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	<title>Walter Kremser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:33:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Kremser&amp;diff=559407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/a__D_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-05-01T12:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/a__D_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Gerhard Friedrich Kremser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1909]] in [[Tartu]], [[Estland]]; † [[7. November]] [[2000]] in [[Iserlohn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Förster|Forstpraktiker]] und [[Forstwissenschaft]]ler. Bekannt wurde er vor allem mit [[Forstgeschichte|forsthistorischen]] Arbeiten. Mit seiner umfassenden Darstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersachsen|Niedersächsische]] Forstgeschichte. Eine integrierte Kulturgeschichte des [[Nordwestdeutschland|nordwestdeutschen]] Forstwesens&amp;#039;&amp;#039; (1990) setzte er Maßstäbe in der forstlichen Geschichtsschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutsch-Balten|Deutsch-Balte]] Walter Kremser, Sohn eines [[Oberforstmeister]]s, arbeitete in den Jahren 1934 bis 1938 zunächst als Förster, studierte in dieser Zeit jedoch auch Forstwissenschaft und Landeskultur an der [[Universität Tartu|Universität seiner Geburtsstadt Dorpat (Tartu)]]. Nach seinem Abschluss 1937 hat er von 1938 bis 1941 als [[Oberförster|Forstmeister]] der [[Forstamt|Forstämter]] Permisküla und später Roela gewirkt, einem riesigen [[Forstbezirk|Amtsbezirk]] fernab aller Zivilisation nahe an der russischen Grenze. Nach der sowjetischen Annexion des [[Baltikum]]s im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gelangte er 1941 als [[Umsiedler]] nach [[Hannover]]. Dort arbeitete er zunächst als Revierassistent in einem hannoverschen [[Klosterforstamt]], das er dann auch leitete. Doch bereits 1942 endete diese Tätigkeit, als er die Einberufung zum Kriegsdienst erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahr 1949 konnte er schließlich wieder nach Deutschland zurückkehren und seine Laufbahn in der [[Niedersächsische Landesforsten|Niedersächsischen Landesforstverwaltung]] fortsetzen. Von 1950 bis 1966 war er im Niedersächsischen Forsteinrichtungs- und Vermessungsamt in [[Braunschweig]] tätig, zunächst als [[Forsteinrichtung|Forsteinrichter]] und seit 1958 als Inspektionsbeamter einer Gruppe von Forsteinrichtern. Durch diese Tätigkeit lernte er nicht nur sämtliche Waldgebiete Niedersachsens kennen, sondern war auch an der Gestaltung von deren zukünftiger Bewirtschaftung an entscheidender Stelle beteiligt. Sein Spezialgebiet waren forstlich-wasserwirtschaftliche Probleme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rs852&amp;quot;&amp;gt; R. S.: &amp;#039;&amp;#039;Walter Kremser 60 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Forst Zeitschrift (AFZ)&amp;#039;&amp;#039;. 24. Jahrgang, Heft 43/1969, S. 852.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde Kremser an das [[Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten]] des Landes Niedersachsen berufen, wo er als [[Landforstmeister]] und später [[Oberlandforstmeister]] von 1966 bis 1974 als Referent für [[Waldbau]], Forsteinrichtung und [[Waldschutz]] wirkte. Zu dem Zuständigkeitsbereich des Referats gehörten aber auch [[Öffentlichkeitsarbeit]], [[Landschaftspflege]], [[Betriebswirtschaft]], [[Fortbildung]] und [[Jugendwaldheim]]e. Er verfasste zahlreiche Grundsatzerlasse und formulierte erstmals Richtlinien für die Berücksichtigung der Interessen der [[Landespflege]] in den niedersächsischen Landesforsten. Diese führten zur Aufstellung forstlicher [[Landschaftsplan|Landschaftspläne]]. Weiter veranlasste er die Einrichtung von [[Naturwaldreservat]]en für Lehre und Forschung sowie eine Kartierung der [[Waldfunktionen]] für den gesamten Wald in Niedersachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Oberleitung wurde zudem die [[Standort (Ökologie)|Standortkartierung]] in den niedersächsischen Landesforsten weitgehend abgeschlossen. Die Auswertungen wurden in umfassende Richtlinien für eine langfristige regionale Waldbauplanung umgesetzt, deren Ziel laut Kremser „die Begründung, Pflege und Erhaltung in sich gesunder, gegen äußere Einflüsse und Belastungen möglichst widerstandsfähiger Wälder ist, die nachhaltig sowohl dem Menschen vielfältigen Schutz und Erholung bieten als auch wertvolles Holz produzieren können“.