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	<title>Walter Maria Kersting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Maria_Kersting&amp;diff=1392409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kjalarr am 6. Januar 2026 um 21:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Maria Kersting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oft &amp;#039;&amp;#039;Walter M. Kersting&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1892]] in [[Münster]]; † [[5. Mai]] [[1970]] in [[Waging am See]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Industriedesigner]] und [[Professor]] für künstlerische und technische [[Formgebung]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Designgeschichte(n)&amp;quot; von Winfried Altmayer - &amp;#039;&amp;#039;Prof. Walter M.Kersting der erste Lehrer&amp;#039;&amp;#039; - BoD Google-Book on Demand, 2012, S. 17–77&amp;lt;/ref&amp;gt; in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Maria Kerstings Vater war der Architekt [[Kersting &amp;amp; Wenking|Aloys Kersting]]. Er studierte von 1911 bis 1915 Maschinenbau an der [[TH Hannover]] und wurde 1917 Mitglied im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]]. 1924 eröffnete Kersting sein freiberufliches Atelier in Hannover. 1920 gründete er den Bund Deutsche Gebrauchsgrafiker und&lt;br /&gt;
wurde von [[Richard Riemerschmid]] (dem Professor und Direktor der [[Kölner Werkschulen]]) nach Köln an sein Institut berufen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Telenorma-Walter Maria Kersting.jpg|miniatur|Der Fernsprecher Modell „E“ entworfen für das Unternehmen Telefonbau und Normalzeit]]&lt;br /&gt;
Er war dort von 1927 bis 1932 Professor für künstlerische und technische Formgebung. Kersting veröffentlichte im Jahr 1928 das &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch für Kaufleute&amp;#039;&amp;#039;, eine Werbe-Fibel, die zahlreiche von ihm und seiner Frau gestaltete Kataloge, Plakate und Verpackungen in schlichtem, sachlichem Stil vorstellte. Kersting hat mit seinen Studenten den Prototyp des [[Bakelit]]-Gehäuses des [[Volksempfänger]]s VE 301 entworfen, der bei der Berliner Funkausstellung 1933 vorgestellt und später aufgrund der markanten Form und der hohen Stückzahlen zum bekanntesten Designgegenstand der NS-Zeit wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurden die Werkschulen umstrukturiert und Kersting wechselte nach Düsseldorf als Grafikprofessor an die [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie]]. 1942 vorzeitig von den Nazis pensioniert, gründete Kersting nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit seinen Söhnen Gerwald und Arno die &amp;#039;&amp;#039;[[Kersting-Modellbauwerkstätten]]&amp;#039;&amp;#039; in Waging (Oberbayern). Hieraus ging unter anderem das von seinem Sohn Arno Kersting für das Unternehmen „[[Tenovis|Telefonbau und Normalzeit]]“ entworfene Telefon für die &amp;#039;&amp;#039;Europa Serie E&amp;#039;&amp;#039; mit dem ersten aus einem Thermoplast gefertigten Telefongehäuse hervor. Im Jahr 1964 wurden Beispiele seiner Arbeiten auf der [[documenta III]] in [[Kassel]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Industrial Design&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Exportmesse 1948 stellte Kersting den wohl ersten Entwurf einer Modellbahn im Maßstab 1:180 vor,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Natur und Technik&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 23/1949, S. 323–325.&amp;lt;/ref&amp;gt; der allerdings nie in Serie ging. Neben seinen Leistungen im [[Industriedesign]] gilt Kersting daher auch als Pionier der später beliebt gewordenen Modellbahn [[Spur N]] im Maßstab 1:160.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;MIBA Modellbahnen&amp;#039;&amp;#039; 10/1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126721335}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000009230}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126721335|LCCN=no/95/37009|VIAF=47762156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kersting, Walter Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kersting, Walter Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kersting, Walter M.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Industriedesigner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Waging am See]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kjalarr</name></author>
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