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	<title>Walter Langebeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>79.168.56.35: BAnz. 238/1972</title>
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		<updated>2013-11-11T07:54:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BAnz. 238/1972&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Langebeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1910]] in [[Kiel]]; † [[20. Oktober]] [[1998]] in [[Schweinfurt]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Langebeck eine Ausbildung zum Motorenschlosser, arbeitete anschließend in diesem Beruf und trat 1925 der Gewerkschaft bei. Er bildete sich mit Fachkursen und Lehrgängen weiter und besuchte daneben eine Internatsschule, an der er Kurse in Volkswirtschaft und Sozialpolitik belegte. Von 1939 bis 1945 nahm er, mit einjähriger Unterbrechung, als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langebeck zog 1946 nach [[Franken (Region)|Franken]] und ließ sich in Schweinfurt nieder. Er war seit 1947 Rechtsstellenleiter des [[Bayerischer Gewerkschaftsbund|Bayerischen Gewerkschaftsbundes]], wurde später Rechtsstellenleiter des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] und war von 1952 bis 1962 geschäftsführender Vorsitzender des DGB-Kreisausschusses. Nebenher war er seit 1953 Vorstandsvorsitzender der [[Allgemeine Ortskrankenkasse|AOK]] Schweinfurt. Außerdem fungierte er als Richter am Landesarbeitsgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Langebeck schloss sich 1925 der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ) an und war seit 1928 Mitglied der SPD. 1946/47 fungierte er als Bezirkssekretär der SPD in Schweinfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Langebeck war von 1956 bis 1961 Ratsmitglied der Stadt Schweinfurt. Vom 17. April 1954, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Franz Op den Orth]] nachrückte, bis zum Ende der Wahlperiode im Dezember 1954 war er Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtages]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er von [[Bundestagswahl 1961|1961]] bis 1972 an. Er war stets über die Landesliste der SPD [[Bayern]] ins Parlament eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133559017|VIAF=67659473}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langebeck, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landesarbeitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langebeck, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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