Zweiter der Deutschen Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 gewann er in Wiesbaden einen Wettkampf gegen den belgischen Meister und späteren [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] [[Albéric O’Kelly de Galway]] mit 3,5:2,5. Niephaus spielte 47 Partien für die deutsche Nationalmannschaft, unter anderem bei der [[Schacholympiade 1956]] in [[Moskau]], bei der er mit 6,5 aus 10 eine positive Punktebilanz erzielte&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/gc04aoig.html Walter Niephaus&amp;#039; Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, und bei der [[Europa-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1961|Mannschaftseuropameisterschaft 1961]] in [[Oberhausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/gc04aoig.html Walter Niephaus&amp;#039; Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Verein [[Düsseldorfer SK 1914/25|Düsseldorfer SG]] wurde er 1960 [[Liste der deutschen Mannschaftsmeister im Schach|Deutscher Mannschaftsmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er als Schadensregulierer bei einer Versicherung in Düsseldorf. Nach einer beruflich bedingten Pause spielte er zuletzt beim SV Andernach in der Rheinland-Pfalz-Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beste [[historische Elo-Zahl]] betrug 2563 im Januar 1952. Er war damit Nummer 87 in der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://chessmetrics.com/cm/CM2/PlayerProfile.asp?Params=199510SSSSS3S092886000000131000000000020510100 Historische Elo-Zahlen Walter Niephaus&amp;#039;] auf chessmetrics.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Wieteck: &amp;#039;&amp;#039;Walter Niephaus, ein Meister vom Rhein&amp;#039;&amp;#039;. Edition Jung, Homburg 2003. ISBN 3-933648-22-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130858692|VIAF=18340370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niephaus, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Moers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Niephaus, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moers]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Andernach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
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