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	<title>Walter Musshoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Musshoff&amp;diff=2403856&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Foto hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-24T05:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler, Heft 2 (1939), Generalmajor Walter Musshoff.png|mini|Generalmajor Walter Musshoff (1939)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Musshoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1885]] in [[Nysa|Neisse]]; † [[12. Dezember]] [[1971]] in [[Mannheim]]) war ein deutscher [[General der Flieger]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Musshoff trat am 3. April 1905 als [[Fahnenjunker]] dem [[3. Oberschlesisches Infanterie-Regiment Nr. 62|3. Oberschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 62]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] und avancierte bis Mitte August 1906 zum [[Leutnant]]. Von Oktober 1912 bis Januar 1914 absolvierte er die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in [[Berlin]] und war von Anfang Juli bis Ende September 1913 zugleich zum [[1. Großherzogliches Hessisches Feldartillerie-Regiment Nr. 25|1. Großherzoglich Hessischem Feldartillerie-Regiment Nr. 25]] kommandiert. Ferner absolvierte er von Januar bis März 1914 eine Fliegerausbildung bei der Flieger-Abteilung 1, erhielt das [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]] und wurde Mitte Februar 1914 zum [[Oberleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fungierte Musshoff vom 1. August 1914 bis Ende April 1916 als [[Flugzeugführer]] bei der Feldflieger-Abteilung 16, stieg zwischenzeitlich im Juni 1915 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] auf und wechselte anschließend in den Generalstab der [[Heeresgruppe Eichhorn]] unter dem Kommando von [[Generaloberst]] [[Hermann von Eichhorn (Generalfeldmarschall)|Hermann von Eichhorn]] über. Dort verblieb Musshoff bis zum 14. September 1916. Anschließend diente er vom 15. September 1916 bis zum 9. November 1918 im Generalstab der [[10. Armee (Deutsches Kaiserreich)|10. Armee]] sowie danach vom 10. November 1918 bis Mitte Februar 1919 im Generalstab des [[III. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III. Reserve-Korps]]. Für sein Wirken während des Krieges wurden Musshoff beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und das [[Ritterkreuz]] des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Verwendung vom 15. bis 28. Februar 1919 im Generalstab der Armee wurde Musshoff anschließend in den Stab des Freikorps Görlitz kommandiert. Dort war er, seit Mitte Dezember 1919 [[Major]], bis zu seiner Verabschiedung aus dem Militärdienst am 30. Juni 1921 tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1933 wurde Musshoff für die im Aufbau befindliche Luftwaffe der [[Reichswehr]] reaktiviert, war jedoch bis Ende März 1934 als Offizier zur besonderen Verwendung im [[Reichsluftfahrtministerium]] noch ohne zugeteilte Aufgabe. Erst am 1. April 1934 wurde er unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Oberstleutnant]] Chef des Stabes des Luftkreis-Kommandos IV in [[Münster]] und stieg Anfang März 1936 zum [[Oberst]] auf. Vom 1. Oktober 1937 bis zum 31. Januar 1939 war Musshoff zunächst Befehlshaber im Luftgau 13 in [[Nürnberg]] bzw. nach dessen Umbenennung in Luftgau XIII ab 1. Oktober 1938 deren [[Kommandierender General]]. In dieser Stellung erfolgte am 1. Januar 1939 seine Beförderung zum [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Februar 1939 trat Musshoff in die [[Führerreserve]] des [[Oberkommando der Luftwaffe]] über. Am 1. Juni 1939 wurde er Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau I in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Diese Position hatte er über den Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum 12. Februar 1940 inne und wurde noch am gleichen Tag zum Kommandeur des Luftgaustabes 100 ernannt. Zum 31. Oktober 1940 schied er von diesen Posten aus und wurde am 1. November 1940 unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalleutnant]] Richter am [[Reichskriegsgericht]]. Als Richter war Musshoff bis Ende September 1943 tätig. Während dieser Zeit war er auch an Todesurteilen beteiligt, so etwa am 6. Juli 1943 im Fall [[Franz Jägerstätter]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Protokoll des Reichskriegsgerichtes vom 14. Juli 1943; Faksimile in [[Severin Lederhilger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Jägerstätter. Christ und Märtyrer.&amp;#039;&amp;#039; Bischöfl. Ordinariat der Diözese Linz, Linz 2007, ISBN 978-3-9501682-4-2, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend kehrte Musshoff, der am 1. November 1942 zum [[General der Flieger]] befördert worden war, zum 1. Oktober 1943 in das Reichsluftfahrtministerium nach Berlin zurück. Seine dortigen Aufgaben bis Kriegsende sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 1945 geriet er in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 6. März 1947 wieder entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Habermehl–Nuber.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 434–435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Musshoff, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichskriegsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Musshoff, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nysa|Neisse]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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