&amp;lt;ref&amp;gt; Gerd Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Oberlandforstmeister Walter Kremser 65 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Forst- und Holzwirt&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jahrgang, Heft 19/1974, S. 410.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies stellte die Weichen für einen ökologisch fundierten Waldbau. Auch an der Bewältigung der [[Orkan Quimburga|Orkankatastrophe vom 13. November 1973]] hatte Kremser großen Anteil. Nach der Pensionierung 1974 betreute er als Herausgeber und Schriftleiter von 1977 bis 1980 die fünf Bände umfassende Dokumentation dieser Sturmkatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem betätigte sich im Ruhestand als Lehrbeauftragter für Forstgeschichte an der Fachhochschule Hildesheim-Holzminden. Die Forstliche Fakultät der [[Georg-August-Universität Göttingen]] verlieh ihm am 15. Dezember 1992 die [[Ehrendoktor]]würde. Kremser war zudem langjähriger [[Chefredakteur]] der von der niedersächsischen Forstverwaltung herausgegebenen Schriftreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Aus dem Walde]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch seine Veröffentlichungen und Vorträge weit über den forstlichen Bereich hinaus bekannt und geachtet, zählte Kremser zu den profiliertesten deutschen Forstleuten seiner Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt; Gerd Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Oberlandforstmeister Walter Kremser 65 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Forst- und Holzwirt&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jahrgang, Heft 19/1974, S. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kremser verfügte nicht nur über eine hohe klassisch-humanistische Bildung, sondern schöpfte sein tiefgründiges Wissen auch aus seiner mehr als 4000 Bände umfassenden Privatbibliothek, die viele wertvolle alte [[Foliant]]en mit Themenschwerpunkten zu [[Forstwirtschaft]], [[Botanik]], [[Pharmakologie]], Geschichte und [[Philosophie]] enthielt. Daneben war der Musikliebhaber auch künstlerisch tätig, schnitzte, zeichnete und malte in Holz. Er war ein passionierter [[Jäger|Waidmann]] und galt als ausgezeichneter Kenner der [[Flechtenflora|Flechten-]] und [[Moosflora]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rs852&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kremser, dessen Bibliografie mehr als 150 Titel umfasst (Bücher und Fachartikel), ist vor allem mit forstgeschichtlichen Arbeiten hervorgetreten, so der umfassenden Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Forstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (1990). In diesem 965 Seiten starken Werk spannte Kremser den Bogen weit über das Bundesland Niedersachsen und den engeren Bereich der Forstwirtschaft hinaus. Auch der Untersuchung der Forstgeschichte seiner estnischen Heimat hat er sich intensiv gewidmet. Daraus entstand das Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Epochen der Forstgeschichte Estlands&amp;#039;&amp;#039; (1998). Die Akademische Forstgesellschaft Estlands hatte ihm bereits während ihrer Hauptversammlung am 13. Mai 1994 die Ehrenmitgliedschaft verliehen. In seiner Geburtsstadt Tartu wird die Erinnerung an Kremser ebenfalls wachgehalten, unter anderem durch die dortige „Akademische Gesellschaft für deutsch-baltische Kultur“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gehörte Kremser zu den Gründungsmitgliedern des [[Bund Deutscher Forstleute|Bundes Deutscher Forstleute]] in Niedersachsen und blieb auch in seinem Ruhestand nach dem Umzug nach Iserlohn Mitglied der Regionalgruppe Hannover im Landesverband Niedersachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberlandforstmeister a. D. Dr. h. c. Walter Kremser starb am 7. November 2000 in Iserlohn. Postum erschienen im Jahr 2003 seine zweisprachig abgefassten Lebenserinnerungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Metsale pühendatud elu&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für den Wald&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980 – [[Wilhelm-Leopold-Pfeil-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1984 – Verdienstkreuz I. Klasse des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* 1990 – [[Heinrich-Christian-Burckhardt-Medaille]] der Forstlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen&lt;br /&gt;
