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	<title>Walter Krysmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Leben */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-05-19T04:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Krysmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1929]] in [[Wołczyn|Skalung]]; † [[30. August]] [[1984]]) war ein deutscher Offizier und [[Generalmajor]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn einer Arbeiterfamilie begann nach dem Besuch der Volksschule eine Drogistenlehre. In den letzten Kriegstagen 1945 wurde als 15-Jähriger als letztes Aufgebot Soldat der [[Wehrmacht]]. Er wurde dort als [[Flakhelfer]] eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], 1946 der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. März 1968, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Nachdem er die ersten Nachkriegsjahre als Hilfsarbeiter, Beifahrer und später Kraftfahrer im Stahl- und Walzwerk Riesa erlebte, trat er an seinem 20. Geburtstag am 6. September 1949 in die Reihen der [[Deutsche Volkspolizei|Deutschen Volkspolizei]] ein. Hier absolvierte er von 1949 bis 1951 als Kursant die Volkspolizeischule Berlin-Treptow. Von 1951 bis 1952 diente er dann in mehreren VP-Bereitschaften als Offizier in Leipzig, Potsdam und Großenhain.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Krysmann gehörte zu den ersten Offizieren der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] (KVP), die 1952 ein 4-jähriges Studium an der [[Frunse-Militärakademie]] der sowjetischen Streitkräfte in Moskau begannen. Nach Abschluss dieses Studiums erfolgte sein Einsatz als Stellvertreter des Stabschefs der [[1. motorisierte Schützendivision|1. Mot Schützendivision]] der NVA. Von 1958 bis 1959 war er Leiter der Unterabteilung Operativ dieser Division in Potsdam. Von 1960 bis 1963 war er, ebenfalls in der 1. MSD, als Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1966 führte Oberst Krysmann diese Division nunmehr als Kommandeur. Von 1966 bis 1968 folgte ein zweites Studium in der UdSSR, diesmal an der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Akademie des Generalstabes der sowjetischen Streitkräfte „Woroschilow“]]. Nach Abschluss erfolgte erneut der Einsatz als Kommandeur einer Division. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Divisionskommandeur der [[9. Panzerdivision (NVA)|9. PD]] wurde Krysmann am 7. Oktober 1969 vom Vorsitzenden des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsratese der DDR]], [[Walter Ulbricht]], zum [[Generalmajor]] ernannt. 1973 wurde Walter Krysmann mit der Dienststellung des Stellvertreters des Chefs des Militärbezirk III ([[Leipzig]]) und Chef Ausbildung betraut. Ab 1974 folgte dann der Einsatz als Stellvertreter des Chefs des [[Militärbezirk V|Militärbezirkes V]] ([[Neubrandenburg]]) und Chef des Stabes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1977 bis 1984 bekleidete Krysmann die Dienststellung des 1. Stellvertreters des Chefs der [[Militärakademie „Friedrich Engels“]] in Dresden. Gleichzeitig war er Vorsitzender der [[Armeesportvereinigung Vorwärts|Armeesportgemeinschaft]] (ASG) der Militärakademie.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Volksarmee (Zeitung)|Volksarmee]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 33 - August 1980&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1973 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vom 21. September 1973&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1983 in Silber&lt;br /&gt;
* [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten. Biographien wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin (West)/Bonn-Bad Godesberg 1973, ISBN 3-8012-0020-5, S. 160.&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. durchgesehene Auflage. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-438-9, S. 128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==   &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krysmann, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (KVP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Militärakademie „Friedrich Engels“)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krysmann, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Generalmajor der NVA der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Skalung]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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