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	<title>Walter Kuntze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:32:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-27T19:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem General Walter Kuntze. Zu anderen Personen siehe [[Walter Kunze]] und [[Walther Kunze]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Kuntze 1948.jpg|mini|Kuntze 1948 bei seiner Verurteilung im Fall Nr. 7 der Nürnberger Nachfolgeprozesse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Kuntze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1883]] in [[Havelsee|Pritzerbe]]; † [[1. April]] [[1960]] in [[Detmold]]) war ein deutscher [[General der Pioniere]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Wegen [[Kriegsverbrechen]] und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] in Jugoslawien wurde er im [[Prozess Generäle in Südosteuropa|Geiselmord-Prozess]] 1948 zu lebenslanger Haft verurteilt. 1953 wurde er begnadigt und entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben bis 1933 ==&lt;br /&gt;
Kuntze trat nach seinem [[Abitur]] und einer Ausbildung im [[Maschinenbau]] am 24. März 1902 als [[Fahnenjunker]] in das [[Neupreußische Pionierbataillone#Niederschlesisches Pionier-Bataillon Nr. 5|Pionier-Bataillon Nr. 5]] der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] in [[Głogów|Glogau]] ein. Dort wurde er am 18. Oktober 1902 zum [[Fähnrich]] und am 18. August 1903 zum [[Leutnant]] befördert. Am 1. Oktober 1905 erfolgte Kuntzes Kommandierung an die [[Militärtechnische Akademie]] nach [[Berlin]], um seine Ausbildung weiter zu vertiefen. Anschließend kam er am 15. Juni 1907 zum [[Neupreußische Pionierbataillone#1. Lothringisches Pionier-Bataillon Nr. 16|Pionier-Bataillon Nr. 16]] nach [[Metz]]. Am 17. Mai 1910 wurde er in das [[Neupreußische Pionierbataillone#Schleswig-Holsteinisches Pionier-Bataillon Nr. 9|Pionier-Bataillon Nr. 9]] nach [[Hamburg-Harburg|Harburg]] und ab 1. Oktober 1912 in das [[Neupreußische Pionierbataillone#Masurisches Pionier-Bataillon Nr. 26|Pionier-Bataillon Nr. 26]] nach [[Grudziądz|Graudenz]] versetzt. In der Zwischenzeit hatte man ihn am 18. August 1911 zum [[Oberleutnant]] befördert und vom 1. Oktober 1911 bis 16. Juli 1914 an die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] nach Berlin kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] übernahm Kuntze als Chef die 2. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des [[Bataillon]]s an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] in [[Ostpreußen]]. In dieser Funktion wurde Kuntze am 8. November 1914 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und am 14. November so schwer verwundet,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Verlustlisten des Ersten Weltkrieges]]: Ausgabe 257 vom 6. Dezember 1914 (Preußen 95), S.&amp;amp;nbsp;3412: [https://des.genealogy.net/search/show/1129805 Pionier-Bataillon Nr.&amp;amp;nbsp;26, Graudenz. 2.&amp;amp;nbsp;Feld-Kompagnie. Lodz am 14. u. vom 18. bis 20.&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;14. Hptm. Walter Kuntze – Berlin – leicht verwundet.]&amp;lt;/ref&amp;gt; dass er erst im Mai 1917 wieder dienstfähig war. Zunächst setzte man ihn beim [[Armeeoberkommando|AOK]]&amp;amp;nbsp;4, dann beim AOK&amp;amp;nbsp;7 ein. Am 2.&amp;amp;nbsp;August ernannt man Kuntze zum [[Erster Generalstabsoffizier|Ia]] im Stab der [[4. Kavallerie-Division (Deutsches Kaiserreich)|4. Kavallerie-Division]] und ab September 1918 hatte er die gleiche Stelle bei der [[89. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|89. Infanterie-Division]] inne. Für sein Wirken während des Krieges hatte er neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern, das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz, den [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern, das [[Hanseatenkreuz]] der Stadt Hamburg sowie von den Verbündeten das [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration, den [[Eiserner Halbmond|Eisernen Halbmond]] und das Offizierskreuz des [[Militär-Verdienstorden (Bulgarien)|Bulgarischen Militärverdienstorden]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1930, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Kuntze in die [[Reichswehr]] übernommen, als Referent in der Abteilung Fremde Heere im [[Reichswehrministerium]] verwendet und am 1. April 1923 zum [[Major]] befördert. Als solcher fungierte er ab 1. November 1923 als [[Kompaniechef]] im Pionier-Bataillon 3 in [[Küstrin|Cüstrin]] und ab 1. Oktober 1925 gehörte er dem Stab des Gruppenkommandos 1 in Berlin an. Man versetzte Kuntze am 1. Mai 1928 nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und übertrug ihm das Kommando über das Pionier-Bataillon 1. Von dort kam [[Oberstleutnant]] Kuntze (seit 1. Februar 1929) am 1. März 1930 wieder in das Reichswehrministerium, dieses Mal als Chef des Stabes der [[General der Pioniere und Festungen#Inspektion der Pioniere und Festungen (In 5)|Inspektion der Pioniere und Festungen (In 5)]]. Am 1. Oktober 1931 wurde Kuntze zum [[Oberst]] befördert und als solcher ein Jahr später zum Höheren Pionier-Offizier beim Gruppenkommando 1 ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Kuntze erhielt am 1. September 1934 die Beförderung zum [[Generalmajor]] und wurde am 15. Mai 1935 mit der Führung der &amp;#039;&amp;#039;Division Münster&amp;#039;&amp;#039; beauftragt, die seit 15. Oktober 1935 die Bezeichnung [[6. Infanterie-Division (Wehrmacht)|6. Infanterie-Division]] führte und deren Kommandeur er ab diesem Zeitpunkt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:List&amp;amp;Kuntze.jpg|mini|Kuntze (rechts) und [[Wilhelm List]] im Gefängnishof während des [[Prozess Generäle in Südosteuropa|Geiselmordprozesses]]]]&lt;br /&gt;
