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	<title>Walter Mik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:06:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter L. Mik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1951]] in [[Dinslaken]]) ist ein ehemaliger deutscher akademischer [[Musikdirektor]] und war Leiter des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Forums kulturelle Zusammenarbeit&amp;#039;&amp;#039; der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Walter L. Mik erhielt seine musikalische Ausbildung zunächst an der [[Universität Duisburg-Essen|Gesamthochschule Duisburg]], sowie den Konservatorien Duisburg ([[Folkwang Hochschule im Ruhrgebiet]]) und Düsseldorf ([[Robert Schumann Hochschule Düsseldorf|Robert-Schumann-Hochschule]]) in den Fächern [[Violoncello|Cello]] und [[Gesang]]. Die weitere Ausbildung erfolgte an der [[Hochschule für Musik und Tanz Köln]] und durch [[Meisterkurs (Musikpädagogik)|Meisterkurse]] bei [[Helmuth Rilling]], Manfred Schreier, Laslo Heltay und anderen. Seine weitere [[dirigent]]ische Ausbildung erfolgte am Konservatorium in Arnheim ([[ArtEZ]]) in den [[Niederlande]]n bei Joop Schets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Seine berufliche Laufbahn führte Walter L. Mik als [[Musikschule|Musikschul]]leiter in verschiedene Teile [[Deutschland]]s, unter anderem als [[Chorleitung|Chor-]] und Musikschuldirektor zu den [[Hofer Symphoniker]]n nach [[Bayern]]. Im Jahr 1990 wurde er schließlich als Akademischer [[Musikdirektor]] des [[Collegium Musicum Bonn|Collegium Musicum]] an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] berufen. Bis 2012 war er dort für die Arbeit mit dem großen [[Orchester#Sinfonieorchester|Sinfonieorchester]] und [[Chor (Musik)|Chor]] der Universität verantwortlich. Mit diesen [[Ensemble (Musik)|Ensemble]]s trat er in den letzten Jahren sowohl in [[Bonn]], [[Köln]] und weiteren Städten Deutschlands als auch auf zahlreichen Konzerttourneen in über zwanzig Ländern auf, unter anderem als weltweit erstes Orchester in [[Nordkorea]]. Darüber hinaus wurde er in dieser Zeit zu Dirigaten mit verschiedenen Amateur- und Profiensembles in [[Bulgarien]], [[Belarus]], [[Polen]], [[Vereinigte Staaten|USA]], Niederlande, [[Republik Zypern|Zypern]], [[Ägypten]] und [[Palästina (Region)|Palästina]] eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeit ist inzwischen durch mehrere CD-Einspielungen dokumentiert. Zu erwähnen sind hier besonders Aufnahmen mit dem [[Ein deutsches Requiem|Requiem]] von [[Johannes Brahms]], die Ersteinspielung der Bonner Sinfonien von [[Joseph Touchemoulin]] und [[Musik des Mittelalters|Mittelalterliche Musik]] aus Zypern. Neben seinen Bonner Aufgaben war Walter L. Mik als [[Lehrer]] an der [[Hochschule für Musik und Tanz Köln]] und mehrfach als [[Gastprofessor]] am „Cairo Conservatoire“ tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit nehmen Kooperationen mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Edward Said]] National Conservatory of Music&amp;#039;&amp;#039; in Palästina einen großen Raum ein und führten zu einem großen Projekt mit dem palästinensischen Jugendorchester und dem  Orchester der Bonner Universität in [[Ramallah]], [[Jerusalem]], [[Haifa]], [[Amman]] und [[Damaskus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 gründete er zusammen mit [[Student]]en und [[Dozent]]en das inzwischen geschlossene &amp;#039;&amp;#039;Forum kulturelle Zusammenarbeit&amp;#039;&amp;#039; der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, das seitdem &lt;br /&gt;
[[Kooperation]]sprojekte studentischer [[Kultur]]gruppen initiierte, beriet und unterstützte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den hauptberuflichen musikalischen Tätigkeiten hatte er Auftritte als [[Rezitation|Rezitator]]. Programme zum Thema [[Dadaismus]], [[Melodram (Musik)|Melodram]] und sonstige [[Lyrik]], immer in Verbindung mit Musik, kennzeichnen diese Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Touchemoulin]]: Die sechs Bonner Sinfonien op. 1&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brahms]]: Ein deutsches Requiem&lt;br /&gt;
* [[Eugen Roth (Dichter)|Eugen Roth]]: Liebes- und Lebensweisheiten&lt;br /&gt;
* [[Mahmud Darwisch]]: Warum hast du das Pferd allein gelassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120123052248/http://www.collegium-musicum.uni-bonn.de/mikpopup.html Biografie von Walter L. Mik] beim &amp;#039;&amp;#039;Collegium musicum&amp;#039;&amp;#039; der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134462750|VIAF=8091878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mik, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mik, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mik, Walter L.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher akademischer Musikdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dinslaken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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