* 1992 – Ehrendoktorwürde (&amp;#039;&amp;#039;Doktor honoris causa&amp;#039;&amp;#039;) der Universität Göttingen&lt;br /&gt;
* 1994 – Ehrenmitgliedschaft der Akademischen Forstgesellschaft Estlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Hans-Jürgen Otto]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen für die langfristige, regionale waldbauliche Planung in den niedersächsischen Landesforsten&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Walde (Heft 20), Hannover 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spuren [[Noe Meurer|Noë Meurers]] (1527 – 1583) und einiger süddeutscher Forstordnungen in der welfischen Forstpolitik des 16. und 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Walde (Heft 37), Hannover 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frühgeschichte des Eichenanbaus in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Rotenburger Schriften (Heft 61), Rotenburg (Wümme) 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Forstgeschichte. Eine integrierte Kulturgeschichte des nordwestdeutschen Forstwesens&amp;#039;&amp;#039;. Rotenburger Schriften (Sonderband 32), Rotenburg (Wümme) 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Walde (Heft 49), Hannover 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epochen der Forstgeschichte Estlands&amp;#039;&amp;#039;. Tallinn 1998, ISBN 9985-60-465-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber/Schriftleiter ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation der Sturmkatastrophe vom 13. November 1972&amp;#039;&amp;#039;, (5. Teilbände), Hannover 1977–1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiografisches ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metsale pühendatud elu&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für den Wald&amp;#039;&amp;#039;. Tartu 2003, ISBN 9949-10-142-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Leopold-Pfeil-Preis 1980. An Oberlandforstmeister a.&amp;amp;nbsp;D. Walter Kremser, Hannover, und der Pfeil-Reisestipendien (…).&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe Wilhelm-Leopold-Pfeil-Preis, 1981, 30 S. &lt;br /&gt;
* R. S.: &amp;#039;&amp;#039;Walter Kremser 60 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Forst Zeitschrift (AFZ)&amp;#039;&amp;#039;. 24. Jahrgang, Heft 43/1969, {{ISSN|1430-2713}}, S. 852.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberlandforstmeister Walter Kremser 65 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Forst- und Holzwirt&amp;#039;&amp;#039;. 29. Jahrgang, Heft 19/1974, {{ISSN|0932-9315}}, S. 409–410.&lt;br /&gt;
* U. Bergfeld: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken: Oberlandforstmeister a.&amp;amp;nbsp;D. Dr. h.&amp;amp;nbsp;c. Walter Kremser gestorben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;BDF Aktuell. Zeitschrift des Bundes Deutscher Forstleute für Forstpolitik, Forstwirtschaft, Natur und Umwelt&amp;#039;&amp;#039;. 41. Jahrgang, Heft 4, 2001, {{ISSN|0945-6538}}, S. 21–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129193526}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129193526|LCCN=n/92/55816|VIAF=25676185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kremser, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstbeamter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberlandforstmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forsteinrichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Forstwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens (1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Wilhelm-Leopold-Pfeil-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Heinrich-Christian-Burckhardt-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kremser, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kremser, Walter Gerhard Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tartu]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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