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	<title>Walter Nicklitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;OTFW am 19. April 2026 um 15:24 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0919-519, Hamburg, Treffen der Aufbauminister der Westzonen.jpg|mini|Walter Nicklitz (rechts), [[Heinrich Zinnkann]] (mit Zigarre) und [[Fritz Steinhoff]] (mittig) bei einer Konferenz in Hamburg 1949]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-walter-nicklitz-2017.jpg|mini|Grab Walter Nicklitz&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Nicklitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1911]] in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]], heute im Berliner [[Bezirk Neukölln]]; † [[4. Oktober]] [[1989]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war Stadtrat im West-Berliner Magistrat, Bezirksstadtrat, Oberregierungsbaurat und Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nicklitz besuchte eine Mittelschule, erhielt die Mittlere Reife und machte eine [[Maurer]]lehre. 1932 trat er in die SPD ein. Danach studierte er an einer [[Ingenieurschule|Höheren Technischen Lehranstalt]] Hoch- und Tiefbau und bestand 1938 die Prüfung zum [[Ingenieur]]. Die folgenden Jahre arbeitete er als [[Architekt]] im Architekturbüro Schlüter und Amstein, als Leiter der Entwurfsabteilung der Treuhandstelle Berliner und schlesischer Wohnungsunternehmer, danach der Bauabteilung bei den [[Altmärkische Kettenwerke|Altmärkischen Kettenwerken]] (Alkett) in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Nicklitz, Walter |Bezirk=Mitte |ID=nicklitz_walter |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem 1945 zu Ende gegangenen Krieg war er als Referent in der Entwurfsabteilung im Hauptamt für Hochbau beim [[Magistrat von Berlin|Magistrat von Groß-Berlin]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1951 war Walter Nicklitz im [[Magistrat Reuter (West-Berlin)|Magistrat Reuter II]] Stadtrat und Leiter der Abteilung Bau- und Wohnungswesen Berlin. Nach seinem Rücktritt wechselte er als Baustadtrat in den Bezirk [[Bezirk Wedding|Berlin-Wedding]] und blieb von 1952 bis 1971 im Amt des Bezirksrats und als Leiter der Abteilung Bau-Wohnungswesen in Wedding. Von 1959 bis 1965 war Nicklitz Stellvertretender Bürgermeister und zeitweise Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Einer der Schwerpunkte seiner Arbeit war die Stadtbegrünung, die unter anderem 1956 beim bundesoffenen Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Hilfe durch Grün am Stadtrand&amp;#039;&amp;#039; mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Nach seiner Stadtratstätigkeit arbeitete Nicklitz wieder als Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Nicklitz war ab 1939 verheiratet mit Charlotte Nicklitz, geborener Puschnus, und hatte zwei Kinder (Klaus und Annette).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1974 wurde Walter Nicklitz für seine besonderen Verdienste um Berlin mit der [[Ernst-Reuter-Plakette]] in Silber ausgezeichnet, am 11. März 1982 wurde er als [[Stadtältester von Berlin|Stadtältester]] von Berlin geehrt. Walter Nicklitz erhielt ein [[Ehrengrab]] des Landes Berlin auf dem [[Parkfriedhof Neukölln]].&lt;br /&gt;
Eine weitere Ehrung bekam der Politiker mit der Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Walter-Nicklitz-Promenade&amp;#039;&amp;#039; im Verlauf des [[Kulturgeschichte der Panke#Pankegrünzug|Pankegrünzuges]]. Im Hof des [[Ernst-Reuter-Haus (Wedding)|Ernst-Reuter-Hauses]] in Berlin-Wedding erinnert die „Walter-Nicklitz-Eiche“ an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783980330343|Seite=201}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicklitz, Walter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Berliner Bausenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116995114|VIAF=45068918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nicklitz, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksstadtrat (Bezirk Wedding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bausenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nicklitz, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Neukölln|Rixdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OTFW</name></author>
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