1936 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert und gab das Kommando über die Division 1938 ab, nachdem er zum General der Pioniere befördert und wenig später zum Kommandeur des Kommandostabes [[Kaiserslautern]] ernannt wurde. In dieser Funktion war Kuntze für die Erkundung und Festlegung des [[Westwall]]s zwischen [[Merzig]] und dem [[Rhein]] verantwortlich. Kurze Zeit darauf erfolgte die Ernennung zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] der Grenztruppen Saarpfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs erfolgte die Umbenennung des Generalkommandos in [[XXIV. Armeekorps (Wehrmacht)|XXIV. Armeekorps]] und Kuntze übernahm am 15. Februar 1940 das neu aufgestellte [[XXXXII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXII. Armeekorps]], das er im [[Westfeldzug]] und zu Beginn des [[Unternehmen Barbarossa|Überfalls auf die Sowjetunion]] 1941 kommandierte. Kuntze gab im Oktober 1941 das Kommando ab, wurde in die [[Führerreserve]] versetzt und am 18. Oktober 1941 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 485.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun war er Stellvertreter des Generalfeldmarschalls als Oberkommandierender Südost [[Wilhelm List]] und übernahm ab Oktober 1941 bis Juli 1942 dessen Funktion. Vom 8. August bis 14. September 1942 kam er ein weiteres Mal in die Führerreserve und war dann Chef des Ausbildungswesens im [[Ersatzheer]] bis zum 14. März 1945, als er zum Kommandierenden General des III. Armeekorps und Befehlshaber im [[Wehrkreis III (Berlin)|Wehrkreis III]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1945 geriet Kuntze in [[Mecklenburg]] in [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Kriegsgefangenschaft]] und wurde später den US-Militärbehörden übergeben. 1947 wurde er im [[Prozess Generäle in Südosteuropa|Geiselmord-Prozess]], einem der zwölf [[Nürnberger Nachfolgeprozesse]], in der Funktion als Oberbefehlshaber der Wehrmacht in Jugoslawien wie sein Vorgänger Wilhelm List wegen Kriegsverbrechen und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] angeklagt und wegen Inhaftierung einer fünfstelligen Zahl „von Juden und Zigeunern in Sammel- oder Konzentrationslagern“ und Erschießung von 3.200 „Juden und Zigeunern“ in Serbien in der Zeit vom 27. bis zum 30. Oktober 1941 zu lebenslanger Haft im [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Zöller/Kazimierz Leszczyński (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fall&amp;amp;nbsp;7. Das Urteil im Geiselmordprozeß, gefällt am 19. Februar 1948 vom Militärgerichtshof V der Vereinigten Staaten von Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Berlin (DDR) 1965, S.&amp;amp;nbsp;80, 106, 119, 122, 131f., 134, 175f., 222f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie viele andere hochrangige Wehrmachtsoffiziere wurde Kuntze im Vorfeld der westdeutschen [[Remilitarisierung]] von dem amerikanischen Hochkommissar [[John Jay McCloy|John McCloy]] 1953 begnadigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Beate Ihmel-Tuchel: &amp;#039;&amp;#039;Fall&amp;amp;nbsp;7 – Der Prozess gegen die „Süd-Ost Generale“ (gegen Wilhelm List und andere).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus vor Gericht. Die alliierten Prozesse gegen Kriegsverbrecher und Soldaten 1943–1952&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-596-13589-3, S.&amp;amp;nbsp;152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kuntzes Vorgänger List war die Begnadigung von McCloy verweigert worden, er kam 1952 allerdings aus gesundheitlichen Gründen aus der Haft frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beate Ihmel-Tuchel: &amp;#039;&amp;#039;Fall 7. Der Prozess gegen die „Süd-Ost Generale“ (gegen Wilhelm List und andere).&amp;#039;&amp;#039; [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus vor Gericht. Die alliierten Prozesse gegen Kriegsverbrecher und Soldaten 1943–1952.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-596-13589-3.&lt;br /&gt;
* Martin Zöller; Kazimirz Leszczyński Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Fall 7. Das Urteil im Geiselmordprozeß, gefällt vom Militärgerichtshof V der Vereinigten Staaten von America.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag der Wissenschaften, Berlin 1965&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Knabe-Luz.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2004, ISBN 3-7648-2902-8, S. 317–318.&lt;br /&gt;
* Walter Manoschek: &amp;#039;&amp;#039;„Serbien ist judenfrei“. Militärische Besatzungspolitik und Judenvernichtung in Serbien 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; München 1995, 2. Auflage.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005212|Walter Kuntze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133544338|VIAF=38109979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuntze, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Pioniere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXIV. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises III (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Griechenlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des bulgarischen Militär-Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuntze, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Pioniere im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Havelsee|Pritzerbe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Detmold